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Arent, Wilhelm (Hrsg.): Moderne Dichter-Charaktere. Leipzig, [1885].

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Biographien.
öffentlichte L. Gedichte, Recensionen und andere Aufsätze. Gute Blätter eröffneten ihm
ihre Spalten, z. B. die "dramatischen Blätter" in Leipzig, die "deutschen Monatsblätter"
in Bremen; der "Salon" in Leipzig, die "Literarische Correspondenz" in Leipzig etc. Bald
kam L. zur Ueberzeugung, daß die Schriftstellerei sein Beruf sei und widmete sich ihr
mit völliger Hingebung. Seine literarischen Verbindungen erweiterten sich; wenn auch
nicht Förderung, so fand L. doch Entgegenkommen bei Schriftstellern und Redacteuren.
Manche Aufmunterung gewährte ihm sowohl mündlich als schriftlich Robert Hamerling.
Erfolg und Anerkennung fand er bisher vornehmlich auf dem Felde der ernsten litera-
rischen Kritik, welcher er die größte Läuterung verdankt. Feuilletons, Kritiken, Essays
literarischen und ästhetischen Inhalts erscheinen nunmehr in Blättern wie: Kunst-Chronik
(Wien), Vossische Zeitung und National-Zeitung (Berlin), Allgemeine Zeitung
(München), ferner "Magazin für die Litteratur", "Bayreuther Blätter", "Deutsche Wochen-
schrift" (Wien), "Gartenlaube", "Schorers Familienblatt", in den Monatsschriften "Auf der
Höhe", "Die Neue Zeit" (Stuttgart), "Oesterreichische Rundschau" (Wien) und Rosegger's
"Heimgarten" (Gratz), Westermann's "Monatshefte" etc. Bei dieser Verbindung mit
Zeitungen ersten Ranges darf L. wohl mit einiger Genugthuung auf seine noch kurze
litterarische Laufbahn zurückblicken. Auch in der Novelle hatte er einigen Erfolg. Seine
im Jahrgang 1883 der "Dioskuren" (Wien k. k. Staatsdruckerei) erschienene Novellette
"Das Bettelconcert" erfuhr sehr günstige Besprechungen. Der Roman "Der Alchy-
mist
" ist L's. erstes größeres Werk. Vor Jahren hat L. und zwar im Hörsaal
der Universität die Fabel desselben erfunden, jahrelang trug er den Stoff mit sich
herum, ehe er an die Ausführung schritt. Nur die beiden ersten Kapitel wurden schon
damals niedergeschrieben, das dritte Kapitel entstand im Vorjahre und bald darauf
die übrigen dreizehn Kapitel im Laufe von zwei Monaten. Jetzt beschäftigt L. ein
Roman, welcher in Wien im Zeitalter der Babenberger spielt und "Minnesang's Frühling"
heißen wird.

Auf Fritz Lemmermayer, den Malerssohn, übte die Malerei allzeit eine große
Wirkung, doch hat ihn Musik -- in seiner Familie immer in hervorragendrr Weise
gepflegt, noch viel mehr beeinflußt. Zu den Personen, denen er nach seiner Mutter
den größten Dank schuldet, gehört seine Schwester Marie, in Wien an einen
Musiker glücklich verheirathet, zu der Familie grenzenlosem Unglück im Oktober 1884
gestorben ...



Erich Hartleben.

Erich Hartleben, geboren am 3. Juni 1864 zu Clausthal, stammt aus einer
Harzer Bergbeamtenfamilie. Als Knabe verlor er seine Eltern, doch ersetzte ihm diesen
Verlust sein Großvater mütterlicherseits. Wohnort Hannover.



Oscar Hansen.

Oscar Hansen, geboren 1860 zu Hildesheim; besuchte das dortige Königl.
Andreanum und widmete sich dann in Hannover dem Buchhandel. Lebt zur Zeit
in Wien.



