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Kaempfer, Engelbert: Geschichte und Beschreibung von Japan. Hrsg. v. Christian Wilhelm von Dohm. Bd. 1. Lemgo, 1777.

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Kämpfers Geschichte von Japan. Erstes Buch.
lange Reihen auf die Spitzen der Berge, und auf beide Seiten der Landstraßen, Heer-
wege, gepflanzet. Man bemühet sich auch sehr alle sandige und wüste Oerter mit
denselben zu besetzen. Es darf keine Tanne oder Cypresse gefält werden ohne Erlaubnis
der Obrigkeit des Orts, und mus alsdann ein junger Baum in dessen Plaz gesezt werden.

Bambusen ist eine der gemeinsten Stauden, aus welchen vielerlei Haußgeräth,
als Wasserrinnen, Wände die man betünchen wil, die feinsten Lunten, zierlich geflochtene
Körbe, und andere Sachen gemacht werden. Eine Art derselben schliest in der Provinz
Oomi*) lange knotige Wurzeln, die bei uns Rottang genant, und zu Handstöcken über-
bracht und gebraucht werden. So wohl Tannen als Bambusen werden bei dieser Nation
wegen ihres langen Lebens und steten Grünens für ominös oder glüklich gehalten. Man
braucht sie deswegen zur Auszierung heiliger Oerter bei Fest- und Feyerzeiten: und spielt
auf dieselben an, in Glükwünschungsreden, Versen und Sinbildern: weil man nemlich
glaubt, daß die Bambusen das Alter von etlichen hundert, und die gemeine Tanne, Matz-
noki
genant, von tausend Jahren erreiche, und alsdenn ihre Aeste und Blätter niederwärts
nach der Erde zuwende. Es sind mir verschiedene von unglaublichem Alter hin und wieder
gezeigt worden. Fi no ki und Suggi, zwei Arten des Cypressenbaums, geben ein leich-
tes, festes, schönes, weißes Holz, welches kein Wasser eintrinkt, und für gutes Cedernholz gelten
kan. Es ist eine gewisse Zeit durch das ganze Reich verbothen diese Bäume zu fällen; auch
nicht einmal zum Maschinenbau, wo die kaiserlichen Befehle vorgestellet werden.**) Es
wird aber den Verbothen dieser Art, wo auf die Verbrechen keine Strafe gesezt ist, wenig
nachgelebt. Ksa Maki oder stinkender Makibaum, Ssi no ki eine Art Eichbäume,
Jus no ki oder Eisenbaum wegen seiner Härte genant, sind Bäume von gemeinem Holz,
die man auch zum Hausbau brauchen kan. Tatz no ki, dessen Holz von der Stadt Je-
seri
abgeholet wird, und die Wurzel des Campferbaums geben das rareste geflamte Holz
zu Comptoiren und verlakten Kisten.

Blumen.

Es giebt hier, in Vergleichung anderer Länder, ungewöhnlich mancherlei wilde
Pflanzen von wunderschönen Blumen und Blättern, womit sie zu gewissen Zeiten die wüsten
Felder und Bergwälder zieren; und welche sie auch in die Gärten verpflanzet, und durch die

Cultur
*) [Spaltenumbruch]
Dieser Name ist aus der englis. Ueberse-
tzung genommen, weil er in beiden Mscpt. fehlt.
**) [Spaltenumbruch]
Jn der englis. Uebersetzung fehlt dies lezte;
und stat des folgenden steht diese Stelle: "Allein
[Spaltenumbruch] man achtet wenig auf die Verordnungen dieser
Art, besonders in den Provinzen, die von Hofe
entfernt sind, wofern nicht eine sehr strenge
Strafe auf die Uebertretung gesezt ist."

