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Wortwolke – Lemmata

Rosegger, Peter: Die Schriften des Waldschulmeisters. Pest, 1875.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Abend Altar Alte Andreas Antwort Arbeit Arm Arme Auge Baum Berg Berthold Bett Bild Blatt Blick Blut Boden Branntwein Brett Brot Brust Buch Bursche Ding Ehre Ei Einspanig Ende Erde Felsental Fenster Feuer Finger Frau Freude Freund Fuß Förster Gebirge Gedanke Gegend Geld Gemeinde Geschichte Gesicht Glas Glocke Glück Gott Grab Grassteiger Gut Haar Hand Haupt Haus Hermann Herr Herrgott Herz Himmel Hirte Holdenschlag Hut Höhe Hütte Jahr Jetzttand Junge Kind Kirche Knabe Kopf Kranke Kreuz Land Lautergraben Lazarus Leben Leib Leute Licht Liebe Lied Luft Mann Matthes Meer Mensch Morgen Mund Mutter Mädchen Nacht Name Ohr Paul Pecher Peter Pfarrer Platz Recht Rede Reh Ruhe Rüppell Sache Schatten Schnee Schrankenheim Schrift Schule Schulhaus Schulmeister Schwester See Seele Sehnsucht Seite Sommer Sonne Sonntag Stadt Stamm Stein Stimme Stube Stunde Stück Tag Tal Teil Teufel Tier Tisch Tod Tür Vater Wald Waldherr Waldlilie Wand Wasser Weg Weib Weile Welt Wesen Wildnis Winkel Winkelsteg Winkelwald Winter Wort Zahn Zeit ab aber all alle allein als alt am an ander andere anders arbeiten arg arm auch auf aus bald bauen bei beide beim beten bis bitten blau bleiben blicken brauchen braun brechen breit bringen böse d da dabei dafür damit dann daran darauf dasselbe davon dazu daß dein deine demselben denken denn die diese dieselbe doch dort draußen drei drüben du dunkel durch dürfen ehe eigen eilen ein eine einige einmal einzig empfinden empor endlich eng er erfahren erheben erst erzählen es etwan etwas ewig fahren fassen fast fein fern finden finster fliegen fort fragen frei freilich freundlich frisch früh führen für ganz gar geben gedenken gefallen gegen gehen gehören genießen genug gern gerne geschehen gestehen gestern glauben gleich golden grau groß grün gucken gut haben halb halten heben heilig heiter heißen helfen hell her herein herum hervor heute hier hierauf hin hinab hinauf hinaus hinein hoch hören ich ihr im immer in ins ja je jede jen jetzt jung just jählings kaum keine kennen klein klingen kommen kurz können lachen lang lange lassen laufen laut leben legen leicht lernen lesen letzte letztlich leuchten lieb liegen lustig machen man manche mehr mehrmals mein meine meinen merken mich mild mit mitten mögen müssen nach nachher neben nehmen nein nennen neu nicht nichts nieder nimmer noch nun nur ob oben oder oft ohne par plötzlich ragen recht reden rein richten richtig rot rufen ruhig sagen schauen scheinen schicken schier schlagen schlecht schon schreiben schreien schreiten schwarz schwer schön sehen sehr sein seine seit selber selbst seltsam setzen sich sie singen sinken sitzen so solch sollen sondern sonst spielen sprechen spät starren stecken stehen steigen stellen sterben still suchen tausend tief tot tragen treiben treten trinken tun um und uns unsere unten unter vergessen verlassen vermögen versetzen verstehen viel vielleicht vier voll vom von vor völlig wachsen wahr warum was weg weil weinen weit weiter weiß welche welchen wenden wenig wenige wenn wer werden wie wieder wild wir wissen wo wohl wohnen wollen ziehen zittern zu zuletzt zum zur zurück zusammen zuweilen zwei zweit zwischen über