Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 1. Nürnberg, 1682.

Bild:
<< vorherige Seite

Des Adelichen Land- und Feld-Lebens
[Spaltenumbruch] er ferner) im Elsaß ein Kraut-Haubt/ das also gewar-
tet war/ gesehen/ so 62 Pfund samt dem Wedel ge-
wogen.

Unter den Kohlkräutern/ die ebenmässig vielerley
Sorten sind/ als der gemeine/ grüne/ braune/ rothe/ der
krausbraune/ ist der gehäubte Kohl am besten und zär-
testen; daher auch meistens in die Gärten angebauet/
wie auch der Saphoyische und dergleichen/ muß guten
Grund haben/ muß mit und neben den Kraut-Pflantzen
gesäet und versetzet werden/ allein will der Kohl Bettlein
haben/ die nicht allerdings an der Sonnen ligen/ weil
ihm die Erdflöhe also mehr zu schaden pflegen.
Der Saame muß nicht über zwey Jahr alt seyn/ sonst
soll er aus der Art schlagen/ und seine Frucht in Ruben
metamorphosiren/ wird sonst drey Tage vor oder nach
dem Neumonden gesäet.

Man soll zu allen Kohlkräutern (wie auch oben bey
dem Caulifior schon gedacht) keine frische Dunge ge-
brauchen/ weil die Rauppen davon desto lieber wachsen/
und je älter und wol abgelegner die Dung ist/ je weniger
ist die hitzige fermentation, (davon dergleichen insecta
und imperfecta animalcula erwachsen) aufdünsten; und
einverleibet sich die alte Dung desto eher mit der Erden/
den Gewächsen die gemeine Beysteuer abzulegen.

Etliche Aberglaubische Gärtner sind der Meynung/
was um S. Petri Stulfeyer oder S. Matthiae den A-
bend zuvor gesäet wird/ soll von den Würmern unbelei-
digt/ und am Wachsthum sehr befördert werden. Jo-
hann von der Groen in seinem Holländischen Gärtner
schreibt also davon: Wann der Capus-Kohl 6 oder 7
Blätter erlangt/ wird er in gutes schwartzes und gemi-
stetes Erdreich solcher Gestalt verpflantzt: Man machet
zimlich grosse Löcher/ und thut guten alten Mist darein/
allein in der Mitte/ da der Sätzling kommet/ wird sol-
cher Mist mit etwas Erden untermenget/ und werden
solche Löcher nicht gantz ausgefüllet/ damit man nachge-
hends etwas weiters darzu thun/ und den Sätzling mit
beschütten kan/ daß er nicht einen langen Stiel gewinne/
da aber gleichwol/ wider Verhoffen/ der Stiel zu lang
werden wolte/ soll um den Sätzling der Grund hinweg
gethan/ ein kleines Grüblein gemacht/ die Pflantzen be-
hutsam gebeuget/ und wie ein Reb-Schoß in das Grüb-
lein gesetzet/ und mit guter Erde (daß nichts als die
Blätter herfür stehen) zugedecket werden/ und da der
[Spaltenumbruch] Grund etwan zu mager/ kan man etwas von guten kur-
tzen Mist darzu legen; diß alles muß im vollen Monden
seyn/ indem die Köpffe viel grösser werden/ und muß
mit der Ausfüllung/ so offt es nöhtig/ ferner fortgefahren
werden.

Artlich wird das Capus-Kraut von dem Herrn
Imperiali mit folgenden Versen beschrieben:

Altri non come gli altri in piu germogli
van dilatando le crescenti membra,
Ma quant ei cresce piu, tanto piu stretto
entro se stesso si ritira e chiude,
e col piegar delle rotonde foglie.
Di se fa un globo, e di se forma un Mondo,
e di gran longa e piu de gli altri, egli have
l' amato suo sapor, dolce e soave.

Etliche wollen/ der Capus-Saamen verändere
sich nach drey Jahren in Ruben; und werde nach drey
Jahren wieder Capus-Kraut daraus/ wie Tanara fol.
255 bezeuget.

Herr de Serres vermeynt/ sie lang im Winter zu
erhalten/ sey gut/ wann man die Häubter also/ daß keines
das andere berühre/ in Stroh einmache/ und in einen
trockenen lüfftigen Keller bringe. Unsere Gärtner aber/
wissen eine gewissere Kunst/ sie ziehen Kraut und Kohl
im Herbst an einem schönen trockenen Tag (nachdem
sie vorher von etlichen Reiffen ohne Gefrier mürb ge-
macht worden) mit samt der Wurtzen aus der Erden/
lassen sie vorher an einem temperirten Ort ein wenig ab-
welcken/ und setzen solche hernach in die Einsetz-Keller in
einen Sand/ schneiden sodann nach und nach die Häub-
ter zur Kuchen ab/ und lassen die Stengel im Sande ste-
hen/ diese treiben im Auswärts Sprößlein herfür/ so
von denen Welschen Broccoli genannt/ und etwas we-
nigst überbrüht/ wie Spargel/ mit Essig/ Oel und Pfef-
fer genossen werden.

