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Cancrin, Franz Ludwig von: Beschreibung der vorzüglichsten Bergwerke. Frankfurt (Main), 1767.

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von den einseitigen churhannöv. Silber-Kupfer- u. Bleibergwerken etc.
zen, gar viele weitläuftige Gründe aus der Aerometrie, der Hydrostatik, der Hydraulik und der
Mechanik borgen müste.

Die 13. Anmerkung.

Man wird bei sehr vielen Künsten in dieser Art gewahr, daß sie rükken und stosen. Es rühret
aber dieser Fehler daher, wann ihre Werkmeister entweder eine genaue Aufmerksamkeit bei Seite
sezzen, oder wann es ihnen an der gehörigen Kentnis fehlet, die zu einem solchen Bau erfordert
wird.

Die 14. Anmerkung.

Einige unter diesen Künsten, wozu man besonders die andreasberger zählen kan, die 30 Fus
hohe Räder haben, treiben 10, 16 bis 20 Säzze, die von unten herauf 8, 9, 10, 11 bis 12 Zoll
weit sind. Es würden diese Künste dennoch aber noch viel schwerer heben können, wann in ihnen
weniger Stosen wäre. Dieses, daß sie inzwischen aber auch nur so schwer heben, das rühret da-
her, weil sie: a. mit Schwingen versehen sind, wobei sich die Gestänge besser das Gleichgewicht
halten; weil man b. an ihnen kein so schweres Holz gebrauchet, das weniger Last hat, und folglich
auch weniger Friction verursachet; und weil diese Künste endlich c. mit Gegengewichten versehen
sind. Bei diesem allen bemerkt man iedennoch auch dieses, daß sie alsdann am besten gehen, wann
ihnen nicht mehr, als 16 Säzze angehenget werden.

Die 15. Anmerkung.

Da, wo die Gestänglinie in dem Schacht einen Bruch machet, wo nämlich zwei Linien von
verschiedenen Neigungen zusammen kommen, die einen Winkel ausmachen, da sind die Gestänge,
durch Hülfe eines kurzen Krümlings a. an dem Leitarmen b, Taf. VIII. fig. 40, zusammen gehenget,
damit man alle falsche Winkel, die mehr oder weniger, als 90 Grade ausmachen, wann das Zeug
auf dem halben Hub stehet, vermeiden möge. Zuweiln henget man die Schachtstangen nur allein
mit einem Leitarmen, ohne einen solchen Krümling, und in einem solchen Nagel zusammen: Es
entstehet aber hierbei Rukken und Stosen.

Die 16. Anmerkung.

Damit man die doppelte Zeuge an dem Tag erspahren möge: So sind bei einigen Gruben
über die Schächte zwei halbe Kreuzze vor einander geleget, durch deren Hülfe man dann zwei Zeuge
mit einem Feldgestänge treiben kan, wovon ich Taf. VIII. fig. 41. einen Abris liefere, bei wel-
chem a. und b. die Feldgestänge vorstellen.

Der zweete Tittel
von dem, wie die feste Mineralien, die Erze und die Berge aus
den Gruben geschaft werden.
§. 56.

Man erreichet auch diese Absicht durch Maschinen, die auf eine so verschiedene Art zu-
sammen gesezzet werden, als manchfaltig die Kräfte sind, durch die sie bewegt
werden sollen. Es werden daher einige durch Thiere, andere aber durch leblose Körper
beweget. Zu ienen rechnet man den einfachen Haspel a. b, Taf. VII. fig. 29, mit
den Korben, dem Seil, und der Tonne, die man auch den Kübell nennet, und den

noch

von den einſeitigen churhannoͤv. Silber-Kupfer- u. Bleibergwerken ꝛc.
zen, gar viele weitlaͤuftige Gruͤnde aus der Aerometrie, der Hydroſtatik, der Hydraulik und der
Mechanik borgen muͤſte.

Die 13. Anmerkung.

