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Kaempfer, Engelbert: Geschichte und Beschreibung von Japan. Hrsg. v. Christian Wilhelm von Dohm. Bd. 1. Lemgo, 1777.

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Kämpfers Geschichte von Japan. Erstes Buch.
Stunden nach genommener Höhe auf 9 bis 10 Meilen von uns entfernt im Nordosten,
daher wir dann schlossen, daß sie nördlicher liegen müsse, als die Charten angeben, und
vermuthlich unter 32 Grad. Kurz vor Sonnenuntergang zeigte sich diese längst gewünschte
Jnsel im Norden, nur fünf Meilen von uns. Sechs Stunden hernach hatten wir sie bei
hellem Mondschein nur in der Entfernung einer Meile linker Hand von uns, und fanden,
daß sie aus sieben und mehr an einander liegenden spitzigen, rauhen, unbewachsenen und
mit Vogelkoth überal beschmizten Klippen bestehe. Eben dies bemerkten wir auch zwei
Jahr hernach, da wir auf der Rükreise nahe vorbei segelten. Diese Jnsel schien uns
auch eine uralte Residenz der Seemeven zu seyn, weil wir diese in großen Haufen auf der-
selben bemerkten. Das gute Glük bescherte uns in dieser Gegend wieder einen schönen Do-
rades; am Abend fanden wir auf 78 Klafter Tiefe einen sandigen Modergrund.

Den 22ten Septemb. früh Morgens, sahen wir die Jnsel Matsima schon soweit
hinter uns, daß sie fast gar nicht mehr zu erkennen war. Nicht lange hernach wurden wir
eine nankinsche und noch zwei andere Junken gewahr, die, nach der Bauart zu urtheilen,
sinesische waren, welche aus Japan kamen. Linker Hand sahen wir hier die japanische
Jnseln Gotho, welche von Ackerleuten bewohnt werden, und noch Vormittags fiel uns
das hohe Bergland vor Nagasacki ins Gesicht. Bei Sonnenuntergang hatten wir end-
lich diesen längst und sehnlichst gewünschten Hafen auf sechs bis sieben Meilen in N. O. gen
N. vor uns. Wir segelten mit nordwestlichem kühlen Winde darauf los, und gelangten
den 23sten September um Mitternacht vor die Bay auf funfzig Faden Tiefe. Wegen vie-
ler uns unbekanter Klippen und Jnseln durften wir uns nicht näher heran wagen. Der
Eingang der Bay ist damit ganz besezt und daher bei Nacht unmöglich zu treffen. Wir
lavirten demnach, bis der Morgen anbrach, da wir auf 43 Klaftern Tiefe Sandgrund fan-
den, und lenkten nunmehr zum Hafen. Aber der Wind wurde plözlich so stil, daß wir
gar nicht weiter kommen konten. Wir kündigten daher unsere Gegenwart mit fünf Schüs-
sen an, die man auch zwei Meilen davon in der holländischen Residenz gehört hatte.
Nachmittags kamen dann auch einige von unsern Obern abgeschikte holländische Kaufbedien-
te in vier Fahrzeugen zu uns mit einer Schaar nagasackischer Hofjunker, Schreiber, Sol-
daten und einem japanischen Oberdolmetscher begleitet. Jhre Absicht war uns zu bewil-
kommen, und die mitgebrachten Briefschaften uns abzufordern. Wir ließen sie nach ei-
nigem Verweilen mit sieben Schüssen wieder von uns, und folgten ihnen nach, aber, we-
gen veränderlichen Windes, nur sehr langsam, bis unter den sogenanten Papenberg im
Munde des Hafens und eine Meile von Nagasacki. Wir wunden hier unser Schif mit
Wurfankern ab, und weiter hinauf bis eine halbe Meile vor Nagasacki. Hier ließen wir,
als im sichern Hafen, Abends um 10 Uhr unser Nachtanker fallen, und dankten Gott de-
müthigst für den bisher geleisteten gnädigen Schuz.