Jn der Artzney/ bezeuget Kayser Constantinus, daß
die Kinder/ die viel Kraut essen/ schneller aufwachsen;
ihr Safft ist wider der Schwammen Gifft/ und die
Blätter davon heilen der wütenden Hunde Biß. Tana-
ra
sagt/ man soll mit dem Wasser/ darinnen das Kraut
ausgewaschen worden/ nichts in den Garten sprützen/
weil es die Gewächse verderbet.

Cap. XLVIII.
Vom Spargel.
[Spaltenumbruch]

SPargel ist eines von den delicaten und edlen
Garten-Gewächsen/ die auf alle hohe und vor-
nehme Tafeln sonderlich verlangt und gesucht
werden; sind/ die Warheit zu bekennen/ der Meynun-
gen/ ihn schön/ groß/ und bald aufzubringen/ so vieler-
ley; und offt wiederwertig/ daß man irre wird/ wel-
chem/ als dem besten/ zu folgen; wahr ist es/ daß/ weil
das Clima Coeli sowol als der Grund an einem und dem
andern Ort unterschieden/ daß ein weiser Gärtner eines
und das ander wol bedencken/ am wenigen diß und jenes
probiren/ am meisten aber auf seine selbst eigene Erfah-
rung fussen und gehen solle.

Anfangs nun ist nöthig/ daß ein Spargel-Bett
(worein er kommen soll/ und welches gegen der Mittags
[Spaltenumbruch] Sonnen wider die Nordwinde versichert seyn muß) vor-
her/ aufs wenigste vier oder fünf Spannen tief/ gegra-
ben und wol ausgearbeitet/ alle Stein/ Unkraut und
Wurtzen/ mit samt der ausgehobnen Erden/ beysens
gethan werde; dasselbe Bett muß man erstlich mit al-
tem guten Mist/ von Geiß/ Schaafen/ oder Rindern/
einen halben Schuch hoch/ darauf wieder Erden so dick/
und auf selbige wieder Dung/ und also eine Lage um
die andere einrichten/ damit Dung und Erden fein ab-
getheilet seyen.

Alsdann ziehet man Schnür auf nach der Länge
und Breiten/ allzeit eines Schuchs weit voneinander
Creutzweise/ in diese Durchschnitt drucket man eintzele
Körner/ wie sie von den Stengeln kommen/ dritthalbe

Finger

Des Adelichen Land- und Feld-Lebens
[Spaltenumbruch] er ferner) im Elſaß ein Kraut-Haubt/ das alſo gewar-
tet war/ geſehen/ ſo 62 Pfund ſamt dem Wedel ge-
wogen.

Unter den Kohlkraͤutern/ die ebenmaͤſſig vielerley
Sorten ſind/ als der gemeine/ gruͤne/ braune/ rothe/ der
krausbraune/ iſt der gehaͤubte Kohl am beſten und zaͤr-
teſten; daher auch meiſtens in die Gaͤrten angebauet/
wie auch der Saphoyiſche und dergleichen/ muß guten
Grund haben/ muß mit und neben den Kraut-Pflantzen
geſaͤet und verſetzet werden/ allein will der Kohl Bettlein
haben/ die nicht allerdings an der Sonnen ligen/ weil
ihm die Erdfloͤhe alſo mehr zu ſchaden pflegen.
Der Saame muß nicht uͤber zwey Jahr alt ſeyn/ ſonſt
ſoll er aus der Art ſchlagen/ und ſeine Frucht in Ruben
metamorphoſiren/ wird ſonſt drey Tage vor oder nach
dem Neumonden geſaͤet.

Man ſoll zu allen Kohlkraͤutern (wie auch oben bey
dem Caulifior ſchon gedacht) keine friſche Dunge ge-
brauchen/ weil die Rauppen davon deſto lieber wachſen/
und je aͤlter und wol abgelegner die Dung iſt/ je weniger
iſt die hitzige fermentation, (davon dergleichen inſecta
und imperfecta animalcula erwachſen) aufduͤnſten; und
einverleibet ſich die alte Dung deſto eher mit der Erden/
den Gewaͤchſen die gemeine Beyſteuer abzulegen.