Biographien.
öffentlichte L. Gedichte, Recenſionen und andere Aufſätze. Gute Blätter eröffneten ihm
ihre Spalten, z. B. die „dramatiſchen Blätter“ in Leipzig, die „deutſchen Monatsblätter“
in Bremen; der „Salon“ in Leipzig, die „Literariſche Correſpondenz“ in Leipzig ꝛc. Bald
kam L. zur Ueberzeugung, daß die Schriftſtellerei ſein Beruf ſei und widmete ſich ihr
mit völliger Hingebung. Seine literariſchen Verbindungen erweiterten ſich; wenn auch
nicht Förderung, ſo fand L. doch Entgegenkommen bei Schriftſtellern und Redacteuren.
Manche Aufmunterung gewährte ihm ſowohl mündlich als ſchriftlich Robert Hamerling.
Erfolg und Anerkennung fand er bisher vornehmlich auf dem Felde der ernſten litera-
riſchen Kritik, welcher er die größte Läuterung verdankt. Feuilletons, Kritiken, Eſſays
literariſchen und äſthetiſchen Inhalts erſcheinen nunmehr in Blättern wie: Kunſt-Chronik
(Wien), Voſſiſche Zeitung und National-Zeitung (Berlin), Allgemeine Zeitung
(München), ferner „Magazin für die Litteratur“, „Bayreuther Blätter“, „Deutſche Wochen-
ſchrift“ (Wien), „Gartenlaube“, „Schorers Familienblatt“, in den Monatsſchriften „Auf der
Höhe“, „Die Neue Zeit“ (Stuttgart), „Oeſterreichiſche Rundſchau“ (Wien) und Roſegger’s
„Heimgarten“ (Gratz), Weſtermann’s „Monatshefte“ ꝛc. Bei dieſer Verbindung mit
Zeitungen erſten Ranges darf L. wohl mit einiger Genugthuung auf ſeine noch kurze
litterariſche Laufbahn zurückblicken. Auch in der Novelle hatte er einigen Erfolg. Seine
im Jahrgang 1883 der „Dioskuren“ (Wien k. k. Staatsdruckerei) erſchienene Novellette
„Das Bettelconcert“ erfuhr ſehr günſtige Beſprechungen. Der Roman „Der Alchy-
miſt
“ iſt L’s. erſtes größeres Werk. Vor Jahren hat L. und zwar im Hörſaal
der Univerſität die Fabel deſſelben erfunden, jahrelang trug er den Stoff mit ſich
herum, ehe er an die Ausführung ſchritt. Nur die beiden erſten Kapitel wurden ſchon
damals niedergeſchrieben, das dritte Kapitel entſtand im Vorjahre und bald darauf
die übrigen dreizehn Kapitel im Laufe von zwei Monaten. Jetzt beſchäftigt L. ein
Roman, welcher in Wien im Zeitalter der Babenberger ſpielt und „Minneſang’s Frühling“
heißen wird.

Auf Fritz Lemmermayer, den Malersſohn, übte die Malerei allzeit eine große
Wirkung, doch hat ihn Muſik — in ſeiner Familie immer in hervorragendrr Weiſe
gepflegt, noch viel mehr beeinflußt. Zu den Perſonen, denen er nach ſeiner Mutter
den größten Dank ſchuldet, gehört ſeine Schweſter Marie, in Wien an einen
Muſiker glücklich verheirathet, zu der Familie grenzenloſem Unglück im Oktober 1884
geſtorben …



Erich Hartleben.

Erich Hartleben, geboren am 3. Juni 1864 zu Clausthal, ſtammt aus einer
Harzer Bergbeamtenfamilie. Als Knabe verlor er ſeine Eltern, doch erſetzte ihm dieſen
Verluſt ſein Großvater mütterlicherſeits. Wohnort Hannover.



Oscar Hanſen.

Oscar Hanſen, geboren 1860 zu Hildesheim; beſuchte das dortige Königl.
Andreanum und widmete ſich dann in Hannover dem Buchhandel. Lebt zur Zeit
in Wien.



