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Heine, Heinrich: Buch der Lieder. Hamburg, 1827.

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LVI.
Ich hab' im Traum' geweinet,
Mir träumte du lägest im Grab'.
Ich wachte auf und die Thräne
Floß noch von der Wange herab.
Ich hab' im Traum' geweinet,
Mir träumt' du verließest mich.
Ich wachte auf, und ich weinte
Noch lange bitterlich.
Ich hab' im Traum' geweinet,
Mir träumte du wärst mir noch gut.
Ich wachte auf, und noch immer
Strömt meine Thränenfluth.

LVI.
Ich hab' im Traum' geweinet,
Mir träumte du lägeſt im Grab'.
Ich wachte auf und die Thräne
Floß noch von der Wange herab.
Ich hab' im Traum' geweinet,
Mir träumt' du verließeſt mich.
Ich wachte auf, und ich weinte
Noch lange bitterlich.
Ich hab' im Traum' geweinet,
Mir träumte du wärſt mir noch gut.
Ich wachte auf, und noch immer
Strömt meine Thränenfluth.

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[159/0167] LVI. Ich hab' im Traum' geweinet, Mir träumte du lägeſt im Grab'. Ich wachte auf und die Thräne Floß noch von der Wange herab. Ich hab' im Traum' geweinet, Mir träumt' du verließeſt mich. Ich wachte auf, und ich weinte Noch lange bitterlich. Ich hab' im Traum' geweinet, Mir träumte du wärſt mir noch gut. Ich wachte auf, und noch immer Strömt meine Thränenfluth.

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Zitationshilfe: Heine, Heinrich: Buch der Lieder. Hamburg, 1827, S. 159. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/heine_lieder_1827/167>, abgerufen am 26.05.2019.