Wir

Kaͤmpfers Geſchichte von Japan. Erſtes Buch.
Stunden nach genommener Hoͤhe auf 9 bis 10 Meilen von uns entfernt im Nordoſten,
daher wir dann ſchloſſen, daß ſie noͤrdlicher liegen muͤſſe, als die Charten angeben, und
vermuthlich unter 32 Grad. Kurz vor Sonnenuntergang zeigte ſich dieſe laͤngſt gewuͤnſchte
Jnſel im Norden, nur fuͤnf Meilen von uns. Sechs Stunden hernach hatten wir ſie bei
hellem Mondſchein nur in der Entfernung einer Meile linker Hand von uns, und fanden,
daß ſie aus ſieben und mehr an einander liegenden ſpitzigen, rauhen, unbewachſenen und
mit Vogelkoth uͤberal beſchmizten Klippen beſtehe. Eben dies bemerkten wir auch zwei
Jahr hernach, da wir auf der Ruͤkreiſe nahe vorbei ſegelten. Dieſe Jnſel ſchien uns
auch eine uralte Reſidenz der Seemeven zu ſeyn, weil wir dieſe in großen Haufen auf der-
ſelben bemerkten. Das gute Gluͤk beſcherte uns in dieſer Gegend wieder einen ſchoͤnen Do-
rades; am Abend fanden wir auf 78 Klafter Tiefe einen ſandigen Modergrund.

Den 22ten Septemb. fruͤh Morgens, ſahen wir die Jnſel Matſima ſchon ſoweit
hinter uns, daß ſie faſt gar nicht mehr zu erkennen war. Nicht lange hernach wurden wir
eine nankinſche und noch zwei andere Junken gewahr, die, nach der Bauart zu urtheilen,
ſineſiſche waren, welche aus Japan kamen. Linker Hand ſahen wir hier die japaniſche
Jnſeln Gotho, welche von Ackerleuten bewohnt werden, und noch Vormittags fiel uns
das hohe Bergland vor Nagaſacki ins Geſicht. Bei Sonnenuntergang hatten wir end-
lich dieſen laͤngſt und ſehnlichſt gewuͤnſchten Hafen auf ſechs bis ſieben Meilen in N. O. gen
N. vor uns. Wir ſegelten mit nordweſtlichem kuͤhlen Winde darauf los, und gelangten
den 23ſten September um Mitternacht vor die Bay auf funfzig Faden Tiefe. Wegen vie-
ler uns unbekanter Klippen und Jnſeln durften wir uns nicht naͤher heran wagen. Der
Eingang der Bay iſt damit ganz beſezt und daher bei Nacht unmoͤglich zu treffen. Wir
lavirten demnach, bis der Morgen anbrach, da wir auf 43 Klaftern Tiefe Sandgrund fan-
den, und lenkten nunmehr zum Hafen. Aber der Wind wurde ploͤzlich ſo ſtil, daß wir
gar nicht weiter kommen konten. Wir kuͤndigten daher unſere Gegenwart mit fuͤnf Schuͤſ-
ſen an, die man auch zwei Meilen davon in der hollaͤndiſchen Reſidenz gehoͤrt hatte.
Nachmittags kamen dann auch einige von unſern Obern abgeſchikte hollaͤndiſche Kaufbedien-
te in vier Fahrzeugen zu uns mit einer Schaar nagaſackiſcher Hofjunker, Schreiber, Sol-
daten und einem japaniſchen Oberdolmetſcher begleitet. Jhre Abſicht war uns zu bewil-
kommen, und die mitgebrachten Briefſchaften uns abzufordern. Wir ließen ſie nach ei-
nigem Verweilen mit ſieben Schuͤſſen wieder von uns, und folgten ihnen nach, aber, we-
gen veraͤnderlichen Windes, nur ſehr langſam, bis unter den ſogenanten Papenberg im
Munde des Hafens und eine Meile von Nagaſacki. Wir wunden hier unſer Schif mit
Wurfankern ab, und weiter hinauf bis eine halbe Meile vor Nagaſacki. Hier ließen wir,
als im ſichern Hafen, Abends um 10 Uhr unſer Nachtanker fallen, und dankten Gott de-
muͤthigſt fuͤr den bisher geleiſteten gnaͤdigen Schuz.

