Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten. Nr. 9, Hamburg, 16. Januar 1801.

Bild:
<< vorherige Seite
letzte Seite

[Spaltenumbruch] ist nun von hier über Hamburg nach Copenhagen zu-
rückgereiset. (Er ist bereits in Hamburg angekommen.)

Es heißt, auch der K. K. Hof habe bereits die Un-
abhängigkeit der Helvetischen und Batavischen Repu-
blik zugesichert und garantirt.

Zu Luneville soll nun auch der Reichsfriede unter-
handelt werden, weshalb daselbst zum Empfange von
Gesandten viele Logis in Stand gesetzt werden.

Zu Haarlem sind im vorigen Jahre 730 Menschen
gebohren, 1002 begraben und 174 Paar copulirt; zu
Rotterdam gestorben 2638, gebohren 2027 und getraut
518 Paar.

Einige machen hier die besondere Bemerkung, daß
in der Waffenstillstands-Bothschaft, worin die Consuls
zu Paris erklärten, daß die Unabhängigkeit der Batavi-
schen und Helvetischen Republik gesichert werden solle,
der Cisalpinschen Republik gar nicht erwähnt sey.

Man will wissen, die in Frankreich befindlichen Russen
würden noch nicht in ihr Vaterland zurückkehren, son-
dern vielleicht noch mit an einer Expedition Theil
nehmen.


Das Ableben der Erbprinzeßin von Sachsen-Gotha
hat veranlaßt, daß die Anherokunst ihres Bruders,
des Erbprinzen von Mecklenburg-Schwerin nebst dessen
Gemahlin Kayserl. Hoheit, noch ausgesetzt worden ist.

Auf den 18ten d. M. fällt der Krönungstag unsers
geliebten Königs. Hin und wieder bereitet man sich,
diesen Tag feyerlich zu begehn.

Jm vorigen Jahre sind hier 6101 Menschen geboh-
ren und 5589 gestorben.


Lavater ist nicht mehr. Heute Nachmittag um 3
Uhr machte ein sanfter Tod seinen unzähligen Schmer-
zen und Leiden, die eine Folge seiner ehemals erhalte-
nen Wunden waren, ein Ende. Wenige Tage vorher
dictirte er noch Verse, die seiner Peters-Gemeinde
vorgelesen worden. Kurze Zeit vor seinem Ende hatte
er Sprache und Bewußtseyn verlohren. Das Abster-
ben seiner Schwiegerin, bey welcher er sich in den
letzten Zeiten aufgehalten, scheint seinen Tod beschleu-
nigt zu haben. Seine letzten Worte an die Seinigen
waren: "Betet für mich; bald, bald, will's Gott,
bete ich im Himmel für euch."


Vorgestern Abend um 7 Uhr ward uns abermals
einer unsrer würdigsten Lehrer entrissen. Nach einem
6tägigen Krankenlager endigte an einer innerlichen Ent-
zündung Herr Dr. Christian Ludwig Gerling, bis-
her sehr verdienter Senior eines hochehrwürdigen Mi-
nisterii, der Jacobitischen Gemeine Pastor und Ephorus
der Schulen hieselbst, sein rühmliches und mehr als
23 Jahre hindurch mit so vielem Segen unter uns ge-
führtes Leben im 56sten Jahre seines Alters. Je sel-
tener die Gaben und Eigenschaften des Geistes und
Herzens sind, die diesen mit so vielem Rechte geschätzten
Mann auszeichneten, jemehr er durch seine ausgebrei-
tete Gelehrsamkeit, durch sein ungeheuchelt thätiges
Christenthum, durch seine unermüdete Amtstreue, durch
sein liebreiches Betragen gegen jedermann und durch
so manche andre Tugenden seines öffentlichen und häus-
lichen Lebens die Achtung und Liebe aller guten und
edlen Menschen verdiente, um so gerechter ist der
Schmerz, mit dem seine Gemeine, seine so tiefgebeugte
[Spaltenumbruch] Gattin, nebst ihren vier unmündigen Kindern, seine
Freunde, Amtsgenossen und Bekannte ihm heiße Thrä-
nen der Liebe, des Dankes und der Sehnsucht nach-
weinen.




Jn allen Buchhandlungen ist folgende ganz neue
Schrift von diesem angetretenen Jahrhundert zu ha-
ben: Begebenheiten eines schönen Jünglings, der
schwarz geworden ist aus Liebe,
und einiger an-
dern, die es nicht geworden sind. Mit Kupfern. 8.
1 Rthlr. 12 Gr.




Von der interessanten Schrift: Essai sur les Com-
bustions humaines produites par un long abus des
liqueurs spiritueuses, par Pierre Aimelair,
wird
eine Deutsche Uebersetzung veranstaltet, und zur Ver-
meidung aller Collision hiedurch angezeigt.




