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Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831.

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Kettenbrücke zu Nienburg über die Saale.

Aehnliche Anstände als die erwähnten haben sich auch bei mehreren Ketten- und
Drahtbrücken in Frankreich gezeigt. Die Drahtbrücke über die Rhone bei Vienne
war kaum beendigt, und schon mussten die obgleich bogenförmig verbundenen Trag-
pfeiler, da sie bloss von Bruchsteinen ohne hinlänglichen Fleiss aufgeführt waren,
an ihrem Umfange mit mehreren eisernen Schliessen umgürtet werden; dasselbe trat
auch bei andern Brücken in Frankreich ein; es dürfte sonach bei jedem solchen Baue
die grösste Sorgfalt auf die Herstellung der Tragpfeiler und die Beweglichkeit der Ket-
ten über dieselben verwendet werden.

§. 422.
Tab.
26.

Die letzte Kettenbrücke, welche sich auf unseren Tafeln dargestellt befindet, ist
jene, welche im Jahre 1825 über die Saale bei München-Nienburg errichtet wurde.
Die Construction derselben weicht von den in England, Frankreich und überhaupt bei
den Kettenbrücken bisher angenommenen Grundsätzen wesentlich ab.

Die Tragpfeiler dieser Brücke bestanden in hölzernen Portalen oder in zwei
Fig.
10.
eichenen Säulen a, a, deren Höhe 40 Fuss, die untere Stärke 23, die obere aber 19
Zoll im Quadrate betrug. Diese Säulen waren auf 7 Fuss hohe Blöcke b, b von Sand-
stein gestellt, und durch starke eiserne Dippeln befestigt worden; sie waren ferner
durch Querriegel c, c und c von weichem Holze, welche in dieselben eingezapft und
Fig.
9.
mit Eisenschienen befestigt waren, dann durch einige Andreaskreuze mitsammen ver-
bunden, und das ganze Portal sodann mit Brettern von Aussen verkleidet.

Oben auf den eichenen Säulen wurden (Fig. 10) gusseiserne Platten e, e aufge-
Fig.
10.
schraubt, an welchen die Spannketten, sechs an der Zahl, festgemacht waren, und
von hier auf der einen Seite zur Brückenbahn, auf der andern Seite zu den Landpfei-
lern herabgingen. Die Verankerung der Ketten in den Landpfeilern zeigt Fig. 6; die
Verzweigung und Theilung der Hauptketten in mehrere Nebenketten zeigt der Durch-
schnitt Fig. 4. Die Fig. 7 enthält das Längenprofil der Klappe oder des Eröff-
nungsthores
, welches in der Mitte der Brücke angebracht war, um die auf der
Saale segelnden Schiffe mit Masten ungehindert durchlassen zu können; Fig. 8 ent-
hält die äussere Ansicht dieses Thores, woraus man zugleich die Befestigung der Ket-
ten und die der Länge der Brücke nach zu beiden Seiten liegenden Endsbäume ersieht.

Eine jede Brückenhälfte war 120 Fuss lang, 23,5 Fuss breit; und die daran befind-
liche Klappe hatte 4 Fuss 7 Zoll, demnach betrug die ganze Länge der Brücke mit Ein-
schluss der Klappen 249 Fuss 2 Zoll Preuss. Maass. (247,4 N. Oe. Fuss.)

Die Ketten waren durchgehends von gleicher Stärke, nämlich in den einfachen Ge-
lenken 1,5 Zoll, in den doppelten Gliedern aber 1 Zoll im Durchmesser. An ihrem Ende
gingen dieselben durch Sandsteinquadern von 18 Zoll Stärke, welche mit Oeffnungen
durchgearbeitet und die Ketten an vorgesteckte eiserne Riegel befestigt waren.

Am 27ten August 1825 wurde die Brücke geprüft, indem man einen mit 110 Zentner
beladenen, und mit 10 Pferden bespannten Wagen über die Brücke gehen liess; da sie
nun diese Probe aushielt, so fand ihre Eröffnung am 6ten September 1825 statt; allein 3
Monathe hierauf stürzte die Brücke ein.

