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Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 8. 6. Aufl. Leipzig, 1913.

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Ein
und verheiratete sich im Febr. 1895.
Die Leitung eines großen Haushalts
ließ ihr nun für geistige Arbeit, zu
der sie große Neigung hatte, wenig
Zeit, und erst, nachdem ihr Gatte
1906 sein Geschäft verkauft hatte,
fand sie Muße, ihrer Neigung zu fol-
gen. Sie lebt noch jetzt in Lilienthal
bei Bremen. Außer verschiedenen
Skizzen, Novellen usw., die in den ge-
lesensten Blättern zum Abdruck ge-
langten, veröffentlichte sie

S:

Wera
Cornelius (R. aus dem modernen
Frauenleben), 1911. - Die das Leben
erstarkte (R.), 1912.

Einstmann, Lucy

(II, S. 123).

S:

Wolken und Sonne (Neue Ge.),
1912.

Eisenschitz, Friedrich

(II, S. 126),
trat 1909 als Konzipist in das Mini-
sterium für öffentliche Arbeiten über.

*Eisler-Terramare, Georg von,


pseud. Georg Terramare, geb.
am 2. Dezember 1889 in Wien, be-
suchte seit dem Winter 1899 als Pri-
vatist das Schottengymnasium da-
selbst und lebt jetzt als Schriftsteller
und Mitarbeiter der "Österreichischen
Rundschau" in seiner Vaterstadt.

S:


Brutus (Dr. G.), 1906. - Die Stadt
der Verheißung und anderes (Gleich-
nisse), 1909. - Goldafra (Dr. G.),
1910. - Die Mächtigen (Dr., als
Mnskr. gedr.), 1910. - Die ehemals
waren (Nn.), 1. und 2. A. 1911.

*Eisselt, Maria,

geb. am 23. Sep-
tember 1878 in Zeitz (Prov. Sachsen)
als Tochter des Fabrikbesitzers und
Stadtrats Eduard E., kam nach dem
frühen Tode des letzteren mit der
Mutter 1881 nach deren Heimatstadt
Eisenberg (Sachsen-Altenburg) und
erhielt hier ihre Ausbildung. Seit
1900 hatten beide ihren Wohnsitz in
Leipzig, wo Maria für verschiedene
Zeitschriften und Tageszeitungen bis
1910 tätig war. Jm Jahre 1909
verlor sie auch ihre Mutter durch den
Tod, und im folgenden Jahre begab
sie sich auf unbestimmte Zeit auf
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Els
Reisen.

S:

Gedichte 1909. 2. A. 19[10.]
- Sonnenwende (Dr.), 1910.

Eitner, Martha

(II, S. 128).

S:


Jm Pfarrhaus zu Neuenrode ([E.),]
1910. - Auf lustigen Wellen ([E.),]
1911. - Die blonde Baronin (E. [für]
junge Mädchen), 1912. - Jm [Mai]
des Lebens (3 En.), 1912. - D[as]
Ballkleid (E.), 1912. - Am deutsch[en]
Herd (En.), 2. A. 1912.

Elchinger, Richard

(II, S. 12[9).]

S:

Claudine (E.), 1911.

Elert, Emmi

(II, S. 130).
Kameraden (Sozial. Bild aus d[em]
Leben), 1910. - Lebende Fackeln ([R.),]
1911. - Jn falschen Gleisen ([R.),]
1912.

Elisabeth, Königin von R[u-]
mänien

(II, S. 132).

S:

Geflüste[rte]
Worte, 3. Tl., 1910. 4. Tl. 1912. - A[]
dem Leben (2 Nn.), 1912. - Fragela[nd]
1912. - Mein Jenseits, 1912. - [Mit]
Mite Kremnitz: Sweet hours, 1904. -
Astra (Dr.), 1908.

Elisarion,

Pseudon. für Elis[ar]
von Kupffer;
s. d. B. IV, S. 1[74.]

