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Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 3. 6. Aufl. Leipzig, 1913.

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Kle
Gatten, des Predigers Dr. Klee-
berg,
in Elberfeld gelebt hatte, ward
derselbe 1866 nach Louisville in den
Verein. Staaten berufen und 1878
Prediger an der jüdischen Reform-
gemeinde zu New Haven, Connecticut.
Hier starb Minna K. am 31. Dezbr.
1878.

S:

Gedichte, 1877.

Kleiber, Max,

geb. am 17. Febr.
1848 in Memmingen (Bayern) als
Sohn des Ökonomieverwalters K.,
kam mit seinen Eltern 1851 nach
Amerika und erhielt hier seine Schul-
bildung in einer Volksschule. Jm
Jahre 1866 kam er nach Europa zu-
rück, um sich hier zum Maler und
Zeichenlehrer auszubilden. Er be-
suchte deshalb in München die königl.
Kunstgewerbeschule und später die
Akademie der bildenden Künste u. fand
seine erste Verwendung als Zeichen-
lehrer 1874 als Lehrer des Realgym-
nasiums. Jm Jahre 1877 wurde er
Dozent und 1884 Professor an der
königl. Kunstgewerbeschule und im
letztgenannten Jahre auch noch Dozent
an der Akademie der bildenden Künste.
Seit 1891 gehört er auch als Mit-
glied der Prüfungskommission an der
Technischen Hochschule an. Wieder-
holte Reisen haben ihn besonders
durch den nördlichen Balkan und die
Alpenwelt geführt. Außer mehreren
Fachschriften veröffentlichte er

S:

Ab-
seits der Touristen-Straße (Reise-
briefe aus Dalmatien), 1899. - Zlato
Materino (Herzegowinische Sage),
1901.

*Kleimann, Paul,

psend. Paul
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Kle
Alexander, wurde am 14. Augus
1863 zu Hamburg geb. und widmet
sich nach Besuch der städtischen Real-
schule in einem Großkaufmannshause
dem kaufmännischen Beruf, dem er
mehrere Jahre angehörte, dann aber
wieder verließ, um sich literarischen
und philosophischen Studien zuzu-
wenden. Nach erfolgreicher Auffüh-
rung seines ersten Dramas wurde er
im Mai 1896 Chefredakteur des "Ham-
burger Literarischen Wochenblatts",
das aber mit Ende d. J. wieder ein-
ging. Vom Januar bis Juli 1897
weilte er in Paris, wo er Sprache u.
Theater studierte und an der Uni-
versität wissenschaftliche Vorträge
hörte, kehrte 1898 nach Hamburg zu-
rück, wo er als Dramaturg am
Thalia-Theater und 1900-09 als
Redakteur und Schauspielkritiker an
den "Hamburger Nachrichten" tätig
war. Jetzt wirkt er in Hamburg als
Dramatiker und dramatischer Lehrer.

S:

Erdenglück (Märchendr.), 1895.
- Erlebtes und Empfundenes (Sk. u.
Phantasien), 1897. - Der Prophet
von Memphis (Dr.), 1897. - Der
blaue Stein (Dram. Parabel), 1900.
- Der Spielteufel (Schw.), 1903. -
Der Ehrenmann (Dr. Plauderei),
1904. - Der klassische Zeuge (Dr.
Sat.), 1905. - Vom Regen in die
Traufe (Burleske), 1905. - Spätsom-
mer (Kom., mit Viktor Stephany),
1907. - Kindergebet (Schsp.), 1906. -
Das Recht auf Liebe (Schsp.), 1908.
- Peters Jagd nach dem Glück (Mär-
chensp.), 1910.

Ende des dritten Bandes.

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Kle
Gatten, des Predigers Dr. Klee-
berg,
in Elberfeld gelebt hatte, ward
derſelbe 1866 nach Louisville in den
Verein. Staaten berufen und 1878
Prediger an der jüdiſchen Reform-
gemeinde zu New Haven, Connecticut.
Hier ſtarb Minna K. am 31. Dezbr.
1878.

S:

Gedichte, 1877.

Kleiber, Max,

geb. am 17. Febr.
1848 in Memmingen (Bayern) als
Sohn des Ökonomieverwalters K.,
kam mit ſeinen Eltern 1851 nach
Amerika und erhielt hier ſeine Schul-
bildung in einer Volksſchule. Jm
Jahre 1866 kam er nach Europa zu-
rück, um ſich hier zum Maler und
Zeichenlehrer auszubilden. Er be-
ſuchte deshalb in München die königl.
Kunſtgewerbeſchule und ſpäter die
Akademie der bildenden Künſte u. fand
ſeine erſte Verwendung als Zeichen-
lehrer 1874 als Lehrer des Realgym-
naſiums. Jm Jahre 1877 wurde er
Dozent und 1884 Profeſſor an der
königl. Kunſtgewerbeſchule und im
letztgenannten Jahre auch noch Dozent
an der Akademie der bildenden Künſte.
Seit 1891 gehört er auch als Mit-
glied der Prüfungskommiſſion an der
Techniſchen Hochſchule an. Wieder-
holte Reiſen haben ihn beſonders
durch den nördlichen Balkan und die
Alpenwelt geführt. Außer mehreren
Fachſchriften veröffentlichte er

S:

Ab-
ſeits der Touriſten-Straße (Reiſe-
briefe aus Dalmatien), 1899. – Zlato
Materino (Herzegowiniſche Sage),
1901.

