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Fischer, Hermann: Die Werkzeugmaschinen. Bd. 1: Die Metallbearbeitungs-Maschinen. [Textband]. Berlin, 1900.

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Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung.

Bollmann's Kernformmaschine1) unterscheidet sich nur unwesentlich
von der beschriebenen.

D. Formpressen.

Seite 712 u. 713 sind bereits zahlreiche Quellen über Formpressen ge-
nannt. Ich kann mich daher hier auf die Darstellung einer Auswahl
solcher Maschinen beschränken.

Fig. 1319 und 1320 stellen eine Formpresse der Vereinigten Schmirgel-
und Maschinenfabriken A.-G., vorm. S. Oppenheim & Co. und Schlesinger & Co.
in Hannover-Hainholz dar.2) Die Modellplatte p sitzt fest an dem Schaft a,
welcher in Querstücken b des Maschinengestelles lothrechte Führung findet.
a ruht mit seinem unteren Ende auf dem Mönch c, dem zum Zweck des
Pressens Wasser von 50 Atmosphären Spannung zugeführt wird. Es ist
für die vorliegende Abbildung angenommen, der Formkasten k sei ein
einfacher, roh bearbeiteter Rahmen (S. 717). Man hat daher k gegenüber
der Modellplatte mittels eines Rahmens r ausgerichtet, in dem der Kasten k
durch vier Schrauben festgeklemmt ist und der anderseits Oesen enthält,
die über Stifte der Modellplatte greifen. Behufs Einformens ist der Auf-
satzrahmen e angebracht, dessen Höhe etwa so viel betragen soll, wie der
Sand zusammengedrückt wird. Die hölzerne Gegenplatte f sitzt unter Ver-
mittlung eines kräftigen Querstücks an zwei Stangen, die um die dicken
Zapfen g zu schwingen vermögen. Fig. 1320 zeigt die Gegenplatte f in
ausgeschwenkter Lage, Fig. 1319 in der Lage, in welcher sie ihrem Zweck
dient. Während die Gegenplatte ausgeschwenkt ist, füllt man Formkasten
und Aufsetzrahmen e mit Sand, schwenkt dann f über den Formkasten
und lässt mit Hilfe des in d, Fig. 1319, befindlichen Steuerschiebers Druck-
wasser unter c treten, wodurch c, a u. s. w. gehoben, also die Platte f gegen-
sätzlich auf den Rücken des Sandes gepresst wird. Nachdem man das
thätig gewesene Druckwasser abgelassen, die Platte f ausgeschwenkt, den
Aufsetzrahmen e fortgenommen und gegebenen Falles den Sandrücken mit
dem oberen Kastenrande eingeebnet hat, tritt die Abhebevorrichtung in
Thätigkeit. Sie besteht aus einem am Maschinengestell lothrecht geführten
Schlitten l, an welchem ein Armkreuz n mit vier besonders geführten
Stiften o festgeschraubt ist. Diese Stifte wirken, wenn sie gehoben werden,
unter Vermittlung einstellbarer, dünnerer Stifte auf den Rahmen r und
heben damit den Formkasten k empor, so dass er fortgenommen werden
kann. Das Heben des Schlittens l geschieht durch den Handhebel h,
Fig. 1320, an dessen Welle eine Kurbel sitzt, die mit l durch die Lenk-
stange i verbunden ist. Gegengewichte m erleichtern das Bethätigen der
Abhebevorrichtung und andere Gegengewichte q das Ein- und Ausschwenken
der Gegendruckplatte f. Ich mache darauf aufmerksam, dass man bemüht
gewesen ist, die beweglichen Theile nach Möglichkeit von dem Staub der
Giesserei abzusperren.

Fig. 1321 u. 1322 zeigen eine doppelte Formpresse derselben Fabrik.
Diese Presse hat mit der vorigen manches gemeinsam, unterscheidet sich
aber von ihr in vielen Dingen und verdient deshalb hier angeführt zu
werden. Die beiden Druckwasserpressen und deren Zubehör gleichen sich.