*Elsner, Richard,

geboren [am]
10. Juni 1883 in Berlin, erhielt d[ort]
seine ganze Schulbildung und be[tä-]
tigte sich seit Michaelis 1901 prakti[sch]
als Landmesser-Eleve. Nach ein[en]
Jahre kehrte er zur Schule zur[ück,]
bestand Ostern 1904 die Reifep[rü]
fung und widmete sich nun an [der]
Berliner Universität dem Studi[um]
der neueren Sprachen. Jm Juli 19[08]
wurde er auf Grund seiner Diss[er-]
tation "Francis Jeffrey, der Hau[pt-]
begründer der Edinburgh Revi[ew,]
und seine kritischen Prinzipien" z[um]
Dr. phil. promoviert und im M[ärz]
1909 bestand er das Oberlehrere[rexa-]
men. Nach Erledigung des Se[mi-]
narjahrs trat er Ostern 1910 [als]
Probandus bei der Realschule[ in]
Arnswalde ein und wurde Ost[ern]
1911 als Oberlehrer am Realgy[m-]
nasium in Pankow bei Berlin an[ge-]
stellt.

S:

Deutschritter (Schsp.), 19[07.]
N. A. 1910. - Totensonntag (D[r.),]

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Ein
und verheiratete ſich im Febr. 1895.
Die Leitung eines großen Haushalts
ließ ihr nun für geiſtige Arbeit, zu
der ſie große Neigung hatte, wenig
Zeit, und erſt, nachdem ihr Gatte
1906 ſein Geſchäft verkauft hatte,
fand ſie Muße, ihrer Neigung zu fol-
gen. Sie lebt noch jetzt in Lilienthal
bei Bremen. Außer verſchiedenen
Skizzen, Novellen uſw., die in den ge-
leſenſten Blättern zum Abdruck ge-
langten, veröffentlichte ſie

S:

Wera
Cornelius (R. aus dem modernen
Frauenleben), 1911. – Die das Leben
erſtarkte (R.), 1912.

Einſtmann, Lucy

(II, S. 123).

S:

Wolken und Sonne (Neue Ge.),
1912.

Eiſenſchitz, Friedrich

(II, S. 126),
trat 1909 als Konzipiſt in das Mini-
ſterium für öffentliche Arbeiten über.

*Eisler-Terramare, Georg von,


pſeud. Georg Terramare, geb.
am 2. Dezember 1889 in Wien, be-
ſuchte ſeit dem Winter 1899 als Pri-
vatiſt das Schottengymnaſium da-
ſelbſt und lebt jetzt als Schriftſteller
und Mitarbeiter der „Öſterreichiſchen
Rundſchau“ in ſeiner Vaterſtadt.

S:


Brutus (Dr. G.), 1906. – Die Stadt
der Verheißung und anderes (Gleich-
niſſe), 1909. – Goldafra (Dr. G.),
1910. – Die Mächtigen (Dr., als
Mnſkr. gedr.), 1910. – Die ehemals
waren (Nn.), 1. und 2. A. 1911.

*Eiſſelt, Maria,

geb. am 23. Sep-
tember 1878 in Zeitz (Prov. Sachſen)
als Tochter des Fabrikbeſitzers und
Stadtrats Eduard E., kam nach dem
frühen Tode des letzteren mit der
Mutter 1881 nach deren Heimatſtadt
Eiſenberg (Sachſen-Altenburg) und
erhielt hier ihre Ausbildung. Seit
1900 hatten beide ihren Wohnſitz in
Leipzig, wo Maria für verſchiedene
Zeitſchriften und Tageszeitungen bis
1910 tätig war. Jm Jahre 1909
verlor ſie auch ihre Mutter durch den
Tod, und im folgenden Jahre begab
ſie ſich auf unbeſtimmte Zeit auf
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Els
Reiſen.

