Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Brehm, Alfred Edmund: Illustrirtes Thierleben. Bd. 5. Hildburghausen, 1869.

Bild:
<< vorherige Seite
Drückerfisch. Fleckfisch. Bettel.

Die Heimat dieser Art ist das indische Meer.

Alle Hornfische stehen bei den Seefahrern und den Anwohnern der südlichen Meere in schlechtem
Rufe, weil der Genuß des Fleisches zuweilen höchst bedenkliche Zufälle hervorbringt. Die Eigenschaft zu
vergiften, wird von der Nahrung abgeleitet, welche in Tangen, manchmal aber auch in Madreporen-
thierchen (Schwammkorallen) besteht. So lange nun, nimmt man an, die Fische von Tangen sich nähren,
ist ihr Fleisch, wenn auch nicht gerade schmackhaft, so doch ungefährlich, während das Gegentheil statt-
findet, sobald die Korallen, wie die Eingeborenen sagen, in Blüte stehen, und nunmehr die Altweiber-
fische und Verwandten vorzugsweise von den klei-

[Abbildung] Die Vettel oder Altweiberfisch (Balistes vetula).
Nat. Größe 1 Fuß.
nen Thierchen sich nähren. Bekanntlich verursachen
viele, den Korallen ähnliche Thiere ein heftiges
Brennen auf der Haut, ein noch empfindlicheres
auf den Schleimhäuten; es scheint nun, daß das
Fleisch der Fische durch diese Nahrung ähnliche
Eigenschaften erhält und dadurch schädlich wirkt.
Hunde und Katzen sollen die Hornfische jederzeit
ohne Nachtheil genießen können, bei Menschen aber
sich fürchterliche Zufälle einstellen. Zuerst entsteht
ein entsetzliches Grimmen in den Eingeweiden, so-
dann krampfhaftes Zucken der Glieder, Anschwellen
der Zunge, stiere Augen, schweres Athmen und
Krämpfe in den Gesichtsmuskeln. Dr. Munier,
welcher hierüber berichtet, versichert, daß Kranke ohne
ärztliche Hilfe unfehlbar zu Grunde gehen würden.
Wenn erst Etwas von der Speise in den Darmschlauch übergegangen ist, zeigen sich die aller-
bedenklichsten Krankheitszustände. Brechenerregende, auch einhüllende, ölige Mittel werden als die
geeignetsten angesehen, und genesen die Kranken in der Regel innerhalb acht Tagen, obschon
sie noch länger heftige Schmerzen in den Gelenken verspüren und solche Zufälle bei ihnen wiederkehren.



Siebente Ordnung.
Die Büschelkiemer (Lophobranchii).

Hinsichtlich der wenigen Fische, welche die Ordnung der Büschelkiemer bilden, läßt sich fast
Dasselbe wie von den Haftkiemern sagen. Auch sie sind absonderlich gestaltete, für den menschlichen
Haushalt nutzlose Geschöpfe, über deren Bedeutung ein Zweckmäßigkeitsschwärmer sich vergeblich den
Kopf zerbrechen mag. Büschelkiemer heißen sie, weil die Kiemen anstatt aus kammförmigen Blättchen
aus kleinen, am Kiemenbogen paarig gestellten Büscheln bestehen. Zu diesem wichtigsten Merkmale
kommen andere: die Schnanze ist röhrenartig verlängert; die Knochen des Oberkiefers sind beweglich;
der große Kiemendeckel wird bis auf ein kleines Loch von Haut überzogen; der in der Regel lang-
gestreckte Körper ist mit Schienen bedeckt. Der innere Bau zeigt im Wesentlichen noch alle Merkmale
der Knochenfische. Das Geripp besteht aus wirklichen Knochen; der Darmschlauch hat nichts Aus-
gezeichnetes; die Schwimmblase erscheint im Verhältniß zum Leibe besonders groß.

Drückerfiſch. Fleckfiſch. Bettel.

Die Heimat dieſer Art iſt das indiſche Meer.