Kaͤmpfers Geſchichte von Japan. Erſtes Buch.
lange Reihen auf die Spitzen der Berge, und auf beide Seiten der Landſtraßen, Heer-
wege, gepflanzet. Man bemuͤhet ſich auch ſehr alle ſandige und wuͤſte Oerter mit
denſelben zu beſetzen. Es darf keine Tanne oder Cypreſſe gefaͤlt werden ohne Erlaubnis
der Obrigkeit des Orts, und mus alsdann ein junger Baum in deſſen Plaz geſezt werden.

Bambuſen iſt eine der gemeinſten Stauden, aus welchen vielerlei Haußgeraͤth,
als Waſſerrinnen, Waͤnde die man betuͤnchen wil, die feinſten Lunten, zierlich geflochtene
Koͤrbe, und andere Sachen gemacht werden. Eine Art derſelben ſchlieſt in der Provinz
Oomi*) lange knotige Wurzeln, die bei uns Rottang genant, und zu Handſtoͤcken uͤber-
bracht und gebraucht werden. So wohl Tannen als Bambuſen werden bei dieſer Nation
wegen ihres langen Lebens und ſteten Gruͤnens fuͤr ominoͤs oder gluͤklich gehalten. Man
braucht ſie deswegen zur Auszierung heiliger Oerter bei Feſt- und Feyerzeiten: und ſpielt
auf dieſelben an, in Gluͤkwuͤnſchungsreden, Verſen und Sinbildern: weil man nemlich
glaubt, daß die Bambuſen das Alter von etlichen hundert, und die gemeine Tanne, Matz-
noki
genant, von tauſend Jahren erreiche, und alsdenn ihre Aeſte und Blaͤtter niederwaͤrts
nach der Erde zuwende. Es ſind mir verſchiedene von unglaublichem Alter hin und wieder
gezeigt worden. Fi no ki und Suggi, zwei Arten des Cypreſſenbaums, geben ein leich-
tes, feſtes, ſchoͤnes, weißes Holz, welches kein Waſſer eintrinkt, und fuͤr gutes Cedernholz gelten
kan. Es iſt eine gewiſſe Zeit durch das ganze Reich verbothen dieſe Baͤume zu faͤllen; auch
nicht einmal zum Maſchinenbau, wo die kaiſerlichen Befehle vorgeſtellet werden.**) Es
wird aber den Verbothen dieſer Art, wo auf die Verbrechen keine Strafe geſezt iſt, wenig
nachgelebt. Kſa Maki oder ſtinkender Makibaum, Sſi no ki eine Art Eichbaͤume,
Jus no ki oder Eiſenbaum wegen ſeiner Haͤrte genant, ſind Baͤume von gemeinem Holz,
die man auch zum Hausbau brauchen kan. Tatz no ki, deſſen Holz von der Stadt Je-
ſeri
abgeholet wird, und die Wurzel des Campferbaums geben das rareſte geflamte Holz
zu Comptoiren und verlakten Kiſten.

Blumen.

Es giebt hier, in Vergleichung anderer Laͤnder, ungewoͤhnlich mancherlei wilde
Pflanzen von wunderſchoͤnen Blumen und Blaͤttern, womit ſie zu gewiſſen Zeiten die wuͤſten
Felder und Bergwaͤlder zieren; und welche ſie auch in die Gaͤrten verpflanzet, und durch die