Jn B. G. Hoffmanns Buchhandlung ohnweit der
Börse ist zu haben:

P. M. Wolters, Nachmittagspredigt bey der Feyer
des wechselnden Jahrhunderts, am Neujahrstage
1801 über den verordneten Text in St. Catharinen
gehalten. 8 ßl.



Hotel de la Sablonniere, Leicester Square,
Maison Suiße a Londres.

Da neidische Menschen das falsche Gerücht verbrei-
tet haben, gesagter Gasthof wäre nicht mehr: so nimmt
sich Herr Jagnier, der Eigenthümer desselben, die Frey-
heit, das Publicum und seine Freunde von der Ungül-
tigkeit dieser Sage zu benachrichtigen und Jhnen zu-
gleich anzuzeigen, daß seine Wirthschaft weit besser im
Stande ist, als sie bisher war. Es sind schöne Zim-
mer für einzelne Personen und ganze Familien bestän-
dig eingerichtet. Es ist ferner eine Restauration zu
einem billigen und bestimmten Preise da, die besten
Weine etc. Man spricht bey ihm alle gebräuchlichen
Sprachen.




Den 25sten und 26sten Februar soll allhier eine
beträchtliche Parthey Virginia- und Maryland-
Blätter und Englischen Cardus-Toback in
Auction verkauft werden.




Avertissement.

Johann August Nettelbeck in Braunschweig
empfiehlt sich seinen Freunden mit guten Braun-
schweigischen Schlackwürsten, wie auch mit
Zungen- und Blasen-Würsten und seiner bekann-
ten Schiffsmumme.




Nachdem für die beträchtliche Anzahl zum Theil sehr
starker Eichbäume auf der Cabel No. 16 im Bleckeder
Holze, ohnweit der Elbe belegen, im Termin den 25sten
November v. J. nicht annehmlich geboten worden, so
ist anderweiter meistbietender Verkauf auf den Dienstag
den 3ten Februar, Vormittags 10 Uhr, vor hiesiger
Amtstube angesetzt.

Kauflustige können sich die Bäume durch den Förster
Siepers zu Wendischthun und den Holzvoigt Grabow
im Bleckeder Holze vorher zeigen lassen.


Königl. Churfürstl. Amt.
v. d. Horst. A. v. Schrader.

[Ende Spaltensatz]

[Spaltenumbruch] iſt nun von hier uͤber Hamburg nach Copenhagen zu-
ruͤckgereiſet. (Er iſt bereits in Hamburg angekommen.)

Es heißt, auch der K. K. Hof habe bereits die Un-
abhaͤngigkeit der Helvetiſchen und Bataviſchen Repu-
blik zugeſichert und garantirt.

Zu Luneville ſoll nun auch der Reichsfriede unter-
handelt werden, weshalb daſelbſt zum Empfange von
Geſandten viele Logis in Stand geſetzt werden.

Zu Haarlem ſind im vorigen Jahre 730 Menſchen
gebohren, 1002 begraben und 174 Paar copulirt; zu
Rotterdam geſtorben 2638, gebohren 2027 und getraut
518 Paar.

Einige machen hier die beſondere Bemerkung, daß
in der Waffenſtillſtands-Bothſchaft, worin die Conſuls
zu Paris erklaͤrten, daß die Unabhaͤngigkeit der Batavi-
ſchen und Helvetiſchen Republik geſichert werden ſolle,
der Cisalpinſchen Republik gar nicht erwaͤhnt ſey.

Man will wiſſen, die in Frankreich befindlichen Ruſſen
wuͤrden noch nicht in ihr Vaterland zuruͤckkehren, ſon-
dern vielleicht noch mit an einer Expedition Theil
nehmen.


Das Ableben der Erbprinzeßin von Sachſen-Gotha
hat veranlaßt, daß die Anherokunſt ihres Bruders,
des Erbprinzen von Mecklenburg-Schwerin nebſt deſſen
Gemahlin Kayſerl. Hoheit, noch ausgeſetzt worden iſt.

Auf den 18ten d. M. faͤllt der Kroͤnungstag unſers
geliebten Koͤnigs. Hin und wieder bereitet man ſich,
dieſen Tag feyerlich zu begehn.

Jm vorigen Jahre ſind hier 6101 Menſchen geboh-
ren und 5589 geſtorben.


Lavater iſt nicht mehr. Heute Nachmittag um 3
Uhr machte ein ſanfter Tod ſeinen unzaͤhligen Schmer-
zen und Leiden, die eine Folge ſeiner ehemals erhalte-
nen Wunden waren, ein Ende. Wenige Tage vorher
dictirte er noch Verſe, die ſeiner Peters-Gemeinde
vorgeleſen worden. Kurze Zeit vor ſeinem Ende hatte
er Sprache und Bewußtſeyn verlohren. Das Abſter-
ben ſeiner Schwiegerin, bey welcher er ſich in den
letzten Zeiten aufgehalten, ſcheint ſeinen Tod beſchleu-
nigt zu haben. Seine letzten Worte an die Seinigen
waren: “Betet fuͤr mich; bald, bald, will’s Gott,
bete ich im Himmel fuͤr euch.”


