Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 1. Leipzig, 1779.

Bild:
<< vorherige Seite

und Würde der Gärten.
nicht durch eine entfernte Nachahmung; sie ergreift unmittelbar die Sinne, schlägt ge-
radezu an die Organe unserer Empfindung, durch die Gegenwart wirklicher Gegen-
stände, ohne sie erst durch Hülfe der Wiedererinnerungskraft und der Imagination
wahrnehmen oder fühlen zu lassen. Sie giebt selbst ein längeres und dauerhafteres
Vergnügen, als Statuen, Gemälde und Gebäude; denn ein Garten erhält durch den
Fortgang des Wachsthums, durch die Veränderungen der Jahreszeiten und der Wit-
terung, durch die Bewegungen der Wolken und des Wassers, durch die Dazwischen-
kunft der Vögel und Insekten, durch tausend kleine Zufälligkeiten bey Gegenden und
Aussichten -- immer eine Mannigfaltigkeit der Erscheinungen, die weder an Belu-
stigung leer werden, noch ermüden. Der Geschmack der Menschen an der Bildhaue-
rey, Malerkunst und Architektur ist meistens sehr eingeschränkt; man muß gelernet
haben, ehe man hier bewundern kann; und das Vergnügen an den Werken dieser
Künste wird erst durch ein gewisses Maaß von Zeit und Untersuchung interessant, die
man ihnen aufgeopfert hat. Allein die Reize eines wohl angelegten Gartens sind,
ohne Unterricht und Erklärung, den Kundigen und Unkundigen gleich empfindbar.
Die Einwirkung der Gartenkunst ist zutreffend, ihre Herrschaft allgemein. Wir alle
freuen uns über die reizenden Scenen des Sommers; wir alle trauren bey dem Anblick der
Gefilde, die von ihm verlassen leer und öde da liegen. Cultur und Anmuth des Landes
streuen jedem Auge Vergnügen entgegen, da Rauhigkeit und Unfruchtbarkeit Verdruß
über die Härte der Natur oder Unwillen über die Unthätigkeit des Menschen erwecken.

Landhäuser und Gärten sind Zeugen des öffentlichen Geschmacks, die niemals der
Politik gleichgültig seyn sollten, nicht so wohl, weil von ihrer Beschaffenheit ein Theil
der Achtung oder des Tadels für eine Nation abhängt, als vielmehr, weil auch diese
Gegenstände eine sittliche Gewalt über die Gemüther der Bürger haben. Wie ein-
nehmend und mit welcher Empfehlung des Staats und seiner Bewohner fällt nicht eine
mit schönen Landhäusern und Gärten bereicherte Provinz in die Augen! Ja, bey dem
täglichen Anschauen helfen sie die Empfindungen und Begriffe des Reinlichen, Harmo-
nischen, Anständigen, Schönen und Angenehmen, die für die Cultur des Geistes und
Herzens so wichtig sind, verbreiten. "Man hat in Schottland beobachtet," ver-
sichert Home, *) "daß sogar ein neu geebneter Landweg einen gewissen Einfluß von
dieser Art auf das gemeine Volk in der Nachbarschaft des ebenen Weges gehabt.
Sie bekamen einen Geschmack für Regelmäßigkeit und Reinlichkeit, den sie zuerst auf
ihre Vorhöfe und Gärten, und zunächst auch auf ihre Zimmer ausbreiteten. Der
Geschmack für Regelmäßigkeit und Reinlichkeit, der auf diese Weise eine gewisse Stärke
gewann, erstreckte sich allmählig auch auf die Kleidung, und endlich selbst auch auf
das Betragen und die Sitten."

