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Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831.

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Eisenbahnwägen mit Reihnägeln.
und anstatt des Spielraumes, den man zwischen den vorstehenden Rändern der Räder und
der Bahn gewöhnlich zu geben pflegt, werden die Gabeln zu beiden Seiten des Stiftes so
viel erweitert, als nöthig ist, damit die hervorstehenden Ränder der Räder dem Anstreifen
an die krumme Linie der Bahnschienen nachgeben, und auf solche Art ohne besondern
Druck parallel zur Bahnlinie gestellt und in der Richtung der Bahn fortlaufen können.

Es sey z. B. der Krümmungshalbmesser der vorkommenden BahnkrümmungenFig.
16.
Tab.
30.

O q = O r = R = 50 Klftr. = 300 Fuss; die Entfernung der beiden Reihnägel q und r = 4
Fuss = 48 Zoll, so verhält sich wegen der Aehnlichkeit der Dreiecke n w q und w q O', der
nöthige Spielraum n w : w q = w q : w O', folglich wenn wir w q = 2 Fuss, n O' = 2 . 300
Fuss und n w = x setzen, so ist x : 2 = 2 : 2 . 300 -- x, woraus x sehr nahe = [Formel 1] Fuss
oder 0,08 Zoll folgt.

Man sieht von selbst, dass dieser unbedeutende Spielraum zu beiden Seiten des Na-
gels n für den richtigen Gang der Räder keinen Nachtheil verursacht, aber den wichtigen
Vortheil gewährt, dass die Räder dem Anstreifen an die krumme Bahnlinie nachge-
ben, und auf solche Art sich von selbst in diejenige Richtung stellen, die der Bahn
angemessen ist. Weil der Boden des Wagenkastens die Verdrehung der Achsen um die
Reihnägel nicht hindern darf, so ist der Reihnagel mit einem starken Kopfe p versehen,Fig.
17.

auf welchen die Kipfstöcke des Wagens in der Mitte aufsitzen; damit aber der Wagenka-
sten sich weder auf der einen, noch auf der andern Seite wenden und aufsitzen könne,
so sind von aussen die Stützen s s angebracht.

§. 588.

Bei Eisenbahnen ist es gewöhnlich der Fall, dass ein Pferd mehrere hin-
tereinander hängende Wägen fortzieht
; die Anzahl dieser Wägen beträgt bei
einer horizontalen Bahn gewöhnlich 2 oder 3; wenn jedoch die Bahn einen Fall hat, so
werden, je nachdem der Fall grösser ist und das Gefälle [Formel 2] dem Widerstandscoeffizien-
ten [Formel 3] näher kommt, 4 bis 8 und auch noch mehr zusammengehängte Wägen von einem
einzelnen Pferde fortgezogen. Wenn die Eisenbahnwägen durch die Kraft eines Dampf-
wagens in Bewegung gesetzt werden, so werden gewöhnlich 24, ja auch 30 solche Wägen
an einander gehängt. Die Länge eines englischen Wagens beträgt 10 bis 12 N. Oe. Fuss,
die Länge der Verbindungsketten zwischen zwei Wägen beiläufig 1 Fuss; es folgt daher,
dass ein Zug von 24 bis 30 Wägen eine Länge von 50 bis 60 Klafter auf der Bahn einnehmen
müsse. Wenn nun die Bahn eine ganz gerade Linie bildet, so verursacht die Anzahl der
Wägen keinen andern Widerstand, als dass die Zugkraft nach Verhältniss der Anzahl
Wägen grösser genommen werden muss; wenn aber die Bahn Krümmungen hat, so macht
die Richtung der Zugkraft einen Winkel mit den angehängten Wägen und dieser Winkel
wird desto grösser, je grösser die Krümmung oder je kleiner der Krümmungshalbmesser
der Bahn ist und je entfernter die Wägen von der Zugkraft (dem Dampfwagen oder Pferde)
sich befinden. Nehmen wir an, der Halbmesser einer gekrümmten Bahn betrage 19 N. Oe.
Klafter, so wird die halbe Länge des Kreises oder eine halbe Peripherie 60 Klafter lang
seyn; wenn daher ein Dampfwagen 30 zusammenhängende Wägen fortschieben soll, so
wird der 30ste Wagen in einer gänzlich entgegengesetzten Richtung mit dem Dampfwagen

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Eisenbahnwägen mit Reihnägeln.
und anstatt des Spielraumes, den man zwischen den vorstehenden Rändern der Räder und
der Bahn gewöhnlich zu geben pflegt, werden die Gabeln zu beiden Seiten des Stiftes so
viel erweitert, als nöthig ist, damit die hervorstehenden Ränder der Räder dem Anstreifen
an die krumme Linie der Bahnschienen nachgeben, und auf solche Art ohne besondern
Druck parallel zur Bahnlinie gestellt und in der Richtung der Bahn fortlaufen können.

