Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 3: Beschreibung und Berechnung grösserer Maschinenanlagen. Wien, 1834.

Bild:
<< vorherige Seite

Hammer- und Hüttenwerke in Alt- und Neuhütten.
schreibung zeigen wird, nach einem sehr vervollkommneten Systeme ausgeführt, und ver-
dienen in jeder Rücksicht als Muster für solche Anlagen angesehen zu werden.

3tens. Das Eisenhüttenwerk zu Neuhütten unter dem Schlosse Nischburg an der
Beraun gelegen, besteht aus einem Hochofen von 30 Fuss Höhe, welcher im Jahre
1810 überbaut wurde; ferner aus einem Hammerwerk, welches im Jahre 1831 nach
Angabe des Herrn Hüttendirektors Anton Maier erbaut wurde, und 6 Frischfeuer mit
6 Schlaghämmern, dann 2 Kleinfeuer mit 2 Zainhämmern enthält. In diesem Hammer-
werke sind auf jeder Welle zwei Hämmer angebracht, und die ganze Anlage hat ebenfalls
allen Erwartungen entsprochen.

4tens. Das Hammerwerk zu Althütten beiläufig 3/4 Stunden von Neuhütten, strom-
abwärts am linken Ufer der Beraun gelegen, besteht aus 3 Frischfeuern mit 3 Stabhäm-
mern und einem Kleinfeuer mit einem Zainhammer. Dieses Hammerwerk erwartet noch die
Umbauung nach denselben Grundsätzen, welche bereits bei den andern Hammerwerken
beobachtet wurden.

5tens. Die Zeugfabrik im Orte Neuhütten besteht aus einem geräumigen Ge-
bäude, 3 Feuern, 3 Schlaghämmern von verschiedenem Kaliber, auf einer Welle ange-
bracht und einem Doppelblasekasten mit Regulator nebst einem Schleifwerke. Diese An-
lage wurde im Jahre 1830 beendigt.

6tens. Die Dreh- und Bohranstalt liegt in der Richtung des Thales aufwärts,
hinter dem Dorfe Neuhütten unter einem Teiche oder Weiher in einem eigenen Gebäude;
ihre Aufstellung wurde im Jahre 1833 beendigt. Die Zeugfabrik, dann das Dreh- und
Bohrwerk werden durch oberschlächtige Räder betrieben, welche ihr Wasser theils aus
den im Thale angelegten Teichen erhalten, theils kommt ihnen auch das von Neujoa-
chimsthal
zufliessende Wasser zu Guten.

Diese grossen Anlagen haben ein reges Leben in die hiesigen, früher einsamen Ge-
birge und Wälder gebracht, ein Netz von wohlangelegten Kunststrassen verbindet die ent-
legensten Theile des sonst unwegsamen Gebiethes, gegen 3000 Menschen finden Beschäf-
tigung und Erwerb, und es hat sich ein Wohlstand unter der ganzen Populazion verbrei-
tet, der ohne einem so grossen Industrialwerke in der Gegend unbekannt geblieben wäre.

§. 308.

Sämmtliche Gebäude, welche zu dem Neujoachimsthaler Gusswerke gehören, näm-
lich das eigentliche Hochofengebäude, das Schichtamtsgebäude, die Gusswaaren- und Mo-
dellenmagazine, dann die Wohnungen der Beamten und Arbeitsleute liegen, wie schon
angeführt wurde, am Fusse des Berges Krussna Hora, wo das Eisenerz gewonnen wird,
in einer sehr waldigen Gegend. Auf dem ersten Blatte, Fig. 2, Tab. 95 erscheinen die,Tab.
95.

eigentlich zum Betriebe der Hochöfen gehörigen Gebäude im Grundrisse dargestellt. Hie-
von ist die Erz- und Kohlenschupfe an der Berglehne etwas höher als das Hochofenge-
bäude angelegt, wie aus dem Querdurchschnitte Fig. 3, Tab. 97 zu ersehen ist. Diess hatTab.
97.

den Zweck, die Erze und Kohlen aus den Schupfen mittelst einer doppelt angelegten
Eisenbahn unmittelbar auf die Gicht der Hochöfen zu führen.

Das Stollenmundloch liegt noch höher, und in beinahe winkelrechter Richtung auf
die Erzschupfe 50 Klafter davon entfernt. Die aus dem Bergwerke durch den Stollen auf

Gerstner's Mechanik. Band III. 55

Hammer- und Hüttenwerke in Alt- und Neuhütten.
schreibung zeigen wird, nach einem sehr vervollkommneten Systeme ausgeführt, und ver-
dienen in jeder Rücksicht als Muster für solche Anlagen angesehen zu werden.