Vorgeſtern Abend um 7 Uhr ward uns abermals
einer unſrer wuͤrdigſten Lehrer entriſſen. Nach einem
6taͤgigen Krankenlager endigte an einer innerlichen Ent-
zuͤndung Herr Dr. Chriſtian Ludwig Gerling, bis-
her ſehr verdienter Senior eines hochehrwuͤrdigen Mi-
niſterii, der Jacobitiſchen Gemeine Paſtor und Ephorus
der Schulen hieſelbſt, ſein ruͤhmliches und mehr als
23 Jahre hindurch mit ſo vielem Segen unter uns ge-
fuͤhrtes Leben im 56ſten Jahre ſeines Alters. Je ſel-
tener die Gaben und Eigenſchaften des Geiſtes und
Herzens ſind, die dieſen mit ſo vielem Rechte geſchaͤtzten
Mann auszeichneten, jemehr er durch ſeine ausgebrei-
tete Gelehrſamkeit, durch ſein ungeheuchelt thaͤtiges
Chriſtenthum, durch ſeine unermuͤdete Amtstreue, durch
ſein liebreiches Betragen gegen jedermann und durch
ſo manche andre Tugenden ſeines oͤffentlichen und haͤus-
lichen Lebens die Achtung und Liebe aller guten und
edlen Menſchen verdiente, um ſo gerechter iſt der
Schmerz, mit dem ſeine Gemeine, ſeine ſo tiefgebeugte
[Spaltenumbruch] Gattin, nebſt ihren vier unmuͤndigen Kindern, ſeine
Freunde, Amtsgenoſſen und Bekannte ihm heiße Thraͤ-
nen der Liebe, des Dankes und der Sehnſucht nach-
weinen.




Jn allen Buchhandlungen iſt folgende ganz neue
Schrift von dieſem angetretenen Jahrhundert zu ha-
ben: Begebenheiten eines ſchoͤnen Juͤnglings, der
ſchwarz geworden iſt aus Liebe,
und einiger an-
dern, die es nicht geworden ſind. Mit Kupfern. 8.
1 Rthlr. 12 Gr.




Von der intereſſanten Schrift: Eſſai ſur les Com-
buſtions humaines produites par un long abus des
liqueurs ſpiritueuſes, par Pierre Aimelair,
wird
eine Deutſche Ueberſetzung veranſtaltet, und zur Ver-
meidung aller Colliſion hiedurch angezeigt.




Jn B. G. Hoffmanns Buchhandlung ohnweit der
Boͤrſe iſt zu haben:

P. M. Wolters, Nachmittagspredigt bey der Feyer
des wechſelnden Jahrhunderts, am Neujahrstage
1801 uͤber den verordneten Text in St. Catharinen
gehalten. 8 ßl.



Hotel de la Sablonniere, Leiceſter Square,
Maiſon Suiße à Londres.

Da neidiſche Menſchen das falſche Geruͤcht verbrei-
tet haben, geſagter Gaſthof waͤre nicht mehr: ſo nimmt
ſich Herr Jagnier, der Eigenthuͤmer deſſelben, die Frey-
heit, das Publicum und ſeine Freunde von der Unguͤl-
tigkeit dieſer Sage zu benachrichtigen und Jhnen zu-
gleich anzuzeigen, daß ſeine Wirthſchaft weit beſſer im
Stande iſt, als ſie bisher war. Es ſind ſchoͤne Zim-
mer fuͤr einzelne Perſonen und ganze Familien beſtaͤn-
dig eingerichtet. Es iſt ferner eine Reſtauration zu
einem billigen und beſtimmten Preiſe da, die beſten
Weine ꝛc. Man ſpricht bey ihm alle gebraͤuchlichen
Sprachen.




Den 25ſten und 26ſten Februar ſoll allhier eine
beträchtliche Parthey Virginia- und Maryland-
Blätter und Engliſchen Cardus-Toback in
Auction verkauft werden.




Avertiſſement.

Johann Auguſt Nettelbeck in Braunſchweig
empfiehlt ſich ſeinen Freunden mit guten Braun-
ſchweigiſchen Schlackwürſten, wie auch mit
Zungen- und Blaſen-Würſten und ſeiner bekann-
ten Schiffsmumme.




Nachdem fuͤr die betraͤchtliche Anzahl zum Theil ſehr
ſtarker Eichbaͤume auf der Cabel No. 16 im Bleckeder
Holze, ohnweit der Elbe belegen, im Termin den 25ſten
November v. J. nicht annehmlich geboten worden, ſo
iſt anderweiter meiſtbietender Verkauf auf den Dienſtag
den 3ten Februar, Vormittags 10 Uhr, vor hieſiger
Amtſtube angeſetzt.

