Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten. Nr. 122, Hamburg, 1. August 1789.

Bild:
<< vorherige Seite
[Spaltenumbruch]

Man will jetzt wissen, daß die Nacht vom 14ten auf
den 15ten dazu bestimmt gewesen, die Nationalver-
sammlung zu trennen, und verschiedene Glieder dersel-
ben nach der Bastille zu transportiren. Der Herzog
von Orleans hatte Befehl erhalten, auf dem Schlosse
zu schlafen. Er merkte aber die Unternehmungen der
Aristokraten, und gieng nach Paris. Der Graf von
Mirabeau sollte zuerst aufgehoben werden; man warnte
ihn. Er sagte: Wollen die Tyrannen meinen Tod;
so soll mein Kopf hier in ihrer Mitten rollen. Die
Scene in Paris mit dem Gouverneur der Bastille, etc.
zerriß hierauf den ganzen Plan. Es soll an einem ge-
wissen Orte eine Niederlage von Moudirungen für
3000 Französische Garden gefunden seyn, womit man
die Husaren, etc. bekleiden wollen, damit diese, als
Freunde der Bürger in der Kleidung der Französischen
Garden unerkannt, gegen die Bürger selbst feindlich
agiren können. Ob diese Anekdote gegründet ist, kann
nicht verbürgt werden.

Das Gerücht, daß die Gemahlinn des Grafen von
Montmorin zur Gouvernantinn der Kinder von Frank-
reich ernannt worden, bedarf noch Bestätigung.

Die in der Bastille gefundenen Papiere enthalten
sonderbare Begebenheiten; aber es ist auch wahr, daß
man jetzt schon viele Papiere für gefunden in der
Bastille ausgiebt, die es nicht sind, und man wird
nöthig haben, künftig sich um die Authenticität derer
zu bekümmern, die als gefundene Stücke bekannt
gemacht werden dürften.


Der Herr Graf von Artois ist noch in Namur, seine
beyden Söhne, die Herzöge von Angouleme und von
Berry, befinden sich hier mit ihrem Gouverneur. Unser
Herzog Albert von Sachsen-Teschen hat am Montag
diese Prinzen besucht, welche Dienstag und gestern bey
unsern Generalgouverneurs zu Schoonenberg zugebracht
haben. Die übrigen hier befindlichen Prinzen und
Prinzeßinnen sind auch bey Hofe gewesen, und unsere
Erzherzoginn hat sie den Tag darauf besucht. Gestern
Abend ist der Herzog Albert von Sachsen Teschen nach
Namur gewesen, um bey Sr. Königl. Hoheit, dem
Grafen von Artois, einen Besuch abzustatten.

Die hier befindlichen Franzosen sind folgende: Prinz
von Conde, die Herzöge von Bourbon, von Enghien,
von Angouleme, von Berry, der Marquis und die
Marquisinn von Sevan, die Prinzeßinn Louise von
Conde, die Gräfinn Amalie, der Marquis und die
Marquisinn von Antichamp, der Graf Dueayla, die
Grafen von Espinghal und von Auteuil, Herr de la
Robert, der Marquis von Belsunce, der Ritter von
Virieux, der Graf von Choiseul-meuse, der Marquis
von Chatelet, Oberster der Französischen Garden, der
Bischof von Tarpes, der Herr de la Grece mit den
Kindern der Madame von Polignae. Zu Namur be-
finden sich: der Graf von Artois, der Prinz von Henin,
der Marquis von Polignac, (der krank ist) der Herr
von Vaudrenil.

Gestern sind hier zu Brüssel noch angekommen: der
Baron von Breteuil mit seiner Tochter und Enkelinn,
die Herzoginn von Brancat und Madam Nieu-
wenheim.


[Spaltenumbruch]

Gestern erschienen hier einige aufgebotene Schützen,
um den sogenannten Patrioten Major in seinem Hause
zu überfallen, und in Verhaft zu führen. Dieses gab
zu einem Auflaufe Anlaß, während welchem von den
Patrioten in einer Stunde Zeit gegen 30 sogenannte
Royalistenhäuser rein ausgeplündert wurden. Der
Patrioten-Major mußte schon voraus von dem vorha-
benden Ueberfalle Wind bekommen haben. Denn es
heißt, er habe sich bereits Morgens in der Frühe nach
Mastricht geflüchtet, wohin ihm seine Anhänger mit
ihrem Raube gefolgt sind. Zween Leute von den auf-
geboten Schützen haben während dem Auflaufe ihr
Leben verlohren.


Die Kaufleute in Amsterdam wollen eine Caisse
d'Escompte errichten, so wie die in Paris ist. Herr
Hop ist an ihrer Spitze. Das baare Geld ist rar. Die
Patrioten wollen den Prinzlichgesinnten nichts geben,
und beyde Partheyen schaden sich.


Parlementssachen.

