Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 1. Nürnberg, 1682.

Bild:
<< vorherige Seite

Sechstes Buch/ Blumen-Garten.
[Spaltenumbruch] und voll rothes Safftes/ mit dünnen Körnlein besetzt.
Jm Herbst werden sie zeitlich eingebracht/ die Erde a-
ber/ darinn er stehet/ muß vor wol trocken seyn/ und muß
an einem schönen Tage geschehen.

Cesare Durantes schreibet/ daß die voneinander ge-
[Spaltenumbruch] spaltene Blätter/ zu denen auf die Brust empfangenen
Schlägen dienen/ helffen den hinein gestossenen/ geworf-
fenen und geschlagenen Rippen wiederum heraus an
ihren natürlichen Ort/ und stillen auch zugleich die
Schmertzen der Gewerbe und Gleiche.

Cap. XXXVI.
Vom Palmbaum und Phyllirea.
[Spaltenumbruch]

DJeser Baum/ weil er allein in den heissen Orien-
talischen und gegen Suden gelegenen Ländern
Frucht bringet/ hätte hier wol können gar aus-
bleiben/ weil aber die Curiositet der menschlichen Ge-
müther so groß/ daß sie alles zu wissen und zu erforschen
verlangen/ kan man dennoch dieses Gewächs in unsern
Ländern etliche Jahr durchbringen/ und aufs wenigste
den Stamm/ und die Gestalt der Blätter zum Theil
sehen.

Jn Jtalia findet man diese Dattelbäum in allen
vornehmen Gärten/ und kommen daselbst zu einer merck-
lichen Grösse/ nichts destoweniger bleiben sie (weil ih-
nen selbiges/ wiewol um ein mercklichs wärmeres Clima
als bey uns/ dennoch nicht anschlägt) ohne Frucht. Die
besten wachsen in den Jndianischen Provinzen in Syria,
Palaestina, Africa
und Arabia. Wir müssen uns all-
hier mit den Blättern genügen lassen/ werden aber fol-
gender Weise aufgebracht.

Die Dattelkerne/ werden 10 oder 14 Tage einge-
weicht/ alsdann keimen sie aus/ dann ist es Zeit/ daß
man sie in ein gut fettes Erdreich setze/ so wachsen sie un-
tersich/ und treiben übersich noch im ersten Jahr/ ein
lang gespitztes nnd gefaltenes Blat. So man dieser
jungen Palmen fleissig wartet/ sonderlich aber sie Jähr-
lich versetzet/ so treiben sie alle Jahr ein neues Blat;
solcher Gestalt (sagt Herr Dümler/ aus welchem dieses
genommen) habe ich die Datteln auf vier und sechs
Jahr gebracht/ sind auch von andern der Gärtnerey
Beflissenen gar auf zwölff Jahr gebracht/ und hernach
in ausländische Gärten verhandelt worden.

Er mag keine Kälte leiden/ hat nur ein eintzige
schlechte Wurtzen/ mit wenigen haarichten Fäseln/ und
flichtet sich nichts in die Erden/ daher mit dem Versetzen
ein sonderer Vortheil zu brauchen/ daß die Erden nicht
davon falle/ geschihet es aber/ so ist es ums Gewächs
geschehen.

Sie wollen einen leichten guten Grund/ der mit alten
Pferd-Mist/ Hünerkoth und verfaulten Baumlaub
vermischt ist/ erfordern warme Lufft und Sonnenschein/
auch bißweilen Besprengung von lauem Regenwasser/
das vor an der Sonnen-Hitze gestanden. Man muß
sie mitten im September eintragen/ und nicht auf die
Erden (wie der Königliche Hovenier will) sondern
etwas in die Höhe stellen/ wo man nach Erheissung der
Kälte von Anfang des Novembers biß mitten im Mar-
tium ein/ zwey oder dreymal des Tages einheitzet/ und
sie durch den gantzen Winter öffter nicht/ als ein oder
zweymal mit Regenwasser befeuchtet; vor dem May-
Monat soll man sie nicht heraus bringen/ wann gute
warme Lufft/ und ein fruchtbarer Regen bald zu hof-
fen ist.

[Spaltenumbruch]

Palma minor oder humilis, die niederträchtigen
Palmen/ die in Candia/ Sicilia/ auch in Jtalia an
theils Orten zu finden/ bekommen einen runden Knol-
len mit vielen haarichten Butzen umwickelt/ eines über-
aus guten Geschmacks/ und wird dieses von den Alten
das Hirn genennet/ wird zu Ende der Mahlzeiten/ wie
die Artischocken/ mit Pfeffer und ein wenig Saltz geges-
sen/ und von den Schleckmäulern sehr hoch gehalten/
werden zur Fasten-Zeit in Jtalia hin und wieder feil ge-
tragen/ wie Durantes bezeuget. Dodonaeus aber mel-
det/ es mache viel böser Feuchtigkeiten und erwecke viel
Winde. Wie dann auch Galenus dieses Hirn einer
wässerigen und irrdischen Substanz seyn bekennet/ sey
warm und kalt vermischt/ und darneben einer zusam-
menziehenden Natur. Deßwegen man es auch nicht
ohne Saltz und Pfeffer brauchen solle.

