Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Cancrin, Franz Ludwig von: Beschreibung der vorzüglichsten Bergwerke. Frankfurt (Main), 1767.

Bild:
<< vorherige Seite
Das siebende Stük
§. 7.

Wie ich schon in dem 2 und 4. §. bemerkt habe; So ist der Zechstein so mächtig,
daß keine Schächte ohne gar grose Kosten niedergemacht werden können: Weil nun alle
Kohlen durch Hunde aus den Stollen zu Tag gefördert werden müssen (§. 6.); So be-
dienet man sich dieser Stollen zugleich auch, weil sie über einander weggetrieben wer-
den, mit sehr grossem Vorteil, zu der Zuführung der frischen Wetter, die bei 1000
Lachter durch sie in das Feld geführet werden können. Man gebrauchet aber hierbei
dieses Hülfsmittels, daß man den Eingang der Wetter in andere Strekken, durch
Wetterthüren verhindert, wodurch sie dann genötiget werden in den einen Stollen
hinein, auf dem andern aber wieder heraus zu ziehen. Wann man auf solche Weise in
dem Feld frische Wetter hat: So werden sie, mittelst der Durchschläge in die obere
Stollen, in die Streben, und durch Querschläge nach andern Strekken weiter fort-
gebracht.

§. 8.

Die Verzimmerung ist an etlichen Orten leicht, an andern aber, wo Triebsand
ist, schwer, an noch andern bedarf man hingegen gar keine. Jn dem ersten Fall wird
mit doppelten Thürstökken, wovon einer an dem andern stehet, und mit Kappen und
Grundsohlen verzimmert. Jn dem andern Fall ist die Verzimmerung schon mehrerer
Schwürigkeit unterworfen: Denn es muß durchgehends angestekt, und alles getrie-
ben werden, wobei man sich dann der Kästen und Polster, oder kleiner zwischen den
Thürstökken befindlicher Pölze bedienet. Es geschiehet zuweiln auch, daß in den Letten
in diesem Gebäude Wasser kommen, worauf der Letten zusammen wächset, und die
Oerter verdrukket. Diesem Vorfall kan nun nicht besser begegnet werden, als wann
man den Letten auf das Neue wieder heraushauet, das Ort frisch verzimmert, und diese
Arbeit etliche mal und so lang wiederhohlet, bis der Letten und das Ort stehet.

§. 9.

Es pfleget öfters zu geschehen, daß in denen alten Gebäuden, worinnen böse Wet-
ter sind, Feuer entstehet: Weil sich nun die Kohlen dadurch alsbald entzünden, und
daraus ein gar groser Schaden entstehen kan; So muß diesem bevorstehenden Uibel
alsbald vorgebeugt werden. Es kan dieses auf dreierlei Art geschehen. Man ver-
stampfet nämlich: 1) den Ort, wo man Feuer spühret, entweder gleich mit Sand und
Letten, damit keine Luft zu dem Feuer kommen könne, oder man umfährt 2) das Feuer
mit einem Ort, schneidet es dadurch von den Kohlen ab, und sezzet es mit Letten zu,
oder man schlägt auch wol 3) drei hinter einander liegende Dämme, in den Stollen,
wo man Feuer merket, die verschiedene Zapfen haben, damit man die Wasser, ohne
Schaden des Stollens, nach und nach wieder abzapfen könne, und dämmet dadurch
die Wasser in das Feuer, die dann dasselbe wieder auslöschen. Bei dem leztern Mit-
tel ist eine sehr grose Gefahr, weil die gesakte Wasser losbrechen, und den Stollen leicht
zusammen schieben können.

Die
Das ſiebende Stuͤk
§. 7.

Wie ich ſchon in dem 2 und 4. §. bemerkt habe; So iſt der Zechſtein ſo maͤchtig,
daß keine Schaͤchte ohne gar groſe Koſten niedergemacht werden koͤnnen: Weil nun alle
Kohlen durch Hunde aus den Stollen zu Tag gefoͤrdert werden muͤſſen (§. 6.); So be-
dienet man ſich dieſer Stollen zugleich auch, weil ſie uͤber einander weggetrieben wer-
den, mit ſehr groſſem Vorteil, zu der Zufuͤhrung der friſchen Wetter, die bei 1000
Lachter durch ſie in das Feld gefuͤhret werden koͤnnen. Man gebrauchet aber hierbei
dieſes Huͤlfsmittels, daß man den Eingang der Wetter in andere Strekken, durch
Wetterthuͤren verhindert, wodurch ſie dann genoͤtiget werden in den einen Stollen
hinein, auf dem andern aber wieder heraus zu ziehen. Wann man auf ſolche Weiſe in
dem Feld friſche Wetter hat: So werden ſie, mittelſt der Durchſchlaͤge in die obere
Stollen, in die Streben, und durch Querſchlaͤge nach andern Strekken weiter fort-
gebracht.