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[302/0320] Biographien. öffentlichte L. Gedichte, Recenſionen und andere Aufſätze. Gute Blätter eröffneten ihm ihre Spalten, z. B. die „dramatiſchen Blätter“ in Leipzig, die „deutſchen Monatsblätter“ in Bremen; der „Salon“ in Leipzig, die „Literariſche Correſpondenz“ in Leipzig ꝛc. Bald kam L. zur Ueberzeugung, daß die Schriftſtellerei ſein Beruf ſei und widmete ſich ihr mit völliger Hingebung. Seine literariſchen Verbindungen erweiterten ſich; wenn auch nicht Förderung, ſo fand L. doch Entgegenkommen bei Schriftſtellern und Redacteuren. Manche Aufmunterung gewährte ihm ſowohl mündlich als ſchriftlich Robert Hamerling. Erfolg und Anerkennung fand er bisher vornehmlich auf dem Felde der ernſten litera- riſchen Kritik, welcher er die größte Läuterung verdankt. Feuilletons, Kritiken, Eſſays literariſchen und äſthetiſchen Inhalts erſcheinen nunmehr in Blättern wie: Kunſt-Chronik (Wien), Voſſiſche Zeitung und National-Zeitung (Berlin), Allgemeine Zeitung (München), ferner „Magazin für die Litteratur“, „Bayreuther Blätter“, „Deutſche Wochen- ſchrift“ (Wien), „Gartenlaube“, „Schorers Familienblatt“, in den Monatsſchriften „Auf der Höhe“, „Die Neue Zeit“ (Stuttgart), „Oeſterreichiſche Rundſchau“ (Wien) und Roſegger’s „Heimgarten“ (Gratz), Weſtermann’s „Monatshefte“ ꝛc. Bei dieſer Verbindung mit Zeitungen erſten Ranges darf L. wohl mit einiger Genugthuung auf ſeine noch kurze litterariſche Laufbahn zurückblicken. Auch in der Novelle hatte er einigen Erfolg. Seine im Jahrgang 1883 der „Dioskuren“ (Wien k. k. Staatsdruckerei) erſchienene Novellette „Das Bettelconcert“ erfuhr ſehr günſtige Beſprechungen. Der Roman „Der Alchy- miſt“ iſt L’s. erſtes größeres Werk. Vor Jahren hat L. und zwar im Hörſaal der Univerſität die Fabel deſſelben erfunden, jahrelang trug er den Stoff mit ſich herum, ehe er an die Ausführung ſchritt. Nur die beiden erſten Kapitel wurden ſchon damals niedergeſchrieben, das dritte Kapitel entſtand im Vorjahre und bald darauf die übrigen dreizehn Kapitel im Laufe von zwei Monaten. Jetzt beſchäftigt L. ein Roman, welcher in Wien im Zeitalter der Babenberger ſpielt und „Minneſang’s Frühling“ heißen wird. Auf Fritz Lemmermayer, den Malersſohn, übte die Malerei allzeit eine große Wirkung, doch hat ihn Muſik — in ſeiner Familie immer in hervorragendrr Weiſe gepflegt, noch viel mehr beeinflußt. Zu den Perſonen, denen er nach ſeiner Mutter den größten Dank ſchuldet, gehört ſeine Schweſter Marie, in Wien an einen Muſiker glücklich verheirathet, zu der Familie grenzenloſem Unglück im Oktober 1884 geſtorben … Erich Hartleben. Erich Hartleben, geboren am 3. Juni 1864 zu Clausthal, ſtammt aus einer Harzer Bergbeamtenfamilie. Als Knabe verlor er ſeine Eltern, doch erſetzte ihm dieſen Verluſt ſein Großvater mütterlicherſeits. Wohnort Hannover. Oscar Hanſen. Oscar Hanſen, geboren 1860 zu Hildesheim; beſuchte das dortige Königl. Andreanum und widmete ſich dann in Hannover dem Buchhandel. Lebt zur Zeit in Wien.

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Zitationshilfe: Arent, Wilhelm (Hrsg.): Moderne Dichter-Charaktere. Leipzig, [1885], S. 302. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/arent_dichtercharaktere_1885/320>, abgerufen am 21.08.2018.