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Kaempfer, Engelbert: Geschichte und Beschreibung von Japan. Hrsg. v. Christian Wilhelm von Dohm. Bd. 1. Lemgo, 1777.

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Zweit. Kap. der jetzige Zustand des siamischen Hofes.
Mönchen bestehen) aus breiten Palmblättern, auf welchen schwarze Schrift eingegraben
ist, heilige Worte langsam und vernehmlich vorzulesen. Die Zuhörer schlagen bei einigen
Worten und Namen die Hände über der Stirne zusammen, bezeugen aber übrigens wenig
Andacht und Aufmerksamkeit; denn ich beobachtete, daß einige Pinang schnitten, andere et-
was zu Pulver stoßten, oder in einem Gefäße Quecksilber mit dem milchigten Saft der
Pflanzen zerrieben, oder mit anderm Zeitvertreib ihre Hände beschäftigten. Bei dem Lehr-
stuhl und noch an andern Orten sieht man auch den Götzen Amida in einer Tarateblu-
me
(Faba Aegyptiaca, oder Nymphaea magna incarnata) aufrecht stehen. Man hält
ihn für einen Vorsprecher verstorbener Selen. Er ist an verschiedenen Orten mit papiernen
Blumen, Fähnlein, Sacristeihäusern, papiernen Kronen, und allerhand andern an
Bambusstangen befestigten verguldeten Zierrathen behangen, deren sie sich bei Begräbnis-
processionen bedienen. Vor dem Lehrstuhl habe ich gemeiniglich bei ihrer Versamlung eine
Maschine von Bambusrohr stehn sehn, die in Form eines Tisches schlecht zusammengeheftet,
mit einem Tuche bedeckt und mit gelben Tüchern (welche die Priester zu Kleidern und zu Be-
deckung ihrer Lenden gebrauchen) behangen und zum Schmuck mit Blumen besteckt war.
Auf diese Maschine waren verschiedene Schüsseln mit Reis, Pisang, Pinang, trockenen
Fischen, Limonen, Manger tanjer, und andern Landesfrüchten gestelt, welche, wie man
mir sagte, dem Kloster geopfert und verehrt waren. Mir begegnete einmal, wie ich eben
hineingieng, eine solche Maschine auf der Treppe, welche man, da die Versamlung geen-
diget war, wieder zurükbringen wolte, und gerade, wie sie neben mir war, zerbrach sie,
durch das starke Andringen der Leute und die Unvorsichtigkeit der Träger, daß auch alle
Schüsseln und Speisen auf die Erde fielen. Jch suchte mich nur bald zu entfernen, damit
der Pöbel nicht mir die Schuld dieses Unglüks beimessen möchte.

Schwimmende Dörfer.

Außerhalb der Stadt liegen auch viele Dörfer und Vorstädte, von denen einige aus
Wohnschiffen bestehen, deren jedes mit zwei, drei und mehr Familien besetzt ist, die in die-
sen Behältnissen oft ihren Ort verwechseln, und an alle Orte, besonders bei hohem Wasser,
herumfahren und ihre Waaren verkaufen. Die gemeinen feststehenden Dörfer sind meist
von Bambusried, Brettern und schlechtem Zeuge erbauet. Einige stehn längst dem Ufer
auf klafterhohen Stelzen, damit das Wasser, welches immer einige Monate das Land ganz
überschwemmet, unterweg fließen kan. Jedes Haus hat daher eine Treppe, deren manTab. III
fig.
4. 5.
6. 7.

sich in der trockenen Jahrszeit bedienet, und einen Kahn, mit dem man bei hohem Wasser
ausfährt.

