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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875.

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Allgemeine Ackerbaulehre.
Kali, Kieselsäure und bei Vorhandensein von organischen Resten auch Phosphorsäure
aufgeschlossen. Desgleichen wird das Eisenoxydul, welches in einem feuchten Boden
leicht nachtheilig werden kann, durch das Brennen, wie die Rothfärbung des gebrannten
Thons erkennen läßt, in Eisenoxyd umgewandelt und damit auch die Absorptions-
fähigkeit des Bodens für die Phosphorsäure erhöht. Durch das Brennen werden
gleichzeitig manche Larven schädlicher Insecten, sowie Unkrautsamen und Unkräuter
vertilgt, welche letztere durch ihre Asche den Boden bereichern. Schließlich wird der
Vorrath an Pflanzennährstoffen durch die Asche der zum Thonbrennen verwendeten
Brennmaterialien vermehrt.

Zum Brennen des Thonbodens werden entweder gemauerte Oefen, oder Feld-
öfen, welche aus Rasenstücken aufgebaut werden, oder Gräben verwendet. Der Thon
selbst wird entweder gleichmäßig von dem ganzen Felde in dünner Schichte abgeschält,
oder nur von uncultivirten Feldrändern ausgestochen und vor dem Brennen etwas
abtrocknen gelassen. In den gemauerten Oefen werden die abgeschälten Thonstücke
auf das auf einen Rost aufgeschichtete, brennende Feuerungsmaterial allmählig auf-
gelegt. Brennt man in Feldöfen, so wird aus Rasenstücken ein viereckiger Raum ein-
geschlossen, auf dessen Bodenfläche vorher mit Rasenstücken ausgelegte Gräben als Luft-
züge ausgehoben wurden. In diesen Raum schichtet man über den Gräben Brenn-
material, wie Reisig, Torfstücke, Holzabfälle etc. auf. Nach dem Anzünden desselben
legt man allmählig ausgetrocknete Thonschollen auf. Nach dem Brennen wird der
Ofen sammt seinem Inhalte eingerissen und gleichmäßig über das Feld verführt und
untergepflügt.

Viel häufiger angewendet, wie z. B. in österr. Schlesien, und weniger kostspielig
als das Brennen in Oefen ist das Erdbrennen in dachförmig oder kegelförmig un-
mittelbar auf den Boden gestellten Haufen. Das Brennmaterial, gewöhnlich Reisig,
Nadelholzäste, trockenes Moos, Torf etc., wird schon beim Aufstellen der Thonschollen
gleichmäßig mit diesem untermengt. Bei den angezündeten Haufen hat man nur
durch Auflegen neuer Erdstücke das Durchbrechen der Flamme, welches eine zu große
Hitze hervorbringen würde, zu verhüten und dafür zu sorgen, daß nicht etwa durch
Luftabschluß das Feuer erstickt werde.

Wie oft das Brennen, welches gewöhnlich im Frühjahre vorgenommen wird, zu
wiederholen ist, hängt von der Quantität der gebrannten Thonmasse ab. Beabsichtigt
man durch das Brennen den physikalischen Zustand des Bodens zu verbessern, so
wird ein größeres Quantum, 140 Tonnen (a 1000 Kilogr.) für 1 Hektar, ge-
brannt, die Wirksamkeit ist daher in einem solchen Falle um so nachhaltiger und
erstreckt sich zuweilen auf 6--8 Jahre. Bei schwächeren Bränden bis herab zu
40 Tonnen für 1 Hektar ist schon nach 3--4 Jahren keine Nachwirkung mehr zu
erkennen.

5. Die Cultur des Moorbodens.

Der Torf- und Moorboden ist wegen seiner außerordentlichen Wassersaugungs-
und Wasserhaltungskraft, wegen seiner Sauerstoffbegierde, welche bei Vorhandensein

Allgemeine Ackerbaulehre.
Kali, Kieſelſäure und bei Vorhandenſein von organiſchen Reſten auch Phosphorſäure
aufgeſchloſſen. Desgleichen wird das Eiſenoxydul, welches in einem feuchten Boden
leicht nachtheilig werden kann, durch das Brennen, wie die Rothfärbung des gebrannten
Thons erkennen läßt, in Eiſenoxyd umgewandelt und damit auch die Abſorptions-
fähigkeit des Bodens für die Phosphorſäure erhöht. Durch das Brennen werden
gleichzeitig manche Larven ſchädlicher Inſecten, ſowie Unkrautſamen und Unkräuter
vertilgt, welche letztere durch ihre Aſche den Boden bereichern. Schließlich wird der
Vorrath an Pflanzennährſtoffen durch die Aſche der zum Thonbrennen verwendeten
Brennmaterialien vermehrt.

Zum Brennen des Thonbodens werden entweder gemauerte Oefen, oder Feld-
öfen, welche aus Raſenſtücken aufgebaut werden, oder Gräben verwendet. Der Thon
ſelbſt wird entweder gleichmäßig von dem ganzen Felde in dünner Schichte abgeſchält,
oder nur von uncultivirten Feldrändern ausgeſtochen und vor dem Brennen etwas
abtrocknen gelaſſen. In den gemauerten Oefen werden die abgeſchälten Thonſtücke
auf das auf einen Roſt aufgeſchichtete, brennende Feuerungsmaterial allmählig auf-
gelegt. Brennt man in Feldöfen, ſo wird aus Raſenſtücken ein viereckiger Raum ein-
geſchloſſen, auf deſſen Bodenfläche vorher mit Raſenſtücken ausgelegte Gräben als Luft-
züge ausgehoben wurden. In dieſen Raum ſchichtet man über den Gräben Brenn-
material, wie Reiſig, Torfſtücke, Holzabfälle ꝛc. auf. Nach dem Anzünden deſſelben
legt man allmählig ausgetrocknete Thonſchollen auf. Nach dem Brennen wird der
Ofen ſammt ſeinem Inhalte eingeriſſen und gleichmäßig über das Feld verführt und
untergepflügt.

Viel häufiger angewendet, wie z. B. