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Erbkam, Georg Gustav: Tagebuch meiner egyptischen Reise. Teil 2. Ägypten, 1843-1844.

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Diese bestand aus einer Mauer, die einen etwa 100 Metres langen und 80 Metres breiten Hof umschloß. Die Mauer in der Mitte aus Nilziegeln, und außen und innen von Feldsteinen verblendet, hatte etwa 3 metres Dicke, thurmartige Anlagen hier und dort angebaut. Das ganze Quarree umzog ein in den Fels gehauener nicht breiter Graben, der in der Regenzeit wohl mit Wasser gefüllt sein müßte; im Hof nur Schutthaufen. - Ich ritt dann durch das prächtige Dorfterrain nach der Barke; der Weg war reizend, die Palmenvegetation sehr üppig, besonders viel Unterholz; dazwischen sehr versteckt die 4 eckigen Häuser mit ihren reinlichen gelben Strohmatten überlegt und umhüllt; die Vorlauben, darunter die Angarebs, die schwarzbraunen Weiber und Kinder in dem Dunkel derselben, das Vieh, Alles war wie ein Luftgebild indischer, oder orientalischer Poesie, ich war ganz bezaubert. Nach dem Schiff zurückgekommen, gingen wir gegen .-Nr. Sonnenuntergang baden, und schwammen dießmal über den ziemlich breiten Nilarm auf eine gegenüberliegende Insel; man war eigentlich nur eine kurze Strecke grundlos, oder die Sache sah bedeutender aus, als sie war. Nach dem Abendessen fahren wir von Es Soma ab, und gelangen in etwa 2 1/2 Stunden nach dem Dorfe El Bached auf derselben rechten Flußseite, woselbst wir die Nacht zubrachten. -

Freitag den 7ten Juni 1844. Die Ruinen von Bachid bestanden wieder in einem castellartigen Bau wie der gestern beschriebene aber von bedeutenderen Dimensionen. Die Mauern aus Nilziegeln und mit Hausteinen verblendet, 3-4 metres stark, hatten etwa 5-6 Thürme auf jeder Seite. Das Ganze lag auf einem gegen den Nil hart vorgeschobenen Felsplateau. Lepsius und Ernst maßen das Ganze auf, ich ging bald zur Barke zurück und las Zeitungen. Von hier fuhren wir um 9 Uhr Morgens etwas weiter, kaum 1/2 Stunde und landeten wieder an einem Dorfe genannt El Magal, wo wir 1 aufrechte und mehrere liegende Granitsäulen von einer koptischen Kirche fanden, noch am Nilufer. Die Höhe der Säule war etwa 16 Fuß, ihre Dicke 1 3/4 Fuß; sie nahm sich höchst malerisch zwischen den Palmen aus. Von El Magal ging es mit günstigem Winde rasch abwärts bis Gebel Daga. Hier wiederum ein Dorf wie früher, aber ganz massive und unregelmäßige Wände, wobei der aufsteigende Fels benutzt ist. Der innere nicht bedeutende Hauptraum war durch angebaute Höfe erweitert worden. In der Mitte war aus Lehmziegeln erbaut wieder, wie schon in Bachid eine Art kleines Kirchlein mit Nische und Seitenschiffen; hier fanden wir noch Säulenbruchstücke mit lateinisch egyptischen Kapitälen. - Nach Besichtigung dieser Ruinen, die am niedrigen Höhenzuge des Gebel Daka liegen, fuhren wir nach Ambukol, wo wir etwa um 12 Uhr Mittags ankamen. Das Gestade hier ist vollkommen flach und öde, die lumpige kleine Stadt liegt 1/4 Stunde in das Land hinein. Wir mußten heut den ganzen Tag und die Nacht liegenbleiben, weil das Backen von Brod nicht früher geschafft werden konnte. Lepsius bekam bald Besuch vom Kaschef und noch einem geldbeitreibenden türkischen Beamten, die sich erst durch die 2te Tasse Kaffee forttreiben ließen. Um 4 Uhr nahmen wir ein treffliches

