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Fischer, Hermann: Die Werkzeugmaschinen. Bd. 1: Die Metallbearbeitungs-Maschinen. [Textband]. Berlin, 1900.

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I. Theil. Die spanabnehmenden Werkzeugmaschinen.
die Bohrung schiebt, so ist ohne Schwierigkeit der Widerstand schätzungs-
weise, nöthigenfalls sogar genau zu beobachten.

Die andere Grenze wird nur durch Schätzung ermittelt werden können.
Man löst die Frage praktisch so, dass man für das Eindrücken keinen er-
heblichen Ueberschuss über das Erforderliche zulässt und bei schwächlichen
Werkstücken in dieser Beziehung besonders vorsichtig verfährt. Freilich
bedingt dieses Verfahren zuweilen ein Nachdrehen des Dornes und auch
das Verwerfen eines zu dünn gewordenen Dornes.

Auf Grund einiger Beobachtungen kann ich angeben, dass die Rei-
bung des Dornes in der Bohrung der zum Ein- bezw. demnächsten Aus-
drücken des Dornes erforderlichen Kraft in kg bis hinauf zu 1,5 bis 3 mal
Lochweite in mm mal Berührungslänge in mm getrieben wird, d. h. dass
die Reibung für jedes qmm der sich berührenden Flächen bis zu 0,5 oder
gar 1 kg beträgt.1) Man bewirkt das Eindrücken wie Ausdrücken des
Dornes durch Wasserdruck-, Schrauben- oder Zahnstangenpressen. Erstere
gestatten das Beobachten des thatsächlich ausgeübten Druckes am Mano-
meter, bei den Schraubenpressen wird zuweilen eine Wage eingeschaltet,
bei den Zahnstangenpressen,2) welche nur für kleinere Dorne gebräuchlich
sind, beurtheilt der Arbeiter den Druck nach dem Widerstand, welchen
die Hand erfährt. Die Zahnstangenpressen bestehen nämlich meistens aus
einer senkrecht geführten Zahnstange, in welche ein Zahnrad greift; die
Welle des Zahrades wird durch eine Handkurbel oder eine Ratsche mit
Handhebel bethätigt. Unter der Zahnstange befindet sich ein einstellbarer
Tisch, auf welchen das Werkstück gelegt wird. Man stellt die Presse auf
das Drehbankbett oder versieht sie mit einem höheren Ständer, so dass sie
auf den Fussboden gestellt werden kann.

5. Einrichtungen der Aufspannvorrichtungen, welche den Zweck haben, das
Werkstück dem Werkzeug gegenüber in die geeignete Lage zu bringen.

Die gewöhnliche feste Aufspannplatte pflegt so angebracht zu sein,
dass sie für die grössten in Aussicht genommenen Werkstücke passend
liegt. Kleinere Werkstücke müssen dann unter Vermittlung von Zwischen-
stücken in die geforderte Nähe zum Werkzeug gebracht werden. Hierzu
dienen Aufspannblöcke, Aufspannwinkel u. dergl. Erstere sind etwa
würfelförmige Hohlkörper, welche auf die Aufspannplatte festzuschrauben
sind und an ihren freien Flächen Aufspannnuthen oder Aufspannlöcher ent-
halten. Aufspannwinkel haben nur zwei oder drei zu einander rechtwink-
lige ebene Flächen, von denen eine sich gegen die feste Aufspannplatte
legt. Derartige Zwischenstücke werden behufs bequemen Einstellens auch
aus mehreren Theilen gemacht.

Fig. 278 stellt einen so angebrachten Aufspannwinkel für eine Feil-
maschine in zwei Ansichten dar. Die senkrechte Aufspannplatte a sitzt
am Maschinengestell fest. An ihr ist eine zweite Platte b in wagrechter
Richtung zu verschieben, bezw. zu befestigen, und an ihr endlich ist der
eigentliche Aufspannwinkel c anzubringen, wenn man seiner überhaupt be-
darf. Es wird mit dieser Einrichtung verhältnissmässig leicht die richtige
Höhen- und Seitenlage des Werkstücks gewonnen. Verwandtes kommt auch

1) Es möge hierbei bemerkt werden, dass Karmarsch die Reibung eines quer in
Eichenholz geschlagenen Nagels zu 1,4 kg für 1 qmm der Berührungsfläche fand.
2) American Mach. 6. Juni 1895.

I. Theil. Die spanabnehmenden Werkzeugmaschinen.
die Bohrung schiebt, so ist ohne Schwierigkeit der Widerstand schätzungs-
weise, nöthigenfalls sogar genau zu beobachten.

Die andere Grenze wird nur durch Schätzung ermittelt werden können.
Man löst die Frage praktisch so, dass man für das Eindrücken keinen er-
heblichen Ueberschuss über das Erforderliche zulässt und bei schwächlichen
Werkstücken in dieser Beziehung besonders vorsichtig verfährt. Freilich
bedingt dieses Verfahren zuweilen ein Nachdrehen des Dornes und auch
das Verwerfen eines zu dünn gewordenen Dornes.

Auf Grund einiger Beobachtungen kann ich angeben, dass die Rei-
bung des Dornes in der Bohrung der zum Ein- bezw. demnächsten Aus-
drücken des Dornes erforderlichen Kraft in kg bis hinauf zu 1,5 bis 3 mal
Lochweite in mm mal Berührungslänge in mm getrieben wird, d. h. dass
die Reibung für jedes qmm der sich berührenden Flächen bis zu 0,5 oder
gar 1 kg beträgt.1) Man bewirkt das Eindrücken wie Ausdrücken des
Dornes durch Wasserdruck-, Schrauben- oder Zahnstangenpressen. Erstere
gestatten das Beobachten des thatsächlich ausgeübten Druckes am Mano-
meter, bei den Schraubenpressen wird zuweilen eine Wage eingeschaltet,
bei den Zahnstangenpressen,2) welche nur für kleinere Dorne gebräuchlich
sind, beurtheilt der Arbeiter den Druck nach dem Widerstand, welchen
die Hand erfährt. Die Zahnstangenpressen bestehen nämlich meistens aus
einer senkrecht geführten Zahnstange, in welche ein Zahnrad greift; die
Welle des Zahrades wird durch eine Handkurbel oder eine Ratsche mit
Handhebel bethätigt. Unter der Zahnstange befindet sich ein einstellbarer
Tisch, auf welchen das Werkstück gelegt wird. Man stellt die Presse auf
das Drehbankbett oder versieht sie mit einem höheren Ständer, so dass sie
auf den Fussboden gestellt werden kann.

5. Einrichtungen der Aufspannvorrichtungen, welche den Zweck haben, das
Werkstück dem Werkzeug gegenüber in die geeignete Lage zu bringen.

Die gewöhnliche feste Aufspannplatte pflegt so angebracht zu sein,
dass sie für die grössten in Aussicht genommenen Werkstücke passend
liegt. Kleinere Werkstücke müssen dann unter Vermittlung von Zwischen-
stücken in die geforderte Nähe zum Werkzeug gebracht werden. Hierzu
dienen Aufspannblöcke, Aufspannwinkel u. dergl. Erstere sind etwa
würfelförmige Hohlkörper, welche auf die Aufspannplatte festzuschrauben
sind und an ihren freien Flächen Aufspannnuthen oder Aufspannlöcher ent-
halten. Aufspannwinkel haben nur zwei oder drei zu einander rechtwink-
lige ebene Flächen, von denen eine sich gegen die feste Aufspannplatte
legt. Derartige Zwischenstücke werden behufs bequemen Einstellens auch
aus mehreren Theilen gemacht.

Fig. 278 stellt einen so angebrachten Aufspannwinkel für eine Feil-
maschine in zwei Ansichten dar. Die senkrechte Aufspannplatte a sitzt
am Maschinengestell fest. An ihr ist eine zweite Platte b in wagrechter
Richtung zu verschieben, bezw. zu befestigen, und an ihr endlich ist der
eigentliche Aufspannwinkel c anzubringen, wenn man seiner überhaupt be-
darf. Es wird mit dieser Einrichtung verhältnissmässig leicht die richtige
Höhen- und Seitenlage des Werkstücks gewonnen. Verwandtes kommt auch