Die
*) Grundsätze der Kritik.
U 3

und Wuͤrde der Gaͤrten.
nicht durch eine entfernte Nachahmung; ſie ergreift unmittelbar die Sinne, ſchlaͤgt ge-
radezu an die Organe unſerer Empfindung, durch die Gegenwart wirklicher Gegen-
ſtaͤnde, ohne ſie erſt durch Huͤlfe der Wiedererinnerungskraft und der Imagination
wahrnehmen oder fuͤhlen zu laſſen. Sie giebt ſelbſt ein laͤngeres und dauerhafteres
Vergnuͤgen, als Statuen, Gemaͤlde und Gebaͤude; denn ein Garten erhaͤlt durch den
Fortgang des Wachsthums, durch die Veraͤnderungen der Jahreszeiten und der Wit-
terung, durch die Bewegungen der Wolken und des Waſſers, durch die Dazwiſchen-
kunft der Voͤgel und Inſekten, durch tauſend kleine Zufaͤlligkeiten bey Gegenden und
Ausſichten — immer eine Mannigfaltigkeit der Erſcheinungen, die weder an Belu-
ſtigung leer werden, noch ermuͤden. Der Geſchmack der Menſchen an der Bildhaue-
rey, Malerkunſt und Architektur iſt meiſtens ſehr eingeſchraͤnkt; man muß gelernet
haben, ehe man hier bewundern kann; und das Vergnuͤgen an den Werken dieſer
Kuͤnſte wird erſt durch ein gewiſſes Maaß von Zeit und Unterſuchung intereſſant, die
man ihnen aufgeopfert hat. Allein die Reize eines wohl angelegten Gartens ſind,
ohne Unterricht und Erklaͤrung, den Kundigen und Unkundigen gleich empfindbar.
Die Einwirkung der Gartenkunſt iſt zutreffend, ihre Herrſchaft allgemein. Wir alle
freuen uns uͤber die reizenden Scenen des Sommers; wir alle trauren bey dem Anblick der
Gefilde, die von ihm verlaſſen leer und oͤde da liegen. Cultur und Anmuth des Landes
ſtreuen jedem Auge Vergnuͤgen entgegen, da Rauhigkeit und Unfruchtbarkeit Verdruß
uͤber die Haͤrte der Natur oder Unwillen uͤber die Unthaͤtigkeit des Menſchen erwecken.

Landhaͤuſer und Gaͤrten ſind Zeugen des oͤffentlichen Geſchmacks, die niemals der
Politik gleichguͤltig ſeyn ſollten, nicht ſo wohl, weil von ihrer Beſchaffenheit ein Theil
der Achtung oder des Tadels fuͤr eine Nation abhaͤngt, als vielmehr, weil auch dieſe
Gegenſtaͤnde eine ſittliche Gewalt uͤber die Gemuͤther der Buͤrger haben. Wie ein-
nehmend und mit welcher Empfehlung des Staats und ſeiner Bewohner faͤllt nicht eine
mit ſchoͤnen Landhaͤuſern und Gaͤrten bereicherte Provinz in die Augen! Ja, bey dem
taͤglichen Anſchauen helfen ſie die Empfindungen und Begriffe des Reinlichen, Harmo-
niſchen, Anſtaͤndigen, Schoͤnen und Angenehmen, die fuͤr die Cultur des Geiſtes und
Herzens ſo wichtig ſind, verbreiten. „Man hat in Schottland beobachtet,“ ver-
ſichert Home, *) „daß ſogar ein neu geebneter Landweg einen gewiſſen Einfluß von
dieſer Art auf das gemeine Volk in der Nachbarſchaft des ebenen Weges gehabt.
Sie bekamen einen Geſchmack fuͤr Regelmaͤßigkeit und Reinlichkeit, den ſie zuerſt auf
ihre Vorhoͤfe und Gaͤrten, und zunaͤchſt auch auf ihre Zimmer ausbreiteten. Der
Geſchmack fuͤr Regelmaͤßigkeit und Reinlichkeit, der auf dieſe Weiſe eine gewiſſe Staͤrke
gewann, erſtreckte ſich allmaͤhlig auch auf die Kleidung, und endlich ſelbſt auch auf
das Betragen und die Sitten.“