Etliche Aberglaubiſche Gaͤrtner ſind der Meynung/
was um S. Petri Stulfeyer oder S. Matthiæ den A-
bend zuvor geſaͤet wird/ ſoll von den Wuͤrmern unbelei-
digt/ und am Wachsthum ſehr befoͤrdert werden. Jo-
hann von der Groen in ſeinem Hollaͤndiſchen Gaͤrtner
ſchreibt alſo davon: Wann der Capus-Kohl 6 oder 7
Blaͤtter erlangt/ wird er in gutes ſchwartzes und gemi-
ſtetes Erdreich ſolcher Geſtalt verpflantzt: Man machet
zimlich groſſe Loͤcher/ und thut guten alten Miſt darein/
allein in der Mitte/ da der Saͤtzling kommet/ wird ſol-
cher Miſt mit etwas Erden untermenget/ und werden
ſolche Loͤcher nicht gantz ausgefuͤllet/ damit man nachge-
hends etwas weiters darzu thun/ und den Saͤtzling mit
beſchuͤtten kan/ daß er nicht einen langen Stiel gewinne/
da aber gleichwol/ wider Verhoffen/ der Stiel zu lang
werden wolte/ ſoll um den Saͤtzling der Grund hinweg
gethan/ ein kleines Gruͤblein gemacht/ die Pflantzen be-
hutſam gebeuget/ und wie ein Reb-Schoß in das Gruͤb-
lein geſetzet/ und mit guter Erde (daß nichts als die
Blaͤtter herfuͤr ſtehen) zugedecket werden/ und da der
[Spaltenumbruch] Grund etwan zu mager/ kan man etwas von guten kur-
tzen Miſt darzu legen; diß alles muß im vollen Monden
ſeyn/ indem die Koͤpffe viel groͤſſer werden/ und muß
mit der Ausfuͤllung/ ſo offt es noͤhtig/ ferner fortgefahren
werden.

Artlich wird das Capus-Kraut von dem Herrn
Imperiali mit folgenden Verſen beſchrieben:

Altri non come gli altri in più germogli
van dilatando le creſcenti membra,
Ma quant ei creſce più, tanto più ſtretto
entro ſe ſteſſo ſi ritira e chiude,
e col piegar delle rotonde foglie.
Di ſe fa un globo, e di ſe forma un Mondo,
e di gran longa e più de gli altri, egli have
l’ amato ſuo ſapor, dolce e ſoave.

Etliche wollen/ der Capus-Saamen veraͤndere
ſich nach drey Jahren in Ruben; und werde nach drey
Jahren wieder Capus-Kraut daraus/ wie Tanara fol.
255 bezeuget.

Herr de Serres vermeynt/ ſie lang im Winter zu
erhalten/ ſey gut/ wann man die Haͤubter alſo/ daß keines
das andere beruͤhre/ in Stroh einmache/ und in einen
trockenen luͤfftigen Keller bringe. Unſere Gaͤrtner aber/
wiſſen eine gewiſſere Kunſt/ ſie ziehen Kraut und Kohl
im Herbſt an einem ſchoͤnen trockenen Tag (nachdem
ſie vorher von etlichen Reiffen ohne Gefrier muͤrb ge-
macht worden) mit ſamt der Wurtzen aus der Erden/
laſſen ſie vorher an einem temperirten Ort ein wenig ab-
welcken/ und ſetzen ſolche hernach in die Einſetz-Keller in
einen Sand/ ſchneiden ſodann nach und nach die Haͤub-
ter zur Kuchen ab/ und laſſen die Stengel im Sande ſte-
hen/ dieſe treiben im Auswaͤrts Sproͤßlein herfuͤr/ ſo
von denen Welſchen Broccoli genannt/ und etwas we-
nigſt uͤberbruͤht/ wie Spargel/ mit Eſſig/ Oel und Pfef-
fer genoſſen werden.

Jn der Artzney/ bezeuget Kayſer Conſtantinus, daß
die Kinder/ die viel Kraut eſſen/ ſchneller aufwachſen;
ihr Safft iſt wider der Schwammen Gifft/ und die
Blaͤtter davon heilen der wuͤtenden Hunde Biß. Tana-
ra
ſagt/ man ſoll mit dem Waſſer/ darinnen das Kraut
ausgewaſchen worden/ nichts in den Garten ſpruͤtzen/
weil es die Gewaͤchſe verderbet.

Cap. XLVIII.
Vom Spargel.
[Spaltenumbruch]

SPargel iſt eines von den delicaten und edlen
Garten-Gewaͤchſen/ die auf alle hohe und vor-
nehme Tafeln ſonderlich verlangt und geſucht
werden; ſind/ die Warheit zu bekennen/ der Meynun-
gen/ ihn ſchoͤn/ groß/ und bald aufzubringen/ ſo vieler-
ley; und offt wiederwertig/ daß man irre wird/ wel-
chem/ als dem beſten/ zu folgen; wahr iſt es/ daß/ weil
das Clima Cœli ſowol als der Grund an einem und dem
andern Ort unterſchieden/ daß ein weiſer Gaͤrtner eines
und das ander wol bedencken/ am wenigen diß und jenes
probiren/ am meiſten aber auf ſeine ſelbſt eigene Erfah-
rung fuſſen und gehen ſolle.

