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Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 3: Beschreibung und Berechnung grösserer Maschinenanlagen. Wien, 1834.

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Wassersäulenmaschinen in Kärnthen.
ehe angestellt habe; diese Maschine befindet sich in Kreuth nächst Bleiberg in Ober-
kärnthen und wurde im Jahre 1830 erbaut.

Bevor ich zur nähern Beschreibung dieser Maschine übergehe, muss bemerkt wer-
den, dass die erste Wassersäulenmaschine bereits im Jahre 1796 in Kreuth und zwar in
der Grube Christoph und Anton unter der Oberleitung des Herrn Bergverwalters J. Marx
von dem Kunstmeister J. Mayer erbaut wurde. Diese Maschine wirkte einfach, die Ein-
falls- oder Krafthöhe war 15,5 Klafter, womit das Wasser auf 31 Klafter Höhe gehoben
wurde. Um an der Krafthöhe möglichst zu gewinnen, wurde der Treibzylinder liegend
angebracht, allein die Maschine entsprach nicht den Erwartungen; sie wurde daher
später abgeändert, indem man eine Stopfbüchse anbrachte, und die Maschine mit einem
Zylinder doppelt wirken liess. Da auch diess nicht entsprach, so wurde die Maschine
im Jahre 1820 abermals und zwar von dem Herrn k. k. Bergschaffer und Markscheider
Joseph Florian umgebaut. Ihre Konstrukzion ist mit Rücksicht auf die Lokalität jener
gleich, welche auf unsern Tafeln Nr. 89 bis 93 erscheint. Die Einfallshöhe des Wassers
blieb dieselbe, nämlich 15,5 Klafter, die Hubshöhe wurde aber auf 51 Klafter seiger,
nämlich bis zu dem dritten Laufe der Antoni-Grube vermehrt. Der Durchmesser der zwei
Stiefel oder Kraftzylinder wurde mit 7,5 Zoll angenommen. Die Maschine bewegte 2 Saug-
sätze, welche zusammen das Wasser auf 20 Klafter Höhe in einen Behälter hoben, von
wo es durch ein vereinigtes Saug- und Druckwerk noch 31 Klafter, zusammen also 51 Klaf-
ter hoch gehoben wurde.

Durch die gute Wirkung dieser Maschine veranlasst, verlangten die Gewerken, es
solle eine zweite Wassersäulenmaschine an der Sohle des Erbstollens im Annaschachte
gebaut werden, um das Wasser aus diesem Schachte zu heben. Diese Maschine wurde
nach gleicher Konstrukzion im Jahre 1829 von demselben Herrn Markscheider gebaut;
die Einfallshöhe des Wassers beträgt 30 Klafter seiger, die Lasthöhe aber 42 Klafter. Sie
hat zwei Treibzylinder von 7 Zoll Durchmesser im Lichten und 6 Fuss Hubshöhe; sie be-
treibt zwei übereinander liegende vereinigte Saug- und Druckwerke, mittelst welcher
das Wasser durch Steigröhren von 4,5 Zoll im Lichten auf 42 Klafter seiger gehoben
wird. Der untere Satz liegt 18 Klafter von den Schachtstangen entfernt, und wird auf
diese Länge durch doppelte Feldstangen in Bewegung gesetzt.

Im Jahre 1830 wurde endlich die dritte Wassersäulenmaschine nach gleicher Kon-
strukzion von dem Herrn k. k. Markscheider Florian ebenfalls an der Sohle des
Erbstollens
, Kronprinz Ferdinandi-Morgenschlag genannt, im Ramser-Kra-
kengesenk
erbaut. Diese Maschine erscheint auf den Tafeln Nr. 89 bis 93 mit allem
Detail dargestellt; sie verdient in der That hinsichtlich der Vollkommenheit ihrer Aus-
führung, ihres ruhigen Ganges und ihrer bedeutenden Leistung, dann eben so in Rück-
sicht der äusserst geringen Baukosten als vorzüglich anerkannt zu werden.

§. 257.
Fig.
1.
Tab.
92.

Die Uebersicht dieser Maschine ist auf der Tafel Nr. 92 in kleinem Maasstabe gezeich-
net. Sie besteht aus einem tonnlegigen Einfallrohr, welches mit dem Horizonte einen
Winkel von 52 Grad bildet; die seigere Höhe dieses Rohres ist 43 N. Oe. Klafter, dem-
nach seine schiefe Länge = [Formel 1] = 54,6 Klafter. Das Einfallrohr steht mit einem hori-

Wassersäulenmaschinen in Kärnthen.
ehe angestellt habe; diese Maschine befindet sich in Kreuth nächst Bleiberg in Ober-
kärnthen und wurde im Jahre 1830 erbaut.

