Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Buchner, Johann Siegmund: Theoria Et Praxis Artilleriæ. Bd. 1. Nürnberg, 1682.

Bild:
<< vorherige Seite


Wann aber die eiserne Stücke von Natur vom guten Eisen gegossen/ und
wol in acht genommen/ sind solche aus nachfolgenden Ursachen wol zu gebrauchen.

1. Wann offt daraus geschossen/ und sich solche erhitzen/ je zäher und fester
sie werden.

2. Hat man die Zersprengung/ so sonst aus der Erhitzung entstehet/ nicht leicht-
lich zu beförchten.

3. So ist so gut/ als aus Metallenen/ wegen ihrer in wendigen Glätte/ als auch
wegen der Schwere/ daraus zu schiessen.

Solche Stücke werden/ wegen geringen Kosten/ an schwache/ und solche
Oerter gestellet/ da man sich besorget/ daß der erste Anfall geschehen möge; Dan-
nenhero auch der Verlust nicht so hoch/ als die Metallenen zu empfinden. Wer-
den sonst meistentheils (jedoch geringen Guts/ als erwähnet worden/) auf den
Schiffen gebrauchet.

Sonsten hat man auch von eisernen Stangen grosse geschmiedete Stücke/
aus welchen nur Steine und Hagel/ aber keine eiserne Kugeln/ zu schiessen seynd.

Es werden auch aus obig-erwehntem Metall unterschiedliche/ sowol auf
Füssen stehende/ als in Gefässen liegende Feuermörfer gegossen; und so kein Me-
tall zu bekommen/ solche von Eisen oder Bley gemacht/ wie im Dresdnischen
Zeughause etliche zu sehen/ ich halte sie aber vor besser/ wenn solche mit eisernen
Kammern ausgesetzet seynd.

Von Vergleichung/ Praeparirung und Zusammen-
setzung der Metallen.

Nachdem das Pulver (wie an seinem Orte Meldung geschehen soll/) erfun-
den worden/ ist das Geschütze gefolget/ wiewol man heutiges Tages vielerley
Compositiones, von Kupffer/ Messing/ Wißmuth und Zien/ gebraucht/ so
hat doch ein jeder Giesser/ nachdem er solche vor gut befindet/ seine eigene Liga-
tur,
und seynd nachstehende Compositiones offt gebraucht und gut ersunden
worden. Solche in einen guten verwahrten Ofen/ jedes zu rechter Zeit/ einge-
setzet/ durch Feuer (und ehe das Zien/ als Kupffer) zerschmoltzen/ in dem Zer-
schmeltzen aber wol umgerühret und incorporiret/ unterweilen Calophonium
oder Hartz/ darauf gestreuet/ davon wird das Metall flüssig gemacht/ hernach
durch gemachte Gänge in die eingesetzte Formen lauffen lassen.

Ligatur oder Compositio I.
100. Pfund fein Kupffer.
20. Pfund gut Glockenspeiß/ oder/ in Manglung dessen/ 8. Lb. Messing.
10. Pfund des besten weichen Ziens/ und muß auf jeder 6. Lb. zum Uber-
schuß 1. Lb. zugesetzet/ und im Zusammenschmeltzen wol gereiniget werden. Herr
Obriste von Wallhausen. Cap. IX.
Compositio II.
30. Centner Kupffer.
36. Centner Glockenspeiß.
6. Centner Zien/ und von 12. Pfund 1. Pfund Abgang. A. Junghans.
Wird auch sonst von 10. Pfunden 1. Pfund Abgang gerechnet.
Compositio III.
36. Centner/ 50. Pfund Kupffer/
9. Centner/ 20. Pfund Glockenspeiß/
4. Centner/ 70. Pfund weich Zien/ von 8. Pfund 1. Pund Abgang ge-
rechnet/ beträgt der Uberschuß sich auf 6. Centner 411/2. Pfund/ thut in allen 56.
Centner 711/2. Pfund/ nach der Proportion gerechnet/ welches genug zur halben
Canon/


Wann aber die eiſerne Stuͤcke von Natur vom guten Eiſen gegoſſen/ und
wol in acht genommen/ ſind ſolche aus nachfolgenden Urſachẽ wol zu gebrauchen.