Obgleich die dritte Vorlesung der Bill zur Feyer des
Andenkens der Revolution unter Wilhelm von Oranien
am Montage im Unterhause war abgeschlagen worden,
ließ sich Herr Beaufoy, der ihr Beförderer ist, dennoch
dadurch nicht abschrecken, sondern erneuerte seinen An-
trag dazu am folgenden Tage. Sir Joseph Shawby,
einer unserer größten Schweinhändler, widersetzte sich
demselben von neuen, und fieng an, seinen ihm eigenen
Witz auf solche Art zu üben, daß ihn der Sprecher zur
Ordnung und Anständigkeit anweisen mußte. Zuletzt
erreichte Herr Beaufoy dennoch seine Absicht; denn
sein Antrag ward mit 23 Stimmen gegen 14 geneh-
miget. Die Bill ward zum drittenmale vorgelesen, und
gieng ins Oberhaus.

Es gieng die Rede, es werde ein neues Parlements-
haus für die Gemeinen erbauet werden; allein, eine
vom Unterhause verordnete Committee zur Untersuchung
des Gebäudes hat den Bericht abgestattet, daß dasselbe
nach einigen Reparaturen noch mehrere Jahre zu seiner
bisherigen Absicht dienen könne. -- Herr Wyndham
trug von neuem im Unterhause darauf an, den Fran-
zosen eine Beyhülfe an Getraide zukommen zu lassen.
Was sie verlangt hätten, wäre nicht mehr, als was in
England an einem einzigen Tage verzehret würde. --
Herr Grenville, der Staats Secretäir, rühmte die
leutseligen Gesinnungen, die Herr Wyndham geäußert,
war aber dagegen, weil die Kornpreise bey uns selbst
stiegen. Die Sache hatte hiebey ihr Bewenden. --
Jm Oberhause ward vor einigen Tagen eine Bittschrift
von den Tobacks Fabrikanten eingegeben, darinn sie
ersuchten, durch Advocaten gegen die im Unterhause
paßirte Bill gehöret zu werden. Einige Lords von der
Ministerial Parthey waren aus dem Grunde dawider,
daß es eine Finanz-Bill sey, um Gelder zu heben, und
folglich allein für das Unterhaus gehöre; dagegen aber
der Großkanzler behauptete, es sey billig, daß man die
Leute vernähme, um zu erfahren, ob sie mit Grunde
etwas einzuwenden hätten. Er behielt die Oberhand,

[Spaltenumbruch]

Man will jetzt wiſſen, daß die Nacht vom 14ten auf
den 15ten dazu beſtimmt geweſen, die Nationalver-
ſammlung zu trennen, und verſchiedene Glieder derſel-
ben nach der Baſtille zu tranſportiren. Der Herzog
von Orleans hatte Befehl erhalten, auf dem Schloſſe
zu ſchlafen. Er merkte aber die Unternehmungen der
Ariſtokraten, und gieng nach Paris. Der Graf von
Mirabeau ſollte zuerſt aufgehoben werden; man warnte
ihn. Er ſagte: Wollen die Tyrannen meinen Tod;
ſo ſoll mein Kopf hier in ihrer Mitten rollen. Die
Scene in Paris mit dem Gouverneur der Baſtille, ꝛc.
zerriß hierauf den ganzen Plan. Es ſoll an einem ge-
wiſſen Orte eine Niederlage von Moudirungen fuͤr
3000 Franzoͤſiſche Garden gefunden ſeyn, womit man
die Huſaren, ꝛc. bekleiden wollen, damit dieſe, als
Freunde der Buͤrger in der Kleidung der Franzoͤſiſchen
Garden unerkannt, gegen die Buͤrger ſelbſt feindlich
agiren koͤnnen. Ob dieſe Anekdote gegruͤndet iſt, kann
nicht verbuͤrgt werden.

Das Geruͤcht, daß die Gemahlinn des Grafen von
Montmorin zur Gouvernantinn der Kinder von Frank-
reich ernannt worden, bedarf noch Beſtaͤtigung.

Die in der Baſtille gefundenen Papiere enthalten
ſonderbare Begebenheiten; aber es iſt auch wahr, daß
man jetzt ſchon viele Papiere fuͤr gefunden in der
Baſtille ausgiebt, die es nicht ſind, und man wird
noͤthig haben, kuͤnftig ſich um die Authenticitaͤt derer
zu bekuͤmmern, die als gefundene Stuͤcke bekannt
gemacht werden duͤrften.


Der Herr Graf von Artois iſt noch in Namur, ſeine
beyden Soͤhne, die Herzoͤge von Angouleme und von
Berry, befinden ſich hier mit ihrem Gouverneur. Unſer
Herzog Albert von Sachſen-Teſchen hat am Montag
dieſe Prinzen beſucht, welche Dienſtag und geſtern bey
unſern Generalgouverneurs zu Schoonenberg zugebracht
haben. Die uͤbrigen hier befindlichen Prinzen und
Prinzeßinnen ſind auch bey Hofe geweſen, und unſere
Erzherzoginn hat ſie den Tag darauf beſucht. Geſtern
Abend iſt der Herzog Albert von Sachſen Teſchen nach
Namur geweſen, um bey Sr. Koͤnigl. Hoheit, dem
Grafen von Artois, einen Beſuch abzuſtatten.