§. 8.

Die Verzimmerung iſt an etlichen Orten leicht, an andern aber, wo Triebſand
iſt, ſchwer, an noch andern bedarf man hingegen gar keine. Jn dem erſten Fall wird
mit doppelten Thuͤrſtoͤkken, wovon einer an dem andern ſtehet, und mit Kappen und
Grundſohlen verzimmert. Jn dem andern Fall iſt die Verzimmerung ſchon mehrerer
Schwuͤrigkeit unterworfen: Denn es muß durchgehends angeſtekt, und alles getrie-
ben werden, wobei man ſich dann der Kaͤſten und Polſter, oder kleiner zwiſchen den
Thuͤrſtoͤkken befindlicher Poͤlze bedienet. Es geſchiehet zuweiln auch, daß in den Letten
in dieſem Gebaͤude Waſſer kommen, worauf der Letten zuſammen waͤchſet, und die
Oerter verdrukket. Dieſem Vorfall kan nun nicht beſſer begegnet werden, als wann
man den Letten auf das Neue wieder heraushauet, das Ort friſch verzimmert, und dieſe
Arbeit etliche mal und ſo lang wiederhohlet, bis der Letten und das Ort ſtehet.

§. 9.

Es pfleget oͤfters zu geſchehen, daß in denen alten Gebaͤuden, worinnen boͤſe Wet-
ter ſind, Feuer entſtehet: Weil ſich nun die Kohlen dadurch alsbald entzuͤnden, und
daraus ein gar groſer Schaden entſtehen kan; So muß dieſem bevorſtehenden Uibel
alsbald vorgebeugt werden. Es kan dieſes auf dreierlei Art geſchehen. Man ver-
ſtampfet naͤmlich: 1) den Ort, wo man Feuer ſpuͤhret, entweder gleich mit Sand und
Letten, damit keine Luft zu dem Feuer kommen koͤnne, oder man umfaͤhrt 2) das Feuer
mit einem Ort, ſchneidet es dadurch von den Kohlen ab, und ſezzet es mit Letten zu,
oder man ſchlaͤgt auch wol 3) drei hinter einander liegende Daͤmme, in den Stollen,
wo man Feuer merket, die verſchiedene Zapfen haben, damit man die Waſſer, ohne
Schaden des Stollens, nach und nach wieder abzapfen koͤnne, und daͤmmet dadurch
die Waſſer in das Feuer, die dann daſſelbe wieder ausloͤſchen. Bei dem leztern Mit-
tel iſt eine ſehr groſe Gefahr, weil die geſakte Waſſer losbrechen, und den Stollen leicht
zuſammen ſchieben koͤnnen.