Kaufluſtige koͤnnen ſich die Baͤume durch den Foͤrſter
Siepers zu Wendiſchthun und den Holzvoigt Grabow
im Bleckeder Holze vorher zeigen laſſen.


Koͤnigl. Churfuͤrſtl. Amt.
v. d. Horſt. A. v. Schrader.

[Ende Spaltensatz]
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div>
        <floatingText>
          <body>
            <div type="jPoliticalNews">
              <div type="jArticle">
                <p><pb facs="#f0006" n="[6]"/><cb/>
i&#x017F;t nun                                     von hier u&#x0364;ber Hamburg nach Copenhagen                                     zu-<lb/>
ru&#x0364;ckgerei&#x017F;et. (Er i&#x017F;t bereits in                                     Hamburg angekommen.)</p><lb/>
                <p>Es heißt, auch der K. K. Hof habe bereits die                                     Un-<lb/>
abha&#x0364;ngigkeit der Helveti&#x017F;chen und                                     Batavi&#x017F;chen Repu-<lb/>
blik zuge&#x017F;ichert und                                     garantirt.</p><lb/>
                <p>Zu Luneville &#x017F;oll nun auch der Reichsfriede                                     unter-<lb/>
handelt werden, weshalb da&#x017F;elb&#x017F;t zum                                     Empfange von<lb/>
Ge&#x017F;andten viele Logis in Stand                                     ge&#x017F;etzt werden.</p><lb/>
                <p>Zu Haarlem &#x017F;ind im vorigen Jahre 730                                     Men&#x017F;chen<lb/>
gebohren, 1002 begraben und 174 Paar                                     copulirt; zu<lb/>
Rotterdam ge&#x017F;torben 2638, gebohren 2027                                     und getraut<lb/>
518 Paar.</p><lb/>
                <p>Einige machen hier die be&#x017F;ondere Bemerkung, daß<lb/>
in der                                     Waffen&#x017F;till&#x017F;tands-Both&#x017F;chaft, worin die                                     Con&#x017F;uls<lb/>
zu Paris erkla&#x0364;rten, daß die                                     Unabha&#x0364;ngigkeit der Batavi-<lb/>
&#x017F;chen und                                     Helveti&#x017F;chen Republik ge&#x017F;ichert werden                                     &#x017F;olle,<lb/>
der <hi rendition="#fr">Cisalpin&#x017F;chen                                         Republik</hi> gar nicht erwa&#x0364;hnt &#x017F;ey.</p><lb/>
                <p>Man will wi&#x017F;&#x017F;en, die in Frankreich befindlichen                                     Ru&#x017F;&#x017F;en<lb/>
wu&#x0364;rden noch nicht in ihr                                     Vaterland zuru&#x0364;ckkehren, &#x017F;on-<lb/>
dern vielleicht                                     noch mit an einer Expedition Theil<lb/>
nehmen.</p>
              </div><lb/>
              <div type="jArticle">
                <dateline> <hi rendition="#c"><hi rendition="#fr">Schreiben aus                                             Berlin,</hi> vom 13 Januar.</hi> </dateline><lb/>
                <p>Das Ableben der Erbprinzeßin von Sach&#x017F;en-Gotha<lb/>
hat                                     veranlaßt, daß die Anherokun&#x017F;t ihres Bruders,<lb/>
des                                     Erbprinzen von Mecklenburg-Schwerin neb&#x017F;t                                     de&#x017F;&#x017F;en<lb/>
Gemahlin Kay&#x017F;erl. Hoheit, noch                                     ausge&#x017F;etzt worden i&#x017F;t.</p><lb/>
                <p>Auf den 18ten d. M. fa&#x0364;llt der Kro&#x0364;nungstag                                     un&#x017F;ers<lb/>
geliebten Ko&#x0364;nigs. Hin und wieder                                     bereitet man &#x017F;ich,<lb/>
die&#x017F;en Tag feyerlich zu                                     begehn.</p><lb/>
                <p>Jm vorigen Jahre &#x017F;ind hier 6101 Men&#x017F;chen                                     geboh-<lb/>
ren und 5589 ge&#x017F;torben.</p>
              </div><lb/>
              <div type="jArticle">
                <dateline> <hi rendition="#c"><hi rendition="#fr">Zu&#x0364;rich,</hi> den                                         2 Januar.</hi> </dateline><lb/>
                <p><hi rendition="#fr">Lavater</hi> i&#x017F;t nicht mehr. Heute                                     Nachmittag um 3<lb/>
Uhr machte ein &#x017F;anfter Tod                                     &#x017F;einen unza&#x0364;hligen Schmer-<lb/>
zen und Leiden, die                                     eine Folge &#x017F;einer ehemals erhalte-<lb/>
nen Wunden waren,                                     ein Ende. Wenige Tage vorher<lb/>
