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Fischer, Hermann: Die Werkzeugmaschinen. Bd. 1: Die Metallbearbeitungs-Maschinen. [Textband]. Berlin, 1900.

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Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung.
gegensätzlichen Führungen. Es ist die Zahnlücke eines Stirnrades mittels
Fräsers in einem Schnitt fertig zu stellen, da man den Fräser, während er
die Zahnlücke durchschreitet, beliebig viele Drehungen machen lassen kann.
Der Fräser eines Wurmrades, Fig. 65, dessen Gestalt von einer Schraube
umhüllt ist, die dem mit dem Wurmrad in Eingriff zu bringenden Wurm
gleicht, dreht sich in jeder Zahnlücke je nur einmal um, kann also nur
eine beschränkte Spanmenge beseitigen. Man lässt daher den Fräser zu-
nächst nur auf mässige Tiefe eingreifen, während das Werkstück genau in
dem bestimmten Verhältniss zu den Umdrehungen des Wurmes sich dreht,
und nähert den Fräser dem Rade nach jeder ganzen Drehung des letzteren
um den Betrag, der nunmehr weggeschnitten werden soll; der Arbeitsverlauf
ist also dem durch Fig. 59, S. 41 dargestellten verwandt. Es sind hierfür
folgende Führungen nöthig: genaues Drehen des Werkstückes um seine
Axe in dem Uebersetzungsverhältniss zu den Drehungen des Fräsers,
welches demnächst zwischen Rad und Wurm herrschen soll, und ruckweises
Nähern von Fräser und Werkstück nach jedem Umlauf des letzteren. Es
leidet dieses Verfahren an folgendem Uebelstande: die Neigungen der Fräser-
windungen decken sich mit den Neigungen der Zahnflanken erst dann, wenn
erstere in voller Tiefe in die Zahnlücken greifen. Bei weniger tiefem Ein-
greifen bewegen sich die vom Fräser getroffenen Theile des Rades rascher,
als den betr. Neigungen der Fräserwindungen entspricht, und verursachen
dadurch seitliches Drängen gegen den Fräser, was die Genauigkeit der
Arbeit beeinträchtigen kann. Es ist der Vorgang verwandt mit dem bei
gewissen Gewindeschneidwerkzeugen auftretenden.1) Man kann diesen
Fehler vermeiden, indem man die Entfernung von Fräser- und Werkstück-
axe von vornherein der endgiltigen gleich macht und zunächst einen Fräser
verwendet, auf dessen Kern nur ein niedriger Rest des Gewindes liegt,
diesem dann einen zweiten folgen lässt, dessen Gewinde etwas höher über
den Kern hervorragt u. s. w., bis schliesslich ein Fräser mit vollem Gewinde-
querschnitt die Arbeit vollendet. Es lässt sich aber dasselbe erreichen,2)
wenn der -- verhältnissmässig lang hergestellte -- Fräser in ähnlicher
Weise zugespitzt wird, wie ein guter Gewindebohrer,3) und während der
Arbeit -- nach jedem Umlauf des Werkstücks -- in seiner Axenrichtung
so verschoben wird, dass er tiefer eingreift.

4. Schleifflächen.

Wegen der starken Abnutzung, welchen die Schleifflächen unterliegen,
sind letztere für die genaue Gestaltung von Werkstücken nur dann brauch-
bar, wenn für die Gleichförmigkeit ihrer Abnutzung in genügendem Grade
gesorgt wird. Es geschieht das durch gegensätzliches Verschieben zwischen
Werkstück und Werkzeug in einer Richtung, welche quer zur Arbeits-
richtung liegt. Das genaue Gestalten mittels des Schleifens kommt deshalb
nur für solche Werkstücke in Frage, welche eine solche gegensätzliche
Verschiebung gestatten. Fig. 66 veranschaulicht z. B. die Zustellung für
das Schleifen eines walzenförmigen Körpers w mittels des Schleifsteins s.
Ersterer dreht sich langsam (minutlich n mal) um seine Axe a a, letzterer
sehr rasch (n1 mal minutlich) um seine Axe b b; zu gleicher Zeit verschiebt

1) Zeitschr. d. Ver. deutscher Ingen. 1885, S. 200.
2) Reinecker, D. R.-P. No. 81418.
3) Zeitschr. d. Ver. deutscher Ingen. 1885, S. 198, mit Abb.

Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung.
gegensätzlichen Führungen. Es ist die Zahnlücke eines Stirnrades mittels
Fräsers in einem Schnitt fertig zu stellen, da man den Fräser, während er
die Zahnlücke durchschreitet, beliebig viele Drehungen machen lassen kann.
Der Fräser eines Wurmrades, Fig. 65, dessen Gestalt von einer Schraube
umhüllt ist, die dem mit dem Wurmrad in Eingriff zu bringenden Wurm
gleicht, dreht sich in jeder Zahnlücke je nur einmal um, kann also nur
eine beschränkte Spanmenge beseitigen. Man lässt daher den Fräser zu-
nächst nur auf mässige Tiefe eingreifen, während das Werkstück genau in
dem bestimmten Verhältniss zu den Umdrehungen des Wurmes sich dreht,
und nähert den Fräser dem Rade nach jeder ganzen Drehung des letzteren
um den Betrag, der nunmehr weggeschnitten werden soll; der Arbeitsverlauf
ist also dem durch Fig. 59, S. 41 dargestellten verwandt. Es sind hierfür
folgende Führungen nöthig: genaues Drehen des Werkstückes um seine
Axe in dem Uebersetzungsverhältniss zu den Drehungen des Fräsers,
welches demnächst zwischen Rad und Wurm herrschen soll, und ruckweises
Nähern von Fräser und Werkstück nach jedem Umlauf des letzteren. Es
leidet dieses Verfahren an folgendem Uebelstande: die Neigungen der Fräser-
windungen decken sich mit den Neigungen der Zahnflanken erst dann, wenn
erstere in voller Tiefe in die Zahnlücken greifen. Bei weniger tiefem Ein-
greifen bewegen sich die vom Fräser getroffenen Theile des Rades rascher,
als den betr. Neigungen der Fräserwindungen entspricht, und verursachen
dadurch seitliches Drängen gegen den Fräser, was die Genauigkeit der
Arbeit beeinträchtigen kann. Es ist der Vorgang verwandt mit dem bei
gewissen Gewindeschneidwerkzeugen auftretenden.1) Man kann diesen
Fehler vermeiden, indem man die Entfernung von Fräser- und Werkstück-
axe von vornherein der endgiltigen gleich macht und zunächst einen Fräser
verwendet, auf dessen Kern nur ein niedriger Rest des Gewindes liegt,
diesem dann einen zweiten folgen lässt, dessen Gewinde etwas höher über
den Kern hervorragt u. s. w., bis schliesslich ein Fräser mit vollem Gewinde-
querschnitt die Arbeit vollendet. Es lässt sich aber dasselbe erreichen,2)
wenn der — verhältnissmässig lang hergestellte — Fräser in ähnlicher
Weise zugespitzt wird, wie ein guter Gewindebohrer,3) und während der
Arbeit — nach jedem Umlauf des Werkstücks — in seiner Axenrichtung
so verschoben wird, dass er tiefer eingreift.

4. Schleifflächen.

Wegen der starken Abnutzung, welchen die Schleifflächen unterliegen,
sind letztere für die genaue Gestaltung von Werkstücken nur dann brauch-
bar, wenn für die Gleichförmigkeit ihrer Abnutzung in genügendem Grade
gesorgt wird. Es geschieht das durch gegensätzliches Verschieben zwischen
Werkstück und Werkzeug in einer Richtung, welche quer zur Arbeits-
richtung liegt. Das genaue Gestalten mittels des Schleifens kommt deshalb
nur für solche Werkstücke in Frage, welche eine solche gegensätzliche
Verschiebung gestatten. Fig. 66 veranschaulicht z. B. die Zustellung für
das Schleifen eines walzenförmigen Körpers w mittels des Schleifsteins s.
Ersterer dreht sich langsam (minutlich n mal) um seine Axe a a, letzterer
sehr rasch (n1 mal minutlich) um seine Axe b b; zu gleicher Zeit verschiebt