Die
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <pb facs="#f0104" n="84"/>
          <fw place="top" type="header"> <hi rendition="#b">Das &#x017F;iebende Stu&#x0364;k</hi> </fw><lb/>
          <div n="3">
            <head>§. 7.</head><lb/>
            <p>Wie ich &#x017F;chon in dem 2 und 4. §. bemerkt habe; So i&#x017F;t der Zech&#x017F;tein &#x017F;o ma&#x0364;chtig,<lb/>
daß keine Scha&#x0364;chte ohne gar gro&#x017F;e Ko&#x017F;ten niedergemacht werden ko&#x0364;nnen: Weil nun alle<lb/>
Kohlen durch Hunde aus den Stollen zu Tag gefo&#x0364;rdert werden mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en (§. 6.); So be-<lb/>
dienet man &#x017F;ich die&#x017F;er Stollen zugleich auch, weil &#x017F;ie u&#x0364;ber einander weggetrieben wer-<lb/>
den, mit &#x017F;ehr gro&#x017F;&#x017F;em Vorteil, zu der Zufu&#x0364;hrung der fri&#x017F;chen Wetter, die bei 1000<lb/>
Lachter durch &#x017F;ie in das Feld gefu&#x0364;hret werden ko&#x0364;nnen. Man gebrauchet aber hierbei<lb/>
die&#x017F;es Hu&#x0364;lfsmittels, daß man den Eingang der Wetter in andere Strekken, durch<lb/>
Wetterthu&#x0364;ren verhindert, wodurch &#x017F;ie dann geno&#x0364;tiget werden in den einen Stollen<lb/>
hinein, auf dem andern aber wieder heraus zu ziehen. Wann man auf &#x017F;olche Wei&#x017F;e in<lb/>
dem Feld fri&#x017F;che Wetter hat: So werden &#x017F;ie, mittel&#x017F;t der Durch&#x017F;chla&#x0364;ge in die obere<lb/>
Stollen, in die Streben, und durch Quer&#x017F;chla&#x0364;ge nach andern Strekken weiter fort-<lb/>
gebracht.</p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>§. 8.</head><lb/>
            <p>Die Verzimmerung i&#x017F;t an etlichen Orten leicht, an andern aber, wo Trieb&#x017F;and<lb/>
i&#x017F;t, &#x017F;chwer, an noch andern bedarf man hingegen gar keine. Jn dem er&#x017F;ten Fall wird<lb/>
mit doppelten Thu&#x0364;r&#x017F;to&#x0364;kken, wovon einer an dem andern &#x017F;tehet, und mit Kappen und<lb/>
Grund&#x017F;ohlen verzimmert. Jn dem andern Fall i&#x017F;t die Verzimmerung &#x017F;chon mehrerer<lb/>
Schwu&#x0364;rigkeit unterworfen: Denn es muß durchgehends ange&#x017F;tekt, und alles getrie-<lb/>
ben werden, wobei man &#x017F;ich dann der Ka&#x0364;&#x017F;ten und Pol&#x017F;ter, oder kleiner zwi&#x017F;chen den<lb/>
Thu&#x0364;r&#x017F;to&#x0364;kken befindlicher Po&#x0364;lze bedienet. Es ge&#x017F;chiehet zuweiln auch, daß in den Letten<lb/>
in die&#x017F;em Geba&#x0364;ude Wa&#x017F;&#x017F;er kommen, worauf der Letten zu&#x017F;ammen wa&#x0364;ch&#x017F;et, und die<lb/>
Oerter verdrukket. Die&#x017F;em Vorfall kan nun nicht be&#x017F;&#x017F;er begegnet werden, als wann<lb/>
man den Letten auf das Neue wieder heraushauet, das Ort fri&#x017F;ch verzimmert, und die&#x017F;e<lb/>
Arbeit etliche mal und &#x017F;o lang wiederhohlet, bis der Letten und das Ort &#x017F;tehet.</p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>§. 9.</head><lb/>
            <p>Es pfleget o&#x0364;fters zu ge&#x017F;chehen, daß in denen alten Geba&#x0364;uden, worinnen bo&#x0364;&#x017F;e Wet-<lb/>
ter &#x017F;ind, Feuer ent&#x017F;tehet: Weil &#x017F;ich nun die Kohlen dadurch alsbald entzu&#x0364;nden, und<lb/>
daraus ein gar gro&#x017F;er Schaden ent&#x017F;tehen kan; So muß die&#x017F;em bevor&#x017F;tehenden Uibel<lb/>
alsbald vorgebeugt werden. Es kan die&#x017F;es auf dreierlei Art ge&#x017F;chehen. Man ver-<lb/>
&#x017F;tampfet na&#x0364;mlich: 1) den Ort, wo man Feuer &#x017F;pu&#x0364;hret, entweder gleich mit Sand und<lb/>
Letten, damit keine Luft zu dem Feuer kommen ko&#x0364;nne, oder man umfa&#x0364;hrt 2) das Feuer<lb/>
mit einem Ort, &#x017F;chneidet es dadurch von den Kohlen ab, und &#x017F;ezzet es mit Letten zu,<lb/>
oder man &#x017F;chla&#x0364;gt auch wol 3) drei hinter einander liegende Da&#x0364;mme, in den Stollen,<lb/>
wo man Feuer merket, die ver&#x017F;chiedene Zapfen haben, damit man die Wa&#x017F;&#x017F;er, ohne<lb/>