Anfangs nun iſt noͤthig/ daß ein Spargel-Bett
(worein er kommen ſoll/ und welches gegen der Mittags
[Spaltenumbruch] Sonnen wider die Nordwinde verſichert ſeyn muß) vor-
her/ aufs wenigſte vier oder fuͤnf Spannen tief/ gegra-
ben und wol ausgearbeitet/ alle Stein/ Unkraut und
Wurtzen/ mit ſamt der ausgehobnen Erden/ beyſens
gethan werde; daſſelbe Bett muß man erſtlich mit al-
tem guten Miſt/ von Geiß/ Schaafen/ oder Rindern/
einen halben Schuch hoch/ darauf wieder Erden ſo dick/
und auf ſelbige wieder Dung/ und alſo eine Lage um
die andere einrichten/ damit Dung und Erden fein ab-
getheilet ſeyen.

Alsdann ziehet man Schnuͤr auf nach der Laͤnge
und Breiten/ allzeit eines Schuchs weit voneinander
Creutzweiſe/ in dieſe Durchſchnitt drucket man eintzele
Koͤrner/ wie ſie von den Stengeln kommen/ dritthalbe

Finger
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <p><pb facs="#f0512" n="496[494]"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">Des Adelichen Land- und Feld-Lebens</hi></fw><lb/><cb/>
er ferner) im El&#x017F;aß ein Kraut-Haubt/ das al&#x017F;o gewar-<lb/>
tet war/ ge&#x017F;ehen/ &#x017F;o 62 Pfund &#x017F;amt dem Wedel ge-<lb/>
wogen.</p><lb/>
            <p>Unter den Kohlkra&#x0364;utern/ die ebenma&#x0364;&#x017F;&#x017F;ig vielerley<lb/>
Sorten &#x017F;ind/ als der gemeine/ gru&#x0364;ne/ braune/ rothe/ der<lb/>
krausbraune/ i&#x017F;t der geha&#x0364;ubte Kohl am be&#x017F;ten und za&#x0364;r-<lb/>
te&#x017F;ten; daher auch mei&#x017F;tens in die Ga&#x0364;rten angebauet/<lb/>
wie auch der Saphoyi&#x017F;che und dergleichen/ muß guten<lb/>
Grund haben/ muß mit und neben den Kraut-Pflantzen<lb/>
ge&#x017F;a&#x0364;et und ver&#x017F;etzet werden/ allein will der Kohl Bettlein<lb/>
haben/ die nicht allerdings an der Sonnen ligen/ weil<lb/>
ihm die Erdflo&#x0364;he al&#x017F;o mehr zu &#x017F;chaden pflegen.<lb/>
Der Saame muß nicht u&#x0364;ber zwey Jahr alt &#x017F;eyn/ &#x017F;on&#x017F;t<lb/>
&#x017F;oll er aus der Art &#x017F;chlagen/ und &#x017F;eine Frucht in Ruben<lb/><hi rendition="#aq">metamorpho&#x017F;i</hi>ren/ wird &#x017F;on&#x017F;t drey Tage vor oder nach<lb/>
dem Neumonden ge&#x017F;a&#x0364;et.</p><lb/>
            <p>Man &#x017F;oll zu allen Kohlkra&#x0364;utern (wie auch oben bey<lb/>
dem <hi rendition="#aq">Caulifior</hi> &#x017F;chon gedacht) keine fri&#x017F;che Dunge ge-<lb/>
brauchen/ weil die Rauppen davon de&#x017F;to lieber wach&#x017F;en/<lb/>
und je a&#x0364;lter und wol abgelegner die Dung i&#x017F;t/ je weniger<lb/>
i&#x017F;t die hitzige <hi rendition="#aq">fermentation,</hi> (davon dergleichen <hi rendition="#aq">in&#x017F;ecta</hi><lb/>
und <hi rendition="#aq">imperfecta animalcula</hi> erwach&#x017F;en) aufdu&#x0364;n&#x017F;ten; und<lb/>
einverleibet &#x017F;ich die alte Dung de&#x017F;to eher mit der Erden/<lb/>
den Gewa&#x0364;ch&#x017F;en die gemeine Bey&#x017F;teuer abzulegen.</p><lb/>
            <p>Etliche Aberglaubi&#x017F;che Ga&#x0364;rtner &#x017F;ind der Meynung/<lb/>
was um S. Petri Stulfeyer oder S. Matthi<hi rendition="#aq">æ</hi> den A-<lb/>
bend zuvor ge&#x017F;a&#x0364;et wird/ &#x017F;oll von den Wu&#x0364;rmern unbelei-<lb/>
digt/ und am Wachsthum &#x017F;ehr befo&#x0364;rdert werden. Jo-<lb/>
