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Fischer, Hermann: Die Werkzeugmaschinen. Bd. 1: Die Metallbearbeitungs-Maschinen. [Textband]. Berlin, 1900.

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Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung.
schehen, so löst man die Klemme und lässt die Platte a in dem Unterkasten
das Verdichten des Sandes vollziehen. Man lässt dann den Kolben sinken
schwenkt die Modellplatte aus, senkt den Oberkasten auf den Unterkasten,
und verklammert beide mit einander, klemmt den Unterkasten mittels des
Handrades h an dem Maschinengestell fest und lässt den Kolben abermals
steigen, um die fertige Form auszuheben.

E. Zahnräder-Formmaschinen.

Um die weitere Ausbildung der J. G. Hofmann'schen Formmaschine
(S. 718) hat sich zunächst Scott1) verdient gemacht, insbesondere mit dem
Ersatz der Theilscheibe durch Wurmrad und Wurm. Scott theilte im übrigen
nach dem Verfahren von Reichenbach,2) natürlich in einer dem vorliegen-
den Zweck angepassten Weise.

Es ist jetzt für Räderformmaschinen ein Eintheilverfahren allgemein
üblich, welches zwar Wurmrad und Wurm benutzt, im übrigen aber von
demjenigen, welches Scott benutzte, ganz abweicht. Es soll bei der hier
folgenden Beschreibung einer von Wagner & Co. in Dortmund gelieferten
Formmaschine mit erörtert werden.

Diese Maschine stellen Fig. 1342 und 1343 in zwei Ansichten dar;
sie ist für Zahnräder von 500 bis 3600 mm Durchmesser und bis zu 450 mm
Breite bestimmt.

An den Stellen der Giesserei, woselbst das Einformen solcher Räder
stattfinden soll, ist in vertiefter Lage ein Bock A gehörig befestigt. In die
obere Bohrung dieses Bockes wird zunächst eine dünnere Spindel gesteckt,
die zum Führen einer das Ausschneiden der Form bewirkenden Lehre dient.
Der Bock A nimmt dann die vorliegende Maschine auf, indem eine starke,
in die hohle Spindel C geklemmte Spindel B eingesteckt wird. Auf dem
oberen Ende von C sitzt das Wurmrad F fest und ist eine Oese o ange-
bracht, welche ermöglicht, die Maschine an einen Krahn zu hängen. Zwischen
dem Wurmrad F und dem in Fig. 1342 sichtbaren Theil von C ist letztere
Spindel dünner als unten; es steckt hier um sie drehbar der Körper D,
welcher unten zwei breite Furchen enthält, in denen der Doppelbalken E
verschoben werden kann, und oben mit der Lagerung der Wurmwelle ver-
sehen ist. An dem einen Ende des Doppelbalkens E sitzt die Führung für
den Schlitten H, und an diesem unten das Zahnlückenmodell M. An H
sitzt ferner eine Zahnstange, in welche das Zahnrad d, Fig. 1342, greift;
die Welle des letzteren wird durch Wurmrad und Wurm von dem Hand-
rad e, Fig. 1343, aus gedreht, so dass ruhiges Verschieben von H gesichert,
eigenmächtiges Sinken dieses Schlittens aber gehindert ist. Die Führung G
nebst den Lagern für die Wellen des Zahnrades d und Handrades e lassen
sich am Kopfende des Doppelbalkens um einen kleinen Winkel drehen --
Gradtheilung und Zeiger, Fig. 1343, gestatten, diese Drehung nach Wunsch
einzustellen --, so dass möglich ist, den Schlitten in geneigter Bahn zu
verschieben, wenn schräge Zähne geformt werden sollen. Ein an H zu

1) Engl. Patent Nr. 2751 vom 25. Okt. 1865. Zeitschr. d. österr. Ingen. u. Archit.-
Vereins 1869, S. 93, mit Abb. Dingl. polyt. Journ. 1869, Bd. 194, S. 292, mit Abb.
2) Gilbert, Annalen 1821, Bd. 68, S. 54, mit Abb.; Bd. 69, S. 307. Dingl. polyt.
Journ. 1821, Bd. 6, S. 129, mit Abb. Herm. Fischer, Allgem. Grundsätze und Mittel d.
mechan. Aufbereitens, Leipzig 1888, S. 682, mit Abb. Vergl. ferner: Rädertheilmaschinen,
Zeitschr. d. Ver. deutscher Ingen. 1895, S. 1500, mit Abb.

Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung.
schehen, so löst man die Klemme und lässt die Platte a in dem Unterkasten
das Verdichten des Sandes vollziehen. Man lässt dann den Kolben sinken
schwenkt die Modellplatte aus, senkt den Oberkasten auf den Unterkasten,
und verklammert beide mit einander, klemmt den Unterkasten mittels des
Handrades h an dem Maschinengestell fest und lässt den Kolben abermals
steigen, um die fertige Form auszuheben.

E. Zahnräder-Formmaschinen.

Um die weitere Ausbildung der J. G. Hofmann’schen Formmaschine
(S. 718) hat sich zunächst Scott1) verdient gemacht, insbesondere mit dem
Ersatz der Theilscheibe durch Wurmrad und Wurm. Scott theilte im übrigen
nach dem Verfahren von Reichenbach,2) natürlich in einer dem vorliegen-
den Zweck angepassten Weise.

Es ist jetzt für Räderformmaschinen ein Eintheilverfahren allgemein
üblich, welches zwar Wurmrad und Wurm benutzt, im übrigen aber von
demjenigen, welches Scott benutzte, ganz abweicht. Es soll bei der hier
folgenden Beschreibung einer von Wagner & Co. in Dortmund gelieferten
Formmaschine mit erörtert werden.

Diese Maschine stellen Fig. 1342 und 1343 in zwei Ansichten dar;
sie ist für Zahnräder von 500 bis 3600 mm Durchmesser und bis zu 450 mm
Breite bestimmt.

An den Stellen der Giesserei, woselbst das Einformen solcher Räder
stattfinden soll, ist in vertiefter Lage ein Bock A gehörig befestigt. In die
obere Bohrung dieses Bockes wird zunächst eine dünnere Spindel gesteckt,
die zum Führen einer das Ausschneiden der Form bewirkenden Lehre dient.
Der Bock A nimmt dann die vorliegende Maschine auf, indem eine starke,
in die hohle Spindel C geklemmte Spindel B eingesteckt wird. Auf dem
oberen Ende von C sitzt das Wurmrad F fest und ist eine Oese o ange-
bracht, welche ermöglicht, die Maschine an einen Krahn zu hängen. Zwischen
dem Wurmrad F und dem in Fig. 1342 sichtbaren Theil von C ist letztere
Spindel dünner als unten; es steckt hier um sie drehbar der Körper D,
welcher unten zwei breite Furchen enthält, in denen der Doppelbalken E
verschoben werden kann, und oben mit der Lagerung der Wurmwelle ver-
sehen ist. An dem einen Ende des Doppelbalkens E sitzt die Führung für
den Schlitten H, und an diesem unten das Zahnlückenmodell M. An H
sitzt ferner eine Zahnstange, in welche das Zahnrad d, Fig. 1342, greift;
die Welle des letzteren wird durch Wurmrad und Wurm von dem Hand-
rad e, Fig. 1343, aus gedreht, so dass ruhiges Verschieben von H gesichert,
eigenmächtiges Sinken dieses Schlittens aber gehindert ist. Die Führung G
nebst den Lagern für die Wellen des Zahnrades d und Handrades e lassen
sich am Kopfende des Doppelbalkens um einen kleinen Winkel drehen —
Gradtheilung und Zeiger, Fig. 1343, gestatten, diese Drehung nach Wunsch
einzustellen —, so dass möglich ist, den Schlitten in geneigter Bahn zu
verschieben, wenn schräge Zähne geformt werden sollen. Ein an H zu

