Am Dienstag, dem 19. November 2019, finden von 9 bis 14 Uhr Wartungsarbeiten an unseren Servern statt. Bitte beachten Sie, dass die DTA-Seiten in dieser Zeit nicht erreichbar sein werden.
Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Buchner, Johann Siegmund: Theoria Et Praxis Artilleriæ. Bd. 2. Nürnberg, 1683.

Bild:
<< vorherige Seite



Antimonium unter die Dampffkugeln genommen/ weil aber der Rauch vom
Antimonio schädlich ist/ habe ich solchen davon gelassen.

Von den Gifftkugeln etwas zu
gedencken.

Es haben unterschiedliche Autores, wie die Gifftkugeln auf vielerhand Ar-
ten zubereitet werden/ Bericht gethan. Nachdem es aber nicht alleine eine ge-
fährliche Arbeit/ sondern auch vor einen rechtschaffenen Kriegsmann oder
Soldaten (wie von vielen klugen und verständigen Männern davor gehalten
wird) es eine unanständige That ist. Als habe ich hiervon/ sintemal seinen
Feind ohne diß auf vilerley Arten zu begegnen/ man genugsame Inventiones
hat/ nur etwas gedencken/ und dabey vermelden wollen/ daß wann die Gifft-
kugeln nicht in enge und bedeckte Oerther anzubringen seynd/ sie ihren verlan-
genden effect schlecht genug erweisen werden. Weil in andern weiten Orten
die freye Lufft keine Würckung zulässet. Ein mehrers hiervon kan im Brechtel
und Sieminovviz/ welcher letzere Autor gar wol davon discurriret/ belieben-
de nachgeschlagen und gelesen werden.

Wie die Feuermörser oder Böller gebührend zu richten
und daraus zu werffen.

Auf was Art die Feuermörser/ rechtem Gebrauch nach/ zu laden/ zu rich-
ten/ und daraus zu werffen; solches ist in meinem Ersten Theile allbereit be-
schrieben/ allwo es der geneigte Leser/ weil ich es allhier zu widerholen unnötig
erachtet/ beliebend nachschlagen kan. Will aber von der daselbst zum Mörser-
werffen gemeldter dienlichen Tabella, wie und auf was Masse solche zu verste-
hen/ und zugebrauchen/ ein mehrers davon berichten.

NOTA:

Eine Tabella zu den Kugel-werffen kan nicht besser und gewisser zum Ge-
brauch verfertiget und beschrieben werden/ man habe dann zuvor aus einem
Feuermörser mit einerley Ladung und Kugel/ oder ein mit Sand gefüllten Gra-
naten/ vom ersten Gradu an/ biß in den 45ten alle Würffe probiret/ deren Distan-
zen gewiß bemercket/ und nach Befindung selbiger eine Tabella, deren Distan-
zen zu jedem Gradu darbey beschrieben stehend/ verfertiget.

Nach einer solchen aufgezeichneten Tabella, können die Würffe aus groß
und kleinen Feuermörsern/ nach gegebenen oder gemessenen Distanzen/ wenn
anders recht damit procediret wird/ ziemlich nahe erreichet werden; Welches
man auf nachfolgende Manier practiciren kan.

Erstlich muß ein Wurff aus dem Feuermörser/ nach vorgesetztem Ziel/ oder
nur schlechter Dinge eine Kugel geworffen/ und wo selbige hingefallen/ dessen
Distantz, wie bräuchlich/ durch 2. Stände auf Geometrische Art/ oder so man
darzu ohne Hindernüß gehen kan/ abgemessen werden. Dieses geschehen: und
man auf eine vorgegebene oder abgemessene Distantz werffen soll/ wird nach
vorgedachter zubereiteter gewissen Tabella, oder/ wie aus nachfolgender beyläuf-
figen Tabella, so den anfahenden Feuerwerckern zu mehrern Verstand durch 2.
nachgesetzte Exempla erkläret worden/ dessen Gebrauch zu ersehen seyn.