3tens. Das Eisenhüttenwerk zu Neuhütten unter dem Schlosse Nischburg an der
Beraun gelegen, besteht aus einem Hochofen von 30 Fuss Höhe, welcher im Jahre
1810 überbaut wurde; ferner aus einem Hammerwerk, welches im Jahre 1831 nach
Angabe des Herrn Hüttendirektors Anton Maier erbaut wurde, und 6 Frischfeuer mit
6 Schlaghämmern, dann 2 Kleinfeuer mit 2 Zainhämmern enthält. In diesem Hammer-
werke sind auf jeder Welle zwei Hämmer angebracht, und die ganze Anlage hat ebenfalls
allen Erwartungen entsprochen.

4tens. Das Hammerwerk zu Althütten beiläufig ¾ Stunden von Neuhütten, strom-
abwärts am linken Ufer der Beraun gelegen, besteht aus 3 Frischfeuern mit 3 Stabhäm-
mern und einem Kleinfeuer mit einem Zainhammer. Dieses Hammerwerk erwartet noch die
Umbauung nach denselben Grundsätzen, welche bereits bei den andern Hammerwerken
beobachtet wurden.

5tens. Die Zeugfabrik im Orte Neuhütten besteht aus einem geräumigen Ge-
bäude, 3 Feuern, 3 Schlaghämmern von verschiedenem Kaliber, auf einer Welle ange-
bracht und einem Doppelblasekasten mit Regulator nebst einem Schleifwerke. Diese An-
lage wurde im Jahre 1830 beendigt.

6tens. Die Dreh- und Bohranstalt liegt in der Richtung des Thales aufwärts,
hinter dem Dorfe Neuhütten unter einem Teiche oder Weiher in einem eigenen Gebäude;
ihre Aufstellung wurde im Jahre 1833 beendigt. Die Zeugfabrik, dann das Dreh- und
Bohrwerk werden durch oberschlächtige Räder betrieben, welche ihr Wasser theils aus
den im Thale angelegten Teichen erhalten, theils kommt ihnen auch das von Neujoa-
chimsthal
zufliessende Wasser zu Guten.

Diese grossen Anlagen haben ein reges Leben in die hiesigen, früher einsamen Ge-
birge und Wälder gebracht, ein Netz von wohlangelegten Kunststrassen verbindet die ent-
legensten Theile des sonst unwegsamen Gebiethes, gegen 3000 Menschen finden Beschäf-
tigung und Erwerb, und es hat sich ein Wohlstand unter der ganzen Populazion verbrei-
tet, der ohne einem so grossen Industrialwerke in der Gegend unbekannt geblieben wäre.

§. 308.

Sämmtliche Gebäude, welche zu dem Neujoachimsthaler Gusswerke gehören, näm-
lich das eigentliche Hochofengebäude, das Schichtamtsgebäude, die Gusswaaren- und Mo-
dellenmagazine, dann die Wohnungen der Beamten und Arbeitsleute liegen, wie schon
angeführt wurde, am Fusse des Berges Krussna Hora, wo das Eisenerz gewonnen wird,
in einer sehr waldigen Gegend. Auf dem ersten Blatte, Fig. 2, Tab. 95 erscheinen die,Tab.
95.

eigentlich zum Betriebe der Hochöfen gehörigen Gebäude im Grundrisse dargestellt. Hie-
von ist die Erz- und Kohlenschupfe an der Berglehne etwas höher als das Hochofenge-
bäude angelegt, wie aus dem Querdurchschnitte Fig. 3, Tab. 97 zu ersehen ist. Diess hatTab.
97.

den Zweck, die Erze und Kohlen aus den Schupfen mittelst einer doppelt angelegten
Eisenbahn unmittelbar auf die Gicht der Hochöfen zu führen.

Das Stollenmundloch liegt noch höher, und in beinahe winkelrechter Richtung auf
die Erzschupfe 50 Klafter davon entfernt. Die aus dem Bergwerke durch den Stollen auf