hann von der <hi rendition="#aq">Groen</hi> in &#x017F;einem Holla&#x0364;ndi&#x017F;chen Ga&#x0364;rtner<lb/>
&#x017F;chreibt al&#x017F;o davon: Wann der Capus-Kohl 6 oder 7<lb/>
Bla&#x0364;tter erlangt/ wird er in gutes &#x017F;chwartzes und gemi-<lb/>
&#x017F;tetes Erdreich &#x017F;olcher Ge&#x017F;talt verpflantzt: Man machet<lb/>
zimlich gro&#x017F;&#x017F;e Lo&#x0364;cher/ und thut guten alten Mi&#x017F;t darein/<lb/>
allein in der Mitte/ da der Sa&#x0364;tzling kommet/ wird &#x017F;ol-<lb/>
cher Mi&#x017F;t mit etwas Erden untermenget/ und werden<lb/>
&#x017F;olche Lo&#x0364;cher nicht gantz ausgefu&#x0364;llet/ damit man nachge-<lb/>
hends etwas weiters darzu thun/ und den Sa&#x0364;tzling mit<lb/>
be&#x017F;chu&#x0364;tten kan/ daß er nicht einen langen Stiel gewinne/<lb/>
da aber gleichwol/ wider Verhoffen/ der Stiel zu lang<lb/>
werden wolte/ &#x017F;oll um den Sa&#x0364;tzling der Grund hinweg<lb/>
gethan/ ein kleines Gru&#x0364;blein gemacht/ die Pflantzen be-<lb/>
hut&#x017F;am gebeuget/ und wie ein Reb-Schoß in das Gru&#x0364;b-<lb/>
lein ge&#x017F;etzet/ und mit guter Erde (daß nichts als die<lb/>
Bla&#x0364;tter herfu&#x0364;r &#x017F;tehen) zugedecket werden/ und da der<lb/><cb/>
Grund etwan zu mager/ kan man etwas von guten kur-<lb/>
tzen Mi&#x017F;t darzu legen; diß alles muß im vollen Monden<lb/>
&#x017F;eyn/ indem die Ko&#x0364;pffe viel gro&#x0364;&#x017F;&#x017F;er werden/ und muß<lb/>
mit der Ausfu&#x0364;llung/ &#x017F;o offt es no&#x0364;htig/ ferner fortgefahren<lb/>
werden.</p><lb/>
            <p>Artlich wird das Capus-Kraut von dem Herrn<lb/><hi rendition="#aq">Imperiali</hi> mit folgenden Ver&#x017F;en be&#x017F;chrieben:</p><lb/>
            <lg type="poem">
              <l> <hi rendition="#aq">Altri non come gli altri in più germogli</hi> </l><lb/>
              <l> <hi rendition="#aq">van dilatando le cre&#x017F;centi membra,</hi> </l><lb/>
              <l> <hi rendition="#aq">Ma quant ei cre&#x017F;ce più, tanto più &#x017F;tretto</hi> </l><lb/>
              <l> <hi rendition="#aq">entro &#x017F;e &#x017F;te&#x017F;&#x017F;o &#x017F;i ritira e chiude,</hi> </l><lb/>
              <l> <hi rendition="#aq">e col piegar delle rotonde foglie.</hi> </l><lb/>
              <l> <hi rendition="#aq">Di &#x017F;e fa un globo, e di &#x017F;e forma un Mondo,</hi> </l><lb/>
              <l> <hi rendition="#aq">e di gran longa e più de gli altri, egli have</hi> </l><lb/>
              <l> <hi rendition="#aq">l&#x2019; amato &#x017F;uo &#x017F;apor, dolce e &#x017F;oave.</hi> </l>
            </lg><lb/>
            <p>Etliche wollen/ der Capus-Saamen vera&#x0364;ndere<lb/>
&#x017F;ich nach drey Jahren in Ruben; und werde nach drey<lb/>
Jahren wieder Capus-Kraut daraus/ wie <hi rendition="#aq">Tanara fol.</hi><lb/>
255 bezeuget.</p><lb/>
            <p>Herr <hi rendition="#aq">de Serres</hi> vermeynt/ &#x017F;ie lang im Winter zu<lb/>
erhalten/ &#x017F;ey gut/ wann man die Ha&#x0364;ubter al&#x017F;o/ daß keines<lb/>
das andere beru&#x0364;hre/ in Stroh einmache/ und in einen<lb/>
trockenen lu&#x0364;fftigen Keller bringe. Un&#x017F;ere Ga&#x0364;rtner aber/<lb/>
wi&#x017F;&#x017F;en eine gewi&#x017F;&#x017F;ere Kun&#x017F;t/ &#x017F;ie ziehen Kraut und Kohl<lb/>
im Herb&#x017F;t an einem &#x017F;cho&#x0364;nen trockenen Tag (nachdem<lb/>