Man wird bei ſehr vielen Kuͤnſten in dieſer Art gewahr, daß ſie ruͤkken und ſtoſen. Es ruͤhret
aber dieſer Fehler daher, wann ihre Werkmeiſter entweder eine genaue Aufmerkſamkeit bei Seite
ſezzen, oder wann es ihnen an der gehoͤrigen Kentnis fehlet, die zu einem ſolchen Bau erfordert
wird.

Die 14. Anmerkung.

Einige unter dieſen Kuͤnſten, wozu man beſonders die andreasberger zaͤhlen kan, die 30 Fus
hohe Raͤder haben, treiben 10, 16 bis 20 Saͤzze, die von unten herauf 8, 9, 10, 11 bis 12 Zoll
weit ſind. Es wuͤrden dieſe Kuͤnſte dennoch aber noch viel ſchwerer heben koͤnnen, wann in ihnen
weniger Stoſen waͤre. Dieſes, daß ſie inzwiſchen aber auch nur ſo ſchwer heben, das ruͤhret da-
her, weil ſie: a. mit Schwingen verſehen ſind, wobei ſich die Geſtaͤnge beſſer das Gleichgewicht
halten; weil man b. an ihnen kein ſo ſchweres Holz gebrauchet, das weniger Laſt hat, und folglich
auch weniger Friction verurſachet; und weil dieſe Kuͤnſte endlich c. mit Gegengewichten verſehen
ſind. Bei dieſem allen bemerkt man iedennoch auch dieſes, daß ſie alsdann am beſten gehen, wann
ihnen nicht mehr, als 16 Saͤzze angehenget werden.

Die 15. Anmerkung.

Da, wo die Geſtaͤnglinie in dem Schacht einen Bruch machet, wo naͤmlich zwei Linien von
verſchiedenen Neigungen zuſammen kommen, die einen Winkel ausmachen, da ſind die Geſtaͤnge,
durch Huͤlfe eines kurzen Kruͤmlings a. an dem Leitarmen b, Taf. VIII. fig. 40, zuſammen gehenget,
damit man alle falſche Winkel, die mehr oder weniger, als 90 Grade ausmachen, wann das Zeug
auf dem halben Hub ſtehet, vermeiden moͤge. Zuweiln henget man die Schachtſtangen nur allein
mit einem Leitarmen, ohne einen ſolchen Kruͤmling, und in einem ſolchen Nagel zuſammen: Es
entſtehet aber hierbei Rukken und Stoſen.

Die 16. Anmerkung.

Damit man die doppelte Zeuge an dem Tag erſpahren moͤge: So ſind bei einigen Gruben
uͤber die Schaͤchte zwei halbe Kreuzze vor einander geleget, durch deren Huͤlfe man dann zwei Zeuge
mit einem Feldgeſtaͤnge treiben kan, wovon ich Taf. VIII. fig. 41. einen Abris liefere, bei wel-
chem a. und b. die Feldgeſtaͤnge vorſtellen.

Der zweete Tittel
von dem, wie die feſte Mineralien, die Erze und die Berge aus
den Gruben geſchaft werden.
§. 56.

Man erreichet auch dieſe Abſicht durch Maſchinen, die auf eine ſo verſchiedene Art zu-
ſammen geſezzet werden, als manchfaltig die Kraͤfte ſind, durch die ſie bewegt
werden ſollen. Es werden daher einige durch Thiere, andere aber durch lebloſe Koͤrper
beweget. Zu ienen rechnet man den einfachen Haspel a. b, Taf. VII. fig. 29, mit
den Korben, dem Seil, und der Tonne, die man auch den Kuͤbell nennet, und den

