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Stats- u. Gelehrte Zeitung des Hollsteinischen Correspondenten. Nr. 75, Hamburg, 11. Mai 1725.

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Anno 1725. [Abbildung]
Num. 75.
Stats- u. [Abbildung] Gelehrte
Zei- [Abbildung] tung

Des Hollsteinischen unpartheyischen
CORRESPONDENTEN

LXXV. Stück / am Freytage/ den 11. May.


[Beginn Spaltensatz]

Am Hofe ist diesesmal nichts Veränderliches pas-
siret, von der fernern Reise ist auch noch nichts positi-
ves zu melden. Jhro Königl. Majestät haben
neulich der Gegend Helsingnör des Hn. Obrist Num-
sens Cavallerie-Regiment gemunstert, und retournir-
ten Mittags wieder nach Fridensburg, woselbst Jhro
Majest. auch bis diese Stunde alle Mittewochen von
10. bis 11. Uhr continuiren, von allen und jeden die
Suppliquen allergnädigst anzunehmen, auch die meh-
reste Zeit denen Sollicitirenden selber Gelegenheit ge-
ben, ihre Noht zugleich mündlich vortragen zu dürffen.
Der Schwedische Envoye Herr Baron von Adlerfeld,
hat ein Memorial überreichet, und darin vorgestellet,
daß 2. Regiments-Quartier-Meisters aus Schweden
mit vielen Kön. Geldern desertiret, und sich nach Norwe-
gen reteriret, und verlanget deren Auslieferung; wel-
ches auch zugestanden worden. Auf dem neuen Holm
stehen wieder 2. neue Krieges-Schiffe auf dem Stapel
fertig, von 50. bis 60. Canons, welche mit dem ehesten
ins Wasser gelassen werden sollen. Der bekandte und
berühmt gewesene Königl. Capell-Meister hat sich we-
gen Schulden nach Schonen reteriret, und hat ihn der
König gleich als unwürdig dimittiret.


Jhro Königl. Majestät will man nach der Leip-
[Spaltenumbruch] ziger Messe in Pohlen, auch so gar allhier in Warschau
vermuhten.


Den Marschalls-Stab bey unserm Tribunal hat
der Samoytische Starost erhalten. Die Noblesse in
allen unsern Woywodschafften machet sich zum Kriege
fertig, um solcher gestalt allen feindlichen Anfällen die
Stirne biethen zu können.


Der Groß-Sultan hat resolviret, ins künftige Mi-
nisters an diejenigen Europäischen Höfe, welche an
dem hiesigen Ottomannischen Hofe dergleichen haben,
zu senden: und ist schon ein Resident ernant, welcher
nach den Wienerischen Hof gehen soll.


Aus der mündlichen Relation des am 14. dieses
alhier wieder angelangten Couriers von Dreßden, wel-
cher seine Briefe bey dem Herrn Staats-Secretair
von Höpken abgeliefert, vernimt man, daß sich die
streitigen Religions-Sachen in Pohlen zum Accom-
modement anschicken.


Vor einigen Tagen erhielte der König einen Ex-
pressen von Rom, welcher Sr. Majest. die Bullen
für 7. Bischöffe in Braßilien und China überbrachte.
Die Geschencke, welche Se. Majest. mit Dero Am-

Anno 1725. [Abbildung]
Num. 75.
Stats- u. [Abbildung] Gelehrte
Zei- [Abbildung] tung

Des Hollſteiniſchen unpartheyiſchen
CORRESPONDENTEN

LXXV. Stuͤck / am Freytage/ den 11. May.


[Beginn Spaltensatz]

Am Hofe iſt dieſesmal nichts Veraͤnderliches paſ-
ſiret, von der fernern Reiſe iſt auch noch nichts poſiti-
ves zu melden. Jhro Koͤnigl. Majeſtaͤt haben
neulich der Gegend Helſingnoͤr des Hn. Obriſt Num-
ſens Cavallerie-Regiment gemunſtert, und retournir-
ten Mittags wieder nach Fridensburg, woſelbſt Jhro
Majeſt. auch bis dieſe Stunde alle Mittewochen von
10. bis 11. Uhr continuiren, von allen und jeden die
Suppliquen allergnaͤdigſt anzunehmen, auch die meh-
reſte Zeit denen Sollicitirenden ſelber Gelegenheit ge-
ben, ihre Noht zugleich muͤndlich vortragen zu duͤrffen.
Der Schwediſche Envoye Herr Baron von Adlerfeld,
hat ein Memorial uͤberreichet, und darin vorgeſtellet,
daß 2. Regiments-Quartier-Meiſters aus Schweden
mit vielen Koͤn. Geldern deſertiret, und ſich nach Norwe-
gen reteriret, und verlanget deren Auslieferung; wel-
ches auch zugeſtanden worden. Auf dem neuen Holm
ſtehen wieder 2. neue Krieges-Schiffe auf dem Stapel
fertig, von 50. bis 60. Canons, welche mit dem eheſten
ins Waſſer gelaſſen werden ſollen. Der bekandte und
beruͤhmt geweſene Koͤnigl. Capell-Meiſter hat ſich we-
gen Schulden nach Schonen reteriret, und hat ihn der
Koͤnig gleich als unwuͤrdig dimittiret.


Jhro Koͤnigl. Majeſtaͤt will man nach der Leip-
[Spaltenumbruch] ziger Meſſe in Pohlen, auch ſo gar allhier in Warſchau
vermuhten.


Den Marſchalls-Stab bey unſerm Tribunal hat
der Samoytiſche Staroſt erhalten. Die Nobleſſe in
allen unſern Woywodſchafften machet ſich zum Kriege
fertig, um ſolcher geſtalt allen feindlichen Anfaͤllen die
Stirne biethen zu koͤnnen.


Der Groß-Sultan hat reſolviret, ins kuͤnftige Mi-
niſters an diejenigen Europaͤiſchen Hoͤfe, welche an
dem hieſigen Ottomanniſchen Hofe dergleichen haben,
zu ſenden: und iſt ſchon ein Reſident ernant, welcher
nach den Wieneriſchen Hof gehen ſoll.


Aus der muͤndlichen Relation des am 14. dieſes
alhier wieder angelangten Couriers von Dreßden, wel-
cher ſeine Briefe bey dem Herrn Staats-Secretair
von Hoͤpken abgeliefert, vernimt man, daß ſich die
ſtreitigen Religions-Sachen in Pohlen zum Accom-
modement anſchicken.


Vor einigen Tagen erhielte der Koͤnig einen Ex-
preſſen von Rom, welcher Sr. Majeſt. die Bullen
fuͤr 7. Biſchoͤffe in Braßilien und China uͤberbrachte.
Die Geſchencke, welche Se. Majeſt. mit Dero Am-

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Zitationshilfe: Stats- u. Gelehrte Zeitung des Hollsteinischen Correspondenten. Nr. 75, Hamburg, 11. Mai 1725, S. [1]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hc_751105_1725/1>, abgerufen am 19.03.2019.