Die hier befindlichen Franzoſen ſind folgende: Prinz
von Conde, die Herzoͤge von Bourbon, von Enghien,
von Angouleme, von Berry, der Marquis und die
Marquiſinn von Sevan, die Prinzeßinn Louiſe von
Conde, die Graͤfinn Amalie, der Marquis und die
Marquiſinn von Antichamp, der Graf Dueayla, die
Grafen von Eſpinghal und von Auteuil, Herr de la
Robert, der Marquis von Belſunce, der Ritter von
Virieux, der Graf von Choiſeul-meuſe, der Marquis
von Chatelet, Oberſter der Franzoͤſiſchen Garden, der
Biſchof von Tarpes, der Herr de la Grece mit den
Kindern der Madame von Polignae. Zu Namur be-
finden ſich: der Graf von Artois, der Prinz von Henin,
der Marquis von Polignac, (der krank iſt) der Herr
von Vaudrenil.

Geſtern ſind hier zu Bruͤſſel noch angekommen: der
Baron von Breteuil mit ſeiner Tochter und Enkelinn,
die Herzoginn von Brancat und Madam Nieu-
wenheim.


[Spaltenumbruch]

Geſtern erſchienen hier einige aufgebotene Schuͤtzen,
um den ſogenannten Patrioten Major in ſeinem Hauſe
zu uͤberfallen, und in Verhaft zu fuͤhren. Dieſes gab
zu einem Auflaufe Anlaß, waͤhrend welchem von den
Patrioten in einer Stunde Zeit gegen 30 ſogenannte
Royaliſtenhaͤuſer rein ausgepluͤndert wurden. Der
Patrioten-Major mußte ſchon voraus von dem vorha-
benden Ueberfalle Wind bekommen haben. Denn es
heißt, er habe ſich bereits Morgens in der Fruͤhe nach
Maſtricht gefluͤchtet, wohin ihm ſeine Anhaͤnger mit
ihrem Raube gefolgt ſind. Zween Leute von den auf-
geboten Schuͤtzen haben waͤhrend dem Auflaufe ihr
Leben verlohren.


Die Kaufleute in Amſterdam wollen eine Caiſſe
d’Eſcompte errichten, ſo wie die in Paris iſt. Herr
Hop iſt an ihrer Spitze. Das baare Geld iſt rar. Die
Patrioten wollen den Prinzlichgeſinnten nichts geben,
und beyde Partheyen ſchaden ſich.


Parlementsſachen.

Obgleich die dritte Vorleſung der Bill zur Feyer des
Andenkens der Revolution unter Wilhelm von Oranien
am Montage im Unterhauſe war abgeſchlagen worden,
ließ ſich Herr Beaufoy, der ihr Befoͤrderer iſt, dennoch
dadurch nicht abſchrecken, ſondern erneuerte ſeinen An-
trag dazu am folgenden Tage. Sir Joſeph Shawby,
einer unſerer groͤßten Schweinhaͤndler, widerſetzte ſich
demſelben von neuen, und fieng an, ſeinen ihm eigenen
Witz auf ſolche Art zu uͤben, daß ihn der Sprecher zur
Ordnung und Anſtaͤndigkeit anweiſen mußte. Zuletzt
erreichte Herr Beaufoy dennoch ſeine Abſicht; denn
ſein Antrag ward mit 23 Stimmen gegen 14 geneh-
miget. Die Bill ward zum drittenmale vorgeleſen, und
gieng ins Oberhaus.

Es gieng die Rede, es werde ein neues Parlements-
haus fuͤr die Gemeinen erbauet werden; allein, eine
vom Unterhauſe verordnete Committee zur Unterſuchung
des Gebaͤudes hat den Bericht abgeſtattet, daß daſſelbe
nach einigen Reparaturen noch mehrere Jahre zu ſeiner
bisherigen Abſicht dienen koͤnne. — Herr Wyndham
trug von neuem im Unterhauſe darauf an, den Fran-
zoſen eine Beyhuͤlfe an Getraide zukommen zu laſſen.
Was ſie verlangt haͤtten, waͤre nicht mehr, als was in
England an einem einzigen Tage verzehret wuͤrde. —
Herr Grenville, der Staats Secretaͤir, ruͤhmte die
leutſeligen Geſinnungen, die Herr Wyndham geaͤußert,
war aber dagegen, weil die Kornpreiſe bey uns ſelbſt
ſtiegen. Die Sache hatte hiebey ihr Bewenden. —
Jm Oberhauſe ward vor einigen Tagen eine Bittſchrift
von den Tobacks Fabrikanten eingegeben, darinn ſie
erſuchten, durch Advocaten gegen die im Unterhauſe
paßirte Bill gehoͤret zu werden. Einige Lords von der
Miniſterial Parthey waren aus dem Grunde dawider,
daß es eine Finanz-Bill ſey, um Gelder zu heben, und
folglich allein fuͤr das Unterhaus gehoͤre; dagegen aber
der Großkanzler behauptete, es ſey billig, daß man die
Leute vernaͤhme, um zu erfahren, ob ſie mit Grunde
etwas einzuwenden haͤtten. Er behielt die Oberhand,

