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Cancrin, Franz Ludwig von: Beschreibung der vorzüglichsten Bergwerke. Frankfurt (Main), 1767.

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an dem Scheid. Sie enthält also 150 Kubikfus. Vor eine dieser Klaftern werden
12 Hessenweispfennige Forstgeld bezahlet, wobei der Hauerlohn noch 10 2/3 Hessenweis-
pfennige beträgt. Das Holz wird alle verkohlet, und nur so viel zur Hütte gefahren,
als die Bedienten zu ihrem Brand nötig haben. Jn einen Haufen, der mit Rasen
und Kohlstübe gedekt wird, werden 30 bis 35 Klafter Holz eingeschoben. Auf ein
Fuder Kohlen, das 12 Maas, ein iedes Maas aber 12 Kubikfus enthält, gehen 1 7/8
Klafter, wann es gut Holz, 2 Klafter, wann es Mittelholz, und 2 1/8 Klafter,
wann es schlechtes Birken- und Erlenholz ist. Ein Fuder Kohlen enthält also 144
Kubikfus: Nach dem Gemäs der Früchte hingegen hält ein Maas Kohlen 24 hom-
berger oder 30 casselische Mezzen. Der Köhler bekomt von dem Fuder zu kohlen einen
Gulden, bei diesem Lohn muß er aber auch das Einschieben bezahlen. Jn allem komt
ein Fuder Kohlen nicht höher, als auf 21/2 Thaler zu stehen: Es gehen aber iährlich bei
1000 Fuder auf, wozu ohngefähr 2000 Klafter Holz erfordert werden.

§. 23.

Damit man die Unart aus dem Eisenstein heraustreiben, und denselben milder und
geschmeidiger machen möge: So wird derselbe vor dem Schmelzen, auf freiem Plaz,
gewöhnlichermasen geröstet, und alsdann gefchmolzen. Das Schmelzen des Eisensteins
selbst geschiehet auf die nachfolgende Art.

1. Jn den Ofen, oder in den Schacht, der 18 Fus hoch ist, wird eine gewöhn-
liche Stellung von feuerbeständigen Steinen gemacht, der Formstein aber
nicht höher, als 14 Zoll hoch geleget.
2. Die Bälge werden dergestalt vorgerichtet, daß sie über das Kreuz, und der eine in
die hintere, der andere aber in die vordere Seite des Ofens bläset, wobei man
dann glaubet, daß iener die Schmelzung, dieser aber den Zug der Luft in
dem Ofen befördert. Wann
3. diese Vorrichtung gemacht ist: So wird der Ofen gehörig abgewärmt, und
gefült, alsbald aber
4. eine Schicht, oder eine bei Eisenwerken so genante Gicht gemacht, worüber
etwas Kalkstein, an statt des Flusses, und etliche Karren homberger Eisen-
steine gestreuet werden, damit das Eisen desto besser werden möge. Jst auch
dieses geschehen: So werden
5. anfänglich 30, hernach aber wol 90 Schippen voll von der Gicht auf 3 Rispen
oder 11/2 Maas Kohlen aufgeben, welches Aufgeben man dann insbesondere
eine Gicht zu nennen gewohnt ist, und das Gebläse angelassen, das in dem
Anfang und beinahe 1/4 Jahr ganz langsam gehen muß, damit der Ofen
nicht gleich ausgearbeitet und verdorben wird, wobei in dem Sommer, wann
die Wasser fehlen, die schwere Gichten bei der Weite des Ofens mit dem
schwachen Gebläse nicht gezwungen werden können.
6. Wann etliche Gichten herunter sind, und der Tümpel ist voll: So wird das Ei-
fen abgestochen, welches man das Laufenlassen nennet, das in 24 Stunden
zweimal, des Morgends und des Abends um 6 Uhr geschiehet.
7. Bei