dictirte er noch Ver&#x017F;e,                                     die &#x017F;einer Peters-Gemeinde<lb/>
vorgele&#x017F;en worden.                                     Kurze Zeit vor &#x017F;einem Ende hatte<lb/>
er Sprache und                                     Bewußt&#x017F;eyn verlohren. Das Ab&#x017F;ter-<lb/>
ben                                     &#x017F;einer Schwiegerin, bey welcher er &#x017F;ich in                                     den<lb/>
letzten Zeiten aufgehalten, &#x017F;cheint &#x017F;einen                                     Tod be&#x017F;chleu-<lb/>
nigt zu haben. Seine letzten Worte an                                     die <choice><sic><note type="editorial">Das große "S" ist um 90 Grad nach links gedreht.</note></sic><corr>S</corr></choice>einigen<lb/>
waren: &#x201C;Betet fu&#x0364;r mich; bald,                                     bald, will&#x2019;s Gott,<lb/>
bete ich im Himmel fu&#x0364;r                                     euch.&#x201D;</p>
              </div><lb/>
              <div type="jArticle">
                <dateline> <hi rendition="#c"><hi rendition="#fr">Hamburg,</hi> den 15                                         Januar.</hi> </dateline><lb/>
                <p>Vorge&#x017F;tern Abend um 7 Uhr ward uns abermals<lb/>
einer                                     un&#x017F;rer wu&#x0364;rdig&#x017F;ten Lehrer                                     entri&#x017F;&#x017F;en. Nach einem<lb/>
6ta&#x0364;gigen                                     Krankenlager endigte an einer innerlichen                                     Ent-<lb/>
zu&#x0364;ndung Herr <hi rendition="#aq">Dr.</hi> <hi rendition="#fr">Chri&#x017F;tian Ludwig Gerling,</hi> bis-<lb/>
her &#x017F;ehr verdienter Senior eines                                     hochehrwu&#x0364;rdigen Mi-<lb/>
ni&#x017F;terii, der                                     Jacobiti&#x017F;chen Gemeine Pa&#x017F;tor und Ephorus<lb/>
der                                     Schulen hie&#x017F;elb&#x017F;t, &#x017F;ein ru&#x0364;hmliches                                     und mehr als<lb/>
23 Jahre hindurch mit &#x017F;o vielem Segen                                     unter uns ge-<lb/>
fu&#x0364;hrtes Leben im 56&#x017F;ten Jahre                                     &#x017F;eines Alters. Je &#x017F;el-<lb/>
tener die Gaben und                                     Eigen&#x017F;chaften des Gei&#x017F;tes und<lb/>
Herzens                                     &#x017F;ind, die die&#x017F;en mit &#x017F;o vielem Rechte                                     ge&#x017F;cha&#x0364;tzten<lb/>
Mann auszeichneten, jemehr er                                     durch &#x017F;eine ausgebrei-<lb/>
tete Gelehr&#x017F;amkeit,                                     durch &#x017F;ein ungeheuchelt                                     tha&#x0364;tiges<lb/>
Chri&#x017F;tenthum, durch &#x017F;eine                                     unermu&#x0364;dete Amtstreue, durch<lb/>
&#x017F;ein liebreiches                                     Betragen gegen jedermann und durch<lb/>
&#x017F;o manche andre                                     Tugenden &#x017F;eines o&#x0364;ffentlichen und                                     ha&#x0364;us-<lb/>
lichen Lebens die Achtung und Liebe aller                                     guten und<lb/>
edlen Men&#x017F;chen verdiente, um &#x017F;o                                     gerechter i&#x017F;t der<lb/>
Schmerz, mit dem &#x017F;eine                                     Gemeine, &#x017F;eine &#x017F;o tiefgebeugte<lb/><cb/>
Gattin,                                     neb&#x017F;t ihren vier unmu&#x0364;ndigen Kindern,                                     &#x017F;eine<lb/>
Freunde, Amtsgeno&#x017F;&#x017F;en und                                     Bekannte ihm heiße Thra&#x0364;-<lb/>
nen der Liebe, des Dankes                                     und der Sehn&#x017F;ucht nach-<lb/>
weinen.</p>
              </div>
            </div><lb/>
            <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
            <div type="jAnnouncements">
              <div type="jAn">
                <p>Jn allen Buchhandlungen i&#x017F;t folgende ganz neue<lb/>
Schrift                                     von die&#x017F;em angetretenen Jahrhundert zu ha-<lb/>
ben: <hi rendition="#fr">Begebenheiten eines &#x017F;cho&#x0364;nen                                         Ju&#x0364;nglings, der<lb/>
&#x017F;chwarz geworden                                         i&#x017F;t aus Liebe,</hi> und einiger an-<lb/>