1) Es möge hierbei bemerkt werden, dass Karmarsch die Reibung eines quer in
Eichenholz geschlagenen Nagels zu 1,4 kg für 1 qmm der Berührungsfläche fand.
2) American Mach. 6. Juni 1895.
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[139/0153] I. Theil. Die spanabnehmenden Werkzeugmaschinen. die Bohrung schiebt, so ist ohne Schwierigkeit der Widerstand schätzungs- weise, nöthigenfalls sogar genau zu beobachten. Die andere Grenze wird nur durch Schätzung ermittelt werden können. Man löst die Frage praktisch so, dass man für das Eindrücken keinen er- heblichen Ueberschuss über das Erforderliche zulässt und bei schwächlichen Werkstücken in dieser Beziehung besonders vorsichtig verfährt. Freilich bedingt dieses Verfahren zuweilen ein Nachdrehen des Dornes und auch das Verwerfen eines zu dünn gewordenen Dornes. Auf Grund einiger Beobachtungen kann ich angeben, dass die Rei- bung des Dornes in der Bohrung der zum Ein- bezw. demnächsten Aus- drücken des Dornes erforderlichen Kraft in kg bis hinauf zu 1,5 bis 3 mal Lochweite in mm mal Berührungslänge in mm getrieben wird, d. h. dass die Reibung für jedes qmm der sich berührenden Flächen bis zu 0,5 oder gar 1 kg beträgt. 1) Man bewirkt das Eindrücken wie Ausdrücken des Dornes durch Wasserdruck-, Schrauben- oder Zahnstangenpressen. Erstere gestatten das Beobachten des thatsächlich ausgeübten Druckes am Mano- meter, bei den Schraubenpressen wird zuweilen eine Wage eingeschaltet, bei den Zahnstangenpressen, 2) welche nur für kleinere Dorne gebräuchlich sind, beurtheilt der Arbeiter den Druck nach dem Widerstand, welchen die Hand erfährt. Die Zahnstangenpressen bestehen nämlich meistens aus einer senkrecht geführten Zahnstange, in welche ein Zahnrad greift; die Welle des Zahrades wird durch eine Handkurbel oder eine Ratsche mit Handhebel bethätigt. Unter der Zahnstange befindet sich ein einstellbarer Tisch, auf welchen das Werkstück gelegt wird. Man stellt die Presse auf das Drehbankbett oder versieht sie mit einem höheren Ständer, so dass sie auf den Fussboden gestellt werden kann. 5. Einrichtungen der Aufspannvorrichtungen, welche den Zweck haben, das Werkstück dem Werkzeug gegenüber in die geeignete Lage zu bringen. Die gewöhnliche feste Aufspannplatte pflegt so angebracht zu sein, dass sie für die grössten in Aussicht genommenen Werkstücke passend liegt. Kleinere Werkstücke müssen dann unter Vermittlung von Zwischen- stücken in die geforderte Nähe zum Werkzeug gebracht werden. Hierzu dienen Aufspannblöcke, Aufspannwinkel u. dergl. Erstere sind etwa würfelförmige Hohlkörper, welche auf die Aufspannplatte festzuschrauben sind und an ihren freien Flächen Aufspannnuthen oder Aufspannlöcher ent- halten. Aufspannwinkel haben nur zwei oder drei zu einander rechtwink- lige ebene Flächen, von denen eine sich gegen die feste Aufspannplatte legt. Derartige Zwischenstücke werden behufs bequemen Einstellens auch aus mehreren Theilen gemacht. Fig. 278 stellt einen so angebrachten Aufspannwinkel für eine Feil- maschine in zwei Ansichten dar. Die senkrechte Aufspannplatte a sitzt am Maschinengestell fest. An ihr ist eine zweite Platte b in wagrechter Richtung zu verschieben, bezw. zu befestigen, und an ihr endlich ist der eigentliche Aufspannwinkel c anzubringen, wenn man seiner überhaupt be- darf. Es wird mit dieser Einrichtung verhältnissmässig leicht die richtige Höhen- und Seitenlage des Werkstücks gewonnen. Verwandtes kommt auch 1) Es möge hierbei bemerkt werden, dass Karmarsch die Reibung eines quer in Eichenholz geschlagenen Nagels zu 1,4 kg für 1 qmm der Berührungsfläche fand. 2) American Mach. 6. Juni 1895.

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Zitationshilfe: Fischer, Hermann: Die Werkzeugmaschinen. Bd. 1: Die Metallbearbeitungs-Maschinen. [Textband]. Berlin, 1900, S. 139. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/fischer_werkzeugmaschinen01_1900/153>, abgerufen am 24.03.2019.