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Ganswindt, Albert: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe. Weimar, 1889.

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Die Trommel dieser Schleudermaschine wird durch einen Deckel D ge-
schlossen gehalten und dieser in der Trommel derart geführt, daß er infolge
eines aus der Trägheit entstehenden Bestrebens, gegen die in Bewegung be-
findliche Trommel zurückzubleiben, auf das Material selbstthätig nieder-
gepreßt wird, und dieses um so mehr zusammendrückt und eine Verschiebung
der Stoffe an die Außenwand der Trommel, sowie ein stellenweise zu leichtes
Passieren der Flüssigkeit verhindert, je rascher die Trommel läuft und je
kräftiger somit die Schleuderkraft die durch den Deckel einströmende Flüssig-
keit durch das Material zu treiben sucht. In der Mitte der Trommel ist
ein in der Längsrichtung nachgiebiger und an der Innenseite mit Verteilungs-
rinnen versehener Korb K angeordnet, der dazu dient, einen inneren Hohl-
raum herzustellen und zu erhalten, um die zur Behandlung des Materials
dienenden Reagentien einströmen zu lassen. (D. R. P. 38875 vom 2. Juni
1886. Adolf Waldbaur, Stuttgart.)

Diese Einrichtung soll offenbar zur Verwirklichung der gleichen Idee
dienen, für welche auch die Obermaierschen und andere Apparate konstruiert
worden sind, d. h. Durchtreiben konzentrierter Färbebäder durch das als
Filter angeordnete zu färbende Fasermaterial.

§ 9. Das Trocknen von Garnen.

Da, wo Maschinen nicht verwendet werden, oder wo die kleinere Menge
ein Anwenden von Maschinen ausschließt, geschieht das Entwässern von
Garnen durch Wringen mit der Hand. Wo eine Centrifuge zur Verfügung
ist, wird auch diese mit Erfolg verwendet werden können. In größeren
Betrieben wird man sich aber mit Erfolg eine der beiden folgenden Maschinen
bedienen:

Ausquetschmaschine mit Federdruck (Fig. 61), zum Ausquetschen
der Garne, hauptsächlich Wollengarne, oder auch für lose Wolle, von C. H.
Haubold jun. in Chemnitz.

Diese Maschine besteht aus zwei, in soliden Gestellen gelagerten guß-
eisernen Walzen, welche mit Rändern versehen sind, um dieselben mit Seilen
oder Stoff umwickeln zu können; mittels Schrauben und Federdruck wird
die obere Walze auf die untere gepreßt und durch die Federn ergibt sich
beim Durchgang der Garne ein elastischer Druck. Die Walzen sind durch
gleich große Räder miteinander verbunden und die untere erhält den Antrieb,
unterhalb derselben ist ein Holzkasten, welcher die ausgepreßte Flüssigkeit
auffängt. Vor und hinter den Walzen befindet sich je eine Anzahl Holz-
walzen in schiefer Ebene, so gelagert, daß der höchste Punkt der letzten
Walze in gleicher Höhe mit der Oberkante der unteren Preßwalze liegt.
Diese Holzwalzen dienen zum Ein- und Ausführen der Garne, erhalten
Antrieb und sind untereinander durch Räder verbunden. -- Soll die Ma-
schine zum Auspressen für lose Wolle sein, so wird statt der trans-
portierenden Holzwalzen ein endloses Filztuch angewendet.

Ausquetschmaschine der Zittauer Maschinenfabrik (Fig. 62 u. 63),
nur für leinene Garne in ähnlicher Konstruktion wie vorstehend beschrieben;
diese Maschine ist größer und stärker gebaut, und hat statt des Federdruckes
doppelten Hebeldruck und größere Räderübersetzung mit Klauenausrückung.