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div type="jPoliticalNews">
          <div type="jArticle">
            <div type="jArticle">
              <pb facs="#f0005" n="[5]"/>
              <cb/>
              <p>Man will jetzt wi&#x017F;&#x017F;en, daß die Nacht vom 14ten auf<lb/>
den
                                 15ten dazu be&#x017F;timmt gewe&#x017F;en, die
                                 Nationalver-<lb/>
&#x017F;ammlung zu trennen, und ver&#x017F;chiedene
                                 Glieder der&#x017F;el-<lb/>
ben nach der Ba&#x017F;tille zu
                                 tran&#x017F;portiren. Der Herzog<lb/>
von Orleans hatte Befehl
                                 erhalten, auf dem Schlo&#x017F;&#x017F;e<lb/>
zu &#x017F;chlafen. Er
                                 merkte aber die Unternehmungen der<lb/>
Ari&#x017F;tokraten, und
                                 gieng nach Paris. Der Graf von<lb/>
Mirabeau &#x017F;ollte
                                 zuer&#x017F;t aufgehoben werden; man warnte<lb/>
ihn. Er
                                 &#x017F;agte: Wollen die Tyrannen meinen Tod;<lb/>
&#x017F;o
                                 &#x017F;oll mein Kopf hier in ihrer Mitten rollen. Die<lb/>
Scene in
                                 Paris mit dem Gouverneur der Ba&#x017F;tille, &#xA75B;c.<lb/>
zerriß
                                 hierauf den ganzen Plan. Es &#x017F;oll an einem
                                 ge-<lb/>
wi&#x017F;&#x017F;en Orte eine Niederlage von Moudirungen
                                 fu&#x0364;r<lb/>
3000 Franzo&#x0364;&#x017F;i&#x017F;che Garden
                                 gefunden &#x017F;eyn, womit man<lb/>
die Hu&#x017F;aren, &#xA75B;c.
                                 bekleiden wollen, damit die&#x017F;e, als<lb/>
Freunde der
                                 Bu&#x0364;rger in der Kleidung der
                                 Franzo&#x0364;&#x017F;i&#x017F;chen<lb/>
Garden unerkannt, gegen die
                                 Bu&#x0364;rger &#x017F;elb&#x017F;t feindlich<lb/>
agiren
                                 ko&#x0364;nnen. Ob die&#x017F;e Anekdote gegru&#x0364;ndet
                                 i&#x017F;t, kann<lb/>
nicht verbu&#x0364;rgt werden.</p><lb/>
              <p>Das Geru&#x0364;cht, daß die Gemahlinn des Grafen von<lb/>
Montmorin zur
                         Gouvernantinn der Kinder von Frank-<lb/>
reich ernannt worden, bedarf noch
                         Be&#x017F;ta&#x0364;tigung.</p><lb/>
              <p>Die in der Ba&#x017F;tille gefundenen Papiere enthalten<lb/>
&#x017F;onderbare
                                 Begebenheiten; aber es i&#x017F;t auch wahr, daß<lb/>
man jetzt
                                 &#x017F;chon viele Papiere fu&#x0364;r gefunden in
                                 der<lb/>
Ba&#x017F;tille ausgiebt, die es nicht &#x017F;ind, und man
                                 wird<lb/>
no&#x0364;thig haben, ku&#x0364;nftig &#x017F;ich um die
                                 Authenticita&#x0364;t derer<lb/>
zu beku&#x0364;mmern, die als
                                 gefundene Stu&#x0364;cke bekannt<lb/>
gemacht werden
                                 du&#x0364;rften.</p>
            </div>
          </div><lb/>
          <div type="jArticle">
            <dateline> <hi rendition="#c"><hi rendition="#fr">Schreiben aus Bru&#x0364;&#x017F;&#x017F;el,</hi> vom 23
                         Julii.</hi> </dateline><lb/>
            <p>Der Herr Graf von Artois i&#x017F;t noch in Namur, &#x017F;eine<lb/>
beyden
                         So&#x0364;hne, die Herzo&#x0364;ge von Angouleme und von<lb/>
Berry, befinden
                         &#x017F;ich hier mit ihrem Gouverneur. Un&#x017F;er<lb/>
Herzog Albert von
                         Sach&#x017F;en-Te&#x017F;chen hat am Montag<lb/>
die&#x017F;e Prinzen
                         be&#x017F;ucht, welche Dien&#x017F;tag und ge&#x017F;tern
                         bey<lb/>
un&#x017F;ern Generalgouverneurs zu Schoonenberg
                         zugebracht<lb/>
haben. Die u&#x0364;brigen hier befindlichen Prinzen
                         und<lb/>
Prinzeßinnen &#x017F;ind auch bey Hofe gewe&#x017F;en, und
                         un&#x017F;ere<lb/>
Erzherzoginn hat &#x017F;ie den Tag darauf be&#x017F;ucht.
                         Ge&#x017F;tern<lb/>
Abend i&#x017F;t der Herzog Albert von Sach&#x017F;en
                         Te&#x017F;chen nach<lb/>
Namur gewe&#x017F;en, um bey Sr. Ko&#x0364;nigl.
                         Hoheit, dem<lb/>
Grafen von Artois, einen Be&#x017F;uch
                         abzu&#x017F;tatten.</p><lb/>