TABEL-
J iij



Antimonium unter die Dampffkugeln genommen/ weil aber der Rauch vom
Antimonio ſchaͤdlich iſt/ habe ich ſolchen davon gelaſſen.

Von den Gifftkugeln etwas zu
gedencken.

Es haben unterſchiedliche Autores, wie die Gifftkugeln auf vielerhand Ar-
ten zubereitet werden/ Bericht gethan. Nachdem es aber nicht alleine eine ge-
faͤhrliche Arbeit/ ſondern auch vor einen rechtſchaffenen Kriegsmann oder
Soldaten (wie von vielen klugen und verſtaͤndigen Maͤnnern davor gehalten
wird) es eine unanſtaͤndige That iſt. Als habe ich hiervon/ ſintemal ſeinen
Feind ohne diß auf vilerley Arten zu begegnen/ man genugſame Inventiones
hat/ nur etwas gedencken/ und dabey vermelden wollen/ daß wann die Gifft-
kugeln nicht in enge und bedeckte Oerther anzubringen ſeynd/ ſie ihren verlan-
genden effect ſchlecht genug erweiſen werden. Weil in andern weiten Orten
die freye Lufft keine Wuͤrckung zulaͤſſet. Ein mehrers hiervon kan im Brechtel
und Sieminovviz/ welcher letzere Autor gar wol davon discurriret/ belieben-
de nachgeſchlagen und geleſen werden.

Wie die Feuermoͤrſer oder Boͤller gebuͤhrend zu richten
und daraus zu werffen.

Auf was Art die Feuermoͤrſer/ rechtem Gebrauch nach/ zu laden/ zu rich-
ten/ und daraus zu werffen; ſolches iſt in meinem Erſten Theile allbereit be-
ſchrieben/ allwo es der geneigte Leſer/ weil ich es allhier zu widerholen unnoͤtig
erachtet/ beliebend nachſchlagen kan. Will aber von der daſelbſt zum Moͤrſer-
werffen gemeldter dienlichen Tabella, wie und auf was Maſſe ſolche zu verſte-
hen/ und zugebrauchen/ ein mehrers davon berichten.

NOTA:

Eine Tabella zu den Kugel-werffen kan nicht beſſer und gewiſſer zum Ge-
brauch verfertiget und beſchrieben werden/ man habe dann zuvor aus einem
Feuermoͤrſer mit einerley Ladung und Kugel/ oder ein mit Sand gefuͤllten Gra-
naten/ vom erſtẽ Gradu an/ biß in den 45ten alle Wuͤrffe probiret/ deren Diſtan-
zen gewiß bemercket/ und nach Befindung ſelbiger eine Tabella, deren Diſtan-
zen zu jedem Gradu darbey beſchrieben ſtehend/ verfertiget.

Nach einer ſolchen aufgezeichneten Tabella, koͤnnen die Wuͤrffe aus groß
und kleinen Feuermoͤrſern/ nach gegebenen oder gemeſſenen Diſtanzen/ wenn
anders recht damit procediret wird/ ziemlich nahe erreichet werden; Welches
man auf nachfolgende Manier practiciren kan.

Erſtlich muß ein Wurff aus dem Feuermoͤrſer/ nach vorgeſetztem Ziel/ oder
nur ſchlechter Dinge eine Kugel geworffen/ und wo ſelbige hingefallen/ deſſen
Diſtantz, wie braͤuchlich/ durch 2. Staͤnde auf Geometriſche Art/ oder ſo man
darzu ohne Hindernuͤß gehen kan/ abgemeſſen werden. Dieſes geſchehen: und
man auf eine vorgegebene oder abgemeſſene Diſtantz werffen ſoll/ wird nach
vorgedachter zubereiteter gewiſſen Tabella, oder/ wie aus nachfolgender beylaͤuf-
figen Tabella, ſo den anfahenden Feuerwerckern zu mehrern Verſtand durch 2.
nachgeſetzte Exempla erklaͤret worden/ deſſen Gebrauch zu erſehen ſeyn.

