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Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 2. Nürnberg, 1682.

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II. Register.
[Spaltenumbruch] men zu pressen. 102. den Seidenwürmern schäd-
lich. 424
Ohren der Pferde wie sie seyn sollen. 134. abzuschnei-
den. 155.
Ohrengeschwehr der Pferde. 201. der Hunde zu
heylen. 606. 607
Olaus Wormius. 344. Magnus. 550
Heinrich Oldenburg. 411
Oldenburgische Pferde. 122
Oleum de Sesamo. 102. Caerae. 403
Giov. Pietro Olina in sua Uccelliera. 605
Olivetum Friderici Helbachii. 102
Ordnung zum jagen/ hetzen und baissen. 596. seq.
Orfus piscis. 505
Oriolus. 680
Ortolano. 684. 685
Ostrearum vivaria. 485
Otterhunde. 602
Ottern den Teichen sehr schädlich. 483. item von ih-
nen. 551. wie zu fangen. ibid. was davon zur
Artzney zu gebrauchen. 552
P.
Grasen PAlffy Gestütte. 121
Paludes pomptinae. 496
Guido Pancirollus. 406
Panthera oder Roccolo. 692
vom Papagey. 719
Theophrastus Paracelsus. 403
Parirung der Pferde. 167. wie man sie solches lehren
solle. ibid. & 168
Pästling/ der beste Hanff/ der keinen Saamen trägt. 36
Paulus Venetus. 118
Paxanius. 452
vom Pechhauen in den Wäldern. 573
Pelicerius. 550
D. Pell. 57
Petri Penae adversaria. 587
Lucius Perca ein Schiell. 511
Perlen wachsen aus dem Thau. 448. wie sie wach-
sen. ib. und wieder abnehmen. ibid. haben in
diesen Landen wenig Glantz. 535
Perlen zu reinigen 535
der Perlfisch. 520
Persianische Pferde. 124
vom Persling. 506
Pest oder Schelm des Rindviehes. 281
Petronius Arbiter. 407
Pfaben-Tauben. 349
in der Pfaltz werden die Teiche jährlich meistens gefi-
schet. 463
Pfaltz der Auerhaanen. 673
von den Pfauen 341. Wachsamkeit. 242. wie sie
brüten. ibid. Unterschied unter demselben. ibid.
die junge wie sie aufzuziehen. 343. was davon
zur Artzney dienet. 343. deren Kranckheiten. 343
Pfeffersbad in der Schweitz. 459
Pfeifflein zum Weidwerck. 707
Pfenning. 43
Pferde sind dienlich zum Feldbau. 20. ist das aller-
nützlichste Thier. 115. ihre Natur und Eigen-
schafft. 118. zeigen/ wie hoch sie wachsen werden.
[Spaltenumbruch] ibid. können ein hohes Alter erreichen. 119. von
deren Hacken-Zähnen. ibid. die junge zu scho-
nen. 120. deren Klemmung an statt der Schnei-
dung. 126. von brauner Farbe. 127. ihre Far-
ben und Zeichen sind betrüglich. ibid. sie sind
im Beschellen zu beobachten. 128. deren Haubt-
farben. 127. die Plassen an denenselben/ wie sie sol-
len beschaffen seyn. 129. deren Balzan/ was es
sey. 130. was Spado Romana oder Remolini an
ihnen sey. 130. der schönen und guten Beschaffen-
heit. 131. die Augen wie sie seyn sollen 132. inglei-
chen der Hals. 133. der Kopff ibid. das Maul.
133. die Nasen. 134. die Ohren ibid. die Brust.
ib. der Rucken. ibid. der Bauch. 135. die Büge.
ibid. das Creutz. ibid. das Geschrött. ibid. wie die
Hüfe seyn sollen. 135. deren Kegel solle kurtz seyn.
ibid. die Mähne wie sie seyn solle. 136. wie der
Schweiff. ib. sie zum Beschlagen stehend zu ma-
chen. 137. ihre Wartung im Winter und Som-
mer. 138. sie in die Schwämme zu reiten. ibid. ih-
re Fütterungen. ibid. seq. ihnen die Haar an dem
Kopf und Mähne zu zielen. 152 Brand an dieselbe
zu machen. 154. 155. deren Nasenschlitzen. ibid.