Alle Hornfiſche ſtehen bei den Seefahrern und den Anwohnern der ſüdlichen Meere in ſchlechtem
Rufe, weil der Genuß des Fleiſches zuweilen höchſt bedenkliche Zufälle hervorbringt. Die Eigenſchaft zu
vergiften, wird von der Nahrung abgeleitet, welche in Tangen, manchmal aber auch in Madreporen-
thierchen (Schwammkorallen) beſteht. So lange nun, nimmt man an, die Fiſche von Tangen ſich nähren,
iſt ihr Fleiſch, wenn auch nicht gerade ſchmackhaft, ſo doch ungefährlich, während das Gegentheil ſtatt-
findet, ſobald die Korallen, wie die Eingeborenen ſagen, in Blüte ſtehen, und nunmehr die Altweiber-
fiſche und Verwandten vorzugsweiſe von den klei-

[Abbildung] Die Vettel oder Altweiberfiſch (Balistes vetula).
Nat. Größe 1 Fuß.
nen Thierchen ſich nähren. Bekanntlich verurſachen
viele, den Korallen ähnliche Thiere ein heftiges
Brennen auf der Haut, ein noch empfindlicheres
auf den Schleimhäuten; es ſcheint nun, daß das
Fleiſch der Fiſche durch dieſe Nahrung ähnliche
Eigenſchaften erhält und dadurch ſchädlich wirkt.
Hunde und Katzen ſollen die Hornfiſche jederzeit
ohne Nachtheil genießen können, bei Menſchen aber
ſich fürchterliche Zufälle einſtellen. Zuerſt entſteht
ein entſetzliches Grimmen in den Eingeweiden, ſo-
dann krampfhaftes Zucken der Glieder, Anſchwellen
der Zunge, ſtiere Augen, ſchweres Athmen und
Krämpfe in den Geſichtsmuskeln. Dr. Munier,
welcher hierüber berichtet, verſichert, daß Kranke ohne
ärztliche Hilfe unfehlbar zu Grunde gehen würden.
Wenn erſt Etwas von der Speiſe in den Darmſchlauch übergegangen iſt, zeigen ſich die aller-
bedenklichſten Krankheitszuſtände. Brechenerregende, auch einhüllende, ölige Mittel werden als die
geeignetſten angeſehen, und geneſen die Kranken in der Regel innerhalb acht Tagen, obſchon
ſie noch länger heftige Schmerzen in den Gelenken verſpüren und ſolche Zufälle bei ihnen wiederkehren.



Siebente Ordnung.
Die Büſchelkiemer (Lophobranchii).

Hinſichtlich der wenigen Fiſche, welche die Ordnung der Büſchelkiemer bilden, läßt ſich faſt
Daſſelbe wie von den Haftkiemern ſagen. Auch ſie ſind abſonderlich geſtaltete, für den menſchlichen
Haushalt nutzloſe Geſchöpfe, über deren Bedeutung ein Zweckmäßigkeitsſchwärmer ſich vergeblich den
Kopf zerbrechen mag. Büſchelkiemer heißen ſie, weil die Kiemen anſtatt aus kammförmigen Blättchen
aus kleinen, am Kiemenbogen paarig geſtellten Büſcheln beſtehen. Zu dieſem wichtigſten Merkmale
kommen andere: die Schnanze iſt röhrenartig verlängert; die Knochen des Oberkiefers ſind beweglich;
der große Kiemendeckel wird bis auf ein kleines Loch von Haut überzogen; der in der Regel lang-
geſtreckte Körper iſt mit Schienen bedeckt. Der innere Bau zeigt im Weſentlichen noch alle Merkmale
der Knochenfiſche. Das Geripp beſteht aus wirklichen Knochen; der Darmſchlauch hat nichts Aus-
gezeichnetes; die Schwimmblaſe erſcheint im Verhältniß zum Leibe beſonders groß.