Es sey z. B. der Krümmungshalbmesser der vorkommenden BahnkrümmungenFig.
16.
Tab.
30.

O q = O r = R = 50 Klftr. = 300 Fuss; die Entfernung der beiden Reihnägel q und r = 4
Fuss = 48 Zoll, so verhält sich wegen der Aehnlichkeit der Dreiecke n w q und w q O', der
nöthige Spielraum n w : w q = w q : w O', folglich wenn wir w q = 2 Fuss, n O' = 2 . 300
Fuss und n w = x setzen, so ist x : 2 = 2 : 2 . 300 — x, woraus x sehr nahe = [Formel 1] Fuss
oder 0,08 Zoll folgt.

Man sieht von selbst, dass dieser unbedeutende Spielraum zu beiden Seiten des Na-
gels n für den richtigen Gang der Räder keinen Nachtheil verursacht, aber den wichtigen
Vortheil gewährt, dass die Räder dem Anstreifen an die krumme Bahnlinie nachge-
ben, und auf solche Art sich von selbst in diejenige Richtung stellen, die der Bahn
angemessen ist. Weil der Boden des Wagenkastens die Verdrehung der Achsen um die
Reihnägel nicht hindern darf, so ist der Reihnagel mit einem starken Kopfe p versehen,Fig.
17.

auf welchen die Kipfstöcke des Wagens in der Mitte aufsitzen; damit aber der Wagenka-
sten sich weder auf der einen, noch auf der andern Seite wenden und aufsitzen könne,
so sind von aussen die Stützen s s angebracht.

§. 588.

Bei Eisenbahnen ist es gewöhnlich der Fall, dass ein Pferd mehrere hin-
tereinander hängende Wägen fortzieht
; die Anzahl dieser Wägen beträgt bei
einer horizontalen Bahn gewöhnlich 2 oder 3; wenn jedoch die Bahn einen Fall hat, so
werden, je nachdem der Fall grösser ist und das Gefälle [Formel 2] dem Widerstandscoeffizien-
ten [Formel 3] näher kommt, 4 bis 8 und auch noch mehr zusammengehängte Wägen von einem
einzelnen Pferde fortgezogen. Wenn die Eisenbahnwägen durch die Kraft eines Dampf-
wagens in Bewegung gesetzt werden, so werden gewöhnlich 24, ja auch 30 solche Wägen
an einander gehängt. Die Länge eines englischen Wagens beträgt 10 bis 12 N. Oe. Fuss,
die Länge der Verbindungsketten zwischen zwei Wägen beiläufig 1 Fuss; es folgt daher,
dass ein Zug von 24 bis 30 Wägen eine Länge von 50 bis 60 Klafter auf der Bahn einnehmen
müsse. Wenn nun die Bahn eine ganz gerade Linie bildet, so verursacht die Anzahl der
Wägen keinen andern Widerstand, als dass die Zugkraft nach Verhältniss der Anzahl
Wägen grösser genommen werden muss; wenn aber die Bahn Krümmungen hat, so macht
die Richtung der Zugkraft einen Winkel mit den angehängten Wägen und dieser Winkel
wird desto grösser, je grösser die Krümmung oder je kleiner der Krümmungshalbmesser
der Bahn ist und je entfernter die Wägen von der Zugkraft (dem Dampfwagen oder Pferde)
sich befinden. Nehmen wir an, der Halbmesser einer gekrümmten Bahn betrage 19 N. Oe.
Klafter, so wird die halbe Länge des Kreises oder eine halbe Peripherie 60 Klafter lang
seyn; wenn daher ein Dampfwagen 30 zusammenhängende Wägen fortschieben soll, so
wird der 30ste Wagen in einer gänzlich entgegengesetzten Richtung mit dem Dampfwagen

