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Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 5. Leipzig, 1785.

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Siebenter Abschnitt. Gärten, deren Charakter
haben hier noch alle einen grünen Anstrich. Warum Grün auf Grün? Warum
nicht Weiß, wie die Brücken? Die Lebhaftigkeit des Weißen hebt sich zwischen dem
Grün für das Auge, und dieser Anstrich ist schicklicher. Noch könnte der begrän-
zende Zaun des Lustgebüsches entweder ganz aufgehoben, oder mit leichten und wohl-
gebauten Thüren und Ausgängen in Feld und Wiese durchbrochen werden.

Die Weitläuftigkeit der Anlage, der schwelgerische Wachsthum und die schat-
tenreiche Dichtheit der Pflanzung, der Anblick der seltenen Bäume, die vielen Blu-
men und Wohlgerüche, die Anmuth des Baches und seiner Wasserfälle, die Lieder
der Vögel, die Aussichten auf die angebauete Landschaft und auf zwey benachbarte
waldigte Berge -- alles dies vereinigt sich, diese Spaziergänge so unterhaltend und
reizend zu machen, daß sie wohl die kleinen Verschönerungen noch zu verdienen schei-
nen, die hier bemerkt sind.

Eine allgemeine Erinnerung über die sogenannten englischen Bosquets, wie
man sie jetzt bey uns antrifft, scheint hier noch Platz zu haben. Nichts wird jetzt
gewöhnlicher, als dicke Gebüsche von mancherley einheimischen und ausländischen
Bäumen und Sträuchern hinzuwerfen, sie mit schlängelnden Gängen zu durchschnei-
den, und mit dieser Art von Bepflanzung einen ganzen Bezirk anzufüllen. Man
glaubt sodann gleich einen englischen Garten zu besitzen. In der That bestehen viele
unserer neuen Anlagen blos aus einem solchen an einander hängenden weitläuftigen
Gebüsch, oft mit einem einzigen schmalen Gang. Es ist wahr, daß diese Lustgebü-
sche durch Mannichfaltigkeit des Grüns, der Blätter und der Blüthen ergötzen, und
den singenden Vögeln einen sichern Aufenthalt verstatten. Dennoch kommen wir, bey
der ewigen Wiederholung dieser Bepflanzung, auf die Einförmigkeit der alten Manier
zurück. Ein Lustgebüsch, das immer verschlossen, immer verengt lange fortläust, ist
fast mehr ermüdend, als eine gerade Lindenallee, die zugleich auf den Seiten Aussich-
ten in die Landschaft vergönnt. Man hat um sich her eine Art von Hecken, und man
fängt sogar an, sie mit der Scheere zu beschneiden, wie vormals die Haynbuchen. Es
entstehen glatte Wände, und nichts bleibt mehr übrig, wodurch sich die Pflanzung von
den vorigen Heckengärten unterscheidet, als der gekrümmte Gang und die Verschie-
denheit des Laubes. So mancher schöner Blüthenstrauch wird hier erstickt, auch so
mancher Baum von Wuchs und edler Form versteckt. Die schönen Gemälde des
Laubwerks finden hier nicht Platz, oder verlieren doch in den schmalen sich krümmenden
Gängen ihre Wirkung für das Auge. Ein Garten, der blos aus einer solchen Pflan-
zung besteht, hat keinen Anspruch auf Schönheit und Mannichfaltigkeit. Wäre es
demnach nicht besser, den Lustgebüschen, die immer einen Theil einer schönen Anlage

aus-

Siebenter Abſchnitt. Gaͤrten, deren Charakter
haben hier noch alle einen gruͤnen Anſtrich. Warum Gruͤn auf Gruͤn? Warum
nicht Weiß, wie die Bruͤcken? Die Lebhaftigkeit des Weißen hebt ſich zwiſchen dem
Gruͤn fuͤr das Auge, und dieſer Anſtrich iſt ſchicklicher. Noch koͤnnte der begraͤn-
zende Zaun des Luſtgebuͤſches entweder ganz aufgehoben, oder mit leichten und wohl-
gebauten Thuͤren und Ausgaͤngen in Feld und Wieſe durchbrochen werden.