1. Wann offt daraus geſchoſſen/ und ſich ſolche erhitzen/ je zaͤher und feſter
ſie werden.

2. Hat man die Zerſprengung/ ſo ſonſt aus der Erhitzung entſtehet/ nicht leicht-
lich zu befoͤrchten.

3. So iſt ſo gut/ als aus Metallenen/ wegen ihrer in wendigen Glaͤtte/ als auch
wegen der Schwere/ daraus zu ſchieſſen.

Solche Stuͤcke werden/ wegen geringen Koſten/ an ſchwache/ und ſolche
Oerter geſtellet/ da man ſich beſorget/ daß der erſte Anfall geſchehen moͤge; Dan-
nenhero auch der Verluſt nicht ſo hoch/ als die Metallenen zu empfinden. Wer-
den ſonſt meiſtentheils (jedoch geringen Guts/ als erwaͤhnet worden/) auf den
Schiffen gebrauchet.

Sonſten hat man auch von eiſernen Stangen groſſe geſchmiedete Stuͤcke/
aus welchen nur Steine und Hagel/ aber keine eiſerne Kugeln/ zu ſchieſſen ſeynd.

Es werden auch aus obig-erwehntem Metall unterſchiedliche/ ſowol auf
Fuͤſſen ſtehende/ als in Gefaͤſſen liegende Feuermoͤrfer gegoſſen; und ſo kein Me-
tall zu bekommen/ ſolche von Eiſen oder Bley gemacht/ wie im Dreſdniſchen
Zeughauſe etliche zu ſehen/ ich halte ſie aber vor beſſer/ wenn ſolche mit eiſernen
Kammern ausgeſetzet ſeynd.

Von Vergleichung/ Præparirung und Zuſammen-
ſetzung der Metallen.

Nachdem das Pulver (wie an ſeinem Orte Meldung geſchehen ſoll/) erfun-
den worden/ iſt das Geſchuͤtze gefolget/ wiewol man heutiges Tages vielerley
Compoſitiones, von Kupffer/ Meſſing/ Wißmuth und Zien/ gebraucht/ ſo
hat doch ein jeder Gieſſer/ nachdem er ſolche vor gut befindet/ ſeine eigene Liga-
tur,
und ſeynd nachſtehende Compoſitiones offt gebraucht und gut erſunden
worden. Solche in einen guten verwahrten Ofen/ jedes zu rechter Zeit/ einge-
ſetzet/ durch Feuer (und ehe das Zien/ als Kupffer) zerſchmoltzen/ in dem Zer-
ſchmeltzen aber wol umgeruͤhret und incorporiret/ unterweilen Calophonium
oder Hartz/ darauf geſtreuet/ davon wird das Metall fluͤſſig gemacht/ hernach
durch gemachte Gaͤnge in die eingeſetzte Formen lauffen laſſen.

