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Ganswindt, Albert: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe. Weimar, 1889.

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Scherf, der Kleinigkeitsfärber. Weimar, B. F. Voigt, 1860.

Albrecht, ein praktischer Kleiderfärber der Jetztzeit. Dresden, Jul.
Bloem
, 1885.

Vollbrecht, die Kleiderfärberei in ihrem ganzen Umfange. Dresden,
Jul. Bloem, 1889.

Mit allgemeinen Anleitungen ist auf diesem komplizierten Gebiet nichts
zu erreichen. Die Kleiderfärberei ist eben eine Industrie für sich; zumeist
zersplittert sie sich in eine Anzahl von Kleinbetrieben, welche hier mit ge-
ringer Kapitalanlage eine Selbstständigkeit gründen. Daß eine vernunftgemäß
gehandhabte Kleiderfärberei aber auch zu einem Etablissement von europä-
ischem Ruf sich ausdehnen kann, das beweist schlagend die Anlage von
W. Spindler in Berlin.

§ 98. Allgemeines über die Methoden der Ermittelung der An-
wendung der Farbstoffe.

Die Färberei ist ein Zweig der technischen Chemie; die Chemie aber
ist eine Erfahrungswissenschaft, d. h. alle unsere chemischen Kenntnisse, all
unser Wissen, sind auf dem Wege des Probierens, durch Experimente und
Versuche erforscht worden. Heute ist die Chemie allerdings bereits soweit
entwickelt, daß wir mit fast mathematischer Genauigkeit die Existenz eines
noch nicht bekannten, noch nicht aufgefundenen Körpers vorhersagen können,
daß wir sein Aussehen, seine Krystallform, seine Eigenschaften und sein
chemisches Verhalten gegen andere Körper genau anzugeben vermögen. Diese
Prognosen haben sich in jüngster Zeit glänzend bewährt.

In der Färberei sind wir allerdings soweit noch nicht vorgedrungen.
Wer dem Handbuche bis hierher gefolgt ist, hat eine Fülle positiven Ma-
terials vor sich gehabt; die meisten werden das bona fide hingenommen
haben; aber wohl nur wenige haben sich gefragt: Wie sind wir denn zu
diesem Wissen gelangt? Die einfache Antwort lautet: Auf dem Wege
des Versuchs
. -- Das klingt so leicht und einfach; thatsächlich aber ist
mit einem einfachen Versuche nichts gethan; es handelt sich vielmehr um
ganze Reihen von Versuchen, welche angestellt werden müssen, um die Eigen-
schaften eines Körpers (z. B. eines Farbstoffes), seine Lösungsfähigkeit, die
besten Methoden seiner Ueberführung in lösliche Form, seine verschiedenen
Verwandtschaftsgrade zu den verschiedenen Gespinnstfasern, seine Fähigkeit,
mit verschiedenen Metallsalzen Farblacke zu bilden, sein Verhalten gegen
Säuren, Alkalien, Seife, gegen das Licht u. s. w. festzustellen. Solche schier
endlose Versuchsreihen sind nötig gewesen, um die Färberei auf die Höhe
zu heben, welche sie heute einnimmt, und eben solche Versuchsreihen werden
nötig sein und bleiben, um die Färberei auf dieser Höhe zu erhalten. Die
bis jetzt errungenen Erfolge verdanken wir nur zu einem ganz geringen
Bruchteile wirklichen Färbern, obgleich gerade sie doch vor Allen berechtigt
und befugt wären, am Werke mitzuthaten. Zweck dieser Zeilen ist, die
Färber zu einem Mitarbeiten an der Entwickelung der Färbereiwissenschaft
anzuspornen. Es gibt ja tüchtige, praktische Leute darunter, von denen man
wohl eine Förderung unseres Faches erwarten könnte. Für Diejenigen aber,
die nicht wissen, wie das anzufangen sei, möge hier die Anleitung zu einer
solchen Versuchsreihe an einem bekannten Körper gegeben werden.

Scherf, der Kleinigkeitsfärber. Weimar, B. F. Voigt, 1860.

Albrecht, ein praktiſcher Kleiderfärber der Jetztzeit. Dresden, Jul.
Bloem
, 1885.