            <p>Die hier befindlichen Franzo&#x017F;en &#x017F;ind folgende: Prinz<lb/>
von
                             Conde, die Herzo&#x0364;ge von Bourbon, von Enghien,<lb/>
von Angouleme,
                             von Berry, der Marquis und die<lb/>
Marqui&#x017F;inn von Sevan, die
                             Prinzeßinn Loui&#x017F;e von<lb/>
Conde, die Gra&#x0364;finn Amalie, der
                             Marquis und die<lb/>
Marqui&#x017F;inn von Antichamp, der Graf Dueayla,
                             die<lb/>
Grafen von E&#x017F;pinghal und von Auteuil, Herr de
                             la<lb/>
Robert, der Marquis von Bel&#x017F;unce, der Ritter
                             von<lb/>
Virieux, der Graf von Choi&#x017F;eul-meu&#x017F;e, der
                             Marquis<lb/>
von Chatelet, Ober&#x017F;ter der
                             Franzo&#x0364;&#x017F;i&#x017F;chen Garden, der<lb/>
Bi&#x017F;chof von
                             Tarpes, der Herr de la Grece mit den<lb/>
Kindern der Madame von
                             Polignae. Zu <hi rendition="#fr">Namur</hi> be-<lb/>
finden &#x017F;ich:
                             der Graf von Artois, der Prinz von Henin,<lb/>
der Marquis von Polignac,
                             (der krank i&#x017F;t) der Herr<lb/>
von Vaudrenil.</p><lb/>
            <p>Ge&#x017F;tern &#x017F;ind hier zu Bru&#x0364;&#x017F;&#x017F;el noch
                         angekommen: der<lb/>
Baron von Breteuil mit &#x017F;einer Tochter und
                         Enkelinn,<lb/>
die Herzoginn von Brancat und Madam Nieu-<lb/>
wenheim.</p><lb/>
            <cb/>
          </div>
          <div type="jArticle">
            <dateline> <hi rendition="#c"><hi rendition="#fr">Tirlemont, in den Oe&#x017F;terreichi&#x017F;chen
                             Niederlanden,</hi><lb/>
den 23 Julii.</hi> </dateline><lb/>
            <p>Ge&#x017F;tern er&#x017F;chienen hier einige aufgebotene
                             Schu&#x0364;tzen,<lb/>
um den &#x017F;ogenannten Patrioten Major in
                             &#x017F;einem Hau&#x017F;e<lb/>
zu u&#x0364;berfallen, und in Verhaft zu
                             fu&#x0364;hren. Die&#x017F;es gab<lb/>
zu einem Auflaufe Anlaß,
                             wa&#x0364;hrend welchem von den<lb/>
Patrioten in einer Stunde Zeit gegen
                             30 &#x017F;ogenannte<lb/>
Royali&#x017F;tenha&#x0364;u&#x017F;er rein
                             ausgeplu&#x0364;ndert wurden. Der<lb/>
Patrioten-Major mußte &#x017F;chon
                             voraus von dem vorha-<lb/>
benden Ueberfalle Wind bekommen haben. Denn
                             es<lb/>
heißt, er habe &#x017F;ich bereits Morgens in der Fru&#x0364;he
                             nach<lb/>
Ma&#x017F;tricht geflu&#x0364;chtet, wohin ihm &#x017F;eine
                             Anha&#x0364;nger mit<lb/>
ihrem Raube gefolgt &#x017F;ind. Zween Leute
                             von den auf-<lb/>
geboten Schu&#x0364;tzen haben wa&#x0364;hrend dem
                             Auflaufe ihr<lb/>
Leben verlohren.</p>
          </div><lb/>
          <div type="jArticle">
            <dateline> <hi rendition="#c"><hi rendition="#fr">Am&#x017F;terdam,</hi> den 28 Julii.</hi> </dateline><lb/>
            <p>Die Kaufleute in Am&#x017F;terdam wollen eine
                             Cai&#x017F;&#x017F;e<lb/>
d&#x2019;E&#x017F;compte errichten, &#x017F;o
                             wie die in Paris i&#x017F;t. Herr<lb/>
Hop i&#x017F;t an ihrer Spitze.
                             Das baare Geld i&#x017F;t rar. Die<lb/>
Patrioten wollen den
                             Prinzlichge&#x017F;innten nichts geben,<lb/>
und beyde Partheyen
                             &#x017F;chaden &#x017F;ich.</p>
          </div><lb/>
          <div type="jArticle">
            <dateline><hi rendition="#fr">Schreiben aus London,</hi> vom 24 Julii.</dateline><lb/>
            <div type="jArticle">
              <head> <hi rendition="#c #fr">Parlements&#x017F;achen.</hi> </head><lb/>
              <p>Obgleich die dritte Vorle&#x017F;ung der Bill zur Feyer des<lb/>
Andenkens der
                         Revolution unter Wilhelm von Oranien<lb/>
am Montage im Unterhau&#x017F;e war
                         abge&#x017F;chlagen worden,<lb/>
ließ &#x017F;ich Herr Beaufoy, der ihr
                         Befo&#x0364;rderer i&#x017F;t, dennoch<lb/>
dadurch nicht ab&#x017F;chrecken,
                         &#x017F;ondern erneuerte &#x017F;einen An-<lb/>
trag dazu am folgenden Tage.
                         Sir Jo&#x017F;eph Shawby,<lb/>