Gerstner’s Mechanik. Band III. 55
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <p><pb facs="#f0469" n="433"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#i">Hammer- und Hüttenwerke in Alt- und Neuhütten.</hi></fw><lb/>
schreibung zeigen wird, nach einem sehr vervollkommneten Systeme ausgeführt, und ver-<lb/>
dienen in jeder Rücksicht als Muster für solche Anlagen angesehen zu werden.</p><lb/>
            <p>3<hi rendition="#sup">tens.</hi> Das <hi rendition="#g">Eisenhüttenwerk zu</hi> <hi rendition="#i">Neuhütten</hi> unter dem Schlosse <hi rendition="#i">Nischburg</hi> an der<lb/><hi rendition="#i">Beraun</hi> gelegen, besteht aus einem <hi rendition="#g">Hochofen</hi> von 30 Fuss Höhe, welcher im Jahre<lb/>
1810 überbaut wurde; ferner aus einem <hi rendition="#g">Hammerwerk</hi>, welches im Jahre 1831 nach<lb/>
Angabe des Herrn Hüttendirektors <hi rendition="#i">Anton Maier</hi> erbaut wurde, und 6 Frischfeuer mit<lb/>
6 Schlaghämmern, dann 2 Kleinfeuer mit 2 Zainhämmern enthält. In diesem Hammer-<lb/>
werke sind auf jeder Welle zwei Hämmer angebracht, und die ganze Anlage hat ebenfalls<lb/>
allen Erwartungen entsprochen.</p><lb/>
            <p>4<hi rendition="#sup">tens.</hi> Das <hi rendition="#g">Hammerwerk zu</hi> <hi rendition="#i">Althütten</hi> beiläufig ¾ Stunden von <hi rendition="#i">Neuhütten</hi>, strom-<lb/>
abwärts am linken Ufer der <hi rendition="#i">Beraun</hi> gelegen, besteht aus 3 Frischfeuern mit 3 Stabhäm-<lb/>
mern und einem Kleinfeuer mit einem Zainhammer. Dieses Hammerwerk erwartet noch die<lb/>
Umbauung nach denselben Grundsätzen, welche bereits bei den andern Hammerwerken<lb/>
beobachtet wurden.</p><lb/>
            <p>5<hi rendition="#sup">tens.</hi> Die <hi rendition="#g">Zeugfabrik im Orte</hi> <hi rendition="#i">Neuhütten</hi> besteht aus einem geräumigen Ge-<lb/>
bäude, 3 Feuern, 3 Schlaghämmern von verschiedenem Kaliber, auf einer Welle ange-<lb/>
bracht und einem Doppelblasekasten mit Regulator nebst einem Schleifwerke. Diese An-<lb/>
lage wurde im Jahre 1830 beendigt.</p><lb/>
            <p>6<hi rendition="#sup">tens.</hi> Die <hi rendition="#g">Dreh- und Bohranstalt</hi> liegt in der Richtung des Thales aufwärts,<lb/>
hinter dem Dorfe <hi rendition="#i">Neuhütten</hi> unter einem Teiche oder Weiher in einem eigenen Gebäude;<lb/>
ihre Aufstellung wurde im Jahre 1833 beendigt. Die Zeugfabrik, dann das Dreh- und<lb/>
Bohrwerk werden durch oberschlächtige Räder betrieben, welche ihr Wasser theils aus<lb/>
den im Thale angelegten Teichen erhalten, theils kommt ihnen auch das von <hi rendition="#i">Neujoa-<lb/>
chimsthal</hi> zufliessende Wasser zu Guten.</p><lb/>
            <p>Diese grossen Anlagen haben ein reges Leben in die hiesigen, früher einsamen Ge-<lb/>
birge und Wälder gebracht, ein Netz von wohlangelegten Kunststrassen verbindet die ent-<lb/>
legensten Theile des sonst unwegsamen Gebiethes, gegen 3000 Menschen finden Beschäf-<lb/>
tigung und Erwerb, und es hat sich ein Wohlstand unter der ganzen Populazion verbrei-<lb/>
tet, der ohne einem so grossen Industrialwerke in der Gegend unbekannt geblieben wäre.</p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head>§. 308.</head><lb/>
            <p>Sämmtliche Gebäude, welche zu dem <hi rendition="#i">Neujoachimsthaler</hi> Gusswerke gehören, näm-<lb/>
lich das eigentliche Hochofengebäude, das Schichtamtsgebäude, die Gusswaaren- und Mo-<lb/>
dellenmagazine, dann die Wohnungen der Beamten und Arbeitsleute liegen, wie schon<lb/>
angeführt wurde, am Fusse des Berges <hi rendition="#i">Krussna Hora</hi>, wo das Eisenerz gewonnen wird,<lb/>
in einer sehr waldigen Gegend. Auf dem ersten Blatte, Fig. 2, Tab. 95 erscheinen die,<note place="right">Tab.<lb/>
95.</note><lb/>
eigentlich zum Betriebe der Hochöfen gehörigen Gebäude im Grundrisse dargestellt. Hie-<lb/>
von ist die Erz- und Kohlenschupfe an der Berglehne etwas höher als das Hochofenge-<lb/>
bäude angelegt, wie aus dem Querdurchschnitte Fig. 3, Tab. 97 zu ersehen ist. Diess hat<note place="right">Tab.<lb/>
97.</note><lb/>