Die Trommel dieſer Schleudermaſchine wird durch einen Deckel D ge-
ſchloſſen gehalten und dieſer in der Trommel derart geführt, daß er infolge
eines aus der Trägheit entſtehenden Beſtrebens, gegen die in Bewegung be-
findliche Trommel zurückzubleiben, auf das Material ſelbſtthätig nieder-
gepreßt wird, und dieſes um ſo mehr zuſammendrückt und eine Verſchiebung
der Stoffe an die Außenwand der Trommel, ſowie ein ſtellenweiſe zu leichtes
Paſſieren der Flüſſigkeit verhindert, je raſcher die Trommel läuft und je
kräftiger ſomit die Schleuderkraft die durch den Deckel einſtrömende Flüſſig-
keit durch das Material zu treiben ſucht. In der Mitte der Trommel iſt
ein in der Längsrichtung nachgiebiger und an der Innenſeite mit Verteilungs-
rinnen verſehener Korb K angeordnet, der dazu dient, einen inneren Hohl-
raum herzuſtellen und zu erhalten, um die zur Behandlung des Materials
dienenden Reagentien einſtrömen zu laſſen. (D. R. P. 38875 vom 2. Juni
1886. Adolf Waldbaur, Stuttgart.)

Dieſe Einrichtung ſoll offenbar zur Verwirklichung der gleichen Idee
dienen, für welche auch die Obermaierſchen und andere Apparate konſtruiert
worden ſind, d. h. Durchtreiben konzentrierter Färbebäder durch das als
Filter angeordnete zu färbende Faſermaterial.

§ 9. Das Trocknen von Garnen.

Da, wo Maſchinen nicht verwendet werden, oder wo die kleinere Menge
ein Anwenden von Maſchinen ausſchließt, geſchieht das Entwäſſern von
Garnen durch Wringen mit der Hand. Wo eine Centrifuge zur Verfügung
iſt, wird auch dieſe mit Erfolg verwendet werden können. In größeren
Betrieben wird man ſich aber mit Erfolg eine der beiden folgenden Maſchinen
bedienen:

Ausquetſchmaſchine mit Federdruck (Fig. 61), zum Ausquetſchen
der Garne, hauptſächlich Wollengarne, oder auch für loſe Wolle, von C. H.
Haubold jun. in Chemnitz.

Dieſe Maſchine beſteht aus zwei, in ſoliden Geſtellen gelagerten guß-
eiſernen Walzen, welche mit Rändern verſehen ſind, um dieſelben mit Seilen
oder Stoff umwickeln zu können; mittels Schrauben und Federdruck wird
die obere Walze auf die untere gepreßt und durch die Federn ergibt ſich
beim Durchgang der Garne ein elaſtiſcher Druck. Die Walzen ſind durch
gleich große Räder miteinander verbunden und die untere erhält den Antrieb,
unterhalb derſelben iſt ein Holzkaſten, welcher die ausgepreßte Flüſſigkeit
auffängt. Vor und hinter den Walzen befindet ſich je eine Anzahl Holz-
walzen in ſchiefer Ebene, ſo gelagert, daß der höchſte Punkt der letzten
Walze in gleicher Höhe mit der Oberkante der unteren Preßwalze liegt.
Dieſe Holzwalzen dienen zum Ein- und Ausführen der Garne, erhalten
Antrieb und ſind untereinander durch Räder verbunden. — Soll die Ma-
ſchine zum Auspreſſen für loſe Wolle ſein, ſo wird ſtatt der trans-
portierenden Holzwalzen ein endloſes Filztuch angewendet.

Ausquetſchmaſchine der Zittauer Maſchinenfabrik (Fig. 62 u. 63),
nur für leinene Garne in ähnlicher Konſtruktion wie vorſtehend beſchrieben;
dieſe Maſchine iſt größer und ſtärker gebaut, und hat ſtatt des Federdruckes
doppelten Hebeldruck und größere Räderüberſetzung mit Klauenausrückung.