Die Weitlaͤuftigkeit der Anlage, der ſchwelgeriſche Wachsthum und die ſchat-
tenreiche Dichtheit der Pflanzung, der Anblick der ſeltenen Baͤume, die vielen Blu-
men und Wohlgeruͤche, die Anmuth des Baches und ſeiner Waſſerfaͤlle, die Lieder
der Voͤgel, die Ausſichten auf die angebauete Landſchaft und auf zwey benachbarte
waldigte Berge — alles dies vereinigt ſich, dieſe Spaziergaͤnge ſo unterhaltend und
reizend zu machen, daß ſie wohl die kleinen Verſchoͤnerungen noch zu verdienen ſchei-
nen, die hier bemerkt ſind.

Eine allgemeine Erinnerung uͤber die ſogenannten engliſchen Bosquets, wie
man ſie jetzt bey uns antrifft, ſcheint hier noch Platz zu haben. Nichts wird jetzt
gewoͤhnlicher, als dicke Gebuͤſche von mancherley einheimiſchen und auslaͤndiſchen
Baͤumen und Straͤuchern hinzuwerfen, ſie mit ſchlaͤngelnden Gaͤngen zu durchſchnei-
den, und mit dieſer Art von Bepflanzung einen ganzen Bezirk anzufuͤllen. Man
glaubt ſodann gleich einen engliſchen Garten zu beſitzen. In der That beſtehen viele
unſerer neuen Anlagen blos aus einem ſolchen an einander haͤngenden weitlaͤuftigen
Gebuͤſch, oft mit einem einzigen ſchmalen Gang. Es iſt wahr, daß dieſe Luſtgebuͤ-
ſche durch Mannichfaltigkeit des Gruͤns, der Blaͤtter und der Bluͤthen ergoͤtzen, und
den ſingenden Voͤgeln einen ſichern Aufenthalt verſtatten. Dennoch kommen wir, bey
der ewigen Wiederholung dieſer Bepflanzung, auf die Einfoͤrmigkeit der alten Manier
zuruͤck. Ein Luſtgebuͤſch, das immer verſchloſſen, immer verengt lange fortlaͤuſt, iſt
faſt mehr ermuͤdend, als eine gerade Lindenallee, die zugleich auf den Seiten Ausſich-
ten in die Landſchaft vergoͤnnt. Man hat um ſich her eine Art von Hecken, und man
faͤngt ſogar an, ſie mit der Scheere zu beſchneiden, wie vormals die Haynbuchen. Es
entſtehen glatte Waͤnde, und nichts bleibt mehr uͤbrig, wodurch ſich die Pflanzung von
den vorigen Heckengaͤrten unterſcheidet, als der gekruͤmmte Gang und die Verſchie-
denheit des Laubes. So mancher ſchoͤner Bluͤthenſtrauch wird hier erſtickt, auch ſo
mancher Baum von Wuchs und edler Form verſteckt. Die ſchoͤnen Gemaͤlde des
Laubwerks finden hier nicht Platz, oder verlieren doch in den ſchmalen ſich kruͤmmenden
Gaͤngen ihre Wirkung fuͤr das Auge. Ein Garten, der blos aus einer ſolchen Pflan-
zung beſteht, hat keinen Anſpruch auf Schoͤnheit und Mannichfaltigkeit. Waͤre es
demnach nicht beſſer, den Luſtgebuͤſchen, die immer einen Theil einer ſchoͤnen Anlage