1) D. R.-P. Nr. 57649.
2) D. R.-P. Nr. 94382.
Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung.

Bollmann’s Kernformmaschine1) unterscheidet sich nur unwesentlich
von der beschriebenen.

D. Formpressen.

Seite 712 u. 713 sind bereits zahlreiche Quellen über Formpressen ge-
nannt. Ich kann mich daher hier auf die Darstellung einer Auswahl
solcher Maschinen beschränken.

Fig. 1319 und 1320 stellen eine Formpresse der Vereinigten Schmirgel-
und Maschinenfabriken A.-G., vorm. S. Oppenheim & Co. und Schlesinger & Co.
in Hannover-Hainholz dar.2) Die Modellplatte p sitzt fest an dem Schaft a,
welcher in Querstücken b des Maschinengestelles lothrechte Führung findet.
a ruht mit seinem unteren Ende auf dem Mönch c, dem zum Zweck des
Pressens Wasser von 50 Atmosphären Spannung zugeführt wird. Es ist
für die vorliegende Abbildung angenommen, der Formkasten k sei ein
einfacher, roh bearbeiteter Rahmen (S. 717). Man hat daher k gegenüber
der Modellplatte mittels eines Rahmens r ausgerichtet, in dem der Kasten k
durch vier Schrauben festgeklemmt ist und der anderseits Oesen enthält,
die über Stifte der Modellplatte greifen. Behufs Einformens ist der Auf-
satzrahmen e angebracht, dessen Höhe etwa so viel betragen soll, wie der
Sand zusammengedrückt wird. Die hölzerne Gegenplatte f sitzt unter Ver-
mittlung eines kräftigen Querstücks an zwei Stangen, die um die dicken
Zapfen g zu schwingen vermögen. Fig. 1320 zeigt die Gegenplatte f in
ausgeschwenkter Lage, Fig. 1319 in der Lage, in welcher sie ihrem Zweck
dient. Während die Gegenplatte ausgeschwenkt ist, füllt man Formkasten
und Aufsetzrahmen e mit Sand, schwenkt dann f über den Formkasten
und lässt mit Hilfe des in d, Fig. 1319, befindlichen Steuerschiebers Druck-
wasser unter c treten, wodurch c, a u. s. w. gehoben, also die Platte f gegen-
sätzlich auf den Rücken des Sandes gepresst wird. Nachdem man das
thätig gewesene Druckwasser abgelassen, die Platte f ausgeschwenkt, den
Aufsetzrahmen e fortgenommen und gegebenen Falles den Sandrücken mit
dem oberen Kastenrande eingeebnet hat, tritt die Abhebevorrichtung in
Thätigkeit. Sie besteht aus einem am Maschinengestell lothrecht geführten
Schlitten l, an welchem ein Armkreuz n mit vier besonders geführten
Stiften o festgeschraubt ist. Diese Stifte wirken, wenn sie gehoben werden,
unter Vermittlung einstellbarer, dünnerer Stifte auf den Rahmen r und
heben damit den Formkasten k empor, so dass er fortgenommen werden
kann. Das Heben des Schlittens l geschieht durch den Handhebel h,
Fig. 1320, an dessen Welle eine Kurbel sitzt, die mit l durch die Lenk-
stange i verbunden ist. Gegengewichte m erleichtern das Bethätigen der
Abhebevorrichtung und andere Gegengewichte q das Ein- und Ausschwenken
der Gegendruckplatte f. Ich mache darauf aufmerksam, dass man bemüht
gewesen ist, die beweglichen Theile nach Möglichkeit von dem Staub der
Giesserei abzusperren.

Fig. 1321 u. 1322 zeigen eine doppelte Formpresse derselben Fabrik.
Diese Presse hat mit der vorigen manches gemeinsam, unterscheidet sich
aber von ihr in vielen Dingen und verdient deshalb hier angeführt zu
werden. Die beiden Druckwasserpressen und deren Zubehör gleichen sich.