Bevor ich zur nähern Beschreibung dieser Maschine übergehe, muss bemerkt wer-
den, dass die erste Wassersäulenmaschine bereits im Jahre 1796 in Kreuth und zwar in
der Grube Christoph und Anton unter der Oberleitung des Herrn Bergverwalters J. Marx
von dem Kunstmeister J. Mayer erbaut wurde. Diese Maschine wirkte einfach, die Ein-
falls- oder Krafthöhe war 15,5 Klafter, womit das Wasser auf 31 Klafter Höhe gehoben
wurde. Um an der Krafthöhe möglichst zu gewinnen, wurde der Treibzylinder liegend
angebracht, allein die Maschine entsprach nicht den Erwartungen; sie wurde daher
später abgeändert, indem man eine Stopfbüchse anbrachte, und die Maschine mit einem
Zylinder doppelt wirken liess. Da auch diess nicht entsprach, so wurde die Maschine
im Jahre 1820 abermals und zwar von dem Herrn k. k. Bergschaffer und Markscheider
Joseph Florian umgebaut. Ihre Konstrukzion ist mit Rücksicht auf die Lokalität jener
gleich, welche auf unsern Tafeln Nr. 89 bis 93 erscheint. Die Einfallshöhe des Wassers
blieb dieselbe, nämlich 15,5 Klafter, die Hubshöhe wurde aber auf 51 Klafter seiger,
nämlich bis zu dem dritten Laufe der Antoni-Grube vermehrt. Der Durchmesser der zwei
Stiefel oder Kraftzylinder wurde mit 7,5 Zoll angenommen. Die Maschine bewegte 2 Saug-
sätze, welche zusammen das Wasser auf 20 Klafter Höhe in einen Behälter hoben, von
wo es durch ein vereinigtes Saug- und Druckwerk noch 31 Klafter, zusammen also 51 Klaf-
ter hoch gehoben wurde.

Durch die gute Wirkung dieser Maschine veranlasst, verlangten die Gewerken, es
solle eine zweite Wassersäulenmaschine an der Sohle des Erbstollens im Annaschachte
gebaut werden, um das Wasser aus diesem Schachte zu heben. Diese Maschine wurde
nach gleicher Konstrukzion im Jahre 1829 von demselben Herrn Markscheider gebaut;
die Einfallshöhe des Wassers beträgt 30 Klafter seiger, die Lasthöhe aber 42 Klafter. Sie
hat zwei Treibzylinder von 7 Zoll Durchmesser im Lichten und 6 Fuss Hubshöhe; sie be-
treibt zwei übereinander liegende vereinigte Saug- und Druckwerke, mittelst welcher
das Wasser durch Steigröhren von 4,5 Zoll im Lichten auf 42 Klafter seiger gehoben
wird. Der untere Satz liegt 18 Klafter von den Schachtstangen entfernt, und wird auf
diese Länge durch doppelte Feldstangen in Bewegung gesetzt.

Im Jahre 1830 wurde endlich die dritte Wassersäulenmaschine nach gleicher Kon-
strukzion von dem Herrn k. k. Markscheider Florian ebenfalls an der Sohle des
Erbstollens
, Kronprinz Ferdinandi-Morgenschlag genannt, im Ramser-Kra-
kengesenk
erbaut. Diese Maschine erscheint auf den Tafeln Nr. 89 bis 93 mit allem
Detail dargestellt; sie verdient in der That hinsichtlich der Vollkommenheit ihrer Aus-
führung, ihres ruhigen Ganges und ihrer bedeutenden Leistung, dann eben so in Rück-
sicht der äusserst geringen Baukosten als vorzüglich anerkannt zu werden.

§. 257.
Fig.
1.
Tab.
92.