einer un&#x017F;erer gro&#x0364;ßten
                         Schweinha&#x0364;ndler, wider&#x017F;etzte &#x017F;ich<lb/>
dem&#x017F;elben
                         von neuen, und fieng an, &#x017F;einen ihm eigenen<lb/>
Witz auf
                         &#x017F;olche Art zu u&#x0364;ben, daß ihn der Sprecher zur<lb/>
Ordnung und
                         An&#x017F;ta&#x0364;ndigkeit anwei&#x017F;en mußte. Zuletzt<lb/>
erreichte
                         Herr Beaufoy dennoch &#x017F;eine Ab&#x017F;icht; denn<lb/>
&#x017F;ein
                         Antrag ward mit 23 Stimmen gegen 14 geneh-<lb/>
miget. Die Bill ward zum
                         drittenmale vorgele&#x017F;en, und<lb/>
gieng ins Oberhaus.</p><lb/>
              <p>Es gieng die Rede, es werde ein neues Parlements-<lb/>
haus fu&#x0364;r die
                                 Gemeinen erbauet werden; allein, eine<lb/>
vom Unterhau&#x017F;e
                                 verordnete Committee zur Unter&#x017F;uchung<lb/>
des
                                 Geba&#x0364;udes hat den Bericht abge&#x017F;tattet, daß
                                 da&#x017F;&#x017F;elbe<lb/>
nach einigen Reparaturen noch mehrere
                                 Jahre zu &#x017F;einer<lb/>
bisherigen Ab&#x017F;icht dienen
                                 ko&#x0364;nne. &#x2014; Herr Wyndham<lb/>
trug von neuem im
                                 Unterhau&#x017F;e darauf an, den Fran-<lb/>
zo&#x017F;en eine
                                 Beyhu&#x0364;lfe an Getraide zukommen zu
                                 la&#x017F;&#x017F;en.<lb/>
Was &#x017F;ie verlangt ha&#x0364;tten,
                                 wa&#x0364;re nicht mehr, als was in<lb/>
England an einem einzigen
                                 Tage verzehret wu&#x0364;rde. &#x2014;<lb/>
Herr Grenville, der
                                 Staats Secreta&#x0364;ir, ru&#x0364;hmte die<lb/>
leut&#x017F;eligen
                                 Ge&#x017F;innungen, die Herr Wyndham gea&#x0364;ußert,<lb/>
war aber
                                 dagegen, weil die Kornprei&#x017F;e bey uns
                                 &#x017F;elb&#x017F;t<lb/>
&#x017F;tiegen. Die Sache hatte hiebey ihr
                                 Bewenden. &#x2014;<lb/>
Jm Oberhau&#x017F;e ward vor einigen Tagen
                                 eine Bitt&#x017F;chrift<lb/>
von den Tobacks Fabrikanten eingegeben,
                                 darinn &#x017F;ie<lb/>
er&#x017F;uchten, durch Advocaten gegen die im
                                 Unterhau&#x017F;e<lb/>
paßirte Bill geho&#x0364;ret zu werden. Einige
                                 Lords von der<lb/>
Mini&#x017F;terial Parthey waren aus dem Grunde
                                 dawider,<lb/>
daß es eine Finanz-Bill &#x017F;ey, um Gelder zu heben,
                                 und<lb/>
folglich allein fu&#x0364;r das Unterhaus geho&#x0364;re;
                                 dagegen aber<lb/>
der Großkanzler behauptete, es &#x017F;ey billig,
                                 daß man die<lb/>
Leute verna&#x0364;hme, um zu erfahren, ob
                                 &#x017F;ie mit Grunde<lb/>
etwas einzuwenden ha&#x0364;tten. Er
                                 behielt die Oberhand,<lb/></p>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[[5]/0005] Man will jetzt wiſſen, daß die Nacht vom 14ten auf den 15ten dazu beſtimmt geweſen, die Nationalver- ſammlung zu trennen, und verſchiedene Glieder derſel- ben nach der Baſtille zu tranſportiren. Der Herzog von Orleans hatte Befehl erhalten, auf dem Schloſſe zu ſchlafen. Er merkte aber die Unternehmungen der Ariſtokraten, und gieng nach Paris. Der Graf von Mirabeau ſollte zuerſt aufgehoben werden; man warnte ihn. Er ſagte: Wollen die Tyrannen meinen Tod; ſo ſoll mein Kopf hier in ihrer Mitten rollen. Die Scene in Paris mit dem Gouverneur der Baſtille, ꝛc. zerriß hierauf den ganzen Plan. Es ſoll an einem ge- wiſſen Orte eine Niederlage von Moudirungen fuͤr 3000 Franzoͤſiſche Garden gefunden ſeyn, womit man die Huſaren, ꝛc. bekleiden wollen, damit dieſe, als Freunde der Buͤrger in der Kleidung der Franzoͤſiſchen Garden unerkannt, gegen die Buͤrger ſelbſt feindlich agiren koͤnnen. Ob dieſe Anekdote gegruͤndet iſt, kann nicht verbuͤrgt werden. Das Geruͤcht, daß die Gemahlinn des Grafen von Montmorin zur Gouvernantinn der Kinder von Frank- reich ernannt worden, bedarf noch Beſtaͤtigung. Die in der Baſtille gefundenen Papiere enthalten ſonderbare Begebenheiten; aber es iſt auch wahr, daß man jetzt ſchon viele Papiere fuͤr gefunden in der Baſtille ausgiebt, die es