Diese bestand aus einer Mauer, die einen etwa 100 Métres langen und 80 Métres breiten Hof umschloß. Die Mauer in der Mitte aus Nilziegeln, und außen und innen von Feldsteinen verblendet, hatte etwa 3 métres Dicke, thurmartige Anlagen hier und dort angebaut. Das ganze Quarrée umzog ein in den Fels gehauener nicht breiter Graben, der in der Regenzeit wohl mit Wasser gefüllt sein müßte; im Hof nur Schutthaufen. - Ich ritt dann durch das prächtige Dorfterrain nach der Barke; der Weg war reizend, die Palmenvegetation sehr üppig, besonders viel Unterholz; dazwischen sehr versteckt die 4 eckigen Häuser mit ihren reinlichen gelben Strohmatten überlegt und umhüllt; die Vorlauben, darunter die Angarebs, die schwarzbraunen Weiber und Kinder in dem Dunkel derselben, das Vieh, Alles war wie ein Luftgebild indischer, oder orientalischer Poesie, ich war ganz bezaubert. Nach dem Schiff zurückgekommen, gingen wir gegen .-Nr. Sonnenuntergang baden, und schwammen dießmal über den ziemlich breiten Nilarm auf eine gegenüberliegende Insel; man war eigentlich nur eine kurze Strecke grundlos, oder die Sache sah bedeutender aus, als sie war. Nach dem Abendessen fahren wir von Es Soma ab, und gelangen in etwa 2 ½ Stunden nach dem Dorfe El Bached auf derselben rechten Flußseite, woselbst wir die Nacht zubrachten. -

Freitag den 7ten Juni 1844. Die Ruinen von Bachid bestanden wieder in einem castellartigen Bau wie der gestern beschriebene aber von bedeutenderen Dimensionen. Die Mauern aus Nilziegeln und mit Hausteinen verblendet, 3-4 métres stark, hatten etwa 5-6 Thürme auf jeder Seite. Das Ganze lag auf einem gegen den Nil hart vorgeschobenen Felsplateau. Lepsius und Ernst maßen das Ganze auf, ich ging bald zur Barke zurück und las Zeitungen. Von hier fuhren wir um 9 Uhr Morgens etwas weiter, kaum ½ Stunde und landeten wieder an einem Dorfe genannt El Magal, wo wir 1 aufrechte und mehrere liegende Granitsäulen von einer koptischen Kirche fanden, noch am Nilufer. Die Höhe der Säule war etwa 16 Fuß, ihre Dicke 1 ¾ Fuß; sie nahm sich höchst malerisch zwischen den Palmen aus. Von El Magal ging es mit günstigem Winde rasch abwärts bis Gebel Daga. Hier wiederum ein Dorf wie früher, aber ganz massive und unregelmäßige Wände, wobei der aufsteigende Fels benutzt ist. Der innere nicht bedeutende Hauptraum war durch angebaute Höfe erweitert worden. In der Mitte war aus Lehmziegeln erbaut wieder, wie schon in Bachid eine Art kleines Kirchlein mit Nische und Seitenschiffen; hier fanden wir noch Säulenbruchstücke mit lateinisch egyptischen Kapitälen. - Nach Besichtigung dieser Ruinen, die am niedrigen Höhenzuge des Gebel Daka liegen, fuhren wir nach Ambukol, wo wir etwa um 12 Uhr Mittags ankamen. Das Gestade hier ist vollkommen flach und öde, die lumpige kleine Stadt liegt ¼ Stunde in das Land hinein. Wir mußten heut den ganzen Tag und die Nacht liegenbleiben, weil das Backen von Brod nicht früher geschafft werden konnte. Lepsius bekam bald Besuch vom Kaschef und noch einem geldbeitreibenden türkischen Beamten, die sich erst durch die 2te Tasse Kaffee forttreiben ließen. Um 4 Uhr nahmen wir ein treffliches