&#x017F;ie vorher von etlichen Reiffen ohne Gefrier mu&#x0364;rb ge-<lb/>
macht worden) mit &#x017F;amt der Wurtzen aus der Erden/<lb/>
la&#x017F;&#x017F;en &#x017F;ie vorher an einem temperirten Ort ein wenig ab-<lb/>
welcken/ und &#x017F;etzen &#x017F;olche hernach in die Ein&#x017F;etz-Keller in<lb/>
einen Sand/ &#x017F;chneiden &#x017F;odann nach und nach die Ha&#x0364;ub-<lb/>
ter zur Kuchen ab/ und la&#x017F;&#x017F;en die Stengel im Sande &#x017F;te-<lb/>
hen/ die&#x017F;e treiben im Auswa&#x0364;rts Spro&#x0364;ßlein herfu&#x0364;r/ &#x017F;o<lb/>
von denen Wel&#x017F;chen <hi rendition="#aq">Broccoli</hi> genannt/ und etwas we-<lb/>
nig&#x017F;t u&#x0364;berbru&#x0364;ht/ wie Spargel/ mit E&#x017F;&#x017F;ig/ Oel und Pfef-<lb/>
fer geno&#x017F;&#x017F;en werden.</p><lb/>
            <p>Jn der Artzney/ bezeuget Kay&#x017F;er <hi rendition="#aq">Con&#x017F;tantinus,</hi> daß<lb/>
die Kinder/ die viel Kraut e&#x017F;&#x017F;en/ &#x017F;chneller aufwach&#x017F;en;<lb/>
ihr Safft i&#x017F;t wider der Schwammen Gifft/ und die<lb/>
Bla&#x0364;tter davon heilen der wu&#x0364;tenden Hunde Biß. <hi rendition="#aq">Tana-<lb/>
ra</hi> &#x017F;agt/ man &#x017F;oll mit dem Wa&#x017F;&#x017F;er/ darinnen das Kraut<lb/>
ausgewa&#x017F;chen worden/ nichts in den Garten &#x017F;pru&#x0364;tzen/<lb/>
weil es die Gewa&#x0364;ch&#x017F;e verderbet.</p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head> <hi rendition="#aq"> <hi rendition="#g"><hi rendition="#k">Cap.</hi> XLVIII.</hi> </hi><lb/> <hi rendition="#fr">Vom Spargel.</hi> </head><lb/>
            <cb/>
            <p><hi rendition="#in">S</hi>Pargel i&#x017F;t eines von den <hi rendition="#aq">delicat</hi>en und edlen<lb/>
Garten-Gewa&#x0364;ch&#x017F;en/ die auf alle hohe und vor-<lb/>
nehme Tafeln &#x017F;onderlich verlangt und ge&#x017F;ucht<lb/>
werden; &#x017F;ind/ die Warheit zu bekennen/ der Meynun-<lb/>
gen/ ihn &#x017F;cho&#x0364;n/ groß/ und bald aufzubringen/ &#x017F;o vieler-<lb/>
ley; und offt wiederwertig/ daß man irre wird/ wel-<lb/>
chem/ als dem be&#x017F;ten/ zu folgen; wahr i&#x017F;t es/ daß/ weil<lb/>
das <hi rendition="#aq">Clima C&#x0153;li</hi> &#x017F;owol als der Grund an einem und dem<lb/>
andern Ort unter&#x017F;chieden/ daß ein wei&#x017F;er Ga&#x0364;rtner eines<lb/>
und das ander wol bedencken/ am wenigen diß und jenes<lb/>
probiren/ am mei&#x017F;ten aber auf &#x017F;eine &#x017F;elb&#x017F;t eigene Erfah-<lb/>
rung fu&#x017F;&#x017F;en und gehen &#x017F;olle.</p><lb/>
            <p>Anfangs nun i&#x017F;t no&#x0364;thig/ daß ein Spargel-Bett<lb/>
(worein er kommen &#x017F;oll/ und welches gegen der Mittags<lb/><cb/>
Sonnen wider die Nordwinde ver&#x017F;ichert &#x017F;eyn muß) vor-<lb/>
her/ aufs wenig&#x017F;te vier oder fu&#x0364;nf Spannen tief/ gegra-<lb/>
ben und wol ausgearbeitet/ alle Stein/ Unkraut und<lb/>
Wurtzen/ mit &#x017F;amt der ausgehobnen Erden/ bey&#x017F;ens<lb/>
gethan werde; da&#x017F;&#x017F;elbe Bett muß man er&#x017F;tlich mit al-<lb/>
tem guten Mi&#x017F;t/ von Geiß/ Schaafen/ oder Rindern/<lb/>
einen halben Schuch hoch/ darauf wieder Erden &#x017F;o dick/<lb/>
und auf &#x017F;elbige wieder Dung/ und al&#x017F;o eine Lage um<lb/>
die andere einrichten/ damit Dung und Erden fein ab-<lb/>