Vollbrecht, die Kleiderfärberei in ihrem ganzen Umfange. Dresden,
Jul. Bloem, 1889.

Mit allgemeinen Anleitungen iſt auf dieſem komplizierten Gebiet nichts
zu erreichen. Die Kleiderfärberei iſt eben eine Induſtrie für ſich; zumeiſt
zerſplittert ſie ſich in eine Anzahl von Kleinbetrieben, welche hier mit ge-
ringer Kapitalanlage eine Selbſtſtändigkeit gründen. Daß eine vernunftgemäß
gehandhabte Kleiderfärberei aber auch zu einem Etabliſſement von europä-
iſchem Ruf ſich ausdehnen kann, das beweiſt ſchlagend die Anlage von
W. Spindler in Berlin.

§ 98. Allgemeines über die Methoden der Ermittelung der An-
wendung der Farbſtoffe.

Die Färberei iſt ein Zweig der techniſchen Chemie; die Chemie aber
iſt eine Erfahrungswiſſenſchaft, d. h. alle unſere chemiſchen Kenntniſſe, all
unſer Wiſſen, ſind auf dem Wege des Probierens, durch Experimente und
Verſuche erforſcht worden. Heute iſt die Chemie allerdings bereits ſoweit
entwickelt, daß wir mit faſt mathematiſcher Genauigkeit die Exiſtenz eines
noch nicht bekannten, noch nicht aufgefundenen Körpers vorherſagen können,
daß wir ſein Ausſehen, ſeine Kryſtallform, ſeine Eigenſchaften und ſein
chemiſches Verhalten gegen andere Körper genau anzugeben vermögen. Dieſe
Prognoſen haben ſich in jüngſter Zeit glänzend bewährt.

In der Färberei ſind wir allerdings ſoweit noch nicht vorgedrungen.
Wer dem Handbuche bis hierher gefolgt iſt, hat eine Fülle poſitiven Ma-
terials vor ſich gehabt; die meiſten werden das bona fide hingenommen
haben; aber wohl nur wenige haben ſich gefragt: Wie ſind wir denn zu
dieſem Wiſſen gelangt? Die einfache Antwort lautet: Auf dem Wege
des Verſuchs
. — Das klingt ſo leicht und einfach; thatſächlich aber iſt
mit einem einfachen Verſuche nichts gethan; es handelt ſich vielmehr um
ganze Reihen von Verſuchen, welche angeſtellt werden müſſen, um die Eigen-
ſchaften eines Körpers (z. B. eines Farbſtoffes), ſeine Löſungsfähigkeit, die
beſten Methoden ſeiner Ueberführung in lösliche Form, ſeine verſchiedenen
Verwandtſchaftsgrade zu den verſchiedenen Geſpinnſtfaſern, ſeine Fähigkeit,
mit verſchiedenen Metallſalzen Farblacke zu bilden, ſein Verhalten gegen
Säuren, Alkalien, Seife, gegen das Licht u. ſ. w. feſtzuſtellen. Solche ſchier
endloſe Verſuchsreihen ſind nötig geweſen, um die Färberei auf die Höhe
zu heben, welche ſie heute einnimmt, und eben ſolche Verſuchsreihen werden
nötig ſein und bleiben, um die Färberei auf dieſer Höhe zu erhalten. Die
bis jetzt errungenen Erfolge verdanken wir nur zu einem ganz geringen
Bruchteile wirklichen Färbern, obgleich gerade ſie doch vor Allen berechtigt
und befugt wären, am Werke mitzuthaten. Zweck dieſer Zeilen iſt, die
Färber zu einem Mitarbeiten an der Entwickelung der Färbereiwiſſenſchaft
anzuſpornen. Es gibt ja tüchtige, praktiſche Leute darunter, von denen man
wohl eine Förderung unſeres Faches erwarten könnte. Für Diejenigen aber,
die nicht wiſſen, wie das anzufangen ſei, möge hier die Anleitung zu einer
ſolchen Verſuchsreihe an einem bekannten Körper gegeben werden.