Ligatur oder Compoſitio I.
100. Pfund fein Kupffer.
20. Pfund gut Glockenſpeiß/ oder/ in Manglung deſſen/ 8. ℔. Meſſing.
10. Pfund des beſten weichen Ziens/ und muß auf jeder 6. ℔. zum Uber-
ſchuß 1. ℔. zugeſetzet/ und im Zuſammenſchmeltzen wol gereiniget werden. Herꝛ
Obriſte von Wallhauſen. Cap. IX.
Compoſitio II.
30. Centner Kupffer.
36. Centner Glockenſpeiß.
6. Centner Zien/ und von 12. Pfund 1. Pfund Abgang. A. Junghans.
Wird auch ſonſt von 10. Pfunden 1. Pfund Abgang gerechnet.
Compoſitio III.
36. Centner/ 50. Pfund Kupffer/
9. Centner/ 20. Pfund Glockenſpeiß/
4. Centner/ 70. Pfund weich Zien/ von 8. Pfund 1. Pund Abgang ge-
rechnet/ betraͤgt der Uberſchuß ſich auf 6. Centner 41½. Pfund/ thut in allen 56.
Centner 71½. Pfund/ nach der Proportion gerechnet/ welches genug zur halben
Canon/
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <pb facs="#f0038" n="22"/>
        <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
        <p>Wann aber die ei&#x017F;erne Stu&#x0364;cke von Natur vom guten Ei&#x017F;en gego&#x017F;&#x017F;en/ und<lb/>
wol in acht genommen/ &#x017F;ind &#x017F;olche aus nachfolgenden Ur&#x017F;ach&#x1EBD; wol zu gebrauchen.</p><lb/>
        <p>1. Wann offt daraus ge&#x017F;cho&#x017F;&#x017F;en/ und &#x017F;ich &#x017F;olche erhitzen/ je za&#x0364;her und fe&#x017F;ter<lb/>
&#x017F;ie werden.</p><lb/>
        <p>2. Hat man die Zer&#x017F;prengung/ &#x017F;o &#x017F;on&#x017F;t aus der Erhitzung ent&#x017F;tehet/ nicht leicht-<lb/>
lich zu befo&#x0364;rchten.</p><lb/>
        <p>3. So i&#x017F;t &#x017F;o gut/ als aus Metallenen/ wegen ihrer in wendigen Gla&#x0364;tte/ als auch<lb/>
wegen der Schwere/ daraus zu &#x017F;chie&#x017F;&#x017F;en.</p><lb/>
        <p>Solche Stu&#x0364;cke werden/ wegen geringen Ko&#x017F;ten/ an &#x017F;chwache/ und &#x017F;olche<lb/>
Oerter ge&#x017F;tellet/ da man &#x017F;ich be&#x017F;orget/ daß der er&#x017F;te Anfall ge&#x017F;chehen mo&#x0364;ge; Dan-<lb/>
nenhero auch der Verlu&#x017F;t nicht &#x017F;o hoch/ als die Metallenen zu empfinden. Wer-<lb/>
den &#x017F;on&#x017F;t mei&#x017F;tentheils (jedoch geringen Guts/ als erwa&#x0364;hnet worden/) auf den<lb/>
Schiffen gebrauchet.</p><lb/>
        <p>Son&#x017F;ten hat man auch von ei&#x017F;ernen Stangen gro&#x017F;&#x017F;e ge&#x017F;chmiedete Stu&#x0364;cke/<lb/>
aus welchen nur Steine und Hagel/ aber keine ei&#x017F;erne Kugeln/ zu &#x017F;chie&#x017F;&#x017F;en &#x017F;eynd.</p><lb/>
        <p>Es werden auch aus obig-erwehntem Metall unter&#x017F;chiedliche/ &#x017F;owol auf<lb/>
Fu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en &#x017F;tehende/ als in Gefa&#x0364;&#x017F;&#x017F;en liegende Feuermo&#x0364;rfer gego&#x017F;&#x017F;en; und &#x017F;o kein Me-<lb/>
tall zu bekommen/ &#x017F;olche von Ei&#x017F;en oder Bley gemacht/ wie im Dre&#x017F;dni&#x017F;chen<lb/>
Zeughau&#x017F;e etliche zu &#x017F;ehen/ ich halte &#x017F;ie aber vor be&#x017F;&#x017F;er/ wenn &#x017F;olche mit ei&#x017F;ernen<lb/>
Kammern ausge&#x017F;etzet &#x017F;eynd.</p>
      </div><lb/>
      <div n="1">
        <head><hi rendition="#b">Von Vergleichung/</hi><hi rendition="#aq">Præpari</hi><hi rendition="#b">rung und Zu&#x017F;ammen-</hi><lb/>