Kettenbrücke zu Nienburg über die Saale.

Aehnliche Anstände als die erwähnten haben sich auch bei mehreren Ketten- und
Drahtbrücken in Frankreich gezeigt. Die Drahtbrücke über die Rhône bei Vienne
war kaum beendigt, und schon mussten die obgleich bogenförmig verbundenen Trag-
pfeiler, da sie bloss von Bruchsteinen ohne hinlänglichen Fleiss aufgeführt waren,
an ihrem Umfange mit mehreren eisernen Schliessen umgürtet werden; dasselbe trat
auch bei andern Brücken in Frankreich ein; es dürfte sonach bei jedem solchen Baue
die grösste Sorgfalt auf die Herstellung der Tragpfeiler und die Beweglichkeit der Ket-
ten über dieselben verwendet werden.

§. 422.
Tab.
26.

Die letzte Kettenbrücke, welche sich auf unseren Tafeln dargestellt befindet, ist
jene, welche im Jahre 1825 über die Saale bei München-Nienburg errichtet wurde.
Die Construction derselben weicht von den in England, Frankreich und überhaupt bei
den Kettenbrücken bisher angenommenen Grundsätzen wesentlich ab.

Die Tragpfeiler dieser Brücke bestanden in hölzernen Portalen oder in zwei
Fig.
10.
eichenen Säulen a, a, deren Höhe 40 Fuss, die untere Stärke 23, die obere aber 19
Zoll im Quadrate betrug. Diese Säulen waren auf 7 Fuss hohe Blöcke b, b von Sand-
stein gestellt, und durch starke eiserne Dippeln befestigt worden; sie waren ferner
durch Querriegel c, c und c von weichem Holze, welche in dieselben eingezapft und
Fig.
9.
mit Eisenschienen befestigt waren, dann durch einige Andreaskreuze mitsammen ver-
bunden, und das ganze Portal sodann mit Brettern von Aussen verkleidet.

Oben auf den eichenen Säulen wurden (Fig. 10) gusseiserne Platten e, e aufge-
Fig.
10.
schraubt, an welchen die Spannketten, sechs an der Zahl, festgemacht waren, und
von hier auf der einen Seite zur Brückenbahn, auf der andern Seite zu den Landpfei-
lern herabgingen. Die Verankerung der Ketten in den Landpfeilern zeigt Fig. 6; die
Verzweigung und Theilung der Hauptketten in mehrere Nebenketten zeigt der Durch-
schnitt Fig. 4. Die Fig. 7 enthält das Längenprofil der Klappe oder des Eröff-
nungsthores
, welches in der Mitte der Brücke angebracht war, um die auf der
Saale segelnden Schiffe mit Masten ungehindert durchlassen zu können; Fig. 8 ent-
hält die äussere Ansicht dieses Thores, woraus man zugleich die Befestigung der Ket-
ten und die der Länge der Brücke nach zu beiden Seiten liegenden Endsbäume ersieht.

Eine jede Brückenhälfte war 120 Fuss lang, 23,5 Fuss breit; und die daran befind-
liche Klappe hatte 4 Fuss 7 Zoll, demnach betrug die ganze Länge der Brücke mit Ein-
schluss der Klappen 249 Fuss 2 Zoll Preuss. Maass. (247,4 N. Oe. Fuss.)

Die Ketten waren durchgehends von gleicher Stärke, nämlich in den einfachen Ge-
lenken 1,5 Zoll, in den doppelten Gliedern aber 1 Zoll im Durchmesser. An ihrem Ende
gingen dieselben durch Sandsteinquadern von 18 Zoll Stärke, welche mit Oeffnungen
durchgearbeitet und die Ketten an vorgesteckte eiserne Riegel befestigt waren.

Am 27ten August 1825 wurde die Brücke geprüft, indem man einen mit 110 Zentner
beladenen, und mit 10 Pferden bespannten Wagen über die Brücke gehen liess; da sie
nun diese Probe aushielt, so fand ihre Eröffnung am 6ten September 1825 statt; allein 3
Monathe hierauf stürzte die Brücke ein.