TABEL-
J iij
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <p><pb facs="#f0111" n="69"/><milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
Antimonium unter die Dampffkugeln genommen/ weil aber der Rauch vom<lb/><hi rendition="#aq">Antimonio</hi> &#x017F;cha&#x0364;dlich i&#x017F;t/ habe ich &#x017F;olchen davon gela&#x017F;&#x017F;en.</p>
          </div>
        </div>
      </div><lb/>
      <div n="1">
        <head> <hi rendition="#b">Von den Gifftkugeln etwas zu<lb/>
gedencken.</hi> </head><lb/>
        <p>Es haben unter&#x017F;chiedliche <hi rendition="#aq">Autores,</hi> wie die Gifftkugeln auf vielerhand Ar-<lb/>
ten zubereitet werden/ Bericht gethan. Nachdem es aber nicht alleine eine ge-<lb/>
fa&#x0364;hrliche Arbeit/ &#x017F;ondern auch vor einen recht&#x017F;chaffenen Kriegsmann oder<lb/>
Soldaten (wie von vielen klugen und ver&#x017F;ta&#x0364;ndigen Ma&#x0364;nnern davor gehalten<lb/>
wird) es eine unan&#x017F;ta&#x0364;ndige That i&#x017F;t. Als habe ich hiervon/ &#x017F;intemal &#x017F;einen<lb/>
Feind ohne diß auf vilerley Arten zu begegnen/ man genug&#x017F;ame <hi rendition="#aq">Inventiones</hi><lb/>
hat/ nur etwas gedencken/ und dabey vermelden wollen/ daß wann die Gifft-<lb/>
kugeln nicht in enge und bedeckte Oerther anzubringen &#x017F;eynd/ &#x017F;ie ihren verlan-<lb/>
genden <hi rendition="#aq">effect</hi> &#x017F;chlecht genug erwei&#x017F;en werden. Weil in andern weiten Orten<lb/>
die freye Lufft keine Wu&#x0364;rckung zula&#x0364;&#x017F;&#x017F;et. Ein mehrers hiervon kan im Brechtel<lb/>
und <hi rendition="#aq">Sieminovviz/</hi> welcher letzere <hi rendition="#aq">Autor</hi> gar wol davon <hi rendition="#aq">discurri</hi>ret/ belieben-<lb/>
de nachge&#x017F;chlagen und gele&#x017F;en werden.</p>
      </div><lb/>
      <div n="1">
        <head> <hi rendition="#b">Wie die Feuermo&#x0364;r&#x017F;er oder Bo&#x0364;ller gebu&#x0364;hrend zu richten<lb/>
und daraus zu werffen.</hi> </head><lb/>
        <p>Auf was Art die Feuermo&#x0364;r&#x017F;er/ rechtem Gebrauch nach/ zu laden/ zu rich-<lb/>
ten/ und daraus zu werffen; &#x017F;olches i&#x017F;t in meinem Er&#x017F;ten Theile allbereit be-<lb/>
&#x017F;chrieben/ allwo es der geneigte Le&#x017F;er/ weil ich es allhier zu widerholen unno&#x0364;tig<lb/>
erachtet/ beliebend nach&#x017F;chlagen kan. Will aber von der da&#x017F;elb&#x017F;t zum Mo&#x0364;r&#x017F;er-<lb/>
werffen gemeldter dienlichen <hi rendition="#aq">Tabella,</hi> wie und auf was Ma&#x017F;&#x017F;e &#x017F;olche zu ver&#x017F;te-<lb/>
hen/ und zugebrauchen/ ein mehrers davon berichten.</p><lb/>
        <div n="2">
          <head> <hi rendition="#aq"><hi rendition="#g">NOTA</hi>:</hi> </head><lb/>
          <p>Eine <hi rendition="#aq">Tabella</hi> zu den Kugel-werffen kan nicht be&#x017F;&#x017F;er und gewi&#x017F;&#x017F;er zum Ge-<lb/>
