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Blumenbach, Johann Friedrich: Handbuch der Naturgeschichte. 3. Aufl. Göttingen, 1788.

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den ganz einzigen Bau seiner gleichsam in zwey
Abschnitte halbirten Hornhaut des Auges, und
übrige Einrichtung der Augäpfel, merkwürdig.

2. +. Barbatula. der Schmerling, Grundel,
Bartgrundel. (Fr. la loche) C. cirris 6, ca-
pite inermi compresso.
*

Bloch tab. XXXI. fig. 3.

Ein bekannter schmackhafter kleiner Fisch, wo-
von es mehrere Spielarten, mit und ohne Bart-
fäden etc. giebt. Die größten finden sich in der
Aar in der Schweiz.

3. +. Fossilis. der Wetterfisch, Peizker,
Schlammbeisker, die Pipe, Steinpietsche,
Kurrpietsche. C. cirris 8, spina super oculus.*

Bloch tab. XXXI. fig. 1.

Giebt wie der Knurrhan einen Laut von sich;
wenn man ihn in Gläsern mit Sand am Boden,
erhält, so wird er bey jeder bevorstehenden Wet-
terveränderung unruhig.

46. amia. Caput osseum, nudum, scabrum,
suturis conspicuum. Dentes in mandibulis
palatoque acuti, conferti. Cirri nasales
2.
Membr. branch. radiis XII. corpus squa-
mosum
.

1. calua. A. cauda macula nigra.

In Carolina.

47. silvrvs. Caput nudum. Os cirris filifor-
mibus tentaculatum. Membr. branch. rad.

IV-XIV. Radius pinnarum pectoralium aut
dorsalis primus spinosus, retrodentatus
.

den ganz einzigen Bau seiner gleichsam in zwey
Abschnitte halbirten Hornhaut des Auges, und
übrige Einrichtung der Augäpfel, merkwürdig.

2. †. Barbatula. der Schmerling, Grundel,
Bartgrundel. (Fr. la loche) C. cirris 6, ca-
pite inermi compresso.
*

Bloch tab. XXXI. fig. 3.

Ein bekannter schmackhafter kleiner Fisch, wo-
von es mehrere Spielarten, mit und ohne Bart-
fäden ꝛc. giebt. Die größten finden sich in der
Aar in der Schweiz.

3. †. Fossilis. der Wetterfisch, Peizker,
Schlammbeisker, die Pipe, Steinpietsche,
Kurrpietsche. C. cirris 8, spina super oculus.*

Bloch tab. XXXI. fig. 1.

Giebt wie der Knurrhan einen Laut von sich;
wenn man ihn in Gläsern mit Sand am Boden,
erhält, so wird er bey jeder bevorstehenden Wet-
terveränderung unruhig.

46. amia. Caput osseum, nudum, scabrum,
suturis conspicuum. Dentes in mandibulis
palatoque acuti, conferti. Cirri nasales
2.
Membr. branch. radiis XII. corpus squa-
mosum
.

1. calua. A. cauda macula nigra.

In Carolina.

47. silvrvs. Caput nudum. Os cirris filifor-
mibus tentaculatum. Membr. branch. rad.

IV-XIV. Radius pinnarum pectoralium aut
dorsalis primus spinosus, retrodentatus
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[317/0337] den ganz einzigen Bau seiner gleichsam in zwey Abschnitte halbirten Hornhaut des Auges, und übrige Einrichtung der Augäpfel, merkwürdig. 2. †. Barbatula. der Schmerling, Grundel, Bartgrundel. (Fr. la loche) C. cirris 6, ca- pite inermi compresso. * Bloch tab. XXXI. fig. 3. Ein bekannter schmackhafter kleiner Fisch, wo- von es mehrere Spielarten, mit und ohne Bart- fäden ꝛc. giebt. Die größten finden sich in der Aar in der Schweiz. 3. †. Fossilis. der Wetterfisch, Peizker, Schlammbeisker, die Pipe, Steinpietsche, Kurrpietsche. C. cirris 8, spina super oculus.* Bloch tab. XXXI. fig. 1. Giebt wie der Knurrhan einen Laut von sich; wenn man ihn in Gläsern mit Sand am Boden, erhält, so wird er bey jeder bevorstehenden Wet- terveränderung unruhig. 46. amia. Caput osseum, nudum, scabrum, suturis conspicuum. Dentes in mandibulis palatoque acuti, conferti. Cirri nasales 2. Membr. branch. radiis XII. corpus squa- mosum. 1. calua. A. cauda macula nigra. In Carolina. 47. silvrvs. Caput nudum. Os cirris filifor- mibus tentaculatum. Membr. branch. rad. IV-XIV. Radius pinnarum pectoralium aut dorsalis primus spinosus, retrodentatus.

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Zitationshilfe: Blumenbach, Johann Friedrich: Handbuch der Naturgeschichte. 3. Aufl. Göttingen, 1788, S. 317. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/blumenbach_naturgeschichte_1788/337>, abgerufen am 14.08.2020.