Wer mehr unterschiedliche Sorten und Arten der
Palmbäume wissen will/ der besehe Hortum Indicum
Malabaricum Henrici van Rheede & Joh. Casearii
zu
Amsterdam in folio Anno 1678 gedruckt/ samt den
schönen und fürtrefflichen Kupfferstichen/ so dabey zu
finden. Einer wird von ihnen Tenga, der ander Caun-
ga,
der dritte Carim-Pana, der vierdte Ampana, der
fünffte Schunda-Pana genennt/ daselbst sind auch noch
andere/ deren allhier zu gedencken für unnothwendig
gehalten worden.

Phyllirea, ist ein artlicher hübscher Baum/ der in
Franckreich zu wachsen pfleget/ von welchem der Saa-
me zu uns muß überbracht/ und im Mertzen gesäet/ auch
wann er 6 oder 7 Blätter hat/ versetzt/ im Winter aber
in die Pomerantzen-Häuser beygesetzt werden. Clusius
hat dieses Baums etliche Gattungen aufgeführt/ wir
wollen hier allein bey der andern verbleiben/ so bißweilen
in die Gärten gebracht wird. Tabernaemontanus
nennet ihn Stein-Linden/ wird ein hoher Baum/ mit
vielen ausgebreiteten Aesten/ die weiß an der Rinden
sind; Die Blätter sind eines scharffen Geschmacks
und etwas bitter/ trägt Beer Traubenweise beysam-
men hangend/ schwartz wie die Myrtenbeer/ haben ei-
nen steinigen harten Kern/ mit einer weissen Schalen
überzogen.

Dioscorides schreibt/ die Blätter haben die Krafft
zusammzuziehen/ wie die wilden Olivenblätter/ haben
auch gleiche Krafft/ sind gut wider alle Gebrechen/ die ei-
ner Zusammenziehung vonnöthen/ und sonderlich wider
die Mundgeschwer/ entweder daß man sie käue/ oder mit
dem Decocto, darinn die Blätter gesotten sind/ den
Mund auswasche/ ist auch gut wider die Entzündungen/
die Blumen in Essig gesotten/ hilfft dem Kopffwehe/ und
erweichen die Nerven.

Cap.
H h h h iij

Sechſtes Buch/ Blumen-Garten.
[Spaltenumbruch] und voll rothes Safftes/ mit duͤnnen Koͤrnlein beſetzt.
Jm Herbſt werden ſie zeitlich eingebracht/ die Erde a-
ber/ darinn er ſtehet/ muß vor wol trocken ſeyn/ und muß
an einem ſchoͤnen Tage geſchehen.

Ceſare Durantes ſchreibet/ daß die voneinander ge-
[Spaltenumbruch] ſpaltene Blaͤtter/ zu denen auf die Bruſt empfangenen
Schlaͤgen dienen/ helffen den hinein geſtoſſenen/ geworf-
fenen und geſchlagenen Rippen wiederum heraus an
ihren natuͤrlichen Ort/ und ſtillen auch zugleich die
Schmertzen der Gewerbe und Gleiche.

Cap. XXXVI.
Vom Palmbaum und Phyllirea.
[Spaltenumbruch]

DJeſer Baum/ weil er allein in den heiſſen Orien-
taliſchen und gegen Suden gelegenen Laͤndern
Frucht bringet/ haͤtte hier wol koͤnnen gar aus-
bleiben/ weil aber die Curioſitet der menſchlichen Ge-
muͤther ſo groß/ daß ſie alles zu wiſſen und zu erforſchen
verlangen/ kan man dennoch dieſes Gewaͤchs in unſern
Laͤndern etliche Jahr durchbringen/ und aufs wenigſte
den Stamm/ und die Geſtalt der Blaͤtter zum Theil
ſehen.

Jn Jtalia findet man dieſe Dattelbaͤum in allen
vornehmen Gaͤrten/ und kommen daſelbſt zu einer merck-
lichen Groͤſſe/ nichts deſtoweniger bleiben ſie (weil ih-
nen ſelbiges/ wiewol um ein mercklichs waͤrmeres Clima
als bey uns/ dennoch nicht anſchlaͤgt) ohne Frucht. Die
beſten wachſen in den Jndianiſchen Provinzen in Syria,
Palæſtinâ, Africâ
und Arabiâ. Wir muͤſſen uns all-
hier mit den Blaͤttern genuͤgen laſſen/ werden aber fol-
gender Weiſe aufgebracht.