brauch verfertiget und be&#x017F;chrieben werden/ man habe dann zuvor aus einem<lb/>
Feuermo&#x0364;r&#x017F;er mit einerley Ladung und Kugel/ oder ein mit Sand gefu&#x0364;llten Gra-<lb/>
naten/ vom er&#x017F;t&#x1EBD; Gradu an/ biß in den 45ten alle Wu&#x0364;rffe <hi rendition="#aq">probi</hi>ret/ deren <hi rendition="#aq">Di&#x017F;tan-</hi><lb/>
zen gewiß bemercket/ und nach Befindung &#x017F;elbiger eine <hi rendition="#aq">Tabella,</hi> deren <hi rendition="#aq">Di&#x017F;tan-</hi><lb/>
zen zu jedem Gradu darbey be&#x017F;chrieben &#x017F;tehend/ verfertiget.</p><lb/>
          <p>Nach einer &#x017F;olchen aufgezeichneten <hi rendition="#aq">Tabella,</hi> ko&#x0364;nnen die Wu&#x0364;rffe aus groß<lb/>
und kleinen Feuermo&#x0364;r&#x017F;ern/ nach gegebenen oder geme&#x017F;&#x017F;enen <hi rendition="#aq">Di&#x017F;tanz</hi>en/ wenn<lb/>
anders recht damit <hi rendition="#aq">procedi</hi>ret wird/ ziemlich nahe erreichet werden; Welches<lb/>
man auf nachfolgende Manier <hi rendition="#aq">practici</hi>ren kan.</p><lb/>
          <p>Er&#x017F;tlich muß ein Wurff aus dem Feuermo&#x0364;r&#x017F;er/ nach vorge&#x017F;etztem Ziel/ oder<lb/>
nur &#x017F;chlechter Dinge eine Kugel geworffen/ und wo &#x017F;elbige hingefallen/ de&#x017F;&#x017F;en<lb/><hi rendition="#aq">Di&#x017F;tantz,</hi> wie bra&#x0364;uchlich/ durch 2. Sta&#x0364;nde auf Geometri&#x017F;che Art/ oder &#x017F;o man<lb/>
darzu ohne Hindernu&#x0364;ß gehen kan/ abgeme&#x017F;&#x017F;en werden. Die&#x017F;es ge&#x017F;chehen: und<lb/>
man auf eine vorgegebene oder abgeme&#x017F;&#x017F;ene <hi rendition="#aq">Di&#x017F;tantz</hi> werffen &#x017F;oll/ wird nach<lb/>
vorgedachter zubereiteter gewi&#x017F;&#x017F;en <hi rendition="#aq">Tabella,</hi> oder/ wie aus nachfolgender beyla&#x0364;uf-<lb/>
figen <hi rendition="#aq">Tabella,</hi> &#x017F;o den anfahenden Feuerwerckern zu mehrern Ver&#x017F;tand durch 2.<lb/>
nachge&#x017F;etzte <hi rendition="#aq">Exempla</hi> erkla&#x0364;ret worden/ de&#x017F;&#x017F;en Gebrauch zu er&#x017F;ehen &#x017F;eyn.</p>
        </div><lb/>
        <fw place="bottom" type="sig"> <hi rendition="#fr">J iij</hi> </fw>
        <fw place="bottom" type="catch"> <hi rendition="#aq">TABEL-</hi> </fw><lb/>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[69/0111] Antimonium unter die Dampffkugeln genommen/ weil aber der Rauch vom Antimonio ſchaͤdlich iſt/ habe ich ſolchen davon gelaſſen. Von den Gifftkugeln etwas zu gedencken. Es haben unterſchiedliche Autores, wie die Gifftkugeln auf vielerhand Ar- ten zubereitet werden/ Bericht gethan. Nachdem es aber nicht alleine eine ge- faͤhrliche Arbeit/ ſondern auch vor einen rechtſchaffenen Kriegsmann oder Soldaten (wie von vielen klugen und verſtaͤndigen Maͤnnern davor