Andre Dörfer stehn auf höherm Boden und haben keine Treppen und Kähne, weil
sie der Ueberschwemmung nicht unterworfen sind. An diesen erhabnern Orten findet man

auch
F

Zweit. Kap. der jetzige Zuſtand des ſiamiſchen Hofes.
Moͤnchen beſtehen) aus breiten Palmblaͤttern, auf welchen ſchwarze Schrift eingegraben
iſt, heilige Worte langſam und vernehmlich vorzuleſen. Die Zuhoͤrer ſchlagen bei einigen
Worten und Namen die Haͤnde uͤber der Stirne zuſammen, bezeugen aber uͤbrigens wenig
Andacht und Aufmerkſamkeit; denn ich beobachtete, daß einige Pinang ſchnitten, andere et-
was zu Pulver ſtoßten, oder in einem Gefaͤße Queckſilber mit dem milchigten Saft der
Pflanzen zerrieben, oder mit anderm Zeitvertreib ihre Haͤnde beſchaͤftigten. Bei dem Lehr-
ſtuhl und noch an andern Orten ſieht man auch den Goͤtzen Amida in einer Tarateblu-
me
(Faba Aegyptiaca, oder Nymphaea magna incarnata) aufrecht ſtehen. Man haͤlt
ihn fuͤr einen Vorſprecher verſtorbener Selen. Er iſt an verſchiedenen Orten mit papiernen
Blumen, Faͤhnlein, Sacriſteihaͤuſern, papiernen Kronen, und allerhand andern an
Bambusſtangen befeſtigten verguldeten Zierrathen behangen, deren ſie ſich bei Begraͤbnis-
proceſſionen bedienen. Vor dem Lehrſtuhl habe ich gemeiniglich bei ihrer Verſamlung eine
Maſchine von Bambusrohr ſtehn ſehn, die in Form eines Tiſches ſchlecht zuſammengeheftet,
mit einem Tuche bedeckt und mit gelben Tuͤchern (welche die Prieſter zu Kleidern und zu Be-
deckung ihrer Lenden gebrauchen) behangen und zum Schmuck mit Blumen beſteckt war.
Auf dieſe Maſchine waren verſchiedene Schuͤſſeln mit Reis, Piſang, Pinang, trockenen
Fiſchen, Limonen, Manger tanjer, und andern Landesfruͤchten geſtelt, welche, wie man
mir ſagte, dem Kloſter geopfert und verehrt waren. Mir begegnete einmal, wie ich eben
hineingieng, eine ſolche Maſchine auf der Treppe, welche man, da die Verſamlung geen-
diget war, wieder zuruͤkbringen wolte, und gerade, wie ſie neben mir war, zerbrach ſie,
durch das ſtarke Andringen der Leute und die Unvorſichtigkeit der Traͤger, daß auch alle
Schuͤſſeln und Speiſen auf die Erde fielen. Jch ſuchte mich nur bald zu entfernen, damit
der Poͤbel nicht mir die Schuld dieſes Ungluͤks beimeſſen moͤchte.

Schwimmende Doͤrfer.

Außerhalb der Stadt liegen auch viele Doͤrfer und Vorſtaͤdte, von denen einige aus
Wohnſchiffen beſtehen, deren jedes mit zwei, drei und mehr Familien beſetzt iſt, die in die-
ſen Behaͤltniſſen oft ihren Ort verwechſeln, und an alle Orte, beſonders bei hohem Waſſer,
herumfahren und ihre Waaren verkaufen. Die gemeinen feſtſtehenden Doͤrfer ſind meiſt
von Bambusried, Brettern und ſchlechtem Zeuge erbauet. Einige ſtehn laͤngſt dem Ufer
auf klafterhohen Stelzen, damit das Waſſer, welches immer einige Monate das Land ganz
uͤberſchwemmet, unterweg fließen kan. Jedes Haus hat daher eine Treppe, deren manTab. III
fig.
4. 5.
6. 7.

ſich in der trockenen Jahrszeit bedienet, und einen Kahn, mit dem man bei hohem Waſſer
ausfaͤhrt.