Die Dattelkerne/ werden 10 oder 14 Tage einge-
weicht/ alsdann keimen ſie aus/ dann iſt es Zeit/ daß
man ſie in ein gut fettes Erdreich ſetze/ ſo wachſen ſie un-
terſich/ und treiben uͤberſich noch im erſten Jahr/ ein
lang geſpitztes nnd gefaltenes Blat. So man dieſer
jungen Palmen fleiſſig wartet/ ſonderlich aber ſie Jaͤhr-
lich verſetzet/ ſo treiben ſie alle Jahr ein neues Blat;
ſolcher Geſtalt (ſagt Herr Duͤmler/ aus welchem dieſes
genommen) habe ich die Datteln auf vier und ſechs
Jahr gebracht/ ſind auch von andern der Gaͤrtnerey
Befliſſenen gar auf zwoͤlff Jahr gebracht/ und hernach
in auslaͤndiſche Gaͤrten verhandelt worden.

Er mag keine Kaͤlte leiden/ hat nur ein eintzige
ſchlechte Wurtzen/ mit wenigen haarichten Faͤſeln/ und
flichtet ſich nichts in die Erden/ daher mit dem Verſetzen
ein ſonderer Vortheil zu brauchen/ daß die Erden nicht
davon falle/ geſchihet es aber/ ſo iſt es ums Gewaͤchs
geſchehen.

Sie wollen einen leichten guten Grund/ der mit alten
Pferd-Miſt/ Huͤnerkoth und verfaulten Baumlaub
vermiſcht iſt/ erfordern warme Lufft und Sonnenſchein/
auch bißweilen Beſprengung von lauem Regenwaſſer/
das vor an der Sonnen-Hitze geſtanden. Man muß
ſie mitten im September eintragen/ und nicht auf die
Erden (wie der Koͤnigliche Hovenier will) ſondern
etwas in die Hoͤhe ſtellen/ wo man nach Erheiſſung der
Kaͤlte von Anfang des Novembers biß mitten im Mar-
tium ein/ zwey oder dreymal des Tages einheitzet/ und
ſie durch den gantzen Winter oͤffter nicht/ als ein oder
zweymal mit Regenwaſſer befeuchtet; vor dem May-
Monat ſoll man ſie nicht heraus bringen/ wann gute
warme Lufft/ und ein fruchtbarer Regen bald zu hof-
fen iſt.

[Spaltenumbruch]

Palma minor oder humilis, die niedertraͤchtigen
Palmen/ die in Candia/ Sicilia/ auch in Jtalia an
theils Orten zu finden/ bekommen einen runden Knol-
len mit vielen haarichten Butzen umwickelt/ eines uͤber-
aus guten Geſchmacks/ und wird dieſes von den Alten
das Hirn genennet/ wird zu Ende der Mahlzeiten/ wie
die Artiſchocken/ mit Pfeffer und ein wenig Saltz gegeſ-
ſen/ und von den Schleckmaͤulern ſehr hoch gehalten/
werden zur Faſten-Zeit in Jtalia hin und wieder feil ge-
tragen/ wie Durantes bezeuget. Dodonæus aber mel-
det/ es mache viel boͤſer Feuchtigkeiten und erwecke viel
Winde. Wie dann auch Galenus dieſes Hirn einer
waͤſſerigen und irrdiſchen Subſtanz ſeyn bekennet/ ſey
warm und kalt vermiſcht/ und darneben einer zuſam-
menziehenden Natur. Deßwegen man es auch nicht
ohne Saltz und Pfeffer brauchen ſolle.

Wer mehr unterſchiedliche Sorten und Arten der
Palmbaͤume wiſſen will/ der beſehe Hortum Indicum
Malabaricum Henrici van Rheede & Joh. Caſearii
zu
Amſterdam in folio Anno 1678 gedruckt/ ſamt den
ſchoͤnen und fuͤrtrefflichen Kupfferſtichen/ ſo dabey zu
finden. Einer wird von ihnen Tenga, der ander Caun-
ga,
der dritte Carim-Panà, der vierdte Ampana, der
fuͤnffte Schunda-Pana genennt/ daſelbſt ſind auch noch
andere/ deren allhier zu gedencken fuͤr unnothwendig
gehalten worden.