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[634/0682] Scherf, der Kleinigkeitsfärber. Weimar, B. F. Voigt, 1860. Albrecht, ein praktiſcher Kleiderfärber der Jetztzeit. Dresden, Jul. Bloem, 1885. Vollbrecht, die Kleiderfärberei in ihrem ganzen Umfange. Dresden, Jul. Bloem, 1889. Mit allgemeinen Anleitungen iſt auf dieſem komplizierten Gebiet nichts zu erreichen. Die Kleiderfärberei iſt eben eine Induſtrie für ſich; zumeiſt zerſplittert ſie ſich in eine Anzahl von Kleinbetrieben, welche hier mit ge- ringer Kapitalanlage eine Selbſtſtändigkeit gründen. Daß eine vernunftgemäß gehandhabte Kleiderfärberei aber auch zu einem Etabliſſement von europä- iſchem Ruf ſich ausdehnen kann, das beweiſt ſchlagend die Anlage von W. Spindler in Berlin. § 98. Allgemeines über die Methoden der Ermittelung der An- wendung der Farbſtoffe. Die Färberei iſt ein Zweig der techniſchen Chemie; die Chemie aber iſt eine Erfahrungswiſſenſchaft, d. h. alle unſere chemiſchen Kenntniſſe, all unſer Wiſſen, ſind auf dem Wege des Probierens, durch Experimente und Verſuche erforſcht worden. Heute iſt die Chemie allerdings bereits ſoweit entwickelt, daß wir mit faſt mathematiſcher Genauigkeit die Exiſtenz eines noch nicht bekannten, noch nicht aufgefundenen Körpers vorherſagen können, daß wir ſein Ausſehen, ſeine Kryſtallform, ſeine Eigenſchaften und ſein chemiſches Verhalten gegen andere Körper genau anzugeben vermögen. Dieſe Prognoſen haben ſich in jüngſter Zeit glänzend bewährt. In der Färberei ſind wir allerdings ſoweit noch nicht vorgedrungen. Wer dem Handbuche bis hierher gefolgt iſt, hat eine Fülle poſitiven Ma- terials vor ſich gehabt; die meiſten werden das bona fide hingenommen haben; aber wohl nur wenige haben ſich gefragt: Wie ſind wir denn zu dieſem Wiſſen gelangt? Die einfache Antwort lautet: Auf dem Wege des Verſuchs. — Das klingt ſo leicht und einfach; thatſächlich aber iſt mit einem einfachen Verſuche nichts gethan; es handelt ſich vielmehr um ganze Reihen von Verſuchen, welche angeſtellt werden müſſen, um die Eigen- ſchaften eines Körpers (z. B. eines Farbſtoffes), ſeine Löſungsfähigkeit, die beſten Methoden ſeiner Ueberführung in lösliche Form, ſeine verſchiedenen Verwandtſchaftsgrade zu den verſchiedenen Geſpinnſtfaſern, ſeine Fähigkeit, mit verſchiedenen Metallſalzen Farblacke zu bilden, ſein Verhalten gegen Säuren, Alkalien, Seife, gegen das Licht u. ſ. w. feſtzuſtellen. Solche ſchier endloſe Verſuchsreihen ſind nötig geweſen, um die Färberei auf die Höhe zu heben, welche ſie heute einnimmt, und eben ſolche Verſuchsreihen werden nötig ſein und bleiben, um die Färberei auf dieſer Höhe zu erhalten. Die bis jetzt errungenen Erfolge verdanken wir nur zu einem ganz geringen Bruchteile wirklichen Färbern, obgleich gerade ſie doch vor Allen berechtigt und befugt wären, am Werke mitzuthaten. Zweck dieſer Zeilen iſt, die Färber zu einem Mitarbeiten an der Entwickelung der Färbereiwiſſenſchaft anzuſpornen. Es gibt ja tüchtige, praktiſche Leute darunter, von denen man wohl eine Förderung unſeres Faches erwarten könnte. Für Diejenigen aber, die nicht wiſſen, wie das anzufangen ſei, möge hier die Anleitung zu einer ſolchen Verſuchsreihe an einem bekannten Körper gegeben werden.

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Zitationshilfe: Ganswindt, Albert: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe. Weimar, 1889, S. 634. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ganswindt_faerberei_1889/682>, abgerufen am 26.04.2019.