den Zweck, die Erze und Kohlen aus den Schupfen mittelst einer doppelt angelegten<lb/>
Eisenbahn unmittelbar auf die Gicht der Hochöfen zu führen.</p><lb/>
            <p>Das Stollenmundloch liegt noch höher, und in beinahe winkelrechter Richtung auf<lb/>
die Erzschupfe 50 Klafter davon entfernt. Die aus dem Bergwerke durch den Stollen auf<lb/>
<fw place="bottom" type="sig">Gerstner&#x2019;s Mechanik. Band III. 55</fw><lb/></p>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[433/0469] Hammer- und Hüttenwerke in Alt- und Neuhütten. schreibung zeigen wird, nach einem sehr vervollkommneten Systeme ausgeführt, und ver- dienen in jeder Rücksicht als Muster für solche Anlagen angesehen zu werden. 3tens. Das Eisenhüttenwerk zu Neuhütten unter dem Schlosse Nischburg an der Beraun gelegen, besteht aus einem Hochofen von 30 Fuss Höhe, welcher im Jahre 1810 überbaut wurde; ferner aus einem Hammerwerk, welches im Jahre 1831 nach Angabe des Herrn Hüttendirektors Anton Maier erbaut wurde, und 6 Frischfeuer mit 6 Schlaghämmern, dann 2 Kleinfeuer mit 2 Zainhämmern enthält. In diesem Hammer- werke sind auf jeder Welle zwei Hämmer angebracht, und die ganze Anlage hat ebenfalls allen Erwartungen entsprochen. 4tens. Das Hammerwerk zu Althütten beiläufig ¾ Stunden von Neuhütten, strom- abwärts am linken Ufer der Beraun gelegen, besteht aus 3 Frischfeuern mit 3 Stabhäm- mern und einem Kleinfeuer mit einem Zainhammer. Dieses Hammerwerk erwartet noch die Umbauung nach denselben Grundsätzen, welche bereits bei den andern Hammerwerken beobachtet wurden. 5tens. Die Zeugfabrik im Orte Neuhütten besteht aus einem geräumigen Ge- bäude, 3 Feuern, 3 Schlaghämmern von verschiedenem Kaliber, auf einer Welle ange- bracht und einem Doppelblasekasten mit Regulator nebst einem Schleifwerke. Diese An- lage wurde im Jahre 1830 beendigt. 6tens. Die Dreh- und Bohranstalt liegt in der Richtung des Thales aufwärts, hinter dem Dorfe Neuhütten unter einem Teiche oder Weiher in einem eigenen Gebäude; ihre Aufstellung wurde im Jahre 1833 beendigt. Die Zeugfabrik, dann das Dreh- und Bohrwerk werden durch oberschlächtige Räder betrieben, welche ihr Wasser theils aus den im Thale angelegten Teichen erhalten, theils kommt ihnen auch das von Neujoa- chimsthal zufliessende Wasser zu Guten. Diese grossen Anlagen haben ein reges Leben in die hiesigen, früher einsamen Ge- birge und Wälder gebracht, ein Netz von wohlangelegten Kunststrassen verbindet die ent- legensten Theile des sonst unwegsamen Gebiethes, gegen 3000 Menschen finden Beschäf- tigung und Erwerb, und es hat sich ein Wohlstand unter der ganzen Populazion verbrei- tet, der ohne einem so grossen Industrialwerke in der Gegend unbekannt geblieben wäre. §. 308. Sämmtliche Gebäude, welche zu dem Neujoachimsthaler Gusswerke gehören, näm- lich das eigentliche Hochofengebäude, das Schichtamtsgebäude, die Gusswaaren- und Mo- dellenmagazine, dann die Wohnungen der Beamten und Arbeitsleute liegen, wie schon angeführt wurde, am Fusse des Berges Krussna Hora, wo das Eisenerz gewonnen wird, in einer sehr waldigen Gegend. Auf dem ersten Blatte, Fig. 2, Tab. 95 erscheinen die, eigentlich zum Betriebe der Hochöfen gehörigen Gebäude im Grundrisse dargestellt. Hie- von ist die Erz- und Kohlenschupfe an der Berglehne etwas höher als das Hochofenge- bäude angelegt, wie aus dem Querdurchschnitte Fig. 3, Tab. 97 zu ersehen ist. Diess hat den Zweck, die Erze und Kohlen aus den Schupfen mittelst einer doppelt angelegten Eisenbahn unmittelbar auf die Gicht der Hochöfen zu führen. Tab. 95. Tab. 97. Das Stollenmundloch liegt noch höher, und in beinahe winkelrechter Richtung auf die Erzschupfe 50 Klafter davon entfernt. Die aus dem Bergwerke durch den Stollen auf Gerstner’s Mechanik. Band III. 55

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik03_1834
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik03_1834/469
Zitationshilfe: Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 3: Beschreibung und Berechnung grösserer Maschinenanlagen. Wien, 1834, S. 433. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik03_1834/469>, abgerufen am 18.07.2019.