Das vierte Stuͤk
an dem Scheid. Sie enthaͤlt alſo 150 Kubikfus. Vor eine dieſer Klaftern werden
12 Heſſenweispfennige Forſtgeld bezahlet, wobei der Hauerlohn noch 10⅔ Heſſenweis-
pfennige betraͤgt. Das Holz wird alle verkohlet, und nur ſo viel zur Huͤtte gefahren,
als die Bedienten zu ihrem Brand noͤtig haben. Jn einen Haufen, der mit Raſen
und Kohlſtuͤbe gedekt wird, werden 30 bis 35 Klafter Holz eingeſchoben. Auf ein
Fuder Kohlen, das 12 Maas, ein iedes Maas aber 12 Kubikfus enthaͤlt, gehen 1⅞
Klafter, wann es gut Holz, 2 Klafter, wann es Mittelholz, und 2⅛ Klafter,
wann es ſchlechtes Birken- und Erlenholz iſt. Ein Fuder Kohlen enthaͤlt alſo 144
Kubikfus: Nach dem Gemaͤs der Fruͤchte hingegen haͤlt ein Maas Kohlen 24 hom-
berger oder 30 caſſeliſche Mezzen. Der Koͤhler bekomt von dem Fuder zu kohlen einen
Gulden, bei dieſem Lohn muß er aber auch das Einſchieben bezahlen. Jn allem komt
ein Fuder Kohlen nicht hoͤher, als auf 2½ Thaler zu ſtehen: Es gehen aber iaͤhrlich bei
1000 Fuder auf, wozu ohngefaͤhr 2000 Klafter Holz erfordert werden.

§. 23.

Damit man die Unart aus dem Eiſenſtein heraustreiben, und denſelben milder und
geſchmeidiger machen moͤge: So wird derſelbe vor dem Schmelzen, auf freiem Plaz,
gewoͤhnlichermaſen geroͤſtet, und alsdann gefchmolzen. Das Schmelzen des Eiſenſteins
ſelbſt geſchiehet auf die nachfolgende Art.