Die
*) Grundſaͤtze der Kritik.
U 3
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="2">
        <p><pb facs="#f0171" n="157"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">und Wu&#x0364;rde der Ga&#x0364;rten.</hi></fw><lb/>
nicht durch eine entfernte Nachahmung; &#x017F;ie ergreift unmittelbar die Sinne, &#x017F;chla&#x0364;gt ge-<lb/>
radezu an die Organe un&#x017F;erer Empfindung, durch die Gegenwart wirklicher Gegen-<lb/>
&#x017F;ta&#x0364;nde, ohne &#x017F;ie er&#x017F;t durch Hu&#x0364;lfe der Wiedererinnerungskraft und der Imagination<lb/>
wahrnehmen oder fu&#x0364;hlen zu la&#x017F;&#x017F;en. Sie giebt &#x017F;elb&#x017F;t ein la&#x0364;ngeres und dauerhafteres<lb/>
Vergnu&#x0364;gen, als Statuen, Gema&#x0364;lde und Geba&#x0364;ude; denn ein Garten erha&#x0364;lt durch den<lb/>
Fortgang des Wachsthums, durch die Vera&#x0364;nderungen der Jahreszeiten und der Wit-<lb/>
terung, durch die Bewegungen der Wolken und des Wa&#x017F;&#x017F;ers, durch die Dazwi&#x017F;chen-<lb/>
kunft der Vo&#x0364;gel und In&#x017F;ekten, durch tau&#x017F;end kleine Zufa&#x0364;lligkeiten bey Gegenden und<lb/>
Aus&#x017F;ichten &#x2014; immer eine Mannigfaltigkeit der Er&#x017F;cheinungen, die weder an Belu-<lb/>
&#x017F;tigung leer werden, noch ermu&#x0364;den. Der Ge&#x017F;chmack der Men&#x017F;chen an der Bildhaue-<lb/>
rey, Malerkun&#x017F;t und Architektur i&#x017F;t mei&#x017F;tens &#x017F;ehr einge&#x017F;chra&#x0364;nkt; man muß gelernet<lb/>
haben, ehe man hier bewundern kann; und das Vergnu&#x0364;gen an den Werken die&#x017F;er<lb/>
Ku&#x0364;n&#x017F;te wird er&#x017F;t durch ein gewi&#x017F;&#x017F;es Maaß von Zeit und Unter&#x017F;uchung intere&#x017F;&#x017F;ant, die<lb/>
man ihnen aufgeopfert hat. Allein die Reize eines wohl angelegten Gartens &#x017F;ind,<lb/>
ohne Unterricht und Erkla&#x0364;rung, den Kundigen und Unkundigen gleich empfindbar.<lb/>
Die Einwirkung der Gartenkun&#x017F;t i&#x017F;t zutreffend, ihre Herr&#x017F;chaft allgemein. Wir alle<lb/>
freuen uns u&#x0364;ber die reizenden Scenen des Sommers; wir alle trauren bey dem Anblick der<lb/>
Gefilde, die von ihm verla&#x017F;&#x017F;en leer und o&#x0364;de da liegen. Cultur und Anmuth des Landes<lb/>
&#x017F;treuen jedem Auge Vergnu&#x0364;gen entgegen, da Rauhigkeit und Unfruchtbarkeit Verdruß<lb/>
u&#x0364;ber die Ha&#x0364;rte der Natur oder Unwillen u&#x0364;ber die Untha&#x0364;tigkeit des Men&#x017F;chen erwecken.</p><lb/>
        <p>Landha&#x0364;u&#x017F;er und Ga&#x0364;rten &#x017F;ind Zeugen des o&#x0364;ffentlichen Ge&#x017F;chmacks, die niemals der<lb/>
Politik gleichgu&#x0364;ltig &#x017F;eyn &#x017F;ollten, nicht &#x017F;o wohl, weil von ihrer Be&#x017F;chaffenheit ein Theil<lb/>
der Achtung oder des Tadels fu&#x0364;r eine Nation abha&#x0364;ngt, als vielmehr, weil auch die&#x017F;e<lb/>
Gegen&#x017F;ta&#x0364;nde eine &#x017F;ittliche Gewalt u&#x0364;ber die Gemu&#x0364;ther der Bu&#x0364;rger haben. Wie ein-<lb/>
nehmend und mit welcher Empfehlung des Staats und &#x017F;einer Bewohner fa&#x0364;llt nicht eine<lb/>
mit &#x017F;cho&#x0364;nen Landha&#x0364;u&#x017F;ern und Ga&#x0364;rten bereicherte Provinz in die Augen! Ja, bey dem<lb/>
ta&#x0364;glichen An&#x017F;chauen helfen &#x017F;ie die Empfindungen und Begriffe des Reinlichen, Harmo-<lb/>
ni&#x017F;chen, An&#x017F;ta&#x0364;ndigen, Scho&#x0364;nen und Angenehmen, die fu&#x0364;r die Cultur des Gei&#x017F;tes und<lb/>
Herzens &#x017F;o wichtig &#x017F;ind, verbreiten. &#x201E;Man hat in <hi rendition="#fr">Schottland</hi> beobachtet,&#x201C; ver-<lb/>
&#x017F;ichert <hi rendition="#fr">Home,</hi> <note place="foot" n="*)">Grund&#x017F;a&#x0364;tze der Kritik.</note> &#x201E;daß &#x017F;ogar ein neu geebneter Landweg einen gewi&#x017F;&#x017F;en Einfluß von<lb/>
die&#x017F;er Art auf das gemeine Volk in der Nachbar&#x017F;chaft des ebenen Weges gehabt.<lb/>
