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Erbkam, Georg Gustav: Tagebuch meiner egyptischen Reise. Teil 2. Ägypten, 1843-1844.

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zur Mittagsbestimmung; die Nordlinie wird angesteckt und eine westliche Abweichung der Magnetnadel von 8° 45' gefunden. Die Richtung des wahren Nordens bestätigt sich am Abend durch den Polarstern, der im Instrument richtiger Weise ein wenig links vom wahren Norden, also in der Wirklichkeit rechts davon steht. - Den ganzen Tag muß ich meinen alten Tuchmantel der Kälte wegen anbehalten; Abends spielen Lepsius un Abeken neben mir Schach, wo ich zusehe. -

Sonnabend den 25ten November 1843. Wir haben noch keine Aussicht, von Korusko fortzukommen. Gestern kam ein Bote aus Assuan, wonach man Mehmet Ali dort erwartete. - Heut früh, eh die Sonne hinter den Bergen vorkommt, nur 8° Reaumur. - Nach dem Frühstück Tagebuch; dann nehme ich meinen Plan von Sauiet el Meiten wieder vor. - Gegen Abend Spatziergang mit Abeken nach der flußabwärts gelegenen, entfernten Moschee des Ortes; 2 schöne Akazien (Gunari) nehmen unsre Aufmerksamkeit in Anspruch, die ersten, welche wir als große Bäume antreffen; die Ästchen mit den feinen Blättern [unleserliches Material - 1 Wort fehlt] raupenartig und haben keine rechten [Parthien]. Die Moschee ist sehr ordinär und häßlich. Lepsius kam uns zu Esel nach und fast erst im Dunkeln kommen wir zu Haus zurück. Nach dem Essen langes Gespräch zwischen Lepsius und Abeken über Römische Zustände und Originalcharaktere ihrer dortigen Zeit. Dann spiele ich noch 1 Parthie Schach mit Abeken, die bis nach 11 Uhr dauert. Das Wetter ist den ganzen Tag kalt und windig, 16-17° höchstens. -

Sonntag den 26ten November 1843. Der Morgen kalt aber still und schön; ich gehe hinaus, um eine Gegend zu zeichnen, die ich diesmal in Sepia mache; um 11 Uhr zurück zum Gottesdienst (es ist heut Todtenfest); nach dem Mittagessen wieder gezeichnet bis gegen 4 Uhr, dann Kaffee getrunken und gegen Abend allein in die Wüste gegangen, wo ich das Glühen des Bergkranzes bei untergehender Sonne bewunderte. Spät Abends Zeitungen gelesen. Morgens 10° und Mittags 18°.

Montag den 27ten November 1843. Noch immer keine Nachricht von Kameelen. Früh Tagebuch geschrieben; vor Sonnenaufgang 8°; höchster Wärmegrad 20°. Der Tag wieder sehr schön. Ich will heut einen Akazienbaum ([unleserliches Material - 1 Wort fehlt]) zeichnen und laufe danach beinah 1/4 Stunde, finde aber nachher, daß ich die Bleistifte vergessen und muß unverrichteter Sache wieder umkehren. Ich arbeite am Plan von Sauiet el Meiten. Nachmittags kommt der Mudir und Kaimakam wieder zum Besuch, ich drücke mich und mache einen Spatziergang allein flußaufwärts, wo ich immer von neuem das kostbare Glühen der Berge bei Sonnenuntergang bewundre. Dann nach Hause. Nach dem Essen im Mondschein Kaffee getrunken und dann im Zelt mit Abeken 4 Parthien Schach gespielt. - Gegen 11 Uhr zu Bett.

zur Mittagsbestimmung; die Nordlinie wird angesteckt und eine westliche Abweichung der Magnetnadel von 8° 45’ gefunden. Die Richtung des wahren Nordens bestätigt sich am Abend durch den Polarstern, der im Instrument richtiger Weise ein wenig links vom wahren Norden, also in der Wirklichkeit rechts davon steht. - Den ganzen Tag muß ich meinen alten Tuchmantel der Kälte wegen anbehalten; Abends spielen Lepsius un Abeken neben mir Schach, wo ich zusehe. -

Sonnabend den 25ten November 1843. Wir haben noch keine Aussicht, von Korusko fortzukommen. Gestern kam ein Bote aus Assuan, wonach man Mehmet Ali dort erwartete. - Heut früh, eh die Sonne hinter den Bergen vorkommt, nur 8° Reaumur. - Nach dem Frühstück Tagebuch; dann nehme ich meinen Plan von Sauiet el Meiten wieder vor. - Gegen Abend Spatziergang mit Abeken nach der flußabwärts gelegenen, entfernten Moschee des Ortes; 2 schöne Akazien (Gunari) nehmen unsre Aufmerksamkeit in Anspruch, die ersten, welche wir als große Bäume antreffen; die Ästchen mit den feinen Blättern [unleserliches Material – 1 Wort fehlt] raupenartig und haben keine rechten [Parthien]. Die Moschee ist sehr ordinär und häßlich. Lepsius kam uns zu Esel nach und fast erst im Dunkeln kommen wir zu Haus zurück. Nach dem Essen langes Gespräch zwischen Lepsius und Abeken über Römische Zustände und Originalcharaktere ihrer dortigen Zeit. Dann spiele ich noch 1 Parthie Schach mit Abeken, die bis nach 11 Uhr dauert. Das Wetter ist den ganzen Tag kalt und windig, 16-17° höchstens. -

Sonntag den 26ten November 1843. Der Morgen kalt aber still und schön; ich gehe hinaus, um eine Gegend zu zeichnen, die ich diesmal in Sepia mache; um 11 Uhr zurück zum Gottesdienst (es ist heut Todtenfest); nach dem Mittagessen wieder gezeichnet bis gegen 4 Uhr, dann Kaffee getrunken und gegen Abend allein in die Wüste gegangen, wo ich das Glühen des Bergkranzes bei untergehender Sonne bewunderte. Spät Abends Zeitungen gelesen. Morgens 10° und Mittags 18°.