S:

Gedichte 1909. 2. A. 19[10.]
– Sonnenwende (Dr.), 1910.

Eitner, Martha

(II, S. 128).

S:


Jm Pfarrhaus zu Neuenrode ([E.),]
1910. – Auf luſtigen Wellen ([E.),]
1911. – Die blonde Baronin (E. [für]
junge Mädchen), 1912. – Jm [Mai]
des Lebens (3 En.), 1912. – D[as]
Ballkleid (E.), 1912. – Am deutſch[en]
Herd (En.), 2. A. 1912.

Elchinger, Richard

(II, S. 12[9).]

S:

Claudine (E.), 1911.

Elert, Emmi

(II, S. 130).
Kameraden (Sozial. Bild aus d[em]
Leben), 1910. – Lebende Fackeln ([R.),]
1911. – Jn falſchen Gleiſen ([R.),]
1912.

Eliſabeth, Königin von R[u-]
mänien

(II, S. 132).

S:

Geflüſte[rte]
Worte, 3. Tl., 1910. 4. Tl. 1912. – A[]
dem Leben (2 Nn.), 1912. – Fragela[nd]
1912. – Mein Jenſeits, 1912. – [Mit]
Mite Kremnitz: Sweet hours, 1904. -
Aſtra (Dr.), 1908.

Eliſarion,

Pſeudon. für Eliſ[ar]
von Kupffer;
ſ. d. B. IV, S. 1[74.]

*Elsner, Richard,

geboren [am]
10. Juni 1883 in Berlin, erhielt d[ort]
ſeine ganze Schulbildung und be[tä-]
tigte ſich ſeit Michaelis 1901 prakti[ſch]
als Landmeſſer-Eleve. Nach ein[en]
Jahre kehrte er zur Schule zur[ück,]
beſtand Oſtern 1904 die Reifep[rü]
fung und widmete ſich nun an [der]
Berliner Univerſität dem Studi[um]
der neueren Sprachen. Jm Juli 19[08]
wurde er auf Grund ſeiner Diſſ[er-]
tation „Francis Jeffrey, der Hau[pt-]
begründer der Edinburgh Revi[ew,]
und ſeine kritiſchen Prinzipien“ z[um]
Dr. phil. promoviert und im M[ärz]
1909 beſtand er das Oberlehrere[rexa-]
men. Nach Erledigung des Se[mi-]
narjahrs trat er Oſtern 1910 [als]
Probandus bei der Realſchule[ in]
Arnswalde ein und wurde Oſt[ern]
1911 als Oberlehrer am Realgy[m-]
naſium in Pankow bei Berlin an[ge-]
ſtellt.

S:

Deutſchritter (Schſp.), 19[07.]
N. A. 1910. – Totenſonntag (D[r.),]