Die Uebersicht dieser Maschine ist auf der Tafel Nr. 92 in kleinem Maasstabe gezeich-
net. Sie besteht aus einem tonnlegigen Einfallrohr, welches mit dem Horizonte einen
Winkel von 52 Grad bildet; die seigere Höhe dieses Rohres ist 43 N. Oe. Klafter, dem-
nach seine schiefe Länge = [Formel 1] = 54,6 Klafter. Das Einfallrohr steht mit einem hori-

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[358/0394] Wassersäulenmaschinen in Kärnthen. ehe angestellt habe; diese Maschine befindet sich in Kreuth nächst Bleiberg in Ober- kärnthen und wurde im Jahre 1830 erbaut. Bevor ich zur nähern Beschreibung dieser Maschine übergehe, muss bemerkt wer- den, dass die erste Wassersäulenmaschine bereits im Jahre 1796 in Kreuth und zwar in der Grube Christoph und Anton unter der Oberleitung des Herrn Bergverwalters J. Marx von dem Kunstmeister J. Mayer erbaut wurde. Diese Maschine wirkte einfach, die Ein- falls- oder Krafthöhe war 15,5 Klafter, womit das Wasser auf 31 Klafter Höhe gehoben wurde. Um an der Krafthöhe möglichst zu gewinnen, wurde der Treibzylinder liegend angebracht, allein die Maschine entsprach nicht den Erwartungen; sie wurde daher später abgeändert, indem man eine Stopfbüchse anbrachte, und die Maschine mit einem Zylinder doppelt wirken liess. Da auch diess nicht entsprach, so wurde die Maschine im Jahre 1820 abermals und zwar von dem Herrn k. k. Bergschaffer und Markscheider Joseph Florian umgebaut. Ihre Konstrukzion ist mit Rücksicht auf die Lokalität jener gleich, welche auf unsern Tafeln Nr. 89 bis 93 erscheint. Die Einfallshöhe des Wassers blieb dieselbe, nämlich 15,5 Klafter, die Hubshöhe wurde aber auf 51 Klafter seiger, nämlich bis zu dem dritten Laufe der Antoni-Grube vermehrt. Der Durchmesser der zwei Stiefel oder Kraftzylinder wurde mit 7,5 Zoll angenommen. Die Maschine bewegte 2 Saug- sätze, welche zusammen das Wasser auf 20 Klafter Höhe in einen Behälter hoben, von wo es durch ein vereinigtes Saug- und Druckwerk noch 31 Klafter, zusammen also 51 Klaf- ter hoch gehoben wurde. Durch die gute Wirkung dieser Maschine veranlasst, verlangten die Gewerken, es solle eine zweite Wassersäulenmaschine an der Sohle des Erbstollens im Annaschachte gebaut werden, um das Wasser aus diesem Schachte zu heben. Diese Maschine wurde nach gleicher Konstrukzion im Jahre 1829 von demselben Herrn Markscheider gebaut; die Einfallshöhe des Wassers beträgt 30 Klafter seiger, die Lasthöhe aber 42 Klafter. Sie hat zwei Treibzylinder von 7 Zoll Durchmesser im Lichten und 6 Fuss Hubshöhe; sie be- treibt zwei übereinander liegende vereinigte Saug- und Druckwerke, mittelst welcher das Wasser durch Steigröhren von 4,5 Zoll im Lichten auf 42 Klafter seiger gehoben wird. Der untere Satz liegt 18 Klafter von den Schachtstangen entfernt, und wird auf diese Länge durch doppelte Feldstangen in Bewegung gesetzt. Im Jahre 1830 wurde endlich die dritte Wassersäulenmaschine nach gleicher Kon- strukzion von dem Herrn k. k. Markscheider Florian ebenfalls an der Sohle des Erbstollens, Kronprinz Ferdinandi-Morgenschlag genannt, im Ramser-Kra- kengesenk erbaut. Diese Maschine erscheint auf den Tafeln Nr. 89 bis 93 mit allem Detail dargestellt; sie verdient in der That hinsichtlich der Vollkommenheit ihrer Aus- führung, ihres ruhigen Ganges und ihrer bedeutenden Leistung, dann eben so in Rück- sicht der äusserst geringen Baukosten als vorzüglich anerkannt zu werden. §. 257. Die Uebersicht dieser Maschine ist auf der Tafel Nr. 92 in kleinem Maasstabe gezeich- net. Sie besteht aus einem tonnlegigen Einfallrohr, welches mit dem Horizonte einen Winkel von 52 Grad bildet; die seigere Höhe dieses Rohres ist 43 N. Oe. Klafter, dem- nach seine schiefe Länge = [FORMEL] = 54,6 Klafter. Das Einfallrohr steht mit einem hori-

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Zitationshilfe: Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 3: Beschreibung und Berechnung grösserer Maschinenanlagen. Wien, 1834, S. 358. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik03_1834/394>, abgerufen am 22.07.2019.