Schaden des Stollens, nach und nach wieder abzapfen ko&#x0364;nne, und da&#x0364;mmet dadurch<lb/>
die Wa&#x017F;&#x017F;er in das Feuer, die dann da&#x017F;&#x017F;elbe wieder auslo&#x0364;&#x017F;chen. Bei dem leztern Mit-<lb/>
tel i&#x017F;t eine &#x017F;ehr gro&#x017F;e Gefahr, weil die ge&#x017F;akte Wa&#x017F;&#x017F;er losbrechen, und den Stollen leicht<lb/>
zu&#x017F;ammen &#x017F;chieben ko&#x0364;nnen.</p>
          </div>
        </div><lb/>
        <fw place="bottom" type="catch"> <hi rendition="#b">Die</hi> </fw><lb/>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[84/0104] Das ſiebende Stuͤk §. 7. Wie ich ſchon in dem 2 und 4. §. bemerkt habe; So iſt der Zechſtein ſo maͤchtig, daß keine Schaͤchte ohne gar groſe Koſten niedergemacht werden koͤnnen: Weil nun alle Kohlen durch Hunde aus den Stollen zu Tag gefoͤrdert werden muͤſſen (§. 6.); So be- dienet man ſich dieſer Stollen zugleich auch, weil ſie uͤber einander weggetrieben wer- den, mit ſehr groſſem Vorteil, zu der Zufuͤhrung der friſchen Wetter, die bei 1000 Lachter durch ſie in das Feld gefuͤhret werden koͤnnen. Man gebrauchet aber hierbei dieſes Huͤlfsmittels, daß man den Eingang der Wetter in andere Strekken, durch Wetterthuͤren verhindert, wodurch ſie dann genoͤtiget werden in den einen Stollen hinein, auf dem andern aber wieder heraus zu ziehen. Wann man auf ſolche Weiſe in dem Feld friſche Wetter hat: So werden ſie, mittelſt der Durchſchlaͤge in die obere Stollen, in die Streben, und durch Querſchlaͤge nach andern Strekken weiter fort- gebracht. §. 8. Die Verzimmerung iſt an etlichen Orten leicht, an andern aber, wo Triebſand iſt, ſchwer, an noch andern bedarf man hingegen gar keine. Jn dem erſten Fall wird mit doppelten Thuͤrſtoͤkken, wovon einer an dem andern ſtehet, und mit Kappen und Grundſohlen verzimmert. Jn dem andern Fall iſt die Verzimmerung ſchon mehrerer Schwuͤrigkeit unterworfen: Denn es muß durchgehends angeſtekt, und alles getrie- ben werden, wobei man ſich dann der Kaͤſten und Polſter, oder kleiner zwiſchen den Thuͤrſtoͤkken befindlicher Poͤlze bedienet. Es geſchiehet zuweiln auch, daß in den Letten in dieſem Gebaͤude Waſſer kommen, worauf der Letten zuſammen waͤchſet, und die Oerter verdrukket. Dieſem Vorfall kan nun nicht beſſer begegnet werden, als wann man den Letten auf das Neue wieder heraushauet, das Ort friſch verzimmert, und dieſe Arbeit etliche mal und ſo lang wiederhohlet, bis der Letten und das Ort ſtehet. §. 9. Es pfleget oͤfters zu geſchehen, daß in denen alten Gebaͤuden, worinnen boͤſe Wet- ter ſind, Feuer entſtehet: Weil ſich nun die Kohlen dadurch alsbald entzuͤnden, und daraus ein gar groſer Schaden entſtehen kan; So muß dieſem bevorſtehenden Uibel alsbald vorgebeugt werden. Es kan dieſes auf dreierlei Art geſchehen. Man ver- ſtampfet naͤmlich: 1) den Ort, wo man Feuer ſpuͤhret, entweder gleich mit Sand und Letten, damit keine Luft zu dem Feuer kommen koͤnne, oder man umfaͤhrt 2) das Feuer mit einem Ort, ſchneidet es dadurch von den Kohlen ab, und ſezzet es mit Letten zu, oder man ſchlaͤgt auch wol 3) drei hinter einander liegende Daͤmme, in den Stollen, wo man Feuer merket, die verſchiedene Zapfen haben, damit man die Waſſer, ohne Schaden des Stollens, nach und nach wieder abzapfen koͤnne, und daͤmmet dadurch die Waſſer in das Feuer, die dann daſſelbe wieder ausloͤſchen. Bei dem leztern Mit- tel iſt eine ſehr groſe Gefahr, weil die geſakte Waſſer losbrechen, und den Stollen leicht zuſammen ſchieben koͤnnen. Die

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/cancrin_beschreibung_1767
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/cancrin_beschreibung_1767/104
Zitationshilfe: Cancrin, Franz Ludwig von: Beschreibung der vorzüglichsten Bergwerke. Frankfurt (Main), 1767, S. 84. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/cancrin_beschreibung_1767/104>, abgerufen am 30.10.2020.