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Erbkam, Georg Gustav: Tagebuch meiner egyptischen Reise. Teil 3. Ägypten, 1844-1845.

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Am Abend bei Herrn von Wildenbruch gegessen, der heut Vormittag angekommen ist; Angenehme Unterhaltung. Zu meinem großen Leidwesen erfahre ich, daß er vor 10 Tagen einen Brief von Hause mir nach Jerusalem nachgeschickt hat, der mich nun gefehlt hat. Das österreichische Dampfschiff kommt erst den 4ten September.

Donnerstag den 28ten August 1845. Heut früh um 1/2 9 Uhr reiten wir nach Nahr el Kelb. Der Weg führt erst weithin durch die großen Maulbeerplantagen der Vorstadt zwischen Caktushecken und [unleserliches Material - 1 Wort fehlt] blühenden Schlingpflanzen, dann fortwährend am Meere entlang, dessen Brandung die Füße unsrer Pferde bespülte. Erst gegen 11 Uhr kamen wir zu dem hart in die See springenden Vorgebirge, hinter welchem der Nahr el Kelb sich einmündet. Der Weg über dieses Vorgebirge ist auf eine lange Strecke in den Fels gearbeitet und hier finden sich die, im Ganzen, 12 Steelen, um derentwillen wir ausgeritten waren. Es sind etwa 5 Darstellungen eines Perserkönigs, 3 - 4 hieroglyphische vom Könige Ramses dem Großen, eine lateinische, eine griechische, eine arabische Inschrift, und eine vielleicht lateinische auf einer Granitsäule. Das Thal des Flüßchens ist höchst romantisch; eine kühne Brücke führt darüber und an der Felswand dahinter eine ungemein malerische Wasserleitung, deren hohe Schwibbogen von herabhängender Vegetation strotzen. Ich nahm die Lokalität dort auf, während die Andern zeichneten. Am Nachmittag nach 4 Uhr brachen wir wieder auf und kamen nach Sonnenuntergang nach Hause zurück. - Die Steelen sind sehr ausgefressen und ungemein schlecht zu lesen, dazu kommt, daß nur Abends und vielleicht Morgens die Sonne darauf fällt, sie liegen fast völlig nach Norden. - Spät Abends hatten wir zum erstenmal in Asien einen kurzen Regen. -

Freitag den 29ten August 1845. Vormittags Besuch bei Wildenbruch, dann beim Vice Consul Choshow oder Chalhois wegen Geldangelegenheiten. Dann Einkäufe auf dem Bazar und beim Kaufmann Thalon, den ich jedoch nicht zu Haus fand. - Morgen wollen wir unsre Parthie nach Baalbeck machen. -

Sonnabend den 30ten August 1845. Früh gegen 6 Uhr erst kommen wir, nämlich ich, Ernst und Max mit dem Kavaß Abderrahman von Wildenbruch zum Aufbruch. Der Weg sehr hübsch. Zwischen Caktus, Feigen und Weinhecken an einer Reihe von Brunnen vorbei, wo Gruppen von wasserschöpfenden Weibern, gelangen wir in eine Art von Kiefernschonung; einzelne große Bäume, die ganz den habitus der Pinien haben und die jungen hübschen Bäume der Schonung, mit Nadeln wie die Weihnachtskiefer, erwecken ein heimisches Gefühl. Bald ging es bergauf auf die Vorberge des Libanon, große blühende Myrthenbüsche, Weinberge und wo es der Boden nur zuläßt, bebaute Felder, die Straße belebt von Maulthieren, die nach

Am Abend bei Herrn von Wildenbruch gegessen, der heut Vormittag angekommen ist; Angenehme Unterhaltung. Zu meinem großen Leidwesen erfahre ich, daß er vor 10 Tagen einen Brief von Hause mir nach Jerusalem nachgeschickt hat, der mich nun gefehlt hat. Das österreichische Dampfschiff kommt erst den 4ten September.

Donnerstag den 28ten August 1845. Heut früh um ½ 9 Uhr reiten wir nach Nahr el Kelb. Der Weg führt erst weithin durch die großen Maulbeerplantagen der Vorstadt zwischen Caktushecken und [unleserliches Material – 1 Wort fehlt] blühenden Schlingpflanzen, dann fortwährend am Meere entlang, dessen Brandung die Füße unsrer Pferde bespülte. Erst gegen 11 Uhr kamen wir zu dem hart in die See springenden Vorgebirge, hinter welchem der Nahr el Kelb sich einmündet. Der Weg über dieses Vorgebirge ist auf eine lange Strecke in den Fels gearbeitet und hier finden sich die, im Ganzen, 12 Steelen, um derentwillen wir ausgeritten waren. Es sind etwa 5 Darstellungen eines Perserkönigs, 3 - 4 hieroglyphische vom Könige Ramses dem Großen, eine lateinische, eine griechische, eine arabische Inschrift, und eine vielleicht lateinische auf einer Granitsäule. Das Thal des Flüßchens ist höchst romantisch; eine kühne Brücke führt darüber und an der Felswand dahinter eine ungemein malerische Wasserleitung, deren hohe Schwibbogen von herabhängender Vegetation strotzen. Ich nahm die Lokalität dort auf, während die Andern zeichneten. Am Nachmittag nach 4 Uhr brachen wir wieder auf und kamen nach Sonnenuntergang nach Hause zurück. - Die Steelen sind sehr ausgefressen und ungemein schlecht zu lesen, dazu kommt, daß nur Abends und vielleicht Morgens die Sonne darauf fällt, sie liegen fast völlig nach Norden. - Spät Abends hatten wir zum erstenmal in Asien einen kurzen Regen. -

