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Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 5. 6. Aufl. Leipzig, 1913.

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Oert
1868. - Aus den Kämpfen des Lebens
(Epigr.), 1868. - Alte Bilder und
junge Blätter (Son.), 1869. - Unter
dem Reichspanier (Strophen), 1871. -
Selbstgespräche (Aphorismen), 1873.
- Satiren und Glossen eines Welt-
mannes, 1874. - Liebeslieder aus
jungen Tagen, 1875. - Erlebnisse u.
Studien in der Gegenwart von Lud-
wig Robert
(pseud.), 1875. - Stim-
men des Lebens (Neue Ge.), 1876. -
Reime eines Verschollenen, 1877.
- Deutsche Träume, deutsche Siege
1848-71 (Gesamm. vaterl. Dn.), 1877.
- Adam kontra Eva, 1877. - Schrul-
len, 1878. - Eigene Wege (Ge.), 1879.
- Epigramme und Epiloge in Prosa,
1880. - Pera bei Poetenlicht, 1883. -
Lieder und Leute (Ge.), 1883. - Aus
den Herbergen des Lebens, 1887. -
Aus Lyrikers Chronik (Ge.), 1887. -
Kaiser Wilhelm. Kaiser Friedrich
(12 Son.), 1888. - Randstriche und
Nesselreime, 1888. - Sommerfahrt
eines Junggebliebenen von Georg
Wanderer
(pseud.), 1888. - Lieder
im Widerhall (Deutsche und franz.
Dn.), 1891. - Schwarz auf weiß
(Norwegisch und deutsch; ins Nor-
wegische übers. v. Theodor Caspari)
v. Margarete u. Georg. v. Oe., 1891. -
Aus einem bewegten Leben (1855-64
von .. dw ..), 1894. - Auf Schwarz-
waldwegen (Ge.), 1895. 3. A. 1910. -
Worte für Augenblicke (Spruchbuch),
1898. - Unter uns gesagt (Epigr. und
Aphorismen), 1899. - Greift nur hin-
ein! (Neue Aphorismen), 1900. - Vom
Heimwege (Ritornelle), 1902. - Zwi-
schen Nunen und Rosen (Lyrik), 1902.
- Symphonien des Windes, 1902. -
Es war ein Traum, 1902. - Memoi-
ren des Zufalls, 1906. - Aus den
Papieren eines Grüblers (Neue Apho-
rismen), 1906. - Vor der eigenen
Tür (Deutsche Sorgen u. Gedanken),
1907. - Am offenen Fenster (Terzi-
nen u. Sonette), 1907. - Am Jung-
brunnen (Ge. u. Lr.), 1907. - Nur
auf ein Wort (Sprüche und Epigr.),
[Spaltenumbruch]
Oert
1907. - Luginsland (Distichen), 1909.
- Nebensachen, 1910.

Oertzen, Margarete Marie von,


siehe Margarete Fünfgeld!

*Oertzen, Margarete von,

pseud.
M. v. O., wurde am 14. Oktbr. 1854
zu Kowalz bei Tessin (Mecklenburg-
Schwerin) als die Tochter des Ritter-
gutsbesitzers u. Landrats v. Plüs-
kow
geboren u. wuchs dort im Kreise
vieler Geschwister auf. Jm Jahre
1873 vermählte sie sich mit dem Leut-
nant v. O. im 1. Mecklenb. Dragoner-
regiment Nr. 17 in Ludwigslust,
folgte ihm 1877 nach Berlin, wohin
er zur Kriegsakademie kommandiert
war, und 1880 nach dem Tode ihres
Schwiegervaters, des Landrats v. O.
auf das ererbte Gut Woltow. Jm
Jahre 1888 siedelten die Gatten, nach-
dem sie ihr Gut verpachtet hatten,
nach Berlin über, wo Margarete, be-
sonders durch den Besuch in Kranken-
häusern, vielfache Anregung zu schrift-
stellerischer Tätigkeit erhielt, deren
erste Versuche sie schon in Ludwigslust
gemacht hatte. Jn den Jahren 1888
bis 1889 unternahmen die Ehegatten
eine Reise nach Jtalien, Ägypten und
Paläftina, welche Margarete dann
für Kinder beschrieb in der Schrift
"Reisebilder aus Ägypten und Palä-
stina" (1900). Nach der Heimkehr
nahmen die Gatten ihren Wohnsitz
in Rostock. Da ihnen eigene Kinder
versagt waren, adoptierten sie 1880
ein aus guter mecklenburg. Familie
stammendes Waisenkind, das ihnen
viel Freude bereitet und an dem die
Pflegeeltern mit inniger Liebe hän-
gen. Außer einigen Kinderschriften
veröffentlichte sie