dern, die es                                     nicht geworden &#x017F;ind. Mit Kupfern. 8.<lb/>
1 Rthlr. 12                                     Gr.</p>
              </div><lb/>
              <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
              <div type="jAn">
                <p>Von der intere&#x017F;&#x017F;anten Schrift: <hi rendition="#aq">E&#x017F;&#x017F;ai &#x017F;ur les Com-<lb/>
bu&#x017F;tions                                         humaines produites par un long abus des<lb/>
liqueurs                                         &#x017F;piritueu&#x017F;es, par Pierre Aimelair,</hi> wird<lb/>
eine Deut&#x017F;che Ueber&#x017F;etzung                                     veran&#x017F;taltet, und zur Ver-<lb/>
meidung aller                                     Colli&#x017F;ion hiedurch angezeigt.</p>
              </div><lb/>
              <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
              <div type="jAn">
                <p> <hi rendition="#c">Jn B. G. Hoffmanns Buchhandlung ohnweit                                         der<lb/>
Bo&#x0364;r&#x017F;e i&#x017F;t zu haben:</hi> </p><lb/>
                <list>
                  <item>P. M. Wolters, Nachmittagspredigt bey der Feyer<lb/>
des                                         wech&#x017F;elnden Jahrhunderts, am Neujahrstage<lb/>
1801                                         u&#x0364;ber den verordneten Text in St.                                         Catharinen<lb/>
gehalten. 8 ßl.</item>
                </list>
              </div><lb/>
              <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
              <div type="jAn">
                <p> <hi rendition="#c"> <hi rendition="#aq">Hotel de la Sablonniere,                                             Leice&#x017F;ter Square,<lb/>
Mai&#x017F;on Suiße à                                             Londres.</hi> </hi> </p><lb/>
                <p>Da neidi&#x017F;che Men&#x017F;chen das fal&#x017F;che                                     Geru&#x0364;cht verbrei-<lb/>
tet haben, ge&#x017F;agter                                     Ga&#x017F;thof wa&#x0364;re nicht mehr: &#x017F;o                                     nimmt<lb/>
&#x017F;ich Herr Jagnier, der Eigenthu&#x0364;mer                                     de&#x017F;&#x017F;elben, die Frey-<lb/>
heit, das Publicum und                                     &#x017F;eine Freunde von der Ungu&#x0364;l-<lb/>
tigkeit                                     die&#x017F;er Sage zu benachrichtigen und Jhnen zu-<lb/>
gleich                                     anzuzeigen, daß &#x017F;eine Wirth&#x017F;chaft weit                                     be&#x017F;&#x017F;er im<lb/>
Stande i&#x017F;t, als &#x017F;ie                                     bisher war. Es &#x017F;ind &#x017F;cho&#x0364;ne Zim-<lb/>
mer                                     fu&#x0364;r einzelne Per&#x017F;onen und ganze Familien                                     be&#x017F;ta&#x0364;n-<lb/>
dig eingerichtet. Es i&#x017F;t                                     ferner eine Re&#x017F;tauration zu<lb/>
einem billigen und                                     be&#x017F;timmten Prei&#x017F;e da, die be&#x017F;ten<lb/>
Weine                                     &#xA75B;c. Man &#x017F;pricht bey ihm alle                                     gebra&#x0364;uchlichen<lb/>
Sprachen.</p>
              </div><lb/>
              <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
              <div type="jAn">
                <p> <hi rendition="#aq">Den 25&#x017F;ten und 26&#x017F;ten Februar                                         &#x017F;oll allhier eine<lb/>
beträchtliche Parthey Virginia-                                         und Maryland-<lb/>
Blätter und Engli&#x017F;chen                                         Cardus-Toback in<lb/>
Auction verkauft werden.</hi> </p>
              </div><lb/>
              <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
              <div type="jAn">
                <head> <hi rendition="#c"> <hi rendition="#aq">Averti&#x017F;&#x017F;ement.</hi> </hi> </head><lb/>
                <p> <hi rendition="#aq">Johann Augu&#x017F;t Nettelbeck in                                         Braun&#x017F;chweig<lb/>
empfiehlt &#x017F;ich &#x017F;einen                                         Freunden mit guten Braun-<lb/>
&#x017F;chweigi&#x017F;chen                                         Schlackwür&#x017F;ten, wie auch mit<lb/>