Phyllirea, iſt ein artlicher huͤbſcher Baum/ der in
Franckreich zu wachſen pfleget/ von welchem der Saa-
me zu uns muß uͤberbracht/ und im Mertzen geſaͤet/ auch
wann er 6 oder 7 Blaͤtter hat/ verſetzt/ im Winter aber
in die Pomerantzen-Haͤuſer beygeſetzt werden. Cluſius
hat dieſes Baums etliche Gattungen aufgefuͤhrt/ wir
wollen hier allein bey der andern verbleiben/ ſo bißweilen
in die Gaͤrten gebracht wird. Tabernæmontanus
nennet ihn Stein-Linden/ wird ein hoher Baum/ mit
vielen ausgebreiteten Aeſten/ die weiß an der Rinden
ſind; Die Blaͤtter ſind eines ſcharffen Geſchmacks
und etwas bitter/ traͤgt Beer Traubenweiſe beyſam-
men hangend/ ſchwartz wie die Myrtenbeer/ haben ei-
nen ſteinigen harten Kern/ mit einer weiſſen Schalen
uͤberzogen.

Dioſcorides ſchreibt/ die Blaͤtter haben die Krafft
zuſammzuziehen/ wie die wilden Olivenblaͤtter/ haben
auch gleiche Krafft/ ſind gut wider alle Gebrechen/ die ei-
ner Zuſammenziehung vonnoͤthen/ und ſonderlich wider
die Mundgeſchwer/ entweder daß man ſie kaͤue/ oder mit
dem Decocto, darinn die Blaͤtter geſotten ſind/ den
Mund auswaſche/ iſt auch gut wider die Entzuͤndungen/
die Blumen in Eſſig geſotten/ hilfft dem Kopffwehe/ und
erweichen die Nerven.