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[100/0108] Siebenter Abſchnitt. Gaͤrten, deren Charakter haben hier noch alle einen gruͤnen Anſtrich. Warum Gruͤn auf Gruͤn? Warum nicht Weiß, wie die Bruͤcken? Die Lebhaftigkeit des Weißen hebt ſich zwiſchen dem Gruͤn fuͤr das Auge, und dieſer Anſtrich iſt ſchicklicher. Noch koͤnnte der begraͤn- zende Zaun des Luſtgebuͤſches entweder ganz aufgehoben, oder mit leichten und wohl- gebauten Thuͤren und Ausgaͤngen in Feld und Wieſe durchbrochen werden. Die Weitlaͤuftigkeit der Anlage, der ſchwelgeriſche Wachsthum und die ſchat- tenreiche Dichtheit der Pflanzung, der Anblick der ſeltenen Baͤume, die vielen Blu- men und Wohlgeruͤche, die Anmuth des Baches und ſeiner Waſſerfaͤlle, die Lieder der Voͤgel, die Ausſichten auf die angebauete Landſchaft und auf zwey benachbarte waldigte Berge — alles dies vereinigt ſich, dieſe Spaziergaͤnge ſo unterhaltend und reizend zu machen, daß ſie wohl die kleinen Verſchoͤnerungen noch zu verdienen ſchei- nen, die hier bemerkt ſind. Eine allgemeine Erinnerung uͤber die ſogenannten engliſchen Bosquets, wie man ſie jetzt bey uns antrifft, ſcheint hier noch Platz zu haben. Nichts wird jetzt gewoͤhnlicher, als dicke Gebuͤſche von mancherley einheimiſchen und auslaͤndiſchen Baͤumen und Straͤuchern hinzuwerfen, ſie mit ſchlaͤngelnden Gaͤngen zu durchſchnei- den, und mit dieſer Art von Bepflanzung einen ganzen Bezirk anzufuͤllen. Man glaubt ſodann gleich einen engliſchen Garten zu beſitzen. In der That beſtehen viele unſerer neuen Anlagen blos aus einem ſolchen an einander haͤngenden weitlaͤuftigen Gebuͤſch, oft mit einem einzigen ſchmalen Gang. Es iſt wahr, daß dieſe Luſtgebuͤ- ſche durch Mannichfaltigkeit des Gruͤns, der Blaͤtter und der Bluͤthen ergoͤtzen, und den ſingenden Voͤgeln einen ſichern Aufenthalt verſtatten. Dennoch kommen wir, bey der ewigen Wiederholung dieſer Bepflanzung, auf die Einfoͤrmigkeit der alten Manier zuruͤck. Ein Luſtgebuͤſch, das immer verſchloſſen, immer verengt lange fortlaͤuſt, iſt faſt mehr ermuͤdend, als eine gerade Lindenallee, die zugleich auf den Seiten Ausſich- ten in die Landſchaft vergoͤnnt. Man hat um ſich her eine Art von Hecken, und man faͤngt ſogar an, ſie mit der Scheere zu beſchneiden, wie vormals die Haynbuchen. Es entſtehen glatte Waͤnde, und nichts bleibt mehr uͤbrig, wodurch ſich die Pflanzung von den vorigen Heckengaͤrten unterſcheidet, als der gekruͤmmte Gang und die Verſchie- denheit des Laubes. So mancher ſchoͤner Bluͤthenſtrauch wird hier erſtickt, auch ſo mancher Baum von Wuchs und edler Form verſteckt. Die ſchoͤnen Gemaͤlde des Laubwerks finden hier nicht Platz, oder verlieren doch in den ſchmalen ſich kruͤmmenden Gaͤngen ihre Wirkung fuͤr das Auge. Ein Garten, der blos aus einer ſolchen Pflan- zung beſteht, hat keinen Anſpruch auf Schoͤnheit und Mannichfaltigkeit. Waͤre es demnach nicht beſſer, den Luſtgebuͤſchen, die immer einen Theil einer ſchoͤnen Anlage aus-

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Zitationshilfe: Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 5. Leipzig, 1785, S. 100. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst5_1785/108>, abgerufen am 24.09.2020.