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Ganswindt, Albert: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe. Weimar, 1889.

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fälschungen darin enthalten -- werden verseift). Der Hauptbestandteil des
Walrats ist Palmitinsäure-Cetyläther. -- Die Hauptmenge der durchschnittlichen
Jahresausbeute von etwa 130000 Centnern wird als Appreturmittel ver-
wendet.

14. Diverse. Außer den bisher aufgezählten finden noch zeitweilige
Verwendung oder sind zur Verwendung vorgeschlagen worden: Carragheen,
Leinsamen
und Salep, deren Schleim als Verdickungsmittel gebraucht
wird; Ly-chow, ein grauweißes, in Wasser lösliches Pulver, allem Anschein
nach eine schwach gebrannte Stärke; Gelose, Hai-Thao, japanischer Fisch-
leim, eine Agar-Agar-Sorte, wie das vorige als Verdickungsmittel gebraucht;
Japanwachs, Ceresin, und eine Anzahl von Surrogaten für die sub
1 bis 12 angeführten Körper, wie Pflanzenleim, Pflanzengummi, Appa-
retin
(eine konzentrierte Lösung von Stärke in Aetznatronlauge), Endos-
min, Redarin
u. s. w.

Hierher gehört gewissermaßen auch noch das Ultramarin, jene schöne
blaue Farbe, welche der Stärke zugesetzt wird, um das gestärkte Gewebe rein
weiß erscheinen zu lassen.

§ 112. Hilfsmittel.

Hier sollen nur noch einige Körper Erwähnung finden, die teils zeit-
weilig noch Anwendung in der Färberei finden, teils als Hilfsmittel zur
Prüfung und Untersuchung hinzugezogen werden.

1. Kleie ist die beim Mahlen der Getreidekörner abfallende, stickstoff-
reiche und fettreiche Schale. Die Anwendung der Kleie beruht auf ihrem
Eiweißgehalt, um durch denselben Farben auf der Faser zu fixieren. Die
Kleie wird deshalb in Form des Kleienbades angewendet, welches die
Waren nach dem Färben passieren. Nach Schmidt macht die Kleie die
Färbung lebhafter und gleichmäßiger, aber auch schwächer. -- Kleie dient
ferner, besonders bei der Färberei der alten Schule, noch zum Weichmachen
des Wassers und zum Austreiben des Kessels, was wohl auch seinem Ei-
weißgehalt zu verdanken ist. Die Kleie waren Vorläufer des Albumins,
welches in allen den Fällen, wo Kleie zur Verwendung gelangt, mit weit
größerem Vorteil verwendet werden kann.

2. Walkerde. Zum Walken dient eine poröse Thonerde. Dieselbe
wird fast allgemein mit gefaultem Harn angerührt und in der Mischung
je nach der Feinheit der Tuche Schmierseife, Palmöl- oder selbst Olivenöl-
seife mit aufgelöst.

3. Aether. Ein Produkt chemischer Fabriken; eine farblose, leicht be-
wegliche und leicht flüchtige, sehr entzündliche Flüssigkeit von charakteristischem
Geruche, nur sehr wenig löslich in Wasser. Er dient nur zur Prüfung
auf die Löslichkeit und auf die Reinheit einiger im Färbereibetriebe häufiger
vorkommender Fette und Appreturmittel, seltener als Fleckmittel.

4. Chloroform, CH Cl3. Eine farblose, schwere, leicht bewegliche und
leicht flüchtige, aber nicht entzündliche Flüssigkeit von ätherartigem süßem
Geruch; das Einatmen der Chloroformdämpfe erzeugt Bewußtlosigkeit, es ist
daher bei der Anwendung von Chloroform Vorsicht anzuwenden. Es dient
nur als Fleckmittel beim Detachieren.

fälſchungen darin enthalten — werden verſeift). Der Hauptbeſtandteil des
Walrats iſt Palmitinſäure-Cetyläther. — Die Hauptmenge der durchſchnittlichen
Jahresausbeute von etwa 130000 Centnern wird als Appreturmittel ver-
wendet.

14. Diverſe. Außer den bisher aufgezählten finden noch zeitweilige
Verwendung oder ſind zur Verwendung vorgeſchlagen worden: Carragheen,
Leinſamen
und Salep, deren Schleim als Verdickungsmittel gebraucht
wird; Ly-chow, ein grauweißes, in Waſſer lösliches Pulver, allem Anſchein
nach eine ſchwach gebrannte Stärke; Geloſe, Haï-Thao, japaniſcher Fiſch-
leim, eine Agar-Agar-Sorte, wie das vorige als Verdickungsmittel gebraucht;
Japanwachs, Cereſin, und eine Anzahl von Surrogaten für die sub
1 bis 12 angeführten Körper, wie Pflanzenleim, Pflanzengummi, Appa-
retin
(eine konzentrierte Löſung von Stärke in Aetznatronlauge), Endos-
min, Redarin
u. ſ. w.

Hierher gehört gewiſſermaßen auch noch das Ultramarin, jene ſchöne
blaue Farbe, welche der Stärke zugeſetzt wird, um das geſtärkte Gewebe rein
weiß erſcheinen zu laſſen.

§ 112. Hilfsmittel.

Hier ſollen nur noch einige Körper Erwähnung finden, die teils zeit-
weilig noch Anwendung in der Färberei finden, teils als Hilfsmittel zur
Prüfung und Unterſuchung hinzugezogen werden.