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <pb facs="#f0799" n="757"/>
            <fw place="top" type="header"><hi rendition="#g">Drückerfi&#x017F;ch. Fleckfi&#x017F;ch. Bettel</hi>.</fw><lb/>
            <p>Die Heimat die&#x017F;er Art i&#x017F;t das indi&#x017F;che Meer.</p><lb/>
            <p>Alle Hornfi&#x017F;che &#x017F;tehen bei den Seefahrern und den Anwohnern der &#x017F;üdlichen Meere in &#x017F;chlechtem<lb/>
Rufe, weil der Genuß des Flei&#x017F;ches zuweilen höch&#x017F;t bedenkliche Zufälle hervorbringt. Die Eigen&#x017F;chaft zu<lb/>
vergiften, wird von der Nahrung abgeleitet, welche in Tangen, manchmal aber auch in Madreporen-<lb/>
thierchen (Schwammkorallen) be&#x017F;teht. So lange nun, nimmt man an, die Fi&#x017F;che von Tangen &#x017F;ich nähren,<lb/>
i&#x017F;t ihr Flei&#x017F;ch, wenn auch nicht gerade &#x017F;chmackhaft, &#x017F;o doch ungefährlich, während das Gegentheil &#x017F;tatt-<lb/>
findet, &#x017F;obald die Korallen, wie die Eingeborenen &#x017F;agen, in Blüte &#x017F;tehen, und nunmehr die Altweiber-<lb/>
fi&#x017F;che und Verwandten vorzugswei&#x017F;e von den klei-<lb/><figure><head><hi rendition="#c"><hi rendition="#g">Die Vettel oder Altweiberfi&#x017F;ch</hi> (<hi rendition="#aq">Balistes vetula</hi>).<lb/>
Nat. Größe 1 Fuß.</hi></head></figure><lb/>
nen Thierchen &#x017F;ich nähren. Bekanntlich verur&#x017F;achen<lb/>
viele, den Korallen ähnliche Thiere ein heftiges<lb/>
Brennen auf der Haut, ein noch empfindlicheres<lb/>
auf den Schleimhäuten; es &#x017F;cheint nun, daß das<lb/>
Flei&#x017F;ch der Fi&#x017F;che durch die&#x017F;e Nahrung ähnliche<lb/>
Eigen&#x017F;chaften erhält und dadurch &#x017F;chädlich wirkt.<lb/>
Hunde und Katzen &#x017F;ollen die Hornfi&#x017F;che jederzeit<lb/>
ohne Nachtheil genießen können, bei Men&#x017F;chen aber<lb/>
&#x017F;ich fürchterliche Zufälle ein&#x017F;tellen. Zuer&#x017F;t ent&#x017F;teht<lb/>
ein ent&#x017F;etzliches Grimmen in den Eingeweiden, &#x017F;o-<lb/>
dann krampfhaftes Zucken der Glieder, An&#x017F;chwellen<lb/>
der Zunge, &#x017F;tiere Augen, &#x017F;chweres Athmen und<lb/>
Krämpfe in den Ge&#x017F;ichtsmuskeln. <hi rendition="#aq">Dr.</hi> <hi rendition="#g">Munier,</hi><lb/>
welcher hierüber berichtet, ver&#x017F;ichert, daß Kranke ohne<lb/>
ärztliche Hilfe unfehlbar zu Grunde gehen würden.<lb/>
Wenn er&#x017F;t Etwas von der Spei&#x017F;e in den Darm&#x017F;chlauch übergegangen i&#x017F;t, zeigen &#x017F;ich die aller-<lb/>
bedenklich&#x017F;ten Krankheitszu&#x017F;tände. Brechenerregende, auch einhüllende, ölige Mittel werden als die<lb/>
geeignet&#x017F;ten ange&#x017F;ehen, und gene&#x017F;en die Kranken in der Regel innerhalb acht Tagen, ob&#x017F;chon<lb/>
&#x017F;ie noch länger heftige Schmerzen in den Gelenken ver&#x017F;püren und &#x017F;olche Zufälle bei ihnen wiederkehren.</p>
          </div><lb/>
          <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
          <div n="3">
            <head> <hi rendition="#g"> <hi rendition="#fr">Siebente Ordnung.</hi><lb/> <hi rendition="#b">Die Bü&#x017F;chelkiemer (<hi rendition="#aq">Lophobranchii</hi>).</hi> </hi> </head><lb/>
            <p><hi rendition="#in">H</hi>in&#x017F;ichtlich der wenigen Fi&#x017F;che, welche die Ordnung der Bü&#x017F;chelkiemer bilden, läßt &#x017F;ich fa&#x017F;t<lb/>
Da&#x017F;&#x017F;elbe wie von den Haftkiemern &#x017F;agen. Auch &#x017F;ie &#x017F;ind ab&#x017F;onderlich ge&#x017F;taltete, für den men&#x017F;chlichen<lb/>
Haushalt nutzlo&#x017F;e Ge&#x017F;chöpfe, über deren Bedeutung ein Zweckmäßigkeits&#x017F;chwärmer &#x017F;ich vergeblich den<lb/>
Kopf zerbrechen mag. Bü&#x017F;chelkiemer heißen &#x017F;ie, weil die Kiemen an&#x017F;tatt aus kammförmigen Blättchen<lb/>
aus kleinen, am Kiemenbogen paarig ge&#x017F;tellten Bü&#x017F;cheln be&#x017F;tehen. Zu die&#x017F;em wichtig&#x017F;ten Merkmale<lb/>