Cap.
H h h h iij
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <p><pb facs="#f0651" n="615[613]"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">Sech&#x017F;tes Buch/ Blumen-Garten.</hi></fw><lb/><cb/>
und voll rothes Safftes/ mit du&#x0364;nnen Ko&#x0364;rnlein be&#x017F;etzt.<lb/>
Jm Herb&#x017F;t werden &#x017F;ie zeitlich eingebracht/ die Erde a-<lb/>
ber/ darinn er &#x017F;tehet/ muß vor wol trocken &#x017F;eyn/ und muß<lb/>
an einem &#x017F;cho&#x0364;nen Tage ge&#x017F;chehen.</p><lb/>
            <p><hi rendition="#aq">Ce&#x017F;are Durantes</hi> &#x017F;chreibet/ daß die voneinander ge-<lb/><cb/>
&#x017F;paltene Bla&#x0364;tter/ zu denen auf die Bru&#x017F;t empfangenen<lb/>
Schla&#x0364;gen dienen/ helffen den hinein ge&#x017F;to&#x017F;&#x017F;enen/ geworf-<lb/>
fenen und ge&#x017F;chlagenen Rippen wiederum heraus an<lb/>
ihren natu&#x0364;rlichen Ort/ und &#x017F;tillen auch zugleich die<lb/>
Schmertzen der Gewerbe und Gleiche.</p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head> <hi rendition="#aq"> <hi rendition="#g"><hi rendition="#k">Cap.</hi> XXXVI.</hi> </hi><lb/> <hi rendition="#fr">Vom Palmbaum und</hi> <hi rendition="#aq">Phyllirea.</hi> </head><lb/>
            <cb/>
            <p><hi rendition="#in">D</hi>Je&#x017F;er Baum/ weil er allein in den hei&#x017F;&#x017F;en Orien-<lb/>
tali&#x017F;chen und gegen Suden gelegenen La&#x0364;ndern<lb/>
Frucht bringet/ ha&#x0364;tte hier wol ko&#x0364;nnen gar aus-<lb/>
bleiben/ weil aber die <hi rendition="#aq">Curio&#x017F;itet</hi> der men&#x017F;chlichen Ge-<lb/>
mu&#x0364;ther &#x017F;o groß/ daß &#x017F;ie alles zu wi&#x017F;&#x017F;en und zu erfor&#x017F;chen<lb/>
verlangen/ kan man dennoch die&#x017F;es Gewa&#x0364;chs in un&#x017F;ern<lb/>
La&#x0364;ndern etliche Jahr durchbringen/ und aufs wenig&#x017F;te<lb/>
den Stamm/ und die Ge&#x017F;talt der Bla&#x0364;tter zum Theil<lb/>
&#x017F;ehen.</p><lb/>
            <p>Jn Jtalia findet man die&#x017F;e Dattelba&#x0364;um in allen<lb/>
vornehmen Ga&#x0364;rten/ und kommen da&#x017F;elb&#x017F;t zu einer merck-<lb/>
lichen Gro&#x0364;&#x017F;&#x017F;e/ nichts de&#x017F;toweniger bleiben &#x017F;ie (weil ih-<lb/>
nen &#x017F;elbiges/ wiewol um ein mercklichs wa&#x0364;rmeres <hi rendition="#aq">Clima</hi><lb/>
als bey uns/ dennoch nicht an&#x017F;chla&#x0364;gt) ohne Frucht. Die<lb/>
be&#x017F;ten wach&#x017F;en in den Jndiani&#x017F;chen Provinzen in <hi rendition="#aq">Syria,<lb/>
Palæ&#x017F;tinâ, Africâ</hi> und <hi rendition="#aq">Arabiâ.</hi> Wir mu&#x0364;&#x017F;&#x017F;en uns all-<lb/>
hier mit den Bla&#x0364;ttern genu&#x0364;gen la&#x017F;&#x017F;en/ werden aber fol-<lb/>
gender Wei&#x017F;e aufgebracht.</p><lb/>
            <p>Die Dattelkerne/ werden 10 oder 14 Tage einge-<lb/>
weicht/ alsdann keimen &#x017F;ie aus/ dann i&#x017F;t es Zeit/ daß<lb/>
man &#x017F;ie in ein gut fettes Erdreich &#x017F;etze/ &#x017F;o wach&#x017F;en &#x017F;ie un-<lb/>
ter&#x017F;ich/ und treiben u&#x0364;ber&#x017F;ich noch im er&#x017F;ten Jahr/ ein<lb/>
lang ge&#x017F;pitztes nnd gefaltenes Blat. So man die&#x017F;er<lb/>
jungen Palmen flei&#x017F;&#x017F;ig wartet/ &#x017F;onderlich aber &#x017F;ie Ja&#x0364;hr-<lb/>
lich ver&#x017F;etzet/ &#x017F;o treiben &#x017F;ie alle Jahr ein neues Blat;<lb/>
&#x017F;olcher Ge&#x017F;talt (&#x017F;agt Herr Du&#x0364;mler/ aus welchem die&#x017F;es<lb/>
genommen) habe ich die Datteln auf vier und &#x017F;echs<lb/>
Jahr gebracht/ &#x017F;ind auch von andern der Ga&#x0364;rtnerey<lb/>
Befli&#x017F;&#x017F;enen gar auf zwo&#x0364;lff Jahr gebracht/ und hernach<lb/>
in ausla&#x0364;ndi&#x017F;che Ga&#x0364;rten verhandelt worden.</p><lb/>
            <p>Er mag keine Ka&#x0364;lte leiden/ hat nur ein eintzige<lb/>
&#x017F;chlechte Wurtzen/ mit wenigen haarichten Fa&#x0364;&#x017F;eln/ und<lb/>