1. Jn den Ofen, oder in den Schacht, der 18 Fus hoch iſt, wird eine gewoͤhn-
liche Stellung von feuerbeſtaͤndigen Steinen gemacht, der Formſtein aber
nicht hoͤher, als 14 Zoll hoch geleget.
2. Die Baͤlge werden dergeſtalt vorgerichtet, daß ſie uͤber das Kreuz, und der eine in
die hintere, der andere aber in die vordere Seite des Ofens blaͤſet, wobei man
dann glaubet, daß iener die Schmelzung, dieſer aber den Zug der Luft in
dem Ofen befoͤrdert. Wann
3. dieſe Vorrichtung gemacht iſt: So wird der Ofen gehoͤrig abgewaͤrmt, und
gefuͤlt, alsbald aber
4. eine Schicht, oder eine bei Eiſenwerken ſo genante Gicht gemacht, woruͤber
etwas Kalkſtein, an ſtatt des Fluſſes, und etliche Karren homberger Eiſen-
ſteine geſtreuet werden, damit das Eiſen deſto beſſer werden moͤge. Jſt auch
dieſes geſchehen: So werden
5. anfaͤnglich 30, hernach aber wol 90 Schippen voll von der Gicht auf 3 Rispen
oder 1½ Maas Kohlen aufgeben, welches Aufgeben man dann insbeſondere
eine Gicht zu nennen gewohnt iſt, und das Geblaͤſe angelaſſen, das in dem
Anfang und beinahe ¼ Jahr ganz langſam gehen muß, damit der Ofen
nicht gleich ausgearbeitet und verdorben wird, wobei in dem Sommer, wann
die Waſſer fehlen, die ſchwere Gichten bei der Weite des Ofens mit dem
ſchwachen Geblaͤſe nicht gezwungen werden koͤnnen.
6. Wann etliche Gichten herunter ſind, und der Tuͤmpel iſt voll: So wird das Ei-
fen abgeſtochen, welches man das Laufenlaſſen nennet, das in 24 Stunden
zweimal, des Morgends und des Abends um 6 Uhr geſchiehet.
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[50/0070] Das vierte Stuͤk an dem Scheid. Sie enthaͤlt alſo 150 Kubikfus. Vor eine dieſer Klaftern werden 12 Heſſenweispfennige Forſtgeld bezahlet, wobei der Hauerlohn noch 10⅔ Heſſenweis- pfennige betraͤgt. Das Holz wird alle verkohlet, und nur ſo viel zur Huͤtte gefahren, als die Bedienten zu ihrem Brand noͤtig haben. Jn einen Haufen, der mit Raſen und Kohlſtuͤbe gedekt wird, werden 30 bis 35 Klafter Holz eingeſchoben. Auf ein Fuder Kohlen, das 12 Maas, ein iedes Maas aber 12 Kubikfus enthaͤlt, gehen 1⅞ Klafter, wann es gut Holz, 2 Klafter, wann es Mittelholz, und 2⅛ Klafter, wann es ſchlechtes Birken- und Erlenholz iſt. Ein Fuder Kohlen enthaͤlt alſo 144 Kubikfus: Nach dem Gemaͤs der Fruͤchte hingegen haͤlt ein Maas Kohlen 24 hom- berger oder 30 caſſeliſche Mezzen. Der Koͤhler bekomt von dem Fuder zu kohlen einen Gulden, bei dieſem Lohn muß er aber auch das Einſchieben bezahlen. Jn allem komt ein Fuder Kohlen nicht hoͤher, als auf 2½ Thaler zu ſtehen: Es gehen aber iaͤhrlich bei 1000 Fuder auf, wozu ohngefaͤhr 2000 Klafter Holz erfordert werden. §. 23. Damit man die Unart aus dem Eiſenſtein heraustreiben, und denſelben milder und geſchmeidiger machen moͤge: So wird derſelbe vor dem Schmelzen, auf freiem Plaz, gewoͤhnlichermaſen geroͤſtet, und alsdann gefchmolzen. Das Schmelzen des Eiſenſteins ſelbſt geſchiehet auf die nachfolgende Art. 1. Jn den Ofen, oder in den Schacht, der 18 Fus hoch iſt, wird eine gewoͤhn- liche Stellung von feuerbeſtaͤndigen Steinen gemacht, der Formſtein aber nicht hoͤher, als 14 Zoll hoch geleget. 2. Die Baͤlge werden dergeſtalt vorgerichtet, daß ſie uͤber das Kreuz, und der eine in die hintere, der andere aber in die vordere Seite des Ofens blaͤſet, wobei man dann glaubet, daß iener die Schmelzung, dieſer aber den Zug der Luft in dem Ofen befoͤrdert. Wann 3. dieſe Vorrichtung gemacht iſt: So wird der Ofen gehoͤrig abgewaͤrmt, und gefuͤlt, alsbald aber 4. eine Schicht, oder eine bei Eiſenwerken ſo genante Gicht gemacht, woruͤber etwas Kalkſtein, an ſtatt des Fluſſes, und etliche Karren homberger Eiſen- ſteine geſtreuet werden, damit das Eiſen deſto beſſer werden moͤge. Jſt auch dieſes geſchehen: So werden 5. anfaͤnglich 30, hernach aber wol 90 Schippen voll von der Gicht auf 3 Rispen oder 1½ Maas Kohlen aufgeben, welches Aufgeben man dann insbeſondere eine Gicht zu nennen gewohnt iſt, und das Geblaͤſe angelaſſen, das in dem Anfang und beinahe ¼ Jahr ganz langſam gehen muß, damit der Ofen nicht gleich ausgearbeitet und verdorben wird, wobei in dem Sommer, wann die Waſſer fehlen, die ſchwere Gichten bei der Weite des Ofens mit dem ſchwachen Geblaͤſe nicht gezwungen werden koͤnnen. 6. Wann etliche Gichten herunter ſind, und der Tuͤmpel iſt voll: So wird das Ei- fen abgeſtochen, welches man das Laufenlaſſen nennet, das in 24 Stunden zweimal, des Morgends und des Abends um 6 Uhr geſchiehet. 7. Bei

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Zitationshilfe: Cancrin, Franz Ludwig von: Beschreibung der vorzüglichsten Bergwerke. Frankfurt (Main), 1767, S. 50. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/cancrin_beschreibung_1767/70>, abgerufen am 26.02.2020.