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[158/0159] Diese bestand aus einer Mauer, die einen etwa 100 Métr langen d 80 Métr breiten Hof umschloß. Die Mauer in d Mitte aus Nilziegeln, d außen d innen von Feldsteinen verblendet, hatte etwa 3 métr Dicke, thurmartige Anlagen hier d dort angebaut. Das ganze Quarrée umzog ein in den Fels gehauener nicht breiter Graben, der in d Regenzeit wohl mit Wasser gefüllt sein müßte; im Hof nur Schutthaufen. - Ich ritt dann durch das prächtige Dorfterrain nach d Barke; der Weg war reizend, die Palmenvegetation sehr üppig, besonders viel Unterholz; dazwischen sehr versteckt die 4 eck Häuser mit ihren reinlichen gelben Strohmatten überlegt und umhüllt; die Vorlauben, darunter die Angarebs, die schwarzbraunen Weiber d Kinder in dem Dunkel derselben, das Vieh, Alles war wie ein Luftgebild indischer, od oriental Poesie, ich war ganz bezaubert. Nach d Schiff zurückgekommen, gingen wir gegen .-Nr. Sonnenuntergang baden, und schwammen dießmal über den zieml breiten Nilarm auf eine gegenüberliegende Insel; man war eigentlich nur e kurze Strecke grundlos, od d Sache sah bedeutender aus, als sie war. Nach dem Abendessen fahren wir von Es Soma ab, d gelangen in etwa 2 ½ St nach dem Dorfe El Bached auf derselben rechten Flußseite, woselbst wir d Nacht zubrachten. - Freitag d 7ten Juni 1844. Die Ruinen von Bachid bestanden wieder in einem castellartigen Bau wie der gestern beschriebene aber von bedeutenderen Dimensionen. Die Mauern aus Nilziegeln d mit Hausteinen verblendet, 3-4 métr stark, hatten etwa 5-6 Thürme auf jeder Seite. Das Ganze lag auf einem gegen den Nil hart vorgeschobenen Felsplateau. Leps d Ernst maßen das Ganze auf, ich ging bald zur Barke zurück d las Zeitungen. Von hier fuhren wir um 9 Uhr Morgens etwas weiter, kaum ½ Stunde d landeten wieder an e Dorfe genannt El Magal, wo wir 1 aufrechte d mehrere liegende Granitsäulen v e kopt Kirche fanden, noch am Nilufer. Die Höhe d Säule war etwa 16 Fuß, ihre Dicke 1 ¾ Fuß; sie nahm sich höchst malerisch zw den Palmen aus. Von El Magal ging es mit günstigem Winde rasch abwärts bis Gebel Daga. Hier wiederum ein Dorf wie früher, aber ganz massive d unregelmäßige Wände, wobei der aufsteigende Fels benutzt ist. Der innere nicht bedeutende Hauptraum war durch angebaute Höfe erweitert worden. In d Mitte war aus Lehmziegeln erbaut wieder, wie schon in Bachid eine Art kl Kirchlein mit Nische und Seitenschiffen; hier fanden wir noch Säulenbruchstücke mit lat egypt Kapitälen. - Nach Besichtigung dieser Ruinen, die am niedrigen Höhenzuge des Geb Daka liegen, fuhren wir nach Ambukol, wo wir etwa um 12 Uhr Mittags ankamen. Das Gestade hier ist vollkommen flach d öde, die lumpige kl Stadt liegt ¼ Stunde in d Land hinein. Wir mußten heut d ganzen Tag d die Nacht liegenbleiben, weil das Backen v Brod nicht früher geschafft werden konnte. Leps bekam bald Besuch v Kaschef d noch einem geldbeitreibenden türk Beamten, die sich erst durch die 2te Tasse Kaffee forttreiben ließen. Um 4 Uhr nahmen wir ein treffliches

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Zitationshilfe: Erbkam, Georg Gustav: Tagebuch meiner egyptischen Reise. Teil 2. Ägypten, 1843-1844, S. 158. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/erbkam_tagebuch02_1843/159>, abgerufen am 19.02.2019.