Cultur
*) [Spaltenumbruch]
Dieſer Name iſt aus der engliſ. Ueberſe-
tzung genommen, weil er in beiden Mſcpt. fehlt.
**) [Spaltenumbruch]
Jn der engliſ. Ueberſetzung fehlt dies lezte;
und ſtat des folgenden ſteht dieſe Stelle: „Allein
[Spaltenumbruch] man achtet wenig auf die Verordnungen dieſer
Art, beſonders in den Provinzen, die von Hofe
entfernt ſind, wofern nicht eine ſehr ſtrenge
Strafe auf die Uebertretung geſezt iſt.‟
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[134/0222] Kaͤmpfers Geſchichte von Japan. Erſtes Buch. lange Reihen auf die Spitzen der Berge, und auf beide Seiten der Landſtraßen, Heer- wege, gepflanzet. Man bemuͤhet ſich auch ſehr alle ſandige und wuͤſte Oerter mit denſelben zu beſetzen. Es darf keine Tanne oder Cypreſſe gefaͤlt werden ohne Erlaubnis der Obrigkeit des Orts, und mus alsdann ein junger Baum in deſſen Plaz geſezt werden. Bambuſen iſt eine der gemeinſten Stauden, aus welchen vielerlei Haußgeraͤth, als Waſſerrinnen, Waͤnde die man betuͤnchen wil, die feinſten Lunten, zierlich geflochtene Koͤrbe, und andere Sachen gemacht werden. Eine Art derſelben ſchlieſt in der Provinz Oomi *) lange knotige Wurzeln, die bei uns Rottang genant, und zu Handſtoͤcken uͤber- bracht und gebraucht werden. So wohl Tannen als Bambuſen werden bei dieſer Nation wegen ihres langen Lebens und ſteten Gruͤnens fuͤr ominoͤs oder gluͤklich gehalten. Man braucht ſie deswegen zur Auszierung heiliger Oerter bei Feſt- und Feyerzeiten: und ſpielt auf dieſelben an, in Gluͤkwuͤnſchungsreden, Verſen und Sinbildern: weil man nemlich glaubt, daß die Bambuſen das Alter von etlichen hundert, und die gemeine Tanne, Matz- noki genant, von tauſend Jahren erreiche, und alsdenn ihre Aeſte und Blaͤtter niederwaͤrts nach der Erde zuwende. Es ſind mir verſchiedene von unglaublichem Alter hin und wieder gezeigt worden. Fi no ki und Suggi, zwei Arten des Cypreſſenbaums, geben ein leich- tes, feſtes, ſchoͤnes, weißes Holz, welches kein Waſſer eintrinkt, und fuͤr gutes Cedernholz gelten kan. Es iſt eine gewiſſe Zeit durch das ganze Reich verbothen dieſe Baͤume zu faͤllen; auch nicht einmal zum Maſchinenbau, wo die kaiſerlichen Befehle vorgeſtellet werden. **) Es wird aber den Verbothen dieſer Art, wo auf die Verbrechen keine Strafe geſezt iſt, wenig nachgelebt. Kſa Maki oder ſtinkender Makibaum, Sſi no ki eine Art Eichbaͤume, Jus no ki oder Eiſenbaum wegen ſeiner Haͤrte genant, ſind Baͤume von gemeinem Holz, die man auch zum Hausbau brauchen kan. Tatz no ki, deſſen Holz von der Stadt Je- ſeri abgeholet wird, und die Wurzel des Campferbaums geben das rareſte geflamte Holz zu Comptoiren und verlakten Kiſten. Blumen. Es giebt hier, in Vergleichung anderer Laͤnder, ungewoͤhnlich mancherlei wilde Pflanzen von wunderſchoͤnen Blumen und Blaͤttern, womit ſie zu gewiſſen Zeiten die wuͤſten Felder und Bergwaͤlder zieren; und welche ſie auch in die Gaͤrten verpflanzet, und durch die Cultur *) Dieſer Name iſt aus der engliſ. Ueberſe- tzung genommen, weil er in beiden Mſcpt. fehlt. **) Jn der engliſ. Ueberſetzung fehlt dies lezte; und ſtat des folgenden ſteht dieſe Stelle: „Allein man achtet wenig auf die Verordnungen dieſer Art, beſonders in den Provinzen, die von Hofe entfernt ſind, wofern nicht eine ſehr ſtrenge Strafe auf die Uebertretung geſezt iſt.‟

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Zitationshilfe: Kaempfer, Engelbert: Geschichte und Beschreibung von Japan. Hrsg. v. Christian Wilhelm von Dohm. Bd. 1. Lemgo, 1777, S. 134. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/kaempfer_japan01_1777/222>, abgerufen am 25.05.2019.