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Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 3: Beschreibung und Berechnung grösserer Maschinenanlagen. Wien, 1834.

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Manipulazion beim Frischen des Eisens.
auf welcher das an der Anlaufstange hängende Eisen aufgestossen wird, theils um das Ende
des Kolbens stumpf zu stossen, theils auch um durch diesen Stoss die anhängenden Schla-
ckentheile abzuschütteln.

In einem nach diesen Dimensionen gebauten Ofen, werden bei der beschriebenen Ein-
richtung des Hammers in einer Schicht, d. i. 9 bis 12 Stunden, 3 Zentner 40 Pfund böhm.
Gewicht Roheisen in zwei Abtheilungen eingeschmolzen und zu Schmiedeisen verwandelt, von
welchem letztern man aber bloss 300 Pfund, oder 75 Pfund von 100 Pfund Roheisen erhält,
Dabei verbraucht man 70 N. Oe. Kubikfuss weiche Holzkohlen. An Wind bedarf man (nach
Karsten) beim Anlaufen, wo er am heftigsten wirken muss, 300 bis 400 Kubikfuss in jeder
Minute und nach diesem Bedürfnisse müssen die Gebläse eingerichtet werden.

§. 377.

Die Manipulazion beim Frischen des Eisens, welche bei diesen Werken gebräuch-
lich ist, besteht in Folgendem. Wie bereits erwähnt, ist der Heerd 2 Fuss im Quadrat gross,
die Seitenzacken stehen ganz senkrecht und die Bodenplatte horizontal. Die Tiefe des Feuers
ist von der Bodenplatte bis an den obern Theil des Formrüssels 111/2 Zoll, zuweilen auch mehr.
Nachdem der Heerd von der vorigen Schicht gehörig gereinigt worden, wird er mit Kohlen
angefüllt, vor dem Formrüsse! das in kleine Stücke zerschlagene Gusseisen gelegt, diese
alsdann auch mit Kohlen zugedeckt, und das Gebläse angelassen, dass beiläufig jede Minute
150 Kubikfuss Wind einströmen. Zu den ersten Stücken Roheisen werden später noch frische
vor die Form gelegt, bis 1 Zentner 80 Pfund oder 200 böhm. Pfund geschmolzen sind. Hier-
auf wird die Schlacke beim untern Schlackenloch abgelassen, dann die Kohle oben abgenom-
men, und auch die Schlacke abgezogen, bei welcher Operazion der Wind fast ganz einge-
stellt, und das Eisen öfters mit Wasser begossen wird, um das Abscheiden der Schlacke zu
befördern.

Auf das geschmolzene Eisen wird sodann ungefähr 1/2 Pfund ungebrannter gepulverter
Kalkstein geworfen, das Eisen mit Kohle bedeckt und die Gaare gemacht, d. h. das Eisen
und die Kohle werden recht unter einander gemischt (welches man das Aufbrechen nennt),
nach und nach alle Theile des in halb flüssigen Zustand sich befindenden Eisens vor die Form
gebracht, und diess zwar so lange, bis es 1 bis 11/2 Stund nach dem Aufbrechen gaar, d. h.
alles Kohlenstoffes beraubt ist, und die zum Verfrischen erforderliche Konsistenz, die
Gaare erlangt hat. Der Hammerschmied macht hierauf unter der Form mit der Brechstange
in den Kohlen eine Höhlung, in welche er die Anlaufstange steckt, worauf sich ihm alsobald
das gaare Eisen anhängt. Er sucht bloss durch Umdrehung der Anlaufstange den sich anhän-
genden Kolben immer zu vergrössern, und wenn sich etwa 5 Pfund Eisen angehängt haben,
so gibt er es unter den Hammer.

Während des Bearbeitens am Amboss hängt sich das gaare Eisen an eine zweite Anlauf-
stange an, und so geht es wechselweise fort, bis alles Eisen auf diese Art herausgenommen ist.
Alsdann wird sogleich zum zweitenmal 1 Zentner 80 Pfund Roheisen eingeschmolzen, daher
wird während einer Schicht in 10 bis 12 Stunden, 3 Zentner 40 Pfund verschmolzen. Während
des Einschmelzens werden immer die von der vorhergehenden Schmelzung noch nicht ganz
ausgeschmiedeten Kolben gewärmt, und zu Stabeisen gehörig ausgeschmiedet.