kommen andere: die Schnanze i&#x017F;t röhrenartig verlängert; die Knochen des Oberkiefers &#x017F;ind beweglich;<lb/>
der große Kiemendeckel wird bis auf ein kleines Loch von Haut überzogen; der in der Regel lang-<lb/>
ge&#x017F;treckte Körper i&#x017F;t mit Schienen bedeckt. Der innere Bau zeigt im We&#x017F;entlichen noch alle Merkmale<lb/>
der Knochenfi&#x017F;che. Das Geripp be&#x017F;teht aus wirklichen Knochen; der Darm&#x017F;chlauch hat nichts Aus-<lb/>
gezeichnetes; die Schwimmbla&#x017F;e er&#x017F;cheint im Verhältniß zum Leibe be&#x017F;onders groß.</p><lb/>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[757/0799] Drückerfiſch. Fleckfiſch. Bettel. Die Heimat dieſer Art iſt das indiſche Meer. Alle Hornfiſche ſtehen bei den Seefahrern und den Anwohnern der ſüdlichen Meere in ſchlechtem Rufe, weil der Genuß des Fleiſches zuweilen höchſt bedenkliche Zufälle hervorbringt. Die Eigenſchaft zu vergiften, wird von der Nahrung abgeleitet, welche in Tangen, manchmal aber auch in Madreporen- thierchen (Schwammkorallen) beſteht. So lange nun, nimmt man an, die Fiſche von Tangen ſich nähren, iſt ihr Fleiſch, wenn auch nicht gerade ſchmackhaft, ſo doch ungefährlich, während das Gegentheil ſtatt- findet, ſobald die Korallen, wie die Eingeborenen ſagen, in Blüte ſtehen, und nunmehr die Altweiber- fiſche und Verwandten vorzugsweiſe von den klei- [Abbildung Die Vettel oder Altweiberfiſch (Balistes vetula). Nat. Größe 1 Fuß.] nen Thierchen ſich nähren. Bekanntlich verurſachen viele, den Korallen ähnliche Thiere ein heftiges Brennen auf der Haut, ein noch empfindlicheres auf den Schleimhäuten; es ſcheint nun, daß das Fleiſch der Fiſche durch dieſe Nahrung ähnliche Eigenſchaften erhält und dadurch ſchädlich wirkt. Hunde und Katzen ſollen die Hornfiſche jederzeit ohne Nachtheil genießen können, bei Menſchen aber ſich fürchterliche Zufälle einſtellen. Zuerſt entſteht ein entſetzliches Grimmen in den Eingeweiden, ſo- dann krampfhaftes Zucken der Glieder, Anſchwellen der Zunge, ſtiere Augen, ſchweres Athmen und Krämpfe in den Geſichtsmuskeln. Dr. Munier, welcher hierüber berichtet, verſichert, daß Kranke ohne ärztliche Hilfe unfehlbar zu Grunde gehen würden. Wenn erſt Etwas von der Speiſe in den Darmſchlauch übergegangen iſt, zeigen ſich die aller- bedenklichſten Krankheitszuſtände. Brechenerregende, auch einhüllende, ölige Mittel werden als die geeignetſten angeſehen, und geneſen die Kranken in der Regel innerhalb acht Tagen, obſchon ſie noch länger heftige Schmerzen in den Gelenken verſpüren und ſolche Zufälle bei ihnen wiederkehren. Siebente Ordnung. Die Büſchelkiemer (Lophobranchii). Hinſichtlich der wenigen Fiſche, welche die Ordnung der Büſchelkiemer bilden, läßt ſich faſt Daſſelbe wie von den Haftkiemern ſagen. Auch ſie ſind abſonderlich geſtaltete, für den menſchlichen Haushalt nutzloſe Geſchöpfe, über deren Bedeutung ein Zweckmäßigkeitsſchwärmer ſich vergeblich den Kopf zerbrechen mag. Büſchelkiemer heißen ſie, weil die Kiemen anſtatt aus kammförmigen Blättchen aus kleinen, am Kiemenbogen paarig geſtellten Büſcheln beſtehen. Zu dieſem wichtigſten Merkmale kommen andere: die Schnanze iſt röhrenartig verlängert; die Knochen des Oberkiefers ſind beweglich; der große Kiemendeckel wird bis auf ein kleines Loch von Haut überzogen; der in der Regel lang- geſtreckte Körper iſt mit Schienen bedeckt. Der innere Bau zeigt im Weſentlichen noch alle Merkmale der Knochenfiſche. Das Geripp beſteht aus wirklichen Knochen; der Darmſchlauch hat nichts Aus- gezeichnetes; die Schwimmblaſe erſcheint im Verhältniß zum Leibe beſonders groß.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/brehm_thierleben05_1869
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/brehm_thierleben05_1869/799
Zitationshilfe: Brehm, Alfred Edmund: Illustrirtes Thierleben. Bd. 5. Hildburghausen, 1869, S. 757. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/brehm_thierleben05_1869/799>, abgerufen am 03.08.2020.