Zungen- und                                         Bla&#x017F;en-Wür&#x017F;ten und &#x017F;einer                                         bekann-<lb/>
ten Schiffsmumme.</hi> </p>
              </div><lb/>
              <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
              <div type="jAn">
                <p>Nachdem fu&#x0364;r die betra&#x0364;chtliche Anzahl zum Theil                                     &#x017F;ehr<lb/>
&#x017F;tarker Eichba&#x0364;ume auf der Cabel                                     No. 16 im Bleckeder<lb/>
Holze, ohnweit der Elbe belegen, im                                     Termin den 25&#x017F;ten<lb/>
November v. J. nicht annehmlich                                     geboten worden, &#x017F;o<lb/>
i&#x017F;t anderweiter                                     mei&#x017F;tbietender Verkauf auf den Dien&#x017F;tag<lb/>
den                                     3ten Februar, Vormittags 10 Uhr, vor                                     hie&#x017F;iger<lb/>
Amt&#x017F;tube ange&#x017F;etzt.</p><lb/>
                <p>Kauflu&#x017F;tige ko&#x0364;nnen &#x017F;ich die Ba&#x0364;ume                                     durch den Fo&#x0364;r&#x017F;ter<lb/>
Siepers zu                                     Wendi&#x017F;chthun und den Holzvoigt Grabow<lb/>
im Bleckeder                                     Holze vorher zeigen la&#x017F;&#x017F;en.</p><lb/>
                <closer>
                  <dateline>Bleckede, den 9ten Januar 1801.</dateline><lb/>
                  <signed> <hi rendition="#et">Ko&#x0364;nigl.                                             Churfu&#x0364;r&#x017F;tl. Amt.<lb/><hi rendition="#fr">v. d. Hor&#x017F;t. <hi rendition="#et">A. v.                                                   Schrader.</hi></hi></hi> </signed>
                </closer>
              </div>
            </div><lb/>
          </body>
        </floatingText>
      </div>
      <cb type="end"/>
    </body>
  </text>
</TEI>
[[6]/0006] iſt nun von hier uͤber Hamburg nach Copenhagen zu- ruͤckgereiſet. (Er iſt bereits in Hamburg angekommen.) Es heißt, auch der K. K. Hof habe bereits die Un- abhaͤngigkeit der Helvetiſchen und Bataviſchen Repu- blik zugeſichert und garantirt. Zu Luneville ſoll nun auch der Reichsfriede unter- handelt werden, weshalb daſelbſt zum Empfange von Geſandten viele Logis in Stand geſetzt werden. Zu Haarlem ſind im vorigen Jahre 730 Menſchen gebohren, 1002 begraben und 174 Paar copulirt; zu Rotterdam geſtorben 2638, gebohren 2027 und getraut 518 Paar. Einige machen hier die beſondere Bemerkung, daß in der Waffenſtillſtands-Bothſchaft, worin die Conſuls zu Paris erklaͤrten, daß die Unabhaͤngigkeit der Batavi- ſchen und Helvetiſchen Republik geſichert werden ſolle, der Cisalpinſchen Republik gar nicht erwaͤhnt ſey. Man will wiſſen, die in Frankreich befindlichen Ruſſen wuͤrden noch nicht in ihr Vaterland zuruͤckkehren, ſon- dern vielleicht noch mit an einer Expedition Theil nehmen. Schreiben aus Berlin, vom 13 Januar. Das Ableben der Erbprinzeßin von Sachſen-Gotha hat veranlaßt, daß die Anherokunſt ihres Bruders, des Erbprinzen von Mecklenburg-Schwerin nebſt deſſen Gemahlin Kayſerl. Hoheit, noch ausgeſetzt worden iſt. Auf den 18ten d. M. faͤllt der Kroͤnungstag unſers geliebten Koͤnigs. Hin und wieder bereitet man ſich, dieſen Tag feyerlich zu begehn. Jm vorigen Jahre ſind hier 6101 Menſchen geboh- ren und 5589 geſtorben. Zuͤrich, den 2 Januar. Lavater iſt nicht mehr. Heute Nachmittag um 3 Uhr machte ein ſanfter Tod ſeinen unzaͤhligen Schmer- zen und Leiden, die eine Folge ſeiner ehemals erhalte- nen Wunden waren, ein Ende. Wenige Tage vorher dictirte er noch Verſe, die ſeiner Peters-Gemeinde vorgeleſen worden. Kurze Zeit vor ſeinem Ende hatte er Sprache und Bewußtſeyn verlohren. Das Abſter- ben ſeiner Schwiegerin, bey welcher er ſich in den letzten Zeiten aufgehalten, ſcheint ſeinen Tod beſchleu- nigt zu haben. Seine letzten Worte an die Seinigen waren: “Betet fuͤr mich; bald, bald, will’s Gott, bete ich im Himmel fuͤr euch.” Hamburg, den 15 Januar. Vorgeſtern Abend um 7 Uhr ward uns abermals einer unſrer wuͤrdigſten Lehrer entriſſen. Nach einem 6taͤgigen Krankenlager endigte an einer innerlichen Ent- zuͤndung Herr Dr. Chriſtian Ludwig Gerling, bis- her ſehr verdienter Senior eines hochehrwuͤrdigen Mi- niſterii, der Jacobitiſchen Gemeine Paſtor und Ephorus der Schulen hieſelbſt, ſein ruͤhmliches und mehr als 23 Jahre hindurch mit ſo vielem Segen unter uns ge- fuͤhrtes