Freitag den 29ten August 1845. Vormittags Besuch bei Wildenbruch, dann beim Vice Consul Choshow oder Chalhois wegen Geldangelegenheiten. Dann Einkäufe auf dem Bazar und beim Kaufmann Thalon, den ich jedoch nicht zu Haus fand. - Morgen wollen wir unsre Parthie nach Baalbeck machen. -

Sonnabend den 30ten August 1845. Früh gegen 6 Uhr erst kommen wir, nämlich ich, Ernst und Max mit dem Kavaß Abderrahman von Wildenbruch zum Aufbruch. Der Weg sehr hübsch. Zwischen Caktus, Feigen und Weinhecken an einer Reihe von Brunnen vorbei, wo Gruppen von wasserschöpfenden Weibern, gelangen wir in eine Art von Kiefernschonung; einzelne große Bäume, die ganz den habitus der Pinien haben und die jungen hübschen Bäume der Schonung, mit Nadeln wie die Weihnachtskiefer, erwecken ein heimisches Gefühl. Bald ging es bergauf auf die Vorberge des Libanon, große blühende Myrthenbüsche, Weinberge und wo es der Boden nur zuläßt, bebaute Felder, die Straße belebt von Maulthieren, die nach

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[94/0095] Am Abend bei H v Wildenbruch gegessen, der heut Vorm angekommen ist; Angenehme Unterhaltung. Zu m großen Leidwesen erfahre ich, daß er vor 10 Tagen einen Brief von Hause mir nach Jerus nachgeschickt hat, der mich nun gefehlt hat. Das öster Dampfschiff kommt erst d 4ten Sept. Donnerstag d 28ten Aug 1845. Heut früh um ½ 9 Uhr reiten wir nach Nahr el Kelb. Der Weg führt erst weithin durch die großen Maulbeerplantagen der Vorstadt zw Caktushecken und _ blühenden Schlingpflanzen, dann fortwährend am Meere entlang, dessen Brandung die Füße unsrer Pferde bespülte. Erst gegen 11 Uhr kamen wir zu dem hart in die See springenden Vorgebirge, hinter welchem der Nahr el Kelb sich einmündet. Der Weg über dieses Vorgeb ist auf eine lange Strecke in den Fels gearbeitet d hier finden sich die, im Ganzen, 12 Steelen, um derentwillen wir ausgeritten waren. Es sind etwa 5 Darstellungen eines Perserkönigs, 3 - 4 hieroglyph v Könige Ramses d Gr, eine lat, eine griech, eine arab Inschr, d eine vielleicht lateinische auf einer Granitsäule. Das Thal des Flüßchens ist höchst romantisch; eine kühne Brücke führt darüber d an d Felswand dahinter eine ungemein malerische Wasserleitung, deren hohe Schwibbogen von herabhängender Vegetation strotzen. Ich nahm d Lokalität dort auf, während die Andern zeichneten. Am Nachm nach 4 Uhr brachen wir wieder auf d kamen nach Sonnenuntergang nach Hause zurück. - Die Steelen sind sehr ausgefressen d ungemein schlecht zu lesen, dazu kommt, daß nur Abends d vielleicht Morgens die Sonne darauf fällt, sie liegen fast völlig nach Norden. - Spät Abends hatten wir zum erstenmal in Asien einen kurzen Regen. - Freitag d 29ten Aug 1845. Vorm Besuch bei Wildenbruch, dann beim Vic Consul Choshow oder Chalhois wegen Geldangelegenheiten. Dann Einkäufe auf d Bazar d beim Kaufmann Thalon, den ich jedoch nicht zu Haus fand. - Morgen wollen wir unsre Parthie nach Baalbeck machen. - Sonnabend d 30ten Aug 1845. Früh gegen 6 Uhr erst kommen wir, näml ich, Ernst d Max mit dem Kavaß Abderrahman v Wild zum Aufbruch. Der Weg sehr hübsch. Zw Caktus, Feigen d Weinhecken an einer Reihe v Brunnen vorbei, wo Gruppen v wasserschöpfenden Weibern, gelangen wir in eine Art von Kiefernschonung; einzelne große Bäume, die ganz den habitus der Pinien haben d die jungen hübschen Bäume der Schonung, mit Nadeln wie die Weihnachtskiefer, erwecken ein heimisches Gefühl. Bald ging es bergauf auf die Vorberge des Libanon, große blühende Myrthenbüsche, Weinberge d wo es d Boden nur zuläßt, bebaute Felder, die Straße belebt v Maulthieren, die nach

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Zitationshilfe: Erbkam, Georg Gustav: Tagebuch meiner egyptischen Reise. Teil 3. Ägypten, 1844-1845, S. 94. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/erbkam_tagebuch03_1844/95>, abgerufen am 22.03.2019.