Manipulazion beim Frischen des Eisens.
auf welcher das an der Anlaufstange hängende Eisen aufgestossen wird, theils um das Ende
des Kolbens stumpf zu stossen, theils auch um durch diesen Stoss die anhängenden Schla-
ckentheile abzuschütteln.

In einem nach diesen Dimensionen gebauten Ofen, werden bei der beschriebenen Ein-
richtung des Hammers in einer Schicht, d. i. 9 bis 12 Stunden, 3 Zentner 40 Pfund böhm.
Gewicht Roheisen in zwei Abtheilungen eingeschmolzen und zu Schmiedeisen verwandelt, von
welchem letztern man aber bloss 300 Pfund, oder 75 Pfund von 100 Pfund Roheisen erhält,
Dabei verbraucht man 70 N. Oe. Kubikfuss weiche Holzkohlen. An Wind bedarf man (nach
Karsten) beim Anlaufen, wo er am heftigsten wirken muss, 300 bis 400 Kubikfuss in jeder
Minute und nach diesem Bedürfnisse müssen die Gebläse eingerichtet werden.

§. 377.

Die Manipulazion beim Frischen des Eisens, welche bei diesen Werken gebräuch-
lich ist, besteht in Folgendem. Wie bereits erwähnt, ist der Heerd 2 Fuss im Quadrat gross,
die Seitenzacken stehen ganz senkrecht und die Bodenplatte horizontal. Die Tiefe des Feuers
ist von der Bodenplatte bis an den obern Theil des Formrüssels 11½ Zoll, zuweilen auch mehr.
Nachdem der Heerd von der vorigen Schicht gehörig gereinigt worden, wird er mit Kohlen
angefüllt, vor dem Formrüsse! das in kleine Stücke zerschlagene Gusseisen gelegt, diese
alsdann auch mit Kohlen zugedeckt, und das Gebläse angelassen, dass beiläufig jede Minute
150 Kubikfuss Wind einströmen. Zu den ersten Stücken Roheisen werden später noch frische
vor die Form gelegt, bis 1 Zentner 80 Pfund oder 200 böhm. Pfund geschmolzen sind. Hier-
auf wird die Schlacke beim untern Schlackenloch abgelassen, dann die Kohle oben abgenom-
men, und auch die Schlacke abgezogen, bei welcher Operazion der Wind fast ganz einge-
stellt, und das Eisen öfters mit Wasser begossen wird, um das Abscheiden der Schlacke zu
befördern.

Auf das geschmolzene Eisen wird sodann ungefähr ½ Pfund ungebrannter gepulverter
Kalkstein geworfen, das Eisen mit Kohle bedeckt und die Gaare gemacht, d. h. das Eisen
und die Kohle werden recht unter einander gemischt (welches man das Aufbrechen nennt),
nach und nach alle Theile des in halb flüssigen Zustand sich befindenden Eisens vor die Form
gebracht, und diess zwar so lange, bis es 1 bis 1½ Stund nach dem Aufbrechen gaar, d. h.
alles Kohlenstoffes beraubt ist, und die zum Verfrischen erforderliche Konsistenz, die
Gaare erlangt hat. Der Hammerschmied macht hierauf unter der Form mit der Brechstange
in den Kohlen eine Höhlung, in welche er die Anlaufstange steckt, worauf sich ihm alsobald
das gaare Eisen anhängt. Er sucht bloss durch Umdrehung der Anlaufstange den sich anhän-
genden Kolben immer zu vergrössern, und wenn sich etwa 5 Pfund Eisen angehängt haben,
so gibt er es unter den Hammer.

Während des Bearbeitens am Amboss hängt sich das gaare Eisen an eine zweite Anlauf-
stange an, und so geht es wechselweise fort, bis alles Eisen auf diese Art herausgenommen ist.
Alsdann wird sogleich zum zweitenmal 1 Zentner 80 Pfund Roheisen eingeschmolzen, daher
wird während einer Schicht in 10 bis 12 Stunden, 3 Zentner 40 Pfund verschmolzen. Während
des Einschmelzens werden immer die von der vorhergehenden Schmelzung noch nicht ganz
ausgeschmiedeten Kolben gewärmt, und zu Stabeisen gehörig ausgeschmiedet.