1) Engl. Patent Nr. 2751 vom 25. Okt. 1865. Zeitschr. d. österr. Ingen. u. Archit.-
Vereins 1869, S. 93, mit Abb. Dingl. polyt. Journ. 1869, Bd. 194, S. 292, mit Abb.
2) Gilbert, Annalen 1821, Bd. 68, S. 54, mit Abb.; Bd. 69, S. 307. Dingl. polyt.
Journ. 1821, Bd. 6, S. 129, mit Abb. Herm. Fischer, Allgem. Grundsätze und Mittel d.
mechan. Aufbereitens, Leipzig 1888, S. 682, mit Abb. Vergl. ferner: Rädertheilmaschinen,
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[752/0772] Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung. schehen, so löst man die Klemme und lässt die Platte a in dem Unterkasten das Verdichten des Sandes vollziehen. Man lässt dann den Kolben sinken schwenkt die Modellplatte aus, senkt den Oberkasten auf den Unterkasten, und verklammert beide mit einander, klemmt den Unterkasten mittels des Handrades h an dem Maschinengestell fest und lässt den Kolben abermals steigen, um die fertige Form auszuheben. E. Zahnräder-Formmaschinen. Um die weitere Ausbildung der J. G. Hofmann’schen Formmaschine (S. 718) hat sich zunächst Scott 1) verdient gemacht, insbesondere mit dem Ersatz der Theilscheibe durch Wurmrad und Wurm. Scott theilte im übrigen nach dem Verfahren von Reichenbach, 2) natürlich in einer dem vorliegen- den Zweck angepassten Weise. Es ist jetzt für Räderformmaschinen ein Eintheilverfahren allgemein üblich, welches zwar Wurmrad und Wurm benutzt, im übrigen aber von demjenigen, welches Scott benutzte, ganz abweicht. Es soll bei der hier folgenden Beschreibung einer von Wagner & Co. in Dortmund gelieferten Formmaschine mit erörtert werden. Diese Maschine stellen Fig. 1342 und 1343 in zwei Ansichten dar; sie ist für Zahnräder von 500 bis 3600 mm Durchmesser und bis zu 450 mm Breite bestimmt. An den Stellen der Giesserei, woselbst das Einformen solcher Räder stattfinden soll, ist in vertiefter Lage ein Bock A gehörig befestigt. In die obere Bohrung dieses Bockes wird zunächst eine dünnere Spindel gesteckt, die zum Führen einer das Ausschneiden der Form bewirkenden Lehre dient. Der Bock A nimmt dann die vorliegende Maschine auf, indem eine starke, in die hohle Spindel C geklemmte Spindel B eingesteckt wird. Auf dem oberen Ende von C sitzt das Wurmrad F fest und ist eine Oese o ange- bracht, welche ermöglicht, die Maschine an einen Krahn zu hängen. Zwischen dem Wurmrad F und dem in Fig. 1342 sichtbaren Theil von C ist letztere Spindel dünner als unten; es steckt hier um sie drehbar der Körper D, welcher unten zwei breite Furchen enthält, in denen der Doppelbalken E verschoben werden kann, und oben mit der Lagerung der Wurmwelle ver- sehen ist. An dem einen Ende des Doppelbalkens E sitzt die Führung für den Schlitten H, und an diesem unten das Zahnlückenmodell M. An H sitzt ferner eine Zahnstange, in welche das Zahnrad d, Fig. 1342, greift; die Welle des letzteren wird durch Wurmrad und Wurm von dem Hand- rad e, Fig. 1343, aus gedreht, so dass ruhiges Verschieben von H gesichert, eigenmächtiges Sinken dieses Schlittens aber gehindert ist. Die Führung G nebst den Lagern für die Wellen des Zahnrades d und Handrades e lassen sich am Kopfende des Doppelbalkens um einen kleinen Winkel drehen — Gradtheilung und Zeiger, Fig. 1343, gestatten, diese Drehung nach Wunsch einzustellen —, so dass möglich ist, den Schlitten in geneigter Bahn zu verschieben, wenn schräge Zähne geformt werden sollen. Ein an H zu 1) Engl. Patent Nr. 2751 vom 25. Okt. 1865. Zeitschr. d. österr. Ingen. u. Archit.- Vereins 1869, S. 93, mit Abb. Dingl. polyt. Journ. 1869, Bd. 194, S. 292, mit Abb. 2) Gilbert, Annalen 1821, Bd. 68, S. 54, mit Abb.; Bd. 69, S. 307. Dingl. polyt. Journ. 1821, Bd. 6, S. 129, mit Abb. Herm. Fischer, Allgem. Grundsätze und Mittel d. mechan. Aufbereitens, Leipzig 1888, S. 682, mit Abb. Vergl. ferner: Rädertheilmaschinen, Zeitschr. d. Ver. deutscher Ingen. 1895, S. 1500, mit Abb.

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Zitationshilfe: Fischer, Hermann: Die Werkzeugmaschinen. Bd. 1: Die Metallbearbeitungs-Maschinen. [Textband]. Berlin, 1900, S. 752. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/fischer_werkzeugmaschinen01_1900/772>, abgerufen am 21.03.2019.