flichtet &#x017F;ich nichts in die Erden/ daher mit dem Ver&#x017F;etzen<lb/>
ein &#x017F;onderer Vortheil zu brauchen/ daß die Erden nicht<lb/>
davon falle/ ge&#x017F;chihet es aber/ &#x017F;o i&#x017F;t es ums Gewa&#x0364;chs<lb/>
ge&#x017F;chehen.</p><lb/>
            <p>Sie wollen einen leichten guten Grund/ der mit alten<lb/>
Pferd-Mi&#x017F;t/ Hu&#x0364;nerkoth und verfaulten Baumlaub<lb/>
vermi&#x017F;cht i&#x017F;t/ erfordern warme Lufft und Sonnen&#x017F;chein/<lb/>
auch bißweilen Be&#x017F;prengung von lauem Regenwa&#x017F;&#x017F;er/<lb/>
das vor an der Sonnen-Hitze ge&#x017F;tanden. Man muß<lb/>
&#x017F;ie mitten im September eintragen/ und nicht auf die<lb/>
Erden (wie der Ko&#x0364;nigliche <hi rendition="#aq">Hovenier</hi> will) &#x017F;ondern<lb/>
etwas in die Ho&#x0364;he &#x017F;tellen/ wo man nach Erhei&#x017F;&#x017F;ung der<lb/>
Ka&#x0364;lte von Anfang des Novembers biß mitten im Mar-<lb/>
tium ein/ zwey oder dreymal des Tages einheitzet/ und<lb/>
&#x017F;ie durch den gantzen Winter o&#x0364;ffter nicht/ als ein oder<lb/>
zweymal mit Regenwa&#x017F;&#x017F;er befeuchtet; vor dem May-<lb/>
Monat &#x017F;oll man &#x017F;ie nicht heraus bringen/ wann gute<lb/>
warme Lufft/ und ein fruchtbarer Regen bald zu hof-<lb/>
fen i&#x017F;t.</p><lb/>
            <cb/>
            <p><hi rendition="#aq">Palma minor</hi> oder <hi rendition="#aq">humilis,</hi> die niedertra&#x0364;chtigen<lb/>
Palmen/ die in Candia/ Sicilia/ auch in Jtalia an<lb/>
theils Orten zu finden/ bekommen einen runden Knol-<lb/>
len mit vielen haarichten Butzen umwickelt/ eines u&#x0364;ber-<lb/>
aus guten Ge&#x017F;chmacks/ und wird die&#x017F;es von den Alten<lb/>
das Hirn genennet/ wird zu Ende der Mahlzeiten/ wie<lb/>
die Arti&#x017F;chocken/ mit Pfeffer und ein wenig Saltz gege&#x017F;-<lb/>
&#x017F;en/ und von den Schleckma&#x0364;ulern &#x017F;ehr hoch gehalten/<lb/>
werden zur Fa&#x017F;ten-Zeit in Jtalia hin und wieder feil ge-<lb/>
tragen/ wie <hi rendition="#aq">Durantes</hi> bezeuget. <hi rendition="#aq">Dodonæus</hi> aber mel-<lb/>
det/ es mache viel bo&#x0364;&#x017F;er Feuchtigkeiten und erwecke viel<lb/>
Winde. Wie dann auch <hi rendition="#aq">Galenus</hi> die&#x017F;es Hirn einer<lb/>
wa&#x0364;&#x017F;&#x017F;erigen und irrdi&#x017F;chen <hi rendition="#aq">Sub&#x017F;tanz</hi> &#x017F;eyn bekennet/ &#x017F;ey<lb/>
warm und kalt vermi&#x017F;cht/ und darneben einer zu&#x017F;am-<lb/>
menziehenden Natur. Deßwegen man es auch nicht<lb/>
ohne Saltz und Pfeffer brauchen &#x017F;olle.</p><lb/>
            <p>Wer mehr unter&#x017F;chiedliche Sorten und Arten der<lb/>
Palmba&#x0364;ume wi&#x017F;&#x017F;en will/ der be&#x017F;ehe <hi rendition="#aq">Hortum Indicum<lb/>
Malabaricum Henrici van Rheede &amp; Joh. Ca&#x017F;earii</hi> zu<lb/>
Am&#x017F;terdam in <hi rendition="#aq">folio Anno</hi> 1678 gedruckt/ &#x017F;amt den<lb/>
&#x017F;cho&#x0364;nen und fu&#x0364;rtrefflichen Kupffer&#x017F;tichen/ &#x017F;o dabey zu<lb/>
finden. Einer wird von ihnen <hi rendition="#aq">Tenga,</hi> der ander <hi rendition="#aq">Caun-<lb/>
ga,</hi> der dritte <hi rendition="#aq">Carim-Panà,</hi> der vierdte <hi rendition="#aq">Ampana,</hi> der<lb/>
fu&#x0364;nffte <hi rendition="#aq">Schunda-Pana</hi> genennt/ da&#x017F;elb&#x017F;t &#x017F;ind auch noch<lb/>
andere/ deren allhier zu gedencken fu&#x0364;r unnothwendig<lb/>
gehalten worden.</p><lb/>
            <p><hi rendition="#aq">Phyllirea,</hi> i&#x017F;t ein artlicher hu&#x0364;b&#x017F;cher Baum/ der in<lb/>
Franckreich zu wach&#x017F;en pfleget/ von welchem der Saa-<lb/>
me zu uns muß u&#x0364;berbracht/ und im Mertzen ge&#x017F;a&#x0364;et/ auch<lb/>
wann er 6 oder 7 Bla&#x0364;tter hat/ ver&#x017F;etzt/ im Winter aber<lb/>
in die Pomerantzen-Ha&#x0364;u&#x017F;er beyge&#x017F;etzt werden. <hi rendition="#aq">Clu&#x017F;ius</hi><lb/>