getheilet &#x017F;eyen.</p><lb/>
            <p>Alsdann ziehet man Schnu&#x0364;r auf nach der La&#x0364;nge<lb/>
und Breiten/ allzeit eines Schuchs weit voneinander<lb/>
Creutzwei&#x017F;e/ in die&#x017F;e Durch&#x017F;chnitt drucket man eintzele<lb/>
Ko&#x0364;rner/ wie &#x017F;ie von den Stengeln kommen/ dritthalbe<lb/>
<fw place="bottom" type="catch">Finger</fw><lb/></p>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[496[494]/0512] Des Adelichen Land- und Feld-Lebens er ferner) im Elſaß ein Kraut-Haubt/ das alſo gewar- tet war/ geſehen/ ſo 62 Pfund ſamt dem Wedel ge- wogen. Unter den Kohlkraͤutern/ die ebenmaͤſſig vielerley Sorten ſind/ als der gemeine/ gruͤne/ braune/ rothe/ der krausbraune/ iſt der gehaͤubte Kohl am beſten und zaͤr- teſten; daher auch meiſtens in die Gaͤrten angebauet/ wie auch der Saphoyiſche und dergleichen/ muß guten Grund haben/ muß mit und neben den Kraut-Pflantzen geſaͤet und verſetzet werden/ allein will der Kohl Bettlein haben/ die nicht allerdings an der Sonnen ligen/ weil ihm die Erdfloͤhe alſo mehr zu ſchaden pflegen. Der Saame muß nicht uͤber zwey Jahr alt ſeyn/ ſonſt ſoll er aus der Art ſchlagen/ und ſeine Frucht in Ruben metamorphoſiren/ wird ſonſt drey Tage vor oder nach dem Neumonden geſaͤet. Man ſoll zu allen Kohlkraͤutern (wie auch oben bey dem Caulifior ſchon gedacht) keine friſche Dunge ge- brauchen/ weil die Rauppen davon deſto lieber wachſen/ und je aͤlter und wol abgelegner die Dung iſt/ je weniger iſt die hitzige fermentation, (davon dergleichen inſecta und imperfecta animalcula erwachſen) aufduͤnſten; und einverleibet ſich die alte Dung deſto eher mit der Erden/ den Gewaͤchſen die gemeine Beyſteuer abzulegen. Etliche Aberglaubiſche Gaͤrtner ſind der Meynung/ was um S. Petri Stulfeyer oder S. Matthiæ den A- bend zuvor geſaͤet wird/ ſoll von den Wuͤrmern unbelei- digt/ und am Wachsthum ſehr befoͤrdert werden. Jo- hann von der Groen in ſeinem Hollaͤndiſchen Gaͤrtner ſchreibt alſo davon: Wann der Capus-Kohl 6 oder 7 Blaͤtter erlangt/ wird er in gutes ſchwartzes und gemi- ſtetes Erdreich ſolcher Geſtalt verpflantzt: Man machet zimlich groſſe Loͤcher/ und thut guten alten Miſt darein/ allein in der Mitte/ da der Saͤtzling kommet/ wird ſol- cher Miſt mit etwas Erden untermenget/ und werden ſolche Loͤcher nicht gantz ausgefuͤllet/ damit man nachge- hends etwas weiters darzu thun/ und den Saͤtzling mit beſchuͤtten kan/ daß er nicht einen langen Stiel gewinne/ da aber gleichwol/ wider Verhoffen/ der Stiel zu lang werden wolte/ ſoll um den Saͤtzling der Grund hinweg gethan/ ein kleines Gruͤblein gemacht/ die Pflantzen be- hutſam gebeuget/ und wie ein Reb-Schoß in das Gruͤb- lein geſetzet/ und mit guter Erde (daß nichts als die Blaͤtter herfuͤr ſtehen) zugedecket werden/ und da der Grund etwan zu mager/ kan man etwas von guten kur- tzen Miſt darzu legen; diß alles muß im vollen Monden ſeyn/ indem die Koͤpffe viel groͤſſer werden/ und muß mit der Ausfuͤllung/ ſo offt es noͤhtig/ ferner fortgefahren werden. Artlich wird das Capus-Kraut von dem Herrn Imperiali mit folgenden Verſen beſchrieben: Altri non come gli altri in più germogli van dilatando le creſcenti membra, Ma quant ei creſce più, tanto più ſtretto entro ſe ſteſſo ſi ritira e chiude, e