nicht ſind, und man wird noͤthig haben, kuͤnftig ſich um die Authenticitaͤt derer zu bekuͤmmern, die als gefundene Stuͤcke bekannt gemacht werden duͤrften. Schreiben aus Bruͤſſel, vom 23 Julii. Der Herr Graf von Artois iſt noch in Namur, ſeine beyden Soͤhne, die Herzoͤge von Angouleme und von Berry, befinden ſich hier mit ihrem Gouverneur. Unſer Herzog Albert von Sachſen-Teſchen hat am Montag dieſe Prinzen beſucht, welche Dienſtag und geſtern bey unſern Generalgouverneurs zu Schoonenberg zugebracht haben. Die uͤbrigen hier befindlichen Prinzen und Prinzeßinnen ſind auch bey Hofe geweſen, und unſere Erzherzoginn hat ſie den Tag darauf beſucht. Geſtern Abend iſt der Herzog Albert von Sachſen Teſchen nach Namur geweſen, um bey Sr. Koͤnigl. Hoheit, dem Grafen von Artois, einen Beſuch abzuſtatten. Die hier befindlichen Franzoſen ſind folgende: Prinz von Conde, die Herzoͤge von Bourbon, von Enghien, von Angouleme, von Berry, der Marquis und die Marquiſinn von Sevan, die Prinzeßinn Louiſe von Conde, die Graͤfinn Amalie, der Marquis und die Marquiſinn von Antichamp, der Graf Dueayla, die Grafen von Eſpinghal und von Auteuil, Herr de la Robert, der Marquis von Belſunce, der Ritter von Virieux, der Graf von Choiſeul-meuſe, der Marquis von Chatelet, Oberſter der Franzoͤſiſchen Garden, der Biſchof von Tarpes, der Herr de la Grece mit den Kindern der Madame von Polignae. Zu Namur be- finden ſich: der Graf von Artois, der Prinz von Henin, der Marquis von Polignac, (der krank iſt) der Herr von Vaudrenil. Geſtern ſind hier zu Bruͤſſel noch angekommen: der Baron von Breteuil mit ſeiner Tochter und Enkelinn, die Herzoginn von Brancat und Madam Nieu- wenheim. Tirlemont, in den Oeſterreichiſchen Niederlanden, den 23 Julii. Geſtern erſchienen hier einige aufgebotene Schuͤtzen, um den ſogenannten Patrioten Major in ſeinem Hauſe zu uͤberfallen, und in Verhaft zu fuͤhren. Dieſes gab zu einem Auflaufe Anlaß, waͤhrend welchem von den Patrioten in einer Stunde Zeit gegen 30 ſogenannte Royaliſtenhaͤuſer rein ausgepluͤndert wurden. Der Patrioten-Major mußte ſchon voraus von dem vorha- benden Ueberfalle Wind bekommen haben. Denn es heißt, er habe ſich bereits Morgens in der Fruͤhe nach Maſtricht gefluͤchtet, wohin ihm ſeine Anhaͤnger mit ihrem Raube gefolgt ſind. Zween Leute von den auf- geboten Schuͤtzen haben waͤhrend dem Auflaufe ihr Leben verlohren. Amſterdam, den 28 Julii. Die Kaufleute in Amſterdam wollen eine Caiſſe d’Eſcompte errichten, ſo wie die in Paris iſt. Herr Hop iſt an ihrer Spitze. Das baare Geld iſt rar. Die Patrioten wollen den Prinzlichgeſinnten nichts geben, und beyde Partheyen ſchaden ſich. Schreiben aus London, vom 24 Julii. Parlementsſachen. Obgleich die dritte Vorleſung der Bill zur Feyer des Andenkens der Revolution unter Wilhelm von Oranien am Montage im Unterhauſe war abgeſchlagen worden, ließ ſich Herr Beaufoy, der ihr Befoͤrderer iſt, dennoch dadurch nicht abſchrecken, ſondern erneuerte ſeinen An- trag dazu am folgenden Tage. Sir Joſeph Shawby, einer unſerer groͤßten Schweinhaͤndler, widerſetzte ſich demſelben von neuen, und fieng an, ſeinen ihm eigenen Witz auf ſolche Art zu uͤben, daß ihn der Sprecher zur Ordnung und Anſtaͤndigkeit anweiſen mußte. Zuletzt erreichte Herr Beaufoy dennoch ſeine Abſicht; denn ſein Antrag ward mit 23 Stimmen gegen 14 geneh- miget. Die Bill ward zum drittenmale vorgeleſen, und gieng ins Oberhaus. Es gieng die Rede, es werde ein neues Parlements- haus fuͤr die Gemeinen erbauet werden; allein, eine vom Unterhauſe verordnete Committee zur Unterſuchung des Gebaͤudes hat den Bericht abgeſtattet, daß daſſelbe nach einigen Reparaturen noch mehrere Jahre zu ſeiner bisherigen Abſicht dienen koͤnne. — Herr Wyndham trug von neuem im Unterhauſe darauf an, den Fran- zoſen eine Beyhuͤlfe an Getraide zukommen zu laſſen. Was ſie verlangt haͤtten, waͤre nicht mehr, als was in England an einem einzigen Tage verzehret wuͤrde. — Herr Grenville, der Staats Secretaͤir, ruͤhmte die leutſeligen Geſinnungen, die Herr Wyndham geaͤußert, war aber dagegen, weil die Kornpreiſe bey uns ſelbſt ſtiegen. Die Sache hatte hiebey ihr Bewenden. — Jm Oberhauſe ward vor einigen Tagen eine Bittſchrift von den Tobacks Fabrikanten eingegeben, darinn ſie erſuchten, durch Advocaten gegen die im Unterhauſe paßirte Bill gehoͤret zu werden. Einige Lords von der Miniſterial Parthey waren aus dem Grunde dawider, daß es eine Finanz-Bill ſey, um Gelder zu heben, und folglich allein fuͤr das Unterhaus gehoͤre; dagegen aber der Großkanzler behauptete, es ſey billig, daß man die Leute vernaͤhme, um zu erfahren, ob ſie mit Grunde etwas einzuwenden haͤtten. Er behielt die Oberhand,