hat die&#x017F;es Baums etliche Gattungen aufgefu&#x0364;hrt/ wir<lb/>
wollen hier allein bey der andern verbleiben/ &#x017F;o bißweilen<lb/>
in die Ga&#x0364;rten gebracht wird. <hi rendition="#aq">Tabernæmontanus</hi><lb/>
nennet ihn Stein-Linden/ wird ein hoher Baum/ mit<lb/>
vielen ausgebreiteten Ae&#x017F;ten/ die weiß an der Rinden<lb/>
&#x017F;ind; Die Bla&#x0364;tter &#x017F;ind eines &#x017F;charffen Ge&#x017F;chmacks<lb/>
und etwas bitter/ tra&#x0364;gt Beer Traubenwei&#x017F;e bey&#x017F;am-<lb/>
men hangend/ &#x017F;chwartz wie die Myrtenbeer/ haben ei-<lb/>
nen &#x017F;teinigen harten Kern/ mit einer wei&#x017F;&#x017F;en Schalen<lb/>
u&#x0364;berzogen.</p><lb/>
            <p><hi rendition="#aq">Dio&#x017F;corides</hi> &#x017F;chreibt/ die Bla&#x0364;tter haben die Krafft<lb/>
zu&#x017F;ammzuziehen/ wie die wilden Olivenbla&#x0364;tter/ haben<lb/>
auch gleiche Krafft/ &#x017F;ind gut wider alle Gebrechen/ die ei-<lb/>
ner Zu&#x017F;ammenziehung vonno&#x0364;then/ und &#x017F;onderlich wider<lb/>
die Mundge&#x017F;chwer/ entweder daß man &#x017F;ie ka&#x0364;ue/ oder mit<lb/>
dem <hi rendition="#aq">Decocto,</hi> darinn die Bla&#x0364;tter ge&#x017F;otten &#x017F;ind/ den<lb/>
Mund auswa&#x017F;che/ i&#x017F;t auch gut wider die Entzu&#x0364;ndungen/<lb/>
die Blumen in E&#x017F;&#x017F;ig ge&#x017F;otten/ hilfft dem Kopffwehe/ und<lb/>
erweichen die Nerven.</p><lb/>
            <fw place="bottom" type="sig">H h h h iij</fw>
            <fw place="bottom" type="catch"> <hi rendition="#aq"> <hi rendition="#g"> <hi rendition="#k">Cap.</hi> </hi> </hi> </fw><lb/>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[615[613]/0651] Sechſtes Buch/ Blumen-Garten. und voll rothes Safftes/ mit duͤnnen Koͤrnlein beſetzt. Jm Herbſt werden ſie zeitlich eingebracht/ die Erde a- ber/ darinn er ſtehet/ muß vor wol trocken ſeyn/ und muß an einem ſchoͤnen Tage geſchehen. Ceſare Durantes ſchreibet/ daß die voneinander ge- ſpaltene Blaͤtter/ zu denen auf die Bruſt empfangenen Schlaͤgen dienen/ helffen den hinein geſtoſſenen/ geworf- fenen und geſchlagenen Rippen wiederum heraus an ihren natuͤrlichen Ort/ und ſtillen auch zugleich die Schmertzen der Gewerbe und Gleiche. Cap. XXXVI. Vom Palmbaum und Phyllirea. DJeſer Baum/ weil er allein in den heiſſen Orien- taliſchen und gegen Suden gelegenen Laͤndern Frucht bringet/ haͤtte hier wol koͤnnen gar aus- bleiben/ weil aber die Curioſitet der menſchlichen Ge- muͤther ſo groß/ daß ſie alles zu wiſſen und zu erforſchen verlangen/ kan man dennoch dieſes Gewaͤchs in unſern Laͤndern etliche Jahr durchbringen/ und aufs wenigſte den Stamm/ und die Geſtalt der Blaͤtter zum Theil ſehen. Jn Jtalia findet man dieſe Dattelbaͤum in allen vornehmen Gaͤrten/ und kommen daſelbſt zu einer merck- lichen Groͤſſe/ nichts deſtoweniger bleiben ſie (weil ih- nen ſelbiges/ wiewol um ein mercklichs waͤrmeres Clima als bey uns/ dennoch nicht anſchlaͤgt) ohne Frucht. Die beſten wachſen in den Jndianiſchen Provinzen in Syria, Palæſtinâ, Africâ und Arabiâ. Wir muͤſſen uns all- hier mit den Blaͤttern genuͤgen laſſen/ werden aber fol- gender Weiſe aufgebracht. Die Dattelkerne/ werden 10 oder 14 Tage einge- weicht/ alsdann keimen ſie aus/ dann iſt es Zeit/ daß man ſie in ein gut fettes Erdreich ſetze/ ſo wachſen ſie un- terſich/ und treiben uͤberſich noch im erſten Jahr/ ein lang geſpitztes nnd gefaltenes Blat. So man dieſer jungen Palmen fleiſſig wartet/ ſonderlich aber ſie Jaͤhr- lich verſetzet/ ſo treiben ſie alle Jahr ein neues Blat; ſolcher Geſtalt (ſagt Herr Duͤmler/ aus welchem dieſes genommen) habe ich die Datteln auf vier und ſechs Jahr gebracht/ ſind auch von andern der Gaͤrtnerey Befliſſenen gar auf zwoͤlff Jahr gebracht/ und hernach in auslaͤndiſche Gaͤrten verhandelt worden. Er mag keine Kaͤlte leiden/ hat nur ein eintzige