1) D. R.-P. Nr. 57649.
2) D. R.-P. Nr. 94382.
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[734/0754] Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung. Bollmann’s Kernformmaschine 1) unterscheidet sich nur unwesentlich von der beschriebenen. D. Formpressen. Seite 712 u. 713 sind bereits zahlreiche Quellen über Formpressen ge- nannt. Ich kann mich daher hier auf die Darstellung einer Auswahl solcher Maschinen beschränken. Fig. 1319 und 1320 stellen eine Formpresse der Vereinigten Schmirgel- und Maschinenfabriken A.-G., vorm. S. Oppenheim & Co. und Schlesinger & Co. in Hannover-Hainholz dar. 2) Die Modellplatte p sitzt fest an dem Schaft a, welcher in Querstücken b des Maschinengestelles lothrechte Führung findet. a ruht mit seinem unteren Ende auf dem Mönch c, dem zum Zweck des Pressens Wasser von 50 Atmosphären Spannung zugeführt wird. Es ist für die vorliegende Abbildung angenommen, der Formkasten k sei ein einfacher, roh bearbeiteter Rahmen (S. 717). Man hat daher k gegenüber der Modellplatte mittels eines Rahmens r ausgerichtet, in dem der Kasten k durch vier Schrauben festgeklemmt ist und der anderseits Oesen enthält, die über Stifte der Modellplatte greifen. Behufs Einformens ist der Auf- satzrahmen e angebracht, dessen Höhe etwa so viel betragen soll, wie der Sand zusammengedrückt wird. Die hölzerne Gegenplatte f sitzt unter Ver- mittlung eines kräftigen Querstücks an zwei Stangen, die um die dicken Zapfen g zu schwingen vermögen. Fig. 1320 zeigt die Gegenplatte f in ausgeschwenkter Lage, Fig. 1319 in der Lage, in welcher sie ihrem Zweck dient. Während die Gegenplatte ausgeschwenkt ist, füllt man Formkasten und Aufsetzrahmen e mit Sand, schwenkt dann f über den Formkasten und lässt mit Hilfe des in d, Fig. 1319, befindlichen Steuerschiebers Druck- wasser unter c treten, wodurch c, a u. s. w. gehoben, also die Platte f gegen- sätzlich auf den Rücken des Sandes gepresst wird. Nachdem man das thätig gewesene Druckwasser abgelassen, die Platte f ausgeschwenkt, den Aufsetzrahmen e fortgenommen und gegebenen Falles den Sandrücken mit dem oberen Kastenrande eingeebnet hat, tritt die Abhebevorrichtung in Thätigkeit. Sie besteht aus einem am Maschinengestell lothrecht geführten Schlitten l, an welchem ein Armkreuz n mit vier besonders geführten Stiften o festgeschraubt ist. Diese Stifte wirken, wenn sie gehoben werden, unter Vermittlung einstellbarer, dünnerer Stifte auf den Rahmen r und heben damit den Formkasten k empor, so dass er fortgenommen werden kann. Das Heben des Schlittens l geschieht durch den Handhebel h, Fig. 1320, an dessen Welle eine Kurbel sitzt, die mit l durch die Lenk- stange i verbunden ist. Gegengewichte m erleichtern das Bethätigen der Abhebevorrichtung und andere Gegengewichte q das Ein- und Ausschwenken der Gegendruckplatte f. Ich mache darauf aufmerksam, dass man bemüht gewesen ist, die beweglichen Theile nach Möglichkeit von dem Staub der Giesserei abzusperren. Fig. 1321 u. 1322 zeigen eine doppelte Formpresse derselben Fabrik. Diese Presse hat mit der vorigen manches gemeinsam, unterscheidet sich aber von ihr in vielen Dingen und verdient deshalb hier angeführt zu werden. Die beiden Druckwasserpressen und deren Zubehör gleichen sich. 1) D. R.-P. Nr. 57649. 2) D. R.-P. Nr. 94382.

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Zitationshilfe: Fischer, Hermann: Die Werkzeugmaschinen. Bd. 1: Die Metallbearbeitungs-Maschinen. [Textband]. Berlin, 1900, S. 734. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/fischer_werkzeugmaschinen01_1900/754>, abgerufen am 24.03.2019.