Wir
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[70/0158] Kaͤmpfers Geſchichte von Japan. Erſtes Buch. Stunden nach genommener Hoͤhe auf 9 bis 10 Meilen von uns entfernt im Nordoſten, daher wir dann ſchloſſen, daß ſie noͤrdlicher liegen muͤſſe, als die Charten angeben, und vermuthlich unter 32 Grad. Kurz vor Sonnenuntergang zeigte ſich dieſe laͤngſt gewuͤnſchte Jnſel im Norden, nur fuͤnf Meilen von uns. Sechs Stunden hernach hatten wir ſie bei hellem Mondſchein nur in der Entfernung einer Meile linker Hand von uns, und fanden, daß ſie aus ſieben und mehr an einander liegenden ſpitzigen, rauhen, unbewachſenen und mit Vogelkoth uͤberal beſchmizten Klippen beſtehe. Eben dies bemerkten wir auch zwei Jahr hernach, da wir auf der Ruͤkreiſe nahe vorbei ſegelten. Dieſe Jnſel ſchien uns auch eine uralte Reſidenz der Seemeven zu ſeyn, weil wir dieſe in großen Haufen auf der- ſelben bemerkten. Das gute Gluͤk beſcherte uns in dieſer Gegend wieder einen ſchoͤnen Do- rades; am Abend fanden wir auf 78 Klafter Tiefe einen ſandigen Modergrund. Den 22ten Septemb. fruͤh Morgens, ſahen wir die Jnſel Matſima ſchon ſoweit hinter uns, daß ſie faſt gar nicht mehr zu erkennen war. Nicht lange hernach wurden wir eine nankinſche und noch zwei andere Junken gewahr, die, nach der Bauart zu urtheilen, ſineſiſche waren, welche aus Japan kamen. Linker Hand ſahen wir hier die japaniſche Jnſeln Gotho, welche von Ackerleuten bewohnt werden, und noch Vormittags fiel uns das hohe Bergland vor Nagaſacki ins Geſicht. Bei Sonnenuntergang hatten wir end- lich dieſen laͤngſt und ſehnlichſt gewuͤnſchten Hafen auf ſechs bis ſieben Meilen in N. O. gen N. vor uns. Wir ſegelten mit nordweſtlichem kuͤhlen Winde darauf los, und gelangten den 23ſten September um Mitternacht vor die Bay auf funfzig Faden Tiefe. Wegen vie- ler uns unbekanter Klippen und Jnſeln durften wir uns nicht naͤher heran wagen. Der Eingang der Bay iſt damit ganz beſezt und daher bei Nacht unmoͤglich zu treffen. Wir lavirten demnach, bis der Morgen anbrach, da wir auf 43 Klaftern Tiefe Sandgrund fan- den, und lenkten nunmehr zum Hafen. Aber der Wind wurde ploͤzlich ſo ſtil, daß wir gar nicht weiter kommen konten. Wir kuͤndigten daher unſere Gegenwart mit fuͤnf Schuͤſ- ſen an, die man auch zwei Meilen davon in der hollaͤndiſchen Reſidenz gehoͤrt hatte. Nachmittags kamen dann auch einige von unſern Obern abgeſchikte hollaͤndiſche Kaufbedien- te in vier Fahrzeugen zu uns mit einer Schaar nagaſackiſcher Hofjunker, Schreiber, Sol- daten und einem japaniſchen Oberdolmetſcher begleitet. Jhre Abſicht war uns zu bewil- kommen, und die mitgebrachten Briefſchaften uns abzufordern. Wir ließen ſie nach ei- nigem Verweilen mit ſieben Schuͤſſen wieder von uns, und folgten ihnen nach, aber, we- gen veraͤnderlichen Windes, nur ſehr langſam, bis unter den ſogenanten Papenberg im Munde des Hafens und eine Meile von Nagaſacki. Wir wunden hier unſer Schif mit Wurfankern ab, und weiter hinauf bis eine halbe Meile vor Nagaſacki. Hier ließen wir, als im ſichern Hafen, Abends um 10 Uhr unſer Nachtanker fallen, und dankten Gott de- muͤthigſt fuͤr den bisher geleiſteten gnaͤdigen Schuz. Wir

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Zitationshilfe: Kaempfer, Engelbert: Geschichte und Beschreibung von Japan. Hrsg. v. Christian Wilhelm von Dohm. Bd. 1. Lemgo, 1777. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/kaempfer_japan01_1777/158>, S. 70, abgerufen am 19.11.2017.