col piegar delle rotonde foglie. Di ſe fa un globo, e di ſe forma un Mondo, e di gran longa e più de gli altri, egli have l’ amato ſuo ſapor, dolce e ſoave. Etliche wollen/ der Capus-Saamen veraͤndere ſich nach drey Jahren in Ruben; und werde nach drey Jahren wieder Capus-Kraut daraus/ wie Tanara fol. 255 bezeuget. Herr de Serres vermeynt/ ſie lang im Winter zu erhalten/ ſey gut/ wann man die Haͤubter alſo/ daß keines das andere beruͤhre/ in Stroh einmache/ und in einen trockenen luͤfftigen Keller bringe. Unſere Gaͤrtner aber/ wiſſen eine gewiſſere Kunſt/ ſie ziehen Kraut und Kohl im Herbſt an einem ſchoͤnen trockenen Tag (nachdem ſie vorher von etlichen Reiffen ohne Gefrier muͤrb ge- macht worden) mit ſamt der Wurtzen aus der Erden/ laſſen ſie vorher an einem temperirten Ort ein wenig ab- welcken/ und ſetzen ſolche hernach in die Einſetz-Keller in einen Sand/ ſchneiden ſodann nach und nach die Haͤub- ter zur Kuchen ab/ und laſſen die Stengel im Sande ſte- hen/ dieſe treiben im Auswaͤrts Sproͤßlein herfuͤr/ ſo von denen Welſchen Broccoli genannt/ und etwas we- nigſt uͤberbruͤht/ wie Spargel/ mit Eſſig/ Oel und Pfef- fer genoſſen werden. Jn der Artzney/ bezeuget Kayſer Conſtantinus, daß die Kinder/ die viel Kraut eſſen/ ſchneller aufwachſen; ihr Safft iſt wider der Schwammen Gifft/ und die Blaͤtter davon heilen der wuͤtenden Hunde Biß. Tana- ra ſagt/ man ſoll mit dem Waſſer/ darinnen das Kraut ausgewaſchen worden/ nichts in den Garten ſpruͤtzen/ weil es die Gewaͤchſe verderbet. Cap. XLVIII. Vom Spargel. SPargel iſt eines von den delicaten und edlen Garten-Gewaͤchſen/ die auf alle hohe und vor- nehme Tafeln ſonderlich verlangt und geſucht werden; ſind/ die Warheit zu bekennen/ der Meynun- gen/ ihn ſchoͤn/ groß/ und bald aufzubringen/ ſo vieler- ley; und offt wiederwertig/ daß man irre wird/ wel- chem/ als dem beſten/ zu folgen; wahr iſt es/ daß/ weil das Clima Cœli ſowol als der Grund an einem und dem andern Ort unterſchieden/ daß ein weiſer Gaͤrtner eines und das ander wol bedencken/ am wenigen diß und jenes probiren/ am meiſten aber auf ſeine ſelbſt eigene Erfah- rung fuſſen und gehen ſolle. Anfangs nun iſt noͤthig/ daß ein Spargel-Bett (worein er kommen ſoll/ und welches gegen der Mittags Sonnen wider die Nordwinde verſichert ſeyn muß) vor- her/ aufs wenigſte vier oder fuͤnf Spannen tief/ gegra- ben und wol ausgearbeitet/ alle Stein/ Unkraut und Wurtzen/ mit ſamt der ausgehobnen Erden/ beyſens gethan werde; daſſelbe Bett muß man erſtlich mit al- tem guten Miſt/ von Geiß/ Schaafen/ oder Rindern/ einen halben Schuch hoch/ darauf wieder Erden ſo dick/ und auf ſelbige wieder Dung/ und alſo eine Lage um die andere einrichten/ damit Dung und Erden fein ab- getheilet ſeyen. Alsdann ziehet man Schnuͤr auf nach der Laͤnge und Breiten/ allzeit eines Schuchs weit voneinander Creutzweiſe/ in dieſe Durchſchnitt drucket man eintzele Koͤrner/ wie ſie von den Stengeln kommen/ dritthalbe Finger

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica01_1682
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica01_1682/512
Zitationshilfe: Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 1. Nürnberg, 1682, S. 496[494]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica01_1682/512>, abgerufen am 15.10.2019.