S:

Jauchzet dem
Herrn! (Gesamm. Lr.), 1898. - Got-
tes liebes Kind (E. f. jung u. alt),
1898. 2. A. 1901. - Mit Gott!
(Geschn. a. d. Leben), 1898. 2. A.
1902. - Schwach und doch stark (E.
f. jung u. alt), 1898. 5. A. 1910. -
Gute Freundschaft (Ein Bilderbuch
in Versen u. Weihnachtsgesprächen),

*


[Spaltenumbruch]

Oert
1868. ‒ Aus den Kämpfen des Lebens
(Epigr.), 1868. ‒ Alte Bilder und
junge Blätter (Son.), 1869. ‒ Unter
dem Reichspanier (Strophen), 1871. ‒
Selbſtgeſpräche (Aphorismen), 1873.
‒ Satiren und Gloſſen eines Welt-
mannes, 1874. ‒ Liebeslieder aus
jungen Tagen, 1875. ‒ Erlebniſſe u.
Studien in der Gegenwart von Lud-
wig Robert
(pſeud.), 1875. ‒ Stim-
men des Lebens (Neue Ge.), 1876. ‒
Reime eines Verſchollenen, 1877.
‒ Deutſche Träume, deutſche Siege
1848‒71 (Geſamm. vaterl. Dn.), 1877.
‒ Adam kontra Eva, 1877. ‒ Schrul-
len, 1878. ‒ Eigene Wege (Ge.), 1879.
‒ Epigramme und Epiloge in Proſa,
1880. ‒ Pera bei Poetenlicht, 1883. ‒
Lieder und Leute (Ge.), 1883. ‒ Aus
den Herbergen des Lebens, 1887. ‒
Aus Lyrikers Chronik (Ge.), 1887. ‒
Kaiſer Wilhelm. Kaiſer Friedrich
(12 Son.), 1888. ‒ Randſtriche und
Neſſelreime, 1888. ‒ Sommerfahrt
eines Junggebliebenen von Georg
Wanderer
(pſeud.), 1888. ‒ Lieder
im Widerhall (Deutſche und franz.
Dn.), 1891. ‒ Schwarz auf weiß
(Norwegiſch und deutſch; ins Nor-
wegiſche überſ. v. Theodor Caspari)
v. Margarete u. Georg. v. Oe., 1891. ‒
Aus einem bewegten Leben (1855‒64
von .. dw ..), 1894. ‒ Auf Schwarz-
waldwegen (Ge.), 1895. 3. A. 1910. ‒
Worte für Augenblicke (Spruchbuch),
1898. ‒ Unter uns geſagt (Epigr. und
Aphorismen), 1899. ‒ Greift nur hin-
ein! (Neue Aphorismen), 1900. ‒ Vom
Heimwege (Ritornelle), 1902. ‒ Zwi-
ſchen Nunen und Roſen (Lyrik), 1902.
‒ Symphonien des Windes, 1902. ‒
Es war ein Traum, 1902. ‒ Memoi-
ren des Zufalls, 1906. ‒ Aus den
Papieren eines Grüblers (Neue Apho-
rismen), 1906. ‒ Vor der eigenen
Tür (Deutſche Sorgen u. Gedanken),
1907. ‒ Am offenen Fenſter (Terzi-
nen u. Sonette), 1907. ‒ Am Jung-
brunnen (Ge. u. Lr.), 1907. ‒ Nur
auf ein Wort (Sprüche und Epigr.),
[Spaltenumbruch]
Oert
1907. ‒ Luginsland (Diſtichen), 1909.
‒ Nebenſachen, 1910.