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[651/0683] Eisenbahnwägen mit Reihnägeln. und anstatt des Spielraumes, den man zwischen den vorstehenden Rändern der Räder und der Bahn gewöhnlich zu geben pflegt, werden die Gabeln zu beiden Seiten des Stiftes so viel erweitert, als nöthig ist, damit die hervorstehenden Ränder der Räder dem Anstreifen an die krumme Linie der Bahnschienen nachgeben, und auf solche Art ohne besondern Druck parallel zur Bahnlinie gestellt und in der Richtung der Bahn fortlaufen können. Es sey z. B. der Krümmungshalbmesser der vorkommenden Bahnkrümmungen O q = O r = R = 50 Klftr. = 300 Fuss; die Entfernung der beiden Reihnägel q und r = 4 Fuss = 48 Zoll, so verhält sich wegen der Aehnlichkeit der Dreiecke n w q und w q O', der nöthige Spielraum n w : w q = w q : w O', folglich wenn wir w q = 2 Fuss, n O' = 2 . 300 Fuss und n w = x setzen, so ist x : 2 = 2 : 2 . 300 — x, woraus x sehr nahe = [FORMEL] Fuss oder 0,08 Zoll folgt. Fig. 16. Tab. 30. Man sieht von selbst, dass dieser unbedeutende Spielraum zu beiden Seiten des Na- gels n für den richtigen Gang der Räder keinen Nachtheil verursacht, aber den wichtigen Vortheil gewährt, dass die Räder dem Anstreifen an die krumme Bahnlinie nachge- ben, und auf solche Art sich von selbst in diejenige Richtung stellen, die der Bahn angemessen ist. Weil der Boden des Wagenkastens die Verdrehung der Achsen um die Reihnägel nicht hindern darf, so ist der Reihnagel mit einem starken Kopfe p versehen, auf welchen die Kipfstöcke des Wagens in der Mitte aufsitzen; damit aber der Wagenka- sten sich weder auf der einen, noch auf der andern Seite wenden und aufsitzen könne, so sind von aussen die Stützen s s angebracht. Fig. 17. §. 588. Bei Eisenbahnen ist es gewöhnlich der Fall, dass ein Pferd mehrere hin- tereinander hängende Wägen fortzieht; die Anzahl dieser Wägen beträgt bei einer horizontalen Bahn gewöhnlich 2 oder 3; wenn jedoch die Bahn einen Fall hat, so werden, je nachdem der Fall grösser ist und das Gefälle [FORMEL] dem Widerstandscoeffizien- ten [FORMEL] näher kommt, 4 bis 8 und auch noch mehr zusammengehängte Wägen von einem einzelnen Pferde fortgezogen. Wenn die Eisenbahnwägen durch die Kraft eines Dampf- wagens in Bewegung gesetzt werden, so werden gewöhnlich 24, ja auch 30 solche Wägen an einander gehängt. Die Länge eines englischen Wagens beträgt 10 bis 12 N. Oe. Fuss, die Länge der Verbindungsketten zwischen zwei Wägen beiläufig 1 Fuss; es folgt daher, dass ein Zug von 24 bis 30 Wägen eine Länge von 50 bis 60 Klafter auf der Bahn einnehmen müsse. Wenn nun die Bahn eine ganz gerade Linie bildet, so verursacht die Anzahl der Wägen keinen andern Widerstand, als dass die Zugkraft nach Verhältniss der Anzahl Wägen grösser genommen werden muss; wenn aber die Bahn Krümmungen hat, so macht die Richtung der Zugkraft einen Winkel mit den angehängten Wägen und dieser Winkel wird desto grösser, je grösser die Krümmung oder je kleiner der Krümmungshalbmesser der Bahn ist und je entfernter die Wägen von der Zugkraft (dem Dampfwagen oder Pferde) sich befinden. Nehmen wir an, der Halbmesser einer gekrümmten Bahn betrage 19 N. Oe. Klafter, so wird die halbe Länge des Kreises oder eine halbe Peripherie 60 Klafter lang seyn; wenn daher ein Dampfwagen 30 zusammenhängende Wägen fortschieben soll, so wird der 30ste Wagen in einer gänzlich entgegengesetzten Richtung mit dem Dampfwagen 82 *

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Zitationshilfe: Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831, S. 651. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik01_1831/683>, abgerufen am 23.08.2019.