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[470/0500] Kettenbrücke zu Nienburg über die Saale. Aehnliche Anstände als die erwähnten haben sich auch bei mehreren Ketten- und Drahtbrücken in Frankreich gezeigt. Die Drahtbrücke über die Rhône bei Vienne war kaum beendigt, und schon mussten die obgleich bogenförmig verbundenen Trag- pfeiler, da sie bloss von Bruchsteinen ohne hinlänglichen Fleiss aufgeführt waren, an ihrem Umfange mit mehreren eisernen Schliessen umgürtet werden; dasselbe trat auch bei andern Brücken in Frankreich ein; es dürfte sonach bei jedem solchen Baue die grösste Sorgfalt auf die Herstellung der Tragpfeiler und die Beweglichkeit der Ket- ten über dieselben verwendet werden. §. 422. Die letzte Kettenbrücke, welche sich auf unseren Tafeln dargestellt befindet, ist jene, welche im Jahre 1825 über die Saale bei München-Nienburg errichtet wurde. Die Construction derselben weicht von den in England, Frankreich und überhaupt bei den Kettenbrücken bisher angenommenen Grundsätzen wesentlich ab. Die Tragpfeiler dieser Brücke bestanden in hölzernen Portalen oder in zwei eichenen Säulen a, a, deren Höhe 40 Fuss, die untere Stärke 23, die obere aber 19 Zoll im Quadrate betrug. Diese Säulen waren auf 7 Fuss hohe Blöcke b, b von Sand- stein gestellt, und durch starke eiserne Dippeln befestigt worden; sie waren ferner durch Querriegel c, c und c von weichem Holze, welche in dieselben eingezapft und mit Eisenschienen befestigt waren, dann durch einige Andreaskreuze mitsammen ver- bunden, und das ganze Portal sodann mit Brettern von Aussen verkleidet. Fig. 10. Fig. 9. Oben auf den eichenen Säulen wurden (Fig. 10) gusseiserne Platten e, e aufge- schraubt, an welchen die Spannketten, sechs an der Zahl, festgemacht waren, und von hier auf der einen Seite zur Brückenbahn, auf der andern Seite zu den Landpfei- lern herabgingen. Die Verankerung der Ketten in den Landpfeilern zeigt Fig. 6; die Verzweigung und Theilung der Hauptketten in mehrere Nebenketten zeigt der Durch- schnitt Fig. 4. Die Fig. 7 enthält das Längenprofil der Klappe oder des Eröff- nungsthores, welches in der Mitte der Brücke angebracht war, um die auf der Saale segelnden Schiffe mit Masten ungehindert durchlassen zu können; Fig. 8 ent- hält die äussere Ansicht dieses Thores, woraus man zugleich die Befestigung der Ket- ten und die der Länge der Brücke nach zu beiden Seiten liegenden Endsbäume ersieht. Fig. 10. Eine jede Brückenhälfte war 120 Fuss lang, 23,5 Fuss breit; und die daran befind- liche Klappe hatte 4 Fuss 7 Zoll, demnach betrug die ganze Länge der Brücke mit Ein- schluss der Klappen 249 Fuss 2 Zoll Preuss. Maass. (247,4 N. Oe. Fuss.) Die Ketten waren durchgehends von gleicher Stärke, nämlich in den einfachen Ge- lenken 1,5 Zoll, in den doppelten Gliedern aber 1 Zoll im Durchmesser. An ihrem Ende gingen dieselben durch Sandsteinquadern von 18 Zoll Stärke, welche mit Oeffnungen durchgearbeitet und die Ketten an vorgesteckte eiserne Riegel befestigt waren. Am 27ten August 1825 wurde die Brücke geprüft, indem man einen mit 110 Zentner beladenen, und mit 10 Pferden bespannten Wagen über die Brücke gehen liess; da sie nun diese Probe aushielt, so fand ihre Eröffnung am 6ten September 1825 statt; allein 3 Monathe hierauf stürzte die Brücke ein.

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Zitationshilfe: Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831, S. 470. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik01_1831/500>, abgerufen am 01.12.2020.