1. Kleie iſt die beim Mahlen der Getreidekörner abfallende, ſtickſtoff-
reiche und fettreiche Schale. Die Anwendung der Kleie beruht auf ihrem
Eiweißgehalt, um durch denſelben Farben auf der Faſer zu fixieren. Die
Kleie wird deshalb in Form des Kleienbades angewendet, welches die
Waren nach dem Färben paſſieren. Nach Schmidt macht die Kleie die
Färbung lebhafter und gleichmäßiger, aber auch ſchwächer. — Kleie dient
ferner, beſonders bei der Färberei der alten Schule, noch zum Weichmachen
des Waſſers und zum Austreiben des Keſſels, was wohl auch ſeinem Ei-
weißgehalt zu verdanken iſt. Die Kleie waren Vorläufer des Albumins,
welches in allen den Fällen, wo Kleie zur Verwendung gelangt, mit weit
größerem Vorteil verwendet werden kann.

2. Walkerde. Zum Walken dient eine poröſe Thonerde. Dieſelbe
wird faſt allgemein mit gefaultem Harn angerührt und in der Miſchung
je nach der Feinheit der Tuche Schmierſeife, Palmöl- oder ſelbſt Olivenöl-
ſeife mit aufgelöſt.

3. Aether. Ein Produkt chemiſcher Fabriken; eine farbloſe, leicht be-
wegliche und leicht flüchtige, ſehr entzündliche Flüſſigkeit von charakteriſtiſchem
Geruche, nur ſehr wenig löslich in Waſſer. Er dient nur zur Prüfung
auf die Löslichkeit und auf die Reinheit einiger im Färbereibetriebe häufiger
vorkommender Fette und Appreturmittel, ſeltener als Fleckmittel.

4. Chloroform, CH Cl3. Eine farbloſe, ſchwere, leicht bewegliche und
leicht flüchtige, aber nicht entzündliche Flüſſigkeit von ätherartigem ſüßem
Geruch; das Einatmen der Chloroformdämpfe erzeugt Bewußtloſigkeit, es iſt
daher bei der Anwendung von Chloroform Vorſicht anzuwenden. Es dient
nur als Fleckmittel beim Detachieren.

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[311/0337] fälſchungen darin enthalten — werden verſeift). Der Hauptbeſtandteil des Walrats iſt Palmitinſäure-Cetyläther. — Die Hauptmenge der durchſchnittlichen Jahresausbeute von etwa 130000 Centnern wird als Appreturmittel ver- wendet. 14. Diverſe. Außer den bisher aufgezählten finden noch zeitweilige Verwendung oder ſind zur Verwendung vorgeſchlagen worden: Carragheen, Leinſamen und Salep, deren Schleim als Verdickungsmittel gebraucht wird; Ly-chow, ein grauweißes, in Waſſer lösliches Pulver, allem Anſchein nach eine ſchwach gebrannte Stärke; Geloſe, Haï-Thao, japaniſcher Fiſch- leim, eine Agar-Agar-Sorte, wie das vorige als Verdickungsmittel gebraucht; Japanwachs, Cereſin, und eine Anzahl von Surrogaten für die sub 1 bis 12 angeführten Körper, wie Pflanzenleim, Pflanzengummi, Appa- retin (eine konzentrierte Löſung von Stärke in Aetznatronlauge), Endos- min, Redarin u. ſ. w. Hierher gehört gewiſſermaßen auch noch das Ultramarin, jene ſchöne blaue Farbe, welche der Stärke zugeſetzt wird, um das geſtärkte Gewebe rein weiß erſcheinen zu laſſen. § 112. Hilfsmittel. Hier ſollen nur noch einige Körper Erwähnung finden, die teils zeit- weilig noch Anwendung in der Färberei finden, teils als Hilfsmittel zur Prüfung und Unterſuchung hinzugezogen werden. 1. Kleie iſt die beim Mahlen der Getreidekörner abfallende, ſtickſtoff- reiche und fettreiche Schale. Die Anwendung der Kleie beruht auf ihrem Eiweißgehalt, um durch denſelben Farben auf der Faſer zu fixieren. Die Kleie wird deshalb in Form des Kleienbades angewendet, welches die Waren nach dem Färben paſſieren. Nach Schmidt macht die Kleie die Färbung lebhafter und gleichmäßiger, aber auch ſchwächer. — Kleie dient ferner, beſonders bei der Färberei der alten Schule, noch zum Weichmachen des Waſſers und zum Austreiben des Keſſels, was wohl auch ſeinem Ei- weißgehalt zu verdanken iſt. Die Kleie waren Vorläufer des Albumins, welches in allen den Fällen, wo Kleie zur Verwendung gelangt, mit weit größerem Vorteil verwendet werden kann. 2. Walkerde. Zum Walken dient eine poröſe Thonerde. Dieſelbe wird faſt allgemein mit gefaultem Harn angerührt und in der Miſchung je nach der Feinheit der Tuche Schmierſeife, Palmöl- oder ſelbſt Olivenöl- ſeife mit aufgelöſt. 3. Aether. Ein Produkt chemiſcher Fabriken; eine farbloſe, leicht be- wegliche und leicht flüchtige, ſehr entzündliche Flüſſigkeit von charakteriſtiſchem Geruche, nur ſehr wenig löslich in Waſſer. Er dient nur zur Prüfung auf die Löslichkeit und auf die Reinheit einiger im Färbereibetriebe häufiger vorkommender Fette und Appreturmittel, ſeltener als Fleckmittel. 4. Chloroform, CH Cl3. Eine farbloſe, ſchwere, leicht bewegliche und leicht flüchtige, aber nicht entzündliche Flüſſigkeit von ätherartigem ſüßem Geruch; das Einatmen der Chloroformdämpfe erzeugt Bewußtloſigkeit, es iſt daher bei der Anwendung von Chloroform Vorſicht anzuwenden. Es dient nur als Fleckmittel beim Detachieren.

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Zitationshilfe: Ganswindt, Albert: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe. Weimar, 1889, S. 311. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ganswindt_faerberei_1889/337>, abgerufen am 24.04.2019.