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[175/0195] von den einſeitigen churhannoͤv. Silber-Kupfer- u. Bleibergwerken ꝛc. zen, gar viele weitlaͤuftige Gruͤnde aus der Aerometrie, der Hydroſtatik, der Hydraulik und der Mechanik borgen muͤſte. Die 13. Anmerkung. Man wird bei ſehr vielen Kuͤnſten in dieſer Art gewahr, daß ſie ruͤkken und ſtoſen. Es ruͤhret aber dieſer Fehler daher, wann ihre Werkmeiſter entweder eine genaue Aufmerkſamkeit bei Seite ſezzen, oder wann es ihnen an der gehoͤrigen Kentnis fehlet, die zu einem ſolchen Bau erfordert wird. Die 14. Anmerkung. Einige unter dieſen Kuͤnſten, wozu man beſonders die andreasberger zaͤhlen kan, die 30 Fus hohe Raͤder haben, treiben 10, 16 bis 20 Saͤzze, die von unten herauf 8, 9, 10, 11 bis 12 Zoll weit ſind. Es wuͤrden dieſe Kuͤnſte dennoch aber noch viel ſchwerer heben koͤnnen, wann in ihnen weniger Stoſen waͤre. Dieſes, daß ſie inzwiſchen aber auch nur ſo ſchwer heben, das ruͤhret da- her, weil ſie: a. mit Schwingen verſehen ſind, wobei ſich die Geſtaͤnge beſſer das Gleichgewicht halten; weil man b. an ihnen kein ſo ſchweres Holz gebrauchet, das weniger Laſt hat, und folglich auch weniger Friction verurſachet; und weil dieſe Kuͤnſte endlich c. mit Gegengewichten verſehen ſind. Bei dieſem allen bemerkt man iedennoch auch dieſes, daß ſie alsdann am beſten gehen, wann ihnen nicht mehr, als 16 Saͤzze angehenget werden. Die 15. Anmerkung. Da, wo die Geſtaͤnglinie in dem Schacht einen Bruch machet, wo naͤmlich zwei Linien von verſchiedenen Neigungen zuſammen kommen, die einen Winkel ausmachen, da ſind die Geſtaͤnge, durch Huͤlfe eines kurzen Kruͤmlings a. an dem Leitarmen b, Taf. VIII. fig. 40, zuſammen gehenget, damit man alle falſche Winkel, die mehr oder weniger, als 90 Grade ausmachen, wann das Zeug auf dem halben Hub ſtehet, vermeiden moͤge. Zuweiln henget man die Schachtſtangen nur allein mit einem Leitarmen, ohne einen ſolchen Kruͤmling, und in einem ſolchen Nagel zuſammen: Es entſtehet aber hierbei Rukken und Stoſen. Die 16. Anmerkung. Damit man die doppelte Zeuge an dem Tag erſpahren moͤge: So ſind bei einigen Gruben uͤber die Schaͤchte zwei halbe Kreuzze vor einander geleget, durch deren Huͤlfe man dann zwei Zeuge mit einem Feldgeſtaͤnge treiben kan, wovon ich Taf. VIII. fig. 41. einen Abris liefere, bei wel- chem a. und b. die Feldgeſtaͤnge vorſtellen. Der zweete Tittel von dem, wie die feſte Mineralien, die Erze und die Berge aus den Gruben geſchaft werden. §. 56. Man erreichet auch dieſe Abſicht durch Maſchinen, die auf eine ſo verſchiedene Art zu- ſammen geſezzet werden, als manchfaltig die Kraͤfte ſind, durch die ſie bewegt werden ſollen. Es werden daher einige durch Thiere, andere aber durch lebloſe Koͤrper beweget. Zu ienen rechnet man den einfachen Haspel a. b, Taf. VII. fig. 29, mit den Korben, dem Seil, und der Tonne, die man auch den Kuͤbell nennet, und den noch

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Zitationshilfe: Cancrin, Franz Ludwig von: Beschreibung der vorzüglichsten Bergwerke. Frankfurt (Main), 1767, S. 175. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/cancrin_beschreibung_1767/195>, abgerufen am 19.10.2019.