ihnen die Ohren abzuschneiden. ibid. den Schweiff
zu stutzen. ibid. deren Zäumung. 158. von den
Kienketten. 160. Nasen Riemen am Haubtgestell
derselben. ibid. wie die Jungen anfangs zum rei-
ten abzurichten. 161. vom Traben derselben. 164.
deren Gallopiren. 165. ihnen das Schenckelwei-
chen zu lehren. 168. sie am reiten zu straffen. 169.
deren redoppiren. 170. in recontriren freudig zu
machen. 170. sie auf den Schuß abzurichten. 171.
die sich ins Wasser legen. 174. ihre Haubt-Män-
gel. ibid. sie gesund/ muthig und freudig zu machen.
180. ihnen die Haar am Kopf und Mähnen zu
verändern und zu färben. 182. Bremen und Mu-
cken von ihnen abzutreiben. 184. was von ihnen
zur Artzney dienlich. 187. deren Anstrich. 193. ihr
Blut und lauter Stall. 208
der Pferde unterschieliche Arten: als mit 8 Füssen. 118.
Schärffe sind solche/ die nie abgeben. 119. Berg-
stätter. 121 Hungarische ibid. Siebenbürgische.
ibid. Teutsche. 121. Bergische. 122. Brehmische
ib. Dähnische. ib. Holsteinische. ib. Oldenburgi-
sche ib. Friesländische. ibid. Böhmische. ib. Mäh-
rische. 122. Polnische. ib. Podolische. 123. Man-
tuanische. 123. Neapolitanische. ibid. aus Calabria
und Apulia. ib. Spanische. ib. Engelländische. ib.
Frantzösische. ib. Persianische. 125. Türckische.
ib. Arabische. 125. Mohrische. 125. aus Tartarey
gute Schwimmer. 125. castrirte. 126. Fliegentröpf-
fe. 128. Füchse. ib. Apfelgraue. 127. Schimmel. ib.
Unterschied der braunen Farbe an denenselben.
ibid. falbe. 128. mäusfarbe. 129. Spiegel-Schim-
mel. 127. springende über Graben und Zäune wie
sie anzugewöhnen. 167. Fuhr-Pferde. 175. Mon-
sichtige. 198. Kniehängichte. 214
der Pferde Zufälle/ Mängel/ Kranckheiten/ und sel-
bige zu curiren/ als: Erbschäden an denensel-
ben. 174. wie deren Haubtmängeln zu helffen.
ibid. stättige. ib. denen müden zu helffen. 185.
ihnen Clystier zu gebrauchen. 188. Purgationen
für selbige. ibid. Dörrpflaster und Salben für
diesel-
II. Regiſter.
[Spaltenumbruch] men zu preſſen. 102. den Seidenwuͤrmern ſchaͤd-
lich. 424
Ohren der Pferde wie ſie ſeyn ſollen. 134. abzuſchnei-
den. 155.
Ohrengeſchwehr der Pferde. 201. der Hunde zu
heylen. 606. 607
Olaus Wormius. 344. Magnus. 550
Heinrich Oldenburg. 411
Oldenburgiſche Pferde. 122
Oleum de Seſamo. 102. Cæræ. 403
Giov. Pietro Olina in ſua Uccelliera. 605
Olivetum Friderici Helbachii. 102
Ordnung zum jagen/ hetzen und baiſſen. 596. ſeq.
Orfus piſcis. 505
Oriolus. 680
Ortolano. 684. 685
Oſtrearum vivaria. 485
Otterhunde. 602
Ottern den Teichen ſehr ſchaͤdlich. 483. item von ih-
nen. 551. wie zu fangen. ibid. was davon zur
Artzney zu gebrauchen. 552
P.