ſchlechte Wurtzen/ mit wenigen haarichten Faͤſeln/ und flichtet ſich nichts in die Erden/ daher mit dem Verſetzen ein ſonderer Vortheil zu brauchen/ daß die Erden nicht davon falle/ geſchihet es aber/ ſo iſt es ums Gewaͤchs geſchehen. Sie wollen einen leichten guten Grund/ der mit alten Pferd-Miſt/ Huͤnerkoth und verfaulten Baumlaub vermiſcht iſt/ erfordern warme Lufft und Sonnenſchein/ auch bißweilen Beſprengung von lauem Regenwaſſer/ das vor an der Sonnen-Hitze geſtanden. Man muß ſie mitten im September eintragen/ und nicht auf die Erden (wie der Koͤnigliche Hovenier will) ſondern etwas in die Hoͤhe ſtellen/ wo man nach Erheiſſung der Kaͤlte von Anfang des Novembers biß mitten im Mar- tium ein/ zwey oder dreymal des Tages einheitzet/ und ſie durch den gantzen Winter oͤffter nicht/ als ein oder zweymal mit Regenwaſſer befeuchtet; vor dem May- Monat ſoll man ſie nicht heraus bringen/ wann gute warme Lufft/ und ein fruchtbarer Regen bald zu hof- fen iſt. Palma minor oder humilis, die niedertraͤchtigen Palmen/ die in Candia/ Sicilia/ auch in Jtalia an theils Orten zu finden/ bekommen einen runden Knol- len mit vielen haarichten Butzen umwickelt/ eines uͤber- aus guten Geſchmacks/ und wird dieſes von den Alten das Hirn genennet/ wird zu Ende der Mahlzeiten/ wie die Artiſchocken/ mit Pfeffer und ein wenig Saltz gegeſ- ſen/ und von den Schleckmaͤulern ſehr hoch gehalten/ werden zur Faſten-Zeit in Jtalia hin und wieder feil ge- tragen/ wie Durantes bezeuget. Dodonæus aber mel- det/ es mache viel boͤſer Feuchtigkeiten und erwecke viel Winde. Wie dann auch Galenus dieſes Hirn einer waͤſſerigen und irrdiſchen Subſtanz ſeyn bekennet/ ſey warm und kalt vermiſcht/ und darneben einer zuſam- menziehenden Natur. Deßwegen man es auch nicht ohne Saltz und Pfeffer brauchen ſolle. Wer mehr unterſchiedliche Sorten und Arten der Palmbaͤume wiſſen will/ der beſehe Hortum Indicum Malabaricum Henrici van Rheede & Joh. Caſearii zu Amſterdam in folio Anno 1678 gedruckt/ ſamt den ſchoͤnen und fuͤrtrefflichen Kupfferſtichen/ ſo dabey zu finden. Einer wird von ihnen Tenga, der ander Caun- ga, der dritte Carim-Panà, der vierdte Ampana, der fuͤnffte Schunda-Pana genennt/ daſelbſt ſind auch noch andere/ deren allhier zu gedencken fuͤr unnothwendig gehalten worden. Phyllirea, iſt ein artlicher huͤbſcher Baum/ der in Franckreich zu wachſen pfleget/ von welchem der Saa- me zu uns muß uͤberbracht/ und im Mertzen geſaͤet/ auch wann er 6 oder 7 Blaͤtter hat/ verſetzt/ im Winter aber in die Pomerantzen-Haͤuſer beygeſetzt werden. Cluſius hat dieſes Baums etliche Gattungen aufgefuͤhrt/ wir wollen hier allein bey der andern verbleiben/ ſo bißweilen in die Gaͤrten gebracht wird. Tabernæmontanus nennet ihn Stein-Linden/ wird ein hoher Baum/ mit vielen ausgebreiteten Aeſten/ die weiß an der Rinden ſind; Die Blaͤtter ſind eines ſcharffen Geſchmacks und etwas bitter/ traͤgt Beer Traubenweiſe beyſam- men hangend/ ſchwartz wie die Myrtenbeer/ haben ei- nen ſteinigen harten Kern/ mit einer weiſſen Schalen uͤberzogen. Dioſcorides ſchreibt/ die Blaͤtter haben die Krafft zuſammzuziehen/ wie die wilden Olivenblaͤtter/ haben auch gleiche Krafft/ ſind gut wider alle Gebrechen/ die ei- ner Zuſammenziehung vonnoͤthen/ und ſonderlich wider die Mundgeſchwer/ entweder daß man ſie kaͤue/ oder mit dem Decocto, darinn die Blaͤtter geſotten ſind/ den Mund auswaſche/ iſt auch gut wider die Entzuͤndungen/ die Blumen in Eſſig geſotten/ hilfft dem Kopffwehe/ und erweichen die Nerven. Cap. H h h h iij

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica01_1682
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica01_1682/651
Zitationshilfe: Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 1. Nürnberg, 1682, S. 615[613]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica01_1682/651>, abgerufen am 19.10.2019.