Oertzen, Margarete Marie von,


ſiehe Margarete Fünfgeld!

*Oertzen, Margarete von,

pſeud.
M. v. O., wurde am 14. Oktbr. 1854
zu Kowalz bei Teſſin (Mecklenburg-
Schwerin) als die Tochter des Ritter-
gutsbeſitzers u. Landrats v. Plüs-
kow
geboren u. wuchs dort im Kreiſe
vieler Geſchwiſter auf. Jm Jahre
1873 vermählte ſie ſich mit dem Leut-
nant v. O. im 1. Mecklenb. Dragoner-
regiment Nr. 17 in Ludwigsluſt,
folgte ihm 1877 nach Berlin, wohin
er zur Kriegsakademie kommandiert
war, und 1880 nach dem Tode ihres
Schwiegervaters, des Landrats v. O.
auf das ererbte Gut Woltow. Jm
Jahre 1888 ſiedelten die Gatten, nach-
dem ſie ihr Gut verpachtet hatten,
nach Berlin über, wo Margarete, be-
ſonders durch den Beſuch in Kranken-
häuſern, vielfache Anregung zu ſchrift-
ſtelleriſcher Tätigkeit erhielt, deren
erſte Verſuche ſie ſchon in Ludwigsluſt
gemacht hatte. Jn den Jahren 1888
bis 1889 unternahmen die Ehegatten
eine Reiſe nach Jtalien, Ägypten und
Paläftina, welche Margarete dann
für Kinder beſchrieb in der Schrift
„Reiſebilder aus Ägypten und Palä-
ſtina“ (1900). Nach der Heimkehr
nahmen die Gatten ihren Wohnſitz
in Roſtock. Da ihnen eigene Kinder
verſagt waren, adoptierten ſie 1880
ein aus guter mecklenburg. Familie
ſtammendes Waiſenkind, das ihnen
viel Freude bereitet und an dem die
Pflegeeltern mit inniger Liebe hän-
gen. Außer einigen Kinderſchriften
veröffentlichte ſie

S:

Jauchzet dem
Herrn! (Geſamm. Lr.), 1898. ‒ Got-
tes liebes Kind (E. f. jung u. alt),
1898. 2. A. 1901. ‒ Mit Gott!
(Geſchn. a. d. Leben), 1898. 2. A.
1902. ‒ Schwach und doch ſtark (E.
f. jung u. alt), 1898. 5. A. 1910. ‒
Gute Freundſchaft (Ein Bilderbuch
in Verſen u. Weihnachtsgeſprächen),