Graſen PAlffy Geſtuͤtte. 121
Paludes pomptinæ. 496
Guido Pancirollus. 406
Panthera oder Roccolo. 692
vom Papagey. 719
Theophraſtus Paracelſus. 403
Parirung der Pferde. 167. wie man ſie ſolches lehren
ſolle. ibid. & 168
Paͤſtling/ der beſte Hanff/ der keinen Saamen traͤgt. 36
Paulus Venetus. 118
Paxanius. 452
vom Pechhauen in den Waͤldern. 573
Pelicerius. 550
D. Pell. 57
Petri Penæ adverſaria. 587
Lucius Perca ein Schiell. 511
Perlen wachſen aus dem Thau. 448. wie ſie wach-
ſen. ib. und wieder abnehmen. ibid. haben in
dieſen Landen wenig Glantz. 535
Perlen zu reinigen 535
der Perlfiſch. 520
Perſianiſche Pferde. 124
vom Persling. 506
Peſt oder Schelm des Rindviehes. 281
Petronius Arbiter. 407
Pfaben-Tauben. 349
in der Pfaltz werden die Teiche jaͤhrlich meiſtens gefi-
ſchet. 463
Pfaltz der Auerhaanen. 673
von den Pfauen 341. Wachſamkeit. 242. wie ſie
bruͤten. ibid. Unterſchied unter demſelben. ibid.
die junge wie ſie aufzuziehen. 343. was davon
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Pfeffersbad in der Schweitz. 459
Pfeifflein zum Weidwerck. 707
Pfenning. 43
Pferde ſind dienlich zum Feldbau. 20. iſt das aller-
nuͤtzlichſte Thier. 115. ihre Natur und Eigen-
ſchafft. 118. zeigen/ wie hoch ſie wachſen werden.
[Spaltenumbruch] ibid. koͤnnen ein hohes Alter erreichen. 119. von
deren Hacken-Zaͤhnen. ibid. die junge zu ſcho-
nen. 120. deren Klemmung an ſtatt der Schnei-
dung. 126. von brauner Farbe. 127. ihre Far-
ben und Zeichen ſind betruͤglich. ibid. ſie ſind
im Beſchellen zu beobachten. 128. deren Haubt-
farben. 127. die Plaſſen an denenſelben/ wie ſie ſol-
len beſchaffen ſeyn. 129. deren Balzan/ was es
ſey. 130. was Spado Romana oder Remolini an
ihnen ſey. 130. der ſchoͤnen und guten Beſchaffen-
heit. 131. die Augen wie ſie ſeyn ſollen 132. inglei-
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133. die Naſen. 134. die Ohren ibid. die Bruſt.
ib. der Rucken. ibid. der Bauch. 135. die Buͤge.
ibid. das Creutz. ibid. das Geſchroͤtt. ibid. wie die
Huͤfe ſeyn ſollen. 135. deren Kegel ſolle kurtz ſeyn.
ibid. die Maͤhne wie ſie ſeyn ſolle. 136. wie der
Schweiff. ib. ſie zum Beſchlagen ſtehend zu ma-
chen. 137. ihre Wartung im Winter und Som-
mer. 138. ſie in die Schwaͤmme zu reiten. ibid. ih-
re Fuͤtterungen. ibid. ſeq. ihnen die Haar an dem
Kopf und Maͤhne zu zielen. 152 Brand an dieſelbe
zu machen. 154. 155. deren Naſenſchlitzen. ibid.
ihnen die Ohren abzuſchneiden. ibid. den Schweiff
zu ſtutzen. ibid. deren Zaͤumung. 158. von den
Kienketten. 160. Naſen Riemen am Haubtgeſtell
derſelben. ibid. wie die Jungen anfangs zum rei-
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deren Gallopiren. 165. ihnen das Schenckelwei-
chen zu lehren. 168. ſie am reiten zu ſtraffen. 169.
deren redoppiren. 170. in recontriren freudig zu
machen. 170. ſie auf den Schuß abzurichten. 171.
die ſich ins Waſſer legen. 174. ihre Haubt-Maͤn-
gel. ibid. ſie geſund/ muthig und freudig zu machen.
180. ihnen die Haar am Kopf und Maͤhnen zu
veraͤndern und zu faͤrben. 182. Bremen und Mu-
cken von ihnen abzutreiben. 184. was von ihnen
zur Artzney dienlich. 187. deren Anſtrich. 193. ihr
Blut und lauter Stall. 208
der Pferde unterſchieliche Arten: als mit 8 Fuͤſſen. 118.