*Kleimann, Paul,

pſend. Paul
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Kle
Alexander, wurde am 14. Auguſ
1863 zu Hamburg geb. und widmet
ſich nach Beſuch der ſtädtiſchen Real-
ſchule in einem Großkaufmannshauſe
dem kaufmänniſchen Beruf, dem er
mehrere Jahre angehörte, dann aber
wieder verließ, um ſich literariſchen
und philoſophiſchen Studien zuzu-
wenden. Nach erfolgreicher Auffüh-
rung ſeines erſten Dramas wurde er
im Mai 1896 Chefredakteur des „Ham-
burger Literariſchen Wochenblatts“,
das aber mit Ende d. J. wieder ein-
ging. Vom Januar bis Juli 1897
weilte er in Paris, wo er Sprache u.
Theater ſtudierte und an der Uni-
verſität wiſſenſchaftliche Vorträge
hörte, kehrte 1898 nach Hamburg zu-
rück, wo er als Dramaturg am
Thalia-Theater und 1900–09 als
Redakteur und Schauſpielkritiker an
den „Hamburger Nachrichten“ tätig
war. Jetzt wirkt er in Hamburg als
Dramatiker und dramatiſcher Lehrer.

S:

Erdenglück (Märchendr.), 1895.
– Erlebtes und Empfundenes (Sk. u.
Phantaſien), 1897. – Der Prophet
von Memphis (Dr.), 1897. – Der
blaue Stein (Dram. Parabel), 1900.
– Der Spielteufel (Schw.), 1903. –
Der Ehrenmann (Dr. Plauderei),
1904. – Der klaſſiſche Zeuge (Dr.
Sat.), 1905. – Vom Regen in die
Traufe (Burleske), 1905. – Spätſom-
mer (Kom., mit Viktor Stephany),
1907. – Kindergebet (Schſp.), 1906. –
Das Recht auf Liebe (Schſp.), 1908.
– Peters Jagd nach dem Glück (Mär-
chenſp.), 1910.

Ende des dritten Bandes.

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[480/0484] Kle Kle Gatten, des Predigers Dr. Klee- berg, in Elberfeld gelebt hatte, ward derſelbe 1866 nach Louisville in den Verein. Staaten berufen und 1878 Prediger an der jüdiſchen Reform- gemeinde zu New Haven, Connecticut. Hier ſtarb Minna K. am 31. Dezbr. 1878. S: Gedichte, 1877. Kleiber, Max, geb. am 17. Febr. 1848 in Memmingen (Bayern) als Sohn des Ökonomieverwalters K., kam mit ſeinen Eltern 1851 nach Amerika und erhielt hier ſeine Schul- bildung in einer Volksſchule. Jm Jahre 1866 kam er nach Europa zu- rück, um ſich hier zum Maler und Zeichenlehrer auszubilden. Er be- ſuchte deshalb in München die königl. Kunſtgewerbeſchule und ſpäter die Akademie der bildenden Künſte u. fand ſeine erſte Verwendung als Zeichen- lehrer 1874 als Lehrer des Realgym- naſiums. Jm Jahre 1877 wurde er Dozent und 1884 Profeſſor an der königl. Kunſtgewerbeſchule und im letztgenannten Jahre auch noch Dozent an der Akademie der bildenden Künſte. Seit 1891 gehört er auch als Mit- glied der Prüfungskommiſſion an der Techniſchen Hochſchule an. Wieder- holte Reiſen haben ihn beſonders durch den nördlichen Balkan und die Alpenwelt geführt. Außer mehreren Fachſchriften veröffentlichte er S: Ab- ſeits der Touriſten-Straße (Reiſe- briefe aus Dalmatien), 1899. – Zlato Materino (Herzegowiniſche Sage), 1901. *Kleimann, Paul, pſend. Paul Alexander, wurde am 14. Auguſ 1863 zu Hamburg geb. und widmet ſich nach Beſuch der ſtädtiſchen Real- ſchule in einem Großkaufmannshauſe dem kaufmänniſchen Beruf, dem er mehrere Jahre angehörte, dann aber wieder verließ, um ſich literariſchen und philoſophiſchen Studien zuzu- wenden. Nach erfolgreicher Auffüh- rung ſeines erſten Dramas wurde er im Mai 1896 Chefredakteur des „Ham- burger Literariſchen Wochenblatts“, das aber mit Ende d. J. wieder ein- ging. Vom Januar bis Juli 1897 weilte er in Paris, wo er Sprache u. Theater ſtudierte und an der Uni- verſität wiſſenſchaftliche Vorträge hörte, kehrte 1898 nach Hamburg zu- rück, wo er als Dramaturg am Thalia-Theater und 1900–09 als Redakteur und Schauſpielkritiker an den „Hamburger Nachrichten“ tätig war. Jetzt wirkt er in Hamburg als Dramatiker und dramatiſcher Lehrer. S: Erdenglück (Märchendr.), 1895. – Erlebtes und Empfundenes (Sk. u. Phantaſien), 1897. – Der Prophet von Memphis (Dr.), 1897. – Der blaue Stein (Dram. Parabel), 1900. – Der Spielteufel (Schw.), 1903. – Der Ehrenmann (Dr. Plauderei), 1904. – Der klaſſiſche Zeuge (Dr. Sat.), 1905. – Vom Regen in die Traufe (Burleske), 1905. – Spätſom- mer (Kom., mit Viktor Stephany), 1907. – Kindergebet (Schſp.), 1906. – Das Recht auf Liebe (Schſp.), 1908. – Peters Jagd nach dem Glück (Mär- chenſp.), 1910. Ende des dritten Bandes. *

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Zitationshilfe: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 3. 6. Aufl. Leipzig, 1913, S. 480. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bruemmer_lexikon03_1913/484>, abgerufen am 21.03.2019.