Montag den 27ten November 1843. Noch immer keine Nachricht von Kameelen. Früh Tagebuch geschrieben; vor Sonnenaufgang 8°; höchster Wärmegrad 20°. Der Tag wieder sehr schön. Ich will heut einen Akazienbaum ([unleserliches Material – 1 Wort fehlt]) zeichnen und laufe danach beinah ¼ Stunde, finde aber nachher, daß ich die Bleistifte vergessen und muß unverrichteter Sache wieder umkehren. Ich arbeite am Plan von Sauiet el Meiten. Nachmittags kommt der Mudir und Kaimakam wieder zum Besuch, ich drücke mich und mache einen Spatziergang allein flußaufwärts, wo ich immer von neuem das kostbare Glühen der Berge bei Sonnenuntergang bewundre. Dann nach Hause. Nach dem Essen im Mondschein Kaffee getrunken und dann im Zelt mit Abeken 4 Parthien Schach gespielt. - Gegen 11 Uhr zu Bett.

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[81/0082] zur Mittagsbestimmung; die Nordlinie wird angesteckt d eine westliche Abweichung der Magnetnadel von 8° 45’ gefunden. Die Richtung des wahren Nordens bestätigt sich am Abend durch d Polarstern, der im Instrument richtiger Weise ein wenig links v wahren N also in d Wirklichkeit rechts davon steht. - Den ganzen Tag muß ich meinen alten Tuchmantel der Kälte wegen anbehalten; Abends spielen Leps d Abeken neben mir Schach, wo ich zusehe. - Sonnabend d 25ten Nov 1843. Wir haben noch keine Aussicht, von Korusko fortzukommen. Gestern kam e Bote aus Assuan, wonach m Mehmet Ali dort erwartete. - Heut früh, eh die Sonne hinter den Bergen vorkommt, nur 8° R. - Nach d Frühstück Tagebuch; dann nehme ich meinen Plan v Sauiet el Meiten wieder vor. - Gegen Abend Spatziergang mit Abeken nach der flußabwärts gelegenen, entfernten Moschee des Ortes; 2 schöne Akazien (Gunari) nehmen unsre Aufmerksamkeit in Anspruch, die ersten, welche wir als große Bäume antreffen; die Ästchen mit den feinen Blättern _ raupenartig d haben keine rechten Parthien. Die Moschee ist sehr ordinär d häßlich. Leps kam uns zu Esel nach d fast erst im Dunkeln kommen wir zu Haus zurück. Nach dem Essen langes Gespräch zw Leps d Ab über Römische Zustände d Originalcharaktere ihrer dortigen Zeit. Dann spiele ich noch 1 Parthie Schach mit Ab, die bis nach 11 Uhr dauert. Das Wetter ist den ganzen Tag kalt d windig, 16-17° höchstens. - Sonntag d 26ten Nov 1843. Der Morgen kalt aber still d schön; ich gehe hinaus, um eine Gegend zu zeichnen, die ich diesmal in Sepia mache; um 11 Uhr zurück zum Gottesdienst (es ist heut Todtenfest); nach d Mittagessen wieder gezeichnet bis gegen 4 Uhr, dann Kaffee getrunken d gegen Abend allein in die Wüste gegangen, wo ich das Glühen des Bergkranzes bei untergehender Sonne bewunderte. Spät Abends Zeitungen gelesen. Morgens 10° d Mittags 18°. Montag d 27ten Nov 1843. Noch immer keine Nachricht v Kameelen. Früh Tagebuch geschrieben; vor Sonnenaufgang 8°; höchster Wärmegrad 20°. Der Tag wieder sehr schön. Ich will heut einen Akazienbaum (_) zeichnen d laufe danach beinah ¼ Stunde, finde aber nachher, daß ich die Bleistifte vergessen d muß unverrichteter Sache wieder umkehren. Ich arbeite am Plan von Sauiet el Meiten. Nachm kommt der Mudir d Kaimakam wieder zum Besuch, ich drücke mich d mache einen Spatziergang allein flußaufwärts, wo ich immer v neuem das kostbare Glühen der Berge bei Sonnenuntergang bewundre. Dann nach Hause. Nach d Essen im Mondschein Kaffee getrunken d dann im Zelt mit Abek 4 Parth Schach gespielt. - Gegen 11 Uhr zu Bett.

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Zitationshilfe: Erbkam, Georg Gustav: Tagebuch meiner egyptischen Reise. Teil 2. Ägypten, 1843-1844, S. 81. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/erbkam_tagebuch02_1843/82>, abgerufen am 17.02.2019.