&#x017F;etzung der Metallen.</head><lb/>
        <p>Nachdem das Pulver (wie an &#x017F;einem Orte Meldung ge&#x017F;chehen &#x017F;oll/) erfun-<lb/>
den worden/ i&#x017F;t das Ge&#x017F;chu&#x0364;tze gefolget/ wiewol man heutiges Tages vielerley<lb/><hi rendition="#aq">Compo&#x017F;itiones,</hi> von Kupffer/ Me&#x017F;&#x017F;ing/ Wißmuth und Zien/ gebraucht/ &#x017F;o<lb/>
hat doch ein jeder Gie&#x017F;&#x017F;er/ nachdem er &#x017F;olche vor gut befindet/ &#x017F;eine eigene <hi rendition="#aq">Liga-<lb/>
tur,</hi> und &#x017F;eynd nach&#x017F;tehende <hi rendition="#aq">Compo&#x017F;itiones</hi> offt gebraucht und gut er&#x017F;unden<lb/>
worden. Solche in einen guten verwahrten Ofen/ jedes zu rechter Zeit/ einge-<lb/>
&#x017F;etzet/ durch Feuer (und ehe das Zien/ als Kupffer) zer&#x017F;chmoltzen/ in dem Zer-<lb/>
&#x017F;chmeltzen aber wol umgeru&#x0364;hret und <hi rendition="#aq">incorpori</hi>ret/ unterweilen <hi rendition="#aq">Calophonium</hi><lb/>
oder Hartz/ darauf ge&#x017F;treuet/ davon wird das Metall flu&#x0364;&#x017F;&#x017F;ig gemacht/ hernach<lb/>
durch gemachte Ga&#x0364;nge in die einge&#x017F;etzte Formen lauffen la&#x017F;&#x017F;en.</p><lb/>
        <div n="2">
          <head><hi rendition="#aq">Ligatur</hi> oder <hi rendition="#aq">Compo&#x017F;itio I.</hi></head><lb/>
          <list>
            <item>100. Pfund fein Kupffer.</item><lb/>
            <item>20. Pfund gut Glocken&#x017F;peiß/ oder/ in Manglung de&#x017F;&#x017F;en/ 8. &#x2114;. Me&#x017F;&#x017F;ing.</item><lb/>
            <item>10. Pfund des be&#x017F;ten weichen Ziens/ und muß auf jeder 6. &#x2114;. zum Uber-<lb/>
&#x017F;chuß 1. &#x2114;. zuge&#x017F;etzet/ und im Zu&#x017F;ammen&#x017F;chmeltzen wol gereiniget werden. Her&#xA75B;<lb/>
Obri&#x017F;te von Wallhau&#x017F;en. <hi rendition="#aq">Cap. IX.</hi></item>
          </list>
        </div><lb/>
        <div n="2">
          <head> <hi rendition="#aq">Compo&#x017F;itio II.</hi> </head><lb/>
          <list>
            <item>30. Centner Kupffer.</item><lb/>
            <item>36. Centner Glocken&#x017F;peiß.</item><lb/>
            <item>6. Centner Zien/ und von 12. Pfund 1. Pfund Abgang. A. Junghans.<lb/>
Wird auch &#x017F;on&#x017F;t von 10. Pfunden 1. Pfund Abgang gerechnet.</item>
          </list>
        </div><lb/>
        <div n="2">
          <head> <hi rendition="#aq">Compo&#x017F;itio III.</hi> </head><lb/>
          <list>
            <item>36. Centner/ 50. Pfund Kupffer/</item><lb/>
            <item>9. Centner/ 20. Pfund Glocken&#x017F;peiß/</item><lb/>
            <item>4. Centner/ 70. Pfund weich Zien/ von 8. Pfund 1. Pund Abgang ge-<lb/>
rechnet/ betra&#x0364;gt der Uber&#x017F;chuß &#x017F;ich auf 6. Centner 41½. Pfund/ thut in allen 56.<lb/>
Centner 71½. Pfund/ nach der <hi rendition="#aq">Proportion</hi> gerechnet/ welches genug zur halben<lb/>
<fw place="bottom" type="catch">Canon/</fw><lb/></item>