Schaͤrffe ſind ſolche/ die nie abgeben. 119. Berg-
ſtaͤtter. 121 Hungariſche ibid. Siebenbuͤrgiſche.
ibid. Teutſche. 121. Bergiſche. 122. Brehmiſche
ib. Daͤhniſche. ib. Holſteiniſche. ib. Oldenburgi-
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tuaniſche. 123. Neapolitaniſche. ibid. aus Calabria
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ib. Arabiſche. 125. Mohriſche. 125. aus Tartarey
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fe. 128. Fuͤchſe. ib. Apfelgraue. 127. Schimmel. ib.
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ſichtige. 198. Kniehaͤngichte. 214
der Pferde Zufaͤlle/ Maͤngel/ Kranckheiten/ und ſel-
bige zu curiren/ als: Erbſchaͤden an denenſel-
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[0758] II. Regiſter. men zu preſſen. 102. den Seidenwuͤrmern ſchaͤd- lich. 424 Ohren der Pferde wie ſie ſeyn ſollen. 134. abzuſchnei- den. 155. Ohrengeſchwehr der Pferde. 201. der Hunde zu heylen. 606. 607 Olaus Wormius. 344. Magnus. 550 Heinrich Oldenburg. 411 Oldenburgiſche Pferde. 122 Oleum de Seſamo. 102. Cæræ. 403 Giov. Pietro Olina in ſua Uccelliera. 605 Olivetum Friderici Helbachii. 102 Ordnung zum jagen/ hetzen und baiſſen. 596. ſeq. Orfus piſcis. 505 Oriolus. 680 Ortolano. 684. 685 Oſtrearum vivaria. 485 Otterhunde. 602 Ottern den Teichen ſehr ſchaͤdlich. 483. item von ih- nen. 551. wie zu fangen. ibid. was davon zur Artzney zu gebrauchen. 552 P. Graſen PAlffy Geſtuͤtte. 121 Paludes pomptinæ. 496 Guido Pancirollus. 406 Panthera oder Roccolo. 692 vom Papagey. 719 Theophraſtus Paracelſus. 403 Parirung der Pferde. 167. wie man ſie ſolches lehren ſolle. ibid. & 168 Paͤſtling/ der beſte Hanff/ der keinen Saamen traͤgt. 36 Paulus Venetus. 118 Paxanius. 452 vom Pechhauen in den Waͤldern. 573 Pelicerius. 550 D. Pell. 57 Petri Penæ adverſaria. 587 Lucius Perca ein Schiell. 511 Perlen wachſen aus dem Thau. 448. wie ſie wach- ſen. ib. und wieder abnehmen. ibid. haben in dieſen Landen wenig Glantz. 535 Perlen zu reinigen 535 der Perlfiſch. 520 Perſianiſche Pferde. 124 vom Persling. 506 Peſt oder Schelm des Rindviehes. 281 Petronius Arbiter. 407 Pfaben-Tauben. 349 in der Pfaltz werden die Teiche jaͤhrlich meiſtens gefi- ſchet. 463 Pfaltz der Auerhaanen. 673 von den Pfauen 341. Wachſamkeit. 242. wie ſie bruͤten. ibid. Unterſchied unter demſelben. ibid. die junge wie ſie aufzuziehen. 343. was davon zur Artzney dienet. 343. deren Kranckheiten. 343 Pfeffersbad in der Schweitz. 459 Pfeifflein zum Weidwerck. 707 Pfenning. 43 Pferde ſind dienlich zum Feldbau. 20. iſt das aller- nuͤtzlichſte Thier. 115. ihre Natur und Eigen- ſchafft. 118. zeigen/ wie hoch ſie wachſen werden. ibid. koͤnnen ein hohes Alter erreichen. 119. von deren Hacken-Zaͤhnen. ibid. die junge zu ſcho- nen. 120. deren Klemmung an ſtatt der Schnei- dung. 126. von brauner Farbe. 127. ihre Far- ben und Zeichen ſind betruͤglich. ibid. ſie ſind im Beſchellen zu beobachten. 128. deren Haubt- farben. 