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Britt-Marie Schuster, Manuel Wille, Arnika Lutz: Bereitstellung der Texttranskription. (2014-07-07T10:32:49Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.

Weitere Informationen:

Die Transkription erfolgte nach den unter http://www.deutschestextarchiv.de/doku/basisformat formulierten Richtlinien.

Verfahren der Texterfassung: manuell (doppelt erfasst).

Bogensignaturen: keine Angabe; Druckfehler: keine Angabe; fremdsprachliches Material: keine Angabe; Geminations-/Abkürzungsstriche: wie Vorlage; Hervorhebungen (Antiqua, Sperrschrift, Kursive etc.): wie Vorlage; i/j in Fraktur: wie Vorlage; I/J in Fraktur: wie Vorlage; Kolumnentitel: keine Angabe; Kustoden: keine Angabe; langes s (ſ): wie Vorlage; Normalisierungen: dokumentiert; rundes r (&#xa75b;): wie Vorlage; Seitenumbrüche markiert: ja; Silbentrennung: wie Vorlage; u/v bzw. U/V: wie Vorlage; Vokale mit übergest. e: wie Vorlage; Vollständigkeit: vollständig erfasst; Zeichensetzung: wie Vorlage; Zeilenumbrüche markiert: ja;




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hc_1220108_1789
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hc_1220108_1789/5
Zitationshilfe: Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten. Nr. 122, Hamburg, 1. August 1789, S. [5]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hc_1220108_1789/5>, abgerufen am 02.12.2020.