Leben im 56ſten Jahre ſeines Alters. Je ſel- tener die Gaben und Eigenſchaften des Geiſtes und Herzens ſind, die dieſen mit ſo vielem Rechte geſchaͤtzten Mann auszeichneten, jemehr er durch ſeine ausgebrei- tete Gelehrſamkeit, durch ſein ungeheuchelt thaͤtiges Chriſtenthum, durch ſeine unermuͤdete Amtstreue, durch ſein liebreiches Betragen gegen jedermann und durch ſo manche andre Tugenden ſeines oͤffentlichen und haͤus- lichen Lebens die Achtung und Liebe aller guten und edlen Menſchen verdiente, um ſo gerechter iſt der Schmerz, mit dem ſeine Gemeine, ſeine ſo tiefgebeugte Gattin, nebſt ihren vier unmuͤndigen Kindern, ſeine Freunde, Amtsgenoſſen und Bekannte ihm heiße Thraͤ- nen der Liebe, des Dankes und der Sehnſucht nach- weinen. Jn allen Buchhandlungen iſt folgende ganz neue Schrift von dieſem angetretenen Jahrhundert zu ha- ben: Begebenheiten eines ſchoͤnen Juͤnglings, der ſchwarz geworden iſt aus Liebe, und einiger an- dern, die es nicht geworden ſind. Mit Kupfern. 8. 1 Rthlr. 12 Gr. Von der intereſſanten Schrift: Eſſai ſur les Com- buſtions humaines produites par un long abus des liqueurs ſpiritueuſes, par Pierre Aimelair, wird eine Deutſche Ueberſetzung veranſtaltet, und zur Ver- meidung aller Colliſion hiedurch angezeigt. Jn B. G. Hoffmanns Buchhandlung ohnweit der Boͤrſe iſt zu haben: P. M. Wolters, Nachmittagspredigt bey der Feyer des wechſelnden Jahrhunderts, am Neujahrstage 1801 uͤber den verordneten Text in St. Catharinen gehalten. 8 ßl. Hotel de la Sablonniere, Leiceſter Square, Maiſon Suiße à Londres. Da neidiſche Menſchen das falſche Geruͤcht verbrei- tet haben, geſagter Gaſthof waͤre nicht mehr: ſo nimmt ſich Herr Jagnier, der Eigenthuͤmer deſſelben, die Frey- heit, das Publicum und ſeine Freunde von der Unguͤl- tigkeit dieſer Sage zu benachrichtigen und Jhnen zu- gleich anzuzeigen, daß ſeine Wirthſchaft weit beſſer im Stande iſt, als ſie bisher war. Es ſind ſchoͤne Zim- mer fuͤr einzelne Perſonen und ganze Familien beſtaͤn- dig eingerichtet. Es iſt ferner eine Reſtauration zu einem billigen und beſtimmten Preiſe da, die beſten Weine ꝛc. Man ſpricht bey ihm alle gebraͤuchlichen Sprachen. Den 25ſten und 26ſten Februar ſoll allhier eine beträchtliche Parthey Virginia- und Maryland- Blätter und Engliſchen Cardus-Toback in Auction verkauft werden. Avertiſſement. Johann Auguſt Nettelbeck in Braunſchweig empfiehlt ſich ſeinen Freunden mit guten Braun- ſchweigiſchen Schlackwürſten, wie auch mit Zungen- und Blaſen-Würſten und ſeiner bekann- ten Schiffsmumme. Nachdem fuͤr die betraͤchtliche Anzahl zum Theil ſehr ſtarker Eichbaͤume auf der Cabel No. 16 im Bleckeder Holze, ohnweit der Elbe belegen, im Termin den 25ſten November v. J. nicht annehmlich geboten worden, ſo iſt anderweiter meiſtbietender Verkauf auf den Dienſtag den 3ten Februar, Vormittags 10 Uhr, vor hieſiger Amtſtube angeſetzt. Kaufluſtige koͤnnen ſich die Baͤume durch den Foͤrſter Siepers zu Wendiſchthun und den Holzvoigt Grabow im Bleckeder Holze vorher zeigen laſſen. Bleckede, den 9ten Januar 1801. Koͤnigl. Churfuͤrſtl. Amt. v. d. Horſt. A. v. Schrader.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Britt-Marie Schuster, Manuel Wille, Arnika Lutz: Bereitstellung der Texttranskription. (2014-08-05T12:24:43Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.

Weitere Informationen:

Die Transkription erfolgte nach den unter http://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat formulierten Richtlinien.

Verfahren der Texterfassung: manuell (doppelt erfasst).

Bogensignaturen: keine Angabe; Druckfehler: keine Angabe; fremdsprachliches Material: keine Angabe; Geminations-/Abkürzungsstriche: wie Vorlage; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: wie Vorlage; I/J in Fraktur: wie Vorlage; Kolumnentitel: keine Angabe; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): wie Vorlage; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (&#xa75b;): wie Vorlage; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: wie Vorlage; u/v bzw. U/V: wie Vorlage; Vokale mit übergest. e: wie Vorlage; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: wie Vorlage; Zeilenumbrüche markiert: ja;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hc_091601_1801
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hc_091601_1801/6
Zitationshilfe: Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten. Nr. 9, Hamburg, 16. Januar 1801, S. [6]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hc_091601_1801/6>, abgerufen am 05.04.2020.