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[354/0388] Die Trommel dieſer Schleudermaſchine wird durch einen Deckel D ge- ſchloſſen gehalten und dieſer in der Trommel derart geführt, daß er infolge eines aus der Trägheit entſtehenden Beſtrebens, gegen die in Bewegung be- findliche Trommel zurückzubleiben, auf das Material ſelbſtthätig nieder- gepreßt wird, und dieſes um ſo mehr zuſammendrückt und eine Verſchiebung der Stoffe an die Außenwand der Trommel, ſowie ein ſtellenweiſe zu leichtes Paſſieren der Flüſſigkeit verhindert, je raſcher die Trommel läuft und je kräftiger ſomit die Schleuderkraft die durch den Deckel einſtrömende Flüſſig- keit durch das Material zu treiben ſucht. In der Mitte der Trommel iſt ein in der Längsrichtung nachgiebiger und an der Innenſeite mit Verteilungs- rinnen verſehener Korb K angeordnet, der dazu dient, einen inneren Hohl- raum herzuſtellen und zu erhalten, um die zur Behandlung des Materials dienenden Reagentien einſtrömen zu laſſen. (D. R. P. 38875 vom 2. Juni 1886. Adolf Waldbaur, Stuttgart.) Dieſe Einrichtung ſoll offenbar zur Verwirklichung der gleichen Idee dienen, für welche auch die Obermaierſchen und andere Apparate konſtruiert worden ſind, d. h. Durchtreiben konzentrierter Färbebäder durch das als Filter angeordnete zu färbende Faſermaterial. § 9. Das Trocknen von Garnen. Da, wo Maſchinen nicht verwendet werden, oder wo die kleinere Menge ein Anwenden von Maſchinen ausſchließt, geſchieht das Entwäſſern von Garnen durch Wringen mit der Hand. Wo eine Centrifuge zur Verfügung iſt, wird auch dieſe mit Erfolg verwendet werden können. In größeren Betrieben wird man ſich aber mit Erfolg eine der beiden folgenden Maſchinen bedienen: Ausquetſchmaſchine mit Federdruck (Fig. 61), zum Ausquetſchen der Garne, hauptſächlich Wollengarne, oder auch für loſe Wolle, von C. H. Haubold jun. in Chemnitz. Dieſe Maſchine beſteht aus zwei, in ſoliden Geſtellen gelagerten guß- eiſernen Walzen, welche mit Rändern verſehen ſind, um dieſelben mit Seilen oder Stoff umwickeln zu können; mittels Schrauben und Federdruck wird die obere Walze auf die untere gepreßt und durch die Federn ergibt ſich beim Durchgang der Garne ein elaſtiſcher Druck. Die Walzen ſind durch gleich große Räder miteinander verbunden und die untere erhält den Antrieb, unterhalb derſelben iſt ein Holzkaſten, welcher die ausgepreßte Flüſſigkeit auffängt. Vor und hinter den Walzen befindet ſich je eine Anzahl Holz- walzen in ſchiefer Ebene, ſo gelagert, daß der höchſte Punkt der letzten Walze in gleicher Höhe mit der Oberkante der unteren Preßwalze liegt. Dieſe Holzwalzen dienen zum Ein- und Ausführen der Garne, erhalten Antrieb und ſind untereinander durch Räder verbunden. — Soll die Ma- ſchine zum Auspreſſen für loſe Wolle ſein, ſo wird ſtatt der trans- portierenden Holzwalzen ein endloſes Filztuch angewendet. Ausquetſchmaſchine der Zittauer Maſchinenfabrik (Fig. 62 u. 63), nur für leinene Garne in ähnlicher Konſtruktion wie vorſtehend beſchrieben; dieſe Maſchine iſt größer und ſtärker gebaut, und hat ſtatt des Federdruckes doppelten Hebeldruck und größere Räderüberſetzung mit Klauenausrückung.

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Zitationshilfe: Ganswindt, Albert: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe. Weimar, 1889, S. 354. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ganswindt_faerberei_1889/388>, abgerufen am 22.04.2019.