*
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[198/0202] Oert Oert 1868. ‒ Aus den Kämpfen des Lebens (Epigr.), 1868. ‒ Alte Bilder und junge Blätter (Son.), 1869. ‒ Unter dem Reichspanier (Strophen), 1871. ‒ Selbſtgeſpräche (Aphorismen), 1873. ‒ Satiren und Gloſſen eines Welt- mannes, 1874. ‒ Liebeslieder aus jungen Tagen, 1875. ‒ Erlebniſſe u. Studien in der Gegenwart von Lud- wig Robert (pſeud.), 1875. ‒ Stim- men des Lebens (Neue Ge.), 1876. ‒ Reime eines Verſchollenen, 1877. ‒ Deutſche Träume, deutſche Siege 1848‒71 (Geſamm. vaterl. Dn.), 1877. ‒ Adam kontra Eva, 1877. ‒ Schrul- len, 1878. ‒ Eigene Wege (Ge.), 1879. ‒ Epigramme und Epiloge in Proſa, 1880. ‒ Pera bei Poetenlicht, 1883. ‒ Lieder und Leute (Ge.), 1883. ‒ Aus den Herbergen des Lebens, 1887. ‒ Aus Lyrikers Chronik (Ge.), 1887. ‒ Kaiſer Wilhelm. Kaiſer Friedrich (12 Son.), 1888. ‒ Randſtriche und Neſſelreime, 1888. ‒ Sommerfahrt eines Junggebliebenen von Georg Wanderer (pſeud.), 1888. ‒ Lieder im Widerhall (Deutſche und franz. Dn.), 1891. ‒ Schwarz auf weiß (Norwegiſch und deutſch; ins Nor- wegiſche überſ. v. Theodor Caspari) v. Margarete u. Georg. v. Oe., 1891. ‒ Aus einem bewegten Leben (1855‒64 von .. dw ..), 1894. ‒ Auf Schwarz- waldwegen (Ge.), 1895. 3. A. 1910. ‒ Worte für Augenblicke (Spruchbuch), 1898. ‒ Unter uns geſagt (Epigr. und Aphorismen), 1899. ‒ Greift nur hin- ein! (Neue Aphorismen), 1900. ‒ Vom Heimwege (Ritornelle), 1902. ‒ Zwi- ſchen Nunen und Roſen (Lyrik), 1902. ‒ Symphonien des Windes, 1902. ‒ Es war ein Traum, 1902. ‒ Memoi- ren des Zufalls, 1906. ‒ Aus den Papieren eines Grüblers (Neue Apho- rismen), 1906. ‒ Vor der eigenen Tür (Deutſche Sorgen u. Gedanken), 1907. ‒ Am offenen Fenſter (Terzi- nen u. Sonette), 1907. ‒ Am Jung- brunnen (Ge. u. Lr.), 1907. ‒ Nur auf ein Wort (Sprüche und Epigr.), 1907. ‒ Luginsland (Diſtichen), 1909. ‒ Nebenſachen, 1910. Oertzen, Margarete Marie von, ſiehe Margarete Fünfgeld! *Oertzen, Margarete von, pſeud. M. v. O., wurde am 14. Oktbr. 1854 zu Kowalz bei Teſſin (Mecklenburg- Schwerin) als die Tochter des Ritter- gutsbeſitzers u. Landrats v. Plüs- kow geboren u. wuchs dort im Kreiſe vieler Geſchwiſter auf. Jm Jahre 1873 vermählte ſie ſich mit dem Leut- nant v. O. im 1. Mecklenb. Dragoner- regiment Nr. 17 in Ludwigsluſt, folgte ihm 1877 nach Berlin, wohin er zur Kriegsakademie kommandiert war, und 1880 nach dem Tode ihres Schwiegervaters, des Landrats v. O. auf das ererbte Gut Woltow. Jm Jahre 1888 ſiedelten die Gatten, nach- dem ſie ihr Gut verpachtet hatten, nach Berlin über, wo Margarete, be- ſonders durch den Beſuch in Kranken- häuſern, vielfache Anregung zu ſchrift- ſtelleriſcher Tätigkeit erhielt, deren erſte Verſuche ſie ſchon in Ludwigsluſt gemacht hatte. Jn den Jahren 1888 bis 1889 unternahmen die Ehegatten eine Reiſe nach Jtalien, Ägypten und Paläftina, welche Margarete dann für Kinder beſchrieb in der Schrift „Reiſebilder aus Ägypten und Palä- ſtina“ (1900). Nach der Heimkehr nahmen die Gatten ihren Wohnſitz in Roſtock. Da ihnen eigene Kinder verſagt waren, adoptierten ſie 1880 ein aus guter mecklenburg. Familie ſtammendes Waiſenkind, das ihnen viel Freude bereitet und an dem die Pflegeeltern mit inniger Liebe hän- gen. Außer einigen Kinderſchriften veröffentlichte ſie S: Jauchzet dem Herrn! (Geſamm. Lr.), 1898. ‒ Got- tes liebes Kind (E. f. jung u. alt), 1898. 2. A. 1901. ‒ Mit Gott! (Geſchn. a. d. Leben), 1898. 2. A. 1902. ‒ Schwach und doch ſtark (E. f. jung u. alt), 1898. 5. A. 1910. ‒ Gute Freundſchaft (Ein Bilderbuch in Verſen u. Weihnachtsgeſprächen), *

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Zitationshilfe: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 5. 6. Aufl. Leipzig, 1913, S. 198. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bruemmer_lexikon05_1913/202>, abgerufen am 18.02.2019.