127. die Plaſſen an denenſelben/ wie ſie ſol- len beſchaffen ſeyn. 129. deren Balzan/ was es ſey. 130. was Spado Romana oder Remolini an ihnen ſey. 130. der ſchoͤnen und guten Beſchaffen- heit. 131. die Augen wie ſie ſeyn ſollen 132. inglei- chen der Hals. 133. der Kopff ibid. das Maul. 133. die Naſen. 134. die Ohren ibid. die Bruſt. ib. der Rucken. ibid. der Bauch. 135. die Buͤge. ibid. das Creutz. ibid. das Geſchroͤtt. ibid. wie die Huͤfe ſeyn ſollen. 135. deren Kegel ſolle kurtz ſeyn. ibid. die Maͤhne wie ſie ſeyn ſolle. 136. wie der Schweiff. ib. ſie zum Beſchlagen ſtehend zu ma- chen. 137. ihre Wartung im Winter und Som- mer. 138. ſie in die Schwaͤmme zu reiten. ibid. ih- re Fuͤtterungen. ibid. ſeq. ihnen die Haar an dem Kopf und Maͤhne zu zielen. 152 Brand an dieſelbe zu machen. 154. 155. deren Naſenſchlitzen. ibid. ihnen die Ohren abzuſchneiden. ibid. den Schweiff zu ſtutzen. ibid. deren Zaͤumung. 158. von den Kienketten. 160. Naſen Riemen am Haubtgeſtell derſelben. ibid. wie die Jungen anfangs zum rei- ten abzurichten. 161. vom Traben derſelben. 164. deren Gallopiren. 165. ihnen das Schenckelwei- chen zu lehren. 168. ſie am reiten zu ſtraffen. 169. deren redoppiren. 170. in recontriren freudig zu machen. 170. ſie auf den Schuß abzurichten. 171. die ſich ins Waſſer legen. 174. ihre Haubt-Maͤn- gel. ibid. ſie geſund/ muthig und freudig zu machen. 180. ihnen die Haar am Kopf und Maͤhnen zu veraͤndern und zu faͤrben. 182. Bremen und Mu- cken von ihnen abzutreiben. 184. was von ihnen zur Artzney dienlich. 187. deren Anſtrich. 193. ihr Blut und lauter Stall. 208 der Pferde unterſchieliche Arten: als mit 8 Fuͤſſen. 118. Schaͤrffe ſind ſolche/ die nie abgeben. 119. Berg- ſtaͤtter. 121 Hungariſche ibid. Siebenbuͤrgiſche. ibid. Teutſche. 121. Bergiſche. 122. Brehmiſche ib. Daͤhniſche. ib. Holſteiniſche. ib. Oldenburgi- ſche ib. Frieslaͤndiſche. ibid. Boͤhmiſche. ib. Maͤh- riſche. 122. Polniſche. ib. Podoliſche. 123. Man- tuaniſche. 123. Neapolitaniſche. ibid. aus Calabria und Apulia. ib. Spaniſche. ib. Engellaͤndiſche. ib. Frantzoͤſiſche. ib. Perſianiſche. 125. Tuͤrckiſche. ib. Arabiſche. 125. Mohriſche. 125. aus Tartarey gute Schwimmer. 125. caſtrirte. 126. Fliegentroͤpf- fe. 128. Fuͤchſe. ib. Apfelgraue. 127. Schimmel. ib. Unterſchied der braunen Farbe an denenſelben. ibid. falbe. 128. maͤusfarbe. 129. Spiegel-Schim- mel. 127. ſpringende uͤber Graben und Zaͤune wie ſie anzugewoͤhnen. 167. Fuhr-Pferde. 175. Mon- ſichtige. 198. Kniehaͤngichte. 214 der Pferde Zufaͤlle/ Maͤngel/ Kranckheiten/ und ſel- bige zu curiren/ als: Erbſchaͤden an denenſel- ben. 174. wie deren Haubtmaͤngeln zu helffen. ibid. ſtaͤttige. ib. denen muͤden zu helffen. 185. ihnen Clyſtier zu gebrauchen. 188. Purgationen fuͤr ſelbige. ibid. Doͤrrpflaſter und Salben fuͤr dieſel-

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Zitationshilfe: Hohberg, Wolf Helmhard von: Georgica Curiosa. Bd. 2. Nürnberg, 1682, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hohberg_georgica02_1682/758>, abgerufen am 16.10.2019.