gehalten wird) es eine unanſtaͤndige That iſt. Als habe ich hiervon/ ſintemal ſeinen Feind ohne diß auf vilerley Arten zu begegnen/ man genugſame Inventiones hat/ nur etwas gedencken/ und dabey vermelden wollen/ daß wann die Gifft- kugeln nicht in enge und bedeckte Oerther anzubringen ſeynd/ ſie ihren verlan- genden effect ſchlecht genug erweiſen werden. Weil in andern weiten Orten die freye Lufft keine Wuͤrckung zulaͤſſet. Ein mehrers hiervon kan im Brechtel und Sieminovviz/ welcher letzere Autor gar wol davon discurriret/ belieben- de nachgeſchlagen und geleſen werden. Wie die Feuermoͤrſer oder Boͤller gebuͤhrend zu richten und daraus zu werffen. Auf was Art die Feuermoͤrſer/ rechtem Gebrauch nach/ zu laden/ zu rich- ten/ und daraus zu werffen; ſolches iſt in meinem Erſten Theile allbereit be- ſchrieben/ allwo es der geneigte Leſer/ weil ich es allhier zu widerholen unnoͤtig erachtet/ beliebend nachſchlagen kan. Will aber von der daſelbſt zum Moͤrſer- werffen gemeldter dienlichen Tabella, wie und auf was Maſſe ſolche zu verſte- hen/ und zugebrauchen/ ein mehrers davon berichten. NOTA: Eine Tabella zu den Kugel-werffen kan nicht beſſer und gewiſſer zum Ge- brauch verfertiget und beſchrieben werden/ man habe dann zuvor aus einem Feuermoͤrſer mit einerley Ladung und Kugel/ oder ein mit Sand gefuͤllten Gra- naten/ vom erſtẽ Gradu an/ biß in den 45ten alle Wuͤrffe probiret/ deren Diſtan- zen gewiß bemercket/ und nach Befindung ſelbiger eine Tabella, deren Diſtan- zen zu jedem Gradu darbey beſchrieben ſtehend/ verfertiget. Nach einer ſolchen aufgezeichneten Tabella, koͤnnen die Wuͤrffe aus groß und kleinen Feuermoͤrſern/ nach gegebenen oder gemeſſenen Diſtanzen/ wenn anders recht damit procediret wird/ ziemlich nahe erreichet werden; Welches man auf nachfolgende Manier practiciren kan. Erſtlich muß ein Wurff aus dem Feuermoͤrſer/ nach vorgeſetztem Ziel/ oder nur ſchlechter Dinge eine Kugel geworffen/ und wo ſelbige hingefallen/ deſſen Diſtantz, wie braͤuchlich/ durch 2. Staͤnde auf Geometriſche Art/ oder ſo man darzu ohne Hindernuͤß gehen kan/ abgemeſſen werden. Dieſes geſchehen: und man auf eine vorgegebene oder abgemeſſene Diſtantz werffen ſoll/ wird nach vorgedachter zubereiteter gewiſſen Tabella, oder/ wie aus nachfolgender beylaͤuf- figen Tabella, ſo den anfahenden Feuerwerckern zu mehrern Verſtand durch 2. nachgeſetzte Exempla erklaͤret worden/ deſſen Gebrauch zu erſehen ſeyn. TABEL- J iij

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/buchner_theoria02_1683
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/buchner_theoria02_1683/111
Zitationshilfe: Buchner, Johann Siegmund: Theoria Et Praxis Artilleriæ. Bd. 2. Nürnberg, 1683, S. 69. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/buchner_theoria02_1683/111>, abgerufen am 13.11.2019.