1) Zeitschr. d. Ver. deutscher Ingen. 1885, S. 200.
2) Reinecker, D. R.-P. No. 81418.
3) Zeitschr. d. Ver. deutscher Ingen. 1885, S. 198, mit Abb.
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[44/0058] Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung. gegensätzlichen Führungen. Es ist die Zahnlücke eines Stirnrades mittels Fräsers in einem Schnitt fertig zu stellen, da man den Fräser, während er die Zahnlücke durchschreitet, beliebig viele Drehungen machen lassen kann. Der Fräser eines Wurmrades, Fig. 65, dessen Gestalt von einer Schraube umhüllt ist, die dem mit dem Wurmrad in Eingriff zu bringenden Wurm gleicht, dreht sich in jeder Zahnlücke je nur einmal um, kann also nur eine beschränkte Spanmenge beseitigen. Man lässt daher den Fräser zu- nächst nur auf mässige Tiefe eingreifen, während das Werkstück genau in dem bestimmten Verhältniss zu den Umdrehungen des Wurmes sich dreht, und nähert den Fräser dem Rade nach jeder ganzen Drehung des letzteren um den Betrag, der nunmehr weggeschnitten werden soll; der Arbeitsverlauf ist also dem durch Fig. 59, S. 41 dargestellten verwandt. Es sind hierfür folgende Führungen nöthig: genaues Drehen des Werkstückes um seine Axe in dem Uebersetzungsverhältniss zu den Drehungen des Fräsers, welches demnächst zwischen Rad und Wurm herrschen soll, und ruckweises Nähern von Fräser und Werkstück nach jedem Umlauf des letzteren. Es leidet dieses Verfahren an folgendem Uebelstande: die Neigungen der Fräser- windungen decken sich mit den Neigungen der Zahnflanken erst dann, wenn erstere in voller Tiefe in die Zahnlücken greifen. Bei weniger tiefem Ein- greifen bewegen sich die vom Fräser getroffenen Theile des Rades rascher, als den betr. Neigungen der Fräserwindungen entspricht, und verursachen dadurch seitliches Drängen gegen den Fräser, was die Genauigkeit der Arbeit beeinträchtigen kann. Es ist der Vorgang verwandt mit dem bei gewissen Gewindeschneidwerkzeugen auftretenden. 1) Man kann diesen Fehler vermeiden, indem man die Entfernung von Fräser- und Werkstück- axe von vornherein der endgiltigen gleich macht und zunächst einen Fräser verwendet, auf dessen Kern nur ein niedriger Rest des Gewindes liegt, diesem dann einen zweiten folgen lässt, dessen Gewinde etwas höher über den Kern hervorragt u. s. w., bis schliesslich ein Fräser mit vollem Gewinde- querschnitt die Arbeit vollendet. Es lässt sich aber dasselbe erreichen, 2) wenn der — verhältnissmässig lang hergestellte — Fräser in ähnlicher Weise zugespitzt wird, wie ein guter Gewindebohrer, 3) und während der Arbeit — nach jedem Umlauf des Werkstücks — in seiner Axenrichtung so verschoben wird, dass er tiefer eingreift. 4. Schleifflächen. Wegen der starken Abnutzung, welchen die Schleifflächen unterliegen, sind letztere für die genaue Gestaltung von Werkstücken nur dann brauch- bar, wenn für die Gleichförmigkeit ihrer Abnutzung in genügendem Grade gesorgt wird. Es geschieht das durch gegensätzliches Verschieben zwischen Werkstück und Werkzeug in einer Richtung, welche quer zur Arbeits- richtung liegt. Das genaue Gestalten mittels des Schleifens kommt deshalb nur für solche Werkstücke in Frage, welche eine solche gegensätzliche Verschiebung gestatten. Fig. 66 veranschaulicht z. B. die Zustellung für das Schleifen eines walzenförmigen Körpers w mittels des Schleifsteins s. Ersterer dreht sich langsam (minutlich n mal) um seine Axe a a, letzterer sehr rasch (n1 mal minutlich) um seine Axe b b; zu gleicher Zeit verschiebt 1) Zeitschr. d. Ver. deutscher Ingen. 1885, S. 200. 2) Reinecker, D. R.-P. No. 81418. 3) Zeitschr. d. Ver. deutscher Ingen. 1885, S. 198, mit Abb.

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Zitationshilfe: Fischer, Hermann: Die Werkzeugmaschinen. Bd. 1: Die Metallbearbeitungs-Maschinen. [Textband]. Berlin, 1900, S. 44. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/fischer_werkzeugmaschinen01_1900/58>, abgerufen am 19.03.2019.