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[522/0558] Manipulazion beim Frischen des Eisens. auf welcher das an der Anlaufstange hängende Eisen aufgestossen wird, theils um das Ende des Kolbens stumpf zu stossen, theils auch um durch diesen Stoss die anhängenden Schla- ckentheile abzuschütteln. In einem nach diesen Dimensionen gebauten Ofen, werden bei der beschriebenen Ein- richtung des Hammers in einer Schicht, d. i. 9 bis 12 Stunden, 3 Zentner 40 Pfund böhm. Gewicht Roheisen in zwei Abtheilungen eingeschmolzen und zu Schmiedeisen verwandelt, von welchem letztern man aber bloss 300 Pfund, oder 75 Pfund von 100 Pfund Roheisen erhält, Dabei verbraucht man 70 N. Oe. Kubikfuss weiche Holzkohlen. An Wind bedarf man (nach Karsten) beim Anlaufen, wo er am heftigsten wirken muss, 300 bis 400 Kubikfuss in jeder Minute und nach diesem Bedürfnisse müssen die Gebläse eingerichtet werden. §. 377. Die Manipulazion beim Frischen des Eisens, welche bei diesen Werken gebräuch- lich ist, besteht in Folgendem. Wie bereits erwähnt, ist der Heerd 2 Fuss im Quadrat gross, die Seitenzacken stehen ganz senkrecht und die Bodenplatte horizontal. Die Tiefe des Feuers ist von der Bodenplatte bis an den obern Theil des Formrüssels 11½ Zoll, zuweilen auch mehr. Nachdem der Heerd von der vorigen Schicht gehörig gereinigt worden, wird er mit Kohlen angefüllt, vor dem Formrüsse! das in kleine Stücke zerschlagene Gusseisen gelegt, diese alsdann auch mit Kohlen zugedeckt, und das Gebläse angelassen, dass beiläufig jede Minute 150 Kubikfuss Wind einströmen. Zu den ersten Stücken Roheisen werden später noch frische vor die Form gelegt, bis 1 Zentner 80 Pfund oder 200 böhm. Pfund geschmolzen sind. Hier- auf wird die Schlacke beim untern Schlackenloch abgelassen, dann die Kohle oben abgenom- men, und auch die Schlacke abgezogen, bei welcher Operazion der Wind fast ganz einge- stellt, und das Eisen öfters mit Wasser begossen wird, um das Abscheiden der Schlacke zu befördern. Auf das geschmolzene Eisen wird sodann ungefähr ½ Pfund ungebrannter gepulverter Kalkstein geworfen, das Eisen mit Kohle bedeckt und die Gaare gemacht, d. h. das Eisen und die Kohle werden recht unter einander gemischt (welches man das Aufbrechen nennt), nach und nach alle Theile des in halb flüssigen Zustand sich befindenden Eisens vor die Form gebracht, und diess zwar so lange, bis es 1 bis 1½ Stund nach dem Aufbrechen gaar, d. h. alles Kohlenstoffes beraubt ist, und die zum Verfrischen erforderliche Konsistenz, die Gaare erlangt hat. Der Hammerschmied macht hierauf unter der Form mit der Brechstange in den Kohlen eine Höhlung, in welche er die Anlaufstange steckt, worauf sich ihm alsobald das gaare Eisen anhängt. Er sucht bloss durch Umdrehung der Anlaufstange den sich anhän- genden Kolben immer zu vergrössern, und wenn sich etwa 5 Pfund Eisen angehängt haben, so gibt er es unter den Hammer. Während des Bearbeitens am Amboss hängt sich das gaare Eisen an eine zweite Anlauf- stange an, und so geht es wechselweise fort, bis alles Eisen auf diese Art herausgenommen ist. Alsdann wird sogleich zum zweitenmal 1 Zentner 80 Pfund Roheisen eingeschmolzen, daher wird während einer Schicht in 10 bis 12 Stunden, 3 Zentner 40 Pfund verschmolzen. Während des Einschmelzens werden immer die von der vorhergehenden Schmelzung noch nicht ganz ausgeschmiedeten Kolben gewärmt, und zu Stabeisen gehörig ausgeschmiedet.

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Zitationshilfe: Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 3: Beschreibung und Berechnung grösserer Maschinenanlagen. Wien, 1834, S. 522. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik03_1834/558>, abgerufen am 20.07.2019.