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[180/0184] Ein Els und verheiratete ſich im Febr. 1895. Die Leitung eines großen Haushalts ließ ihr nun für geiſtige Arbeit, zu der ſie große Neigung hatte, wenig Zeit, und erſt, nachdem ihr Gatte 1906 ſein Geſchäft verkauft hatte, fand ſie Muße, ihrer Neigung zu fol- gen. Sie lebt noch jetzt in Lilienthal bei Bremen. Außer verſchiedenen Skizzen, Novellen uſw., die in den ge- leſenſten Blättern zum Abdruck ge- langten, veröffentlichte ſie S: Wera Cornelius (R. aus dem modernen Frauenleben), 1911. – Die das Leben erſtarkte (R.), 1912. Einſtmann, Lucy (II, S. 123). S: Wolken und Sonne (Neue Ge.), 1912. Eiſenſchitz, Friedrich (II, S. 126), trat 1909 als Konzipiſt in das Mini- ſterium für öffentliche Arbeiten über. *Eisler-Terramare, Georg von, pſeud. Georg Terramare, geb. am 2. Dezember 1889 in Wien, be- ſuchte ſeit dem Winter 1899 als Pri- vatiſt das Schottengymnaſium da- ſelbſt und lebt jetzt als Schriftſteller und Mitarbeiter der „Öſterreichiſchen Rundſchau“ in ſeiner Vaterſtadt. S: Brutus (Dr. G.), 1906. – Die Stadt der Verheißung und anderes (Gleich- niſſe), 1909. – Goldafra (Dr. G.), 1910. – Die Mächtigen (Dr., als Mnſkr. gedr.), 1910. – Die ehemals waren (Nn.), 1. und 2. A. 1911. *Eiſſelt, Maria, geb. am 23. Sep- tember 1878 in Zeitz (Prov. Sachſen) als Tochter des Fabrikbeſitzers und Stadtrats Eduard E., kam nach dem frühen Tode des letzteren mit der Mutter 1881 nach deren Heimatſtadt Eiſenberg (Sachſen-Altenburg) und erhielt hier ihre Ausbildung. Seit 1900 hatten beide ihren Wohnſitz in Leipzig, wo Maria für verſchiedene Zeitſchriften und Tageszeitungen bis 1910 tätig war. Jm Jahre 1909 verlor ſie auch ihre Mutter durch den Tod, und im folgenden Jahre begab ſie ſich auf unbeſtimmte Zeit auf Reiſen. S: Gedichte 1909. 2. A. 1910. – Sonnenwende (Dr.), 1910. Eitner, Martha (II, S. 128). S: Jm Pfarrhaus zu Neuenrode (E.), 1910. – Auf luſtigen Wellen (E.), 1911. – Die blonde Baronin (E. für junge Mädchen), 1912. – Jm Mai des Lebens (3 En.), 1912. – Das Ballkleid (E.), 1912. – Am deutſchen Herd (En.), 2. A. 1912. Elchinger, Richard (II, S. 129). S: Claudine (E.), 1911. Elert, Emmi (II, S. 130). Kameraden (Sozial. Bild aus dem Leben), 1910. – Lebende Fackeln (R.), 1911. – Jn falſchen Gleiſen (R.), 1912. Eliſabeth, Königin von Ru- mänien (II, S. 132). S: Geflüſterte Worte, 3. Tl., 1910. 4. Tl. 1912. – A dem Leben (2 Nn.), 1912. – Frageland 1912. – Mein Jenſeits, 1912. – Mit Mite Kremnitz: Sweet hours, 1904. - Aſtra (Dr.), 1908. Eliſarion, Pſeudon. für Eliſar von Kupffer; ſ. d. B. IV, S. 174. *Elsner, Richard, geboren am 10. Juni 1883 in Berlin, erhielt dort ſeine ganze Schulbildung und betä- tigte ſich ſeit Michaelis 1901 praktiſch als Landmeſſer-Eleve. Nach einen Jahre kehrte er zur Schule zurück, beſtand Oſtern 1904 die Reifeprü fung und widmete ſich nun an der Berliner Univerſität dem Studium der neueren Sprachen. Jm Juli 1908 wurde er auf Grund ſeiner Diſſer- tation „Francis Jeffrey, der Haupt- begründer der Edinburgh Review, und ſeine kritiſchen Prinzipien“ zum Dr. phil. promoviert und im März 1909 beſtand er das Oberlehrererexa- men. Nach Erledigung des Semi- narjahrs trat er Oſtern 1910 als Probandus bei der Realſchule in Arnswalde ein und wurde Oſtern 1911 als Oberlehrer am Realgym- naſium in Pankow bei Berlin ange- ſtellt. S: Deutſchritter (Schſp.), 1907. N. A. 1910. – Totenſonntag (Dr.), *

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Zitationshilfe: Brümmer, Franz: Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Bd. 8. 6. Aufl. Leipzig, 1913. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/bruemmer_lexikon08_1913/184>, S. 180, abgerufen am 21.09.2017.