          </list>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[22/0038] Wann aber die eiſerne Stuͤcke von Natur vom guten Eiſen gegoſſen/ und wol in acht genommen/ ſind ſolche aus nachfolgenden Urſachẽ wol zu gebrauchen. 1. Wann offt daraus geſchoſſen/ und ſich ſolche erhitzen/ je zaͤher und feſter ſie werden. 2. Hat man die Zerſprengung/ ſo ſonſt aus der Erhitzung entſtehet/ nicht leicht- lich zu befoͤrchten. 3. So iſt ſo gut/ als aus Metallenen/ wegen ihrer in wendigen Glaͤtte/ als auch wegen der Schwere/ daraus zu ſchieſſen. Solche Stuͤcke werden/ wegen geringen Koſten/ an ſchwache/ und ſolche Oerter geſtellet/ da man ſich beſorget/ daß der erſte Anfall geſchehen moͤge; Dan- nenhero auch der Verluſt nicht ſo hoch/ als die Metallenen zu empfinden. Wer- den ſonſt meiſtentheils (jedoch geringen Guts/ als erwaͤhnet worden/) auf den Schiffen gebrauchet. Sonſten hat man auch von eiſernen Stangen groſſe geſchmiedete Stuͤcke/ aus welchen nur Steine und Hagel/ aber keine eiſerne Kugeln/ zu ſchieſſen ſeynd. Es werden auch aus obig-erwehntem Metall unterſchiedliche/ ſowol auf Fuͤſſen ſtehende/ als in Gefaͤſſen liegende Feuermoͤrfer gegoſſen; und ſo kein Me- tall zu bekommen/ ſolche von Eiſen oder Bley gemacht/ wie im Dreſdniſchen Zeughauſe etliche zu ſehen/ ich halte ſie aber vor beſſer/ wenn ſolche mit eiſernen Kammern ausgeſetzet ſeynd. Von Vergleichung/ Præparirung und Zuſammen- ſetzung der Metallen. Nachdem das Pulver (wie an ſeinem Orte Meldung geſchehen ſoll/) erfun- den worden/ iſt das Geſchuͤtze gefolget/ wiewol man heutiges Tages vielerley Compoſitiones, von Kupffer/ Meſſing/ Wißmuth und Zien/ gebraucht/ ſo hat doch ein jeder Gieſſer/ nachdem er ſolche vor gut befindet/ ſeine eigene Liga- tur, und ſeynd nachſtehende Compoſitiones offt gebraucht und gut erſunden worden. Solche in einen guten verwahrten Ofen/ jedes zu rechter Zeit/ einge- ſetzet/ durch Feuer (und ehe das Zien/ als Kupffer) zerſchmoltzen/ in dem Zer- ſchmeltzen aber wol umgeruͤhret und incorporiret/ unterweilen Calophonium oder Hartz/ darauf geſtreuet/ davon wird das Metall fluͤſſig gemacht/ hernach durch gemachte Gaͤnge in die eingeſetzte Formen lauffen laſſen. Ligatur oder Compoſitio I. 100. Pfund fein Kupffer. 20. Pfund gut Glockenſpeiß/ oder/ in Manglung deſſen/ 8. ℔. Meſſing. 10. Pfund des beſten weichen Ziens/ und muß auf jeder 6. ℔. zum Uber- ſchuß 1. ℔. zugeſetzet/ und im Zuſammenſchmeltzen wol gereiniget werden. Herꝛ Obriſte von Wallhauſen. Cap. IX. Compoſitio II. 30. Centner Kupffer. 36. Centner Glockenſpeiß. 6. Centner Zien/ und von 12. Pfund 1. Pfund Abgang. A. Junghans. Wird auch ſonſt von 10. Pfunden 1. Pfund Abgang gerechnet. Compoſitio III. 36. Centner/ 50. Pfund Kupffer/ 9. Centner/ 20. Pfund Glockenſpeiß/ 4. Centner/ 70. Pfund weich Zien/ von 8. Pfund 1. Pund Abgang ge- rechnet/ betraͤgt der Uberſchuß ſich auf 6. Centner 41½. Pfund/ thut in allen 56. Centner 71½. Pfund/ nach der Proportion gerechnet/ welches genug zur halben Canon/

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/buchner_theoria01_1682
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/buchner_theoria01_1682/38
Zitationshilfe: Buchner, Johann Siegmund: Theoria Et Praxis Artilleriæ. Bd. 1. Nürnberg, 1682, S. 22. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/buchner_theoria01_1682/38>, abgerufen am 21.09.2020.