Andre Doͤrfer ſtehn auf hoͤherm Boden und haben keine Treppen und Kaͤhne, weil
ſie der Ueberſchwemmung nicht unterworfen ſind. An dieſen erhabnern Orten findet man

auch
F
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[41/0121] Zweit. Kap. der jetzige Zuſtand des ſiamiſchen Hofes. Moͤnchen beſtehen) aus breiten Palmblaͤttern, auf welchen ſchwarze Schrift eingegraben iſt, heilige Worte langſam und vernehmlich vorzuleſen. Die Zuhoͤrer ſchlagen bei einigen Worten und Namen die Haͤnde uͤber der Stirne zuſammen, bezeugen aber uͤbrigens wenig Andacht und Aufmerkſamkeit; denn ich beobachtete, daß einige Pinang ſchnitten, andere et- was zu Pulver ſtoßten, oder in einem Gefaͤße Queckſilber mit dem milchigten Saft der Pflanzen zerrieben, oder mit anderm Zeitvertreib ihre Haͤnde beſchaͤftigten. Bei dem Lehr- ſtuhl und noch an andern Orten ſieht man auch den Goͤtzen Amida in einer Tarateblu- me (Faba Aegyptiaca, oder Nymphaea magna incarnata) aufrecht ſtehen. Man haͤlt ihn fuͤr einen Vorſprecher verſtorbener Selen. Er iſt an verſchiedenen Orten mit papiernen Blumen, Faͤhnlein, Sacriſteihaͤuſern, papiernen Kronen, und allerhand andern an Bambusſtangen befeſtigten verguldeten Zierrathen behangen, deren ſie ſich bei Begraͤbnis- proceſſionen bedienen. Vor dem Lehrſtuhl habe ich gemeiniglich bei ihrer Verſamlung eine Maſchine von Bambusrohr ſtehn ſehn, die in Form eines Tiſches ſchlecht zuſammengeheftet, mit einem Tuche bedeckt und mit gelben Tuͤchern (welche die Prieſter zu Kleidern und zu Be- deckung ihrer Lenden gebrauchen) behangen und zum Schmuck mit Blumen beſteckt war. Auf dieſe Maſchine waren verſchiedene Schuͤſſeln mit Reis, Piſang, Pinang, trockenen Fiſchen, Limonen, Manger tanjer, und andern Landesfruͤchten geſtelt, welche, wie man mir ſagte, dem Kloſter geopfert und verehrt waren. Mir begegnete einmal, wie ich eben hineingieng, eine ſolche Maſchine auf der Treppe, welche man, da die Verſamlung geen- diget war, wieder zuruͤkbringen wolte, und gerade, wie ſie neben mir war, zerbrach ſie, durch das ſtarke Andringen der Leute und die Unvorſichtigkeit der Traͤger, daß auch alle Schuͤſſeln und Speiſen auf die Erde fielen. Jch ſuchte mich nur bald zu entfernen, damit der Poͤbel nicht mir die Schuld dieſes Ungluͤks beimeſſen moͤchte. Schwimmende Doͤrfer. Außerhalb der Stadt liegen auch viele Doͤrfer und Vorſtaͤdte, von denen einige aus Wohnſchiffen beſtehen, deren jedes mit zwei, drei und mehr Familien beſetzt iſt, die in die- ſen Behaͤltniſſen oft ihren Ort verwechſeln, und an alle Orte, beſonders bei hohem Waſſer, herumfahren und ihre Waaren verkaufen. Die gemeinen feſtſtehenden Doͤrfer ſind meiſt von Bambusried, Brettern und ſchlechtem Zeuge erbauet. Einige ſtehn laͤngſt dem Ufer auf klafterhohen Stelzen, damit das Waſſer, welches immer einige Monate das Land ganz uͤberſchwemmet, unterweg fließen kan. Jedes Haus hat daher eine Treppe, deren man ſich in der trockenen Jahrszeit bedienet, und einen Kahn, mit dem man bei hohem Waſſer ausfaͤhrt. Tab. III fig. 4. 5. 6. 7. Andre Doͤrfer ſtehn auf hoͤherm Boden und haben keine Treppen und Kaͤhne, weil ſie der Ueberſchwemmung nicht unterworfen ſind. An dieſen erhabnern Orten findet man auch F

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Zitationshilfe: Kaempfer, Engelbert: Geschichte und Beschreibung von Japan. Hrsg. v. Christian Wilhelm von Dohm. Bd. 1. Lemgo, 1777, S. 41. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/kaempfer_japan01_1777/121>, abgerufen am 22.05.2019.