Sie bekamen einen Ge&#x017F;chmack fu&#x0364;r Regelma&#x0364;ßigkeit und Reinlichkeit, den &#x017F;ie zuer&#x017F;t auf<lb/>
ihre Vorho&#x0364;fe und Ga&#x0364;rten, und zuna&#x0364;ch&#x017F;t auch auf ihre Zimmer ausbreiteten. Der<lb/>
Ge&#x017F;chmack fu&#x0364;r Regelma&#x0364;ßigkeit und Reinlichkeit, der auf die&#x017F;e Wei&#x017F;e eine gewi&#x017F;&#x017F;e Sta&#x0364;rke<lb/>
gewann, er&#x017F;treckte &#x017F;ich allma&#x0364;hlig auch auf die Kleidung, und endlich &#x017F;elb&#x017F;t auch auf<lb/>
das Betragen und die Sitten.&#x201C;</p><lb/>
        <fw place="bottom" type="sig">U 3</fw>
        <fw place="bottom" type="catch">Die</fw><lb/>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[157/0171] und Wuͤrde der Gaͤrten. nicht durch eine entfernte Nachahmung; ſie ergreift unmittelbar die Sinne, ſchlaͤgt ge- radezu an die Organe unſerer Empfindung, durch die Gegenwart wirklicher Gegen- ſtaͤnde, ohne ſie erſt durch Huͤlfe der Wiedererinnerungskraft und der Imagination wahrnehmen oder fuͤhlen zu laſſen. Sie giebt ſelbſt ein laͤngeres und dauerhafteres Vergnuͤgen, als Statuen, Gemaͤlde und Gebaͤude; denn ein Garten erhaͤlt durch den Fortgang des Wachsthums, durch die Veraͤnderungen der Jahreszeiten und der Wit- terung, durch die Bewegungen der Wolken und des Waſſers, durch die Dazwiſchen- kunft der Voͤgel und Inſekten, durch tauſend kleine Zufaͤlligkeiten bey Gegenden und Ausſichten — immer eine Mannigfaltigkeit der Erſcheinungen, die weder an Belu- ſtigung leer werden, noch ermuͤden. Der Geſchmack der Menſchen an der Bildhaue- rey, Malerkunſt und Architektur iſt meiſtens ſehr eingeſchraͤnkt; man muß gelernet haben, ehe man hier bewundern kann; und das Vergnuͤgen an den Werken dieſer Kuͤnſte wird erſt durch ein gewiſſes Maaß von Zeit und Unterſuchung intereſſant, die man ihnen aufgeopfert hat. Allein die Reize eines wohl angelegten Gartens ſind, ohne Unterricht und Erklaͤrung, den Kundigen und Unkundigen gleich empfindbar. Die Einwirkung der Gartenkunſt iſt zutreffend, ihre Herrſchaft allgemein. Wir alle freuen uns uͤber die reizenden Scenen des Sommers; wir alle trauren bey dem Anblick der Gefilde, die von ihm verlaſſen leer und oͤde da liegen. Cultur und Anmuth des Landes ſtreuen jedem Auge Vergnuͤgen entgegen, da Rauhigkeit und Unfruchtbarkeit Verdruß uͤber die Haͤrte der Natur oder Unwillen uͤber die Unthaͤtigkeit des Menſchen erwecken. Landhaͤuſer und Gaͤrten ſind Zeugen des oͤffentlichen Geſchmacks, die niemals der Politik gleichguͤltig ſeyn ſollten, nicht ſo wohl, weil von ihrer Beſchaffenheit ein Theil der Achtung oder des Tadels fuͤr eine Nation abhaͤngt, als vielmehr, weil auch dieſe Gegenſtaͤnde eine ſittliche Gewalt uͤber die Gemuͤther der Buͤrger haben. Wie ein- nehmend und mit welcher Empfehlung des Staats und ſeiner Bewohner faͤllt nicht eine mit ſchoͤnen Landhaͤuſern und Gaͤrten bereicherte Provinz in die Augen! Ja, bey dem taͤglichen Anſchauen helfen ſie die Empfindungen und Begriffe des Reinlichen, Harmo- niſchen, Anſtaͤndigen, Schoͤnen und Angenehmen, die fuͤr die Cultur des Geiſtes und Herzens ſo wichtig ſind, verbreiten. „Man hat in Schottland beobachtet,“ ver- ſichert Home, *) „daß ſogar ein neu geebneter Landweg einen gewiſſen Einfluß von dieſer Art auf das gemeine Volk in der Nachbarſchaft des ebenen Weges gehabt. Sie bekamen einen Geſchmack fuͤr Regelmaͤßigkeit und Reinlichkeit, den ſie zuerſt auf ihre Vorhoͤfe und Gaͤrten, und zunaͤchſt auch auf ihre Zimmer ausbreiteten. Der Geſchmack fuͤr Regelmaͤßigkeit und Reinlichkeit, der auf dieſe Weiſe eine gewiſſe Staͤrke gewann, erſtreckte ſich allmaͤhlig auch auf die Kleidung, und endlich ſelbſt auch auf das Betragen und die Sitten.“ Die *) Grundſaͤtze der Kritik. U 3

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779/171
Zitationshilfe: Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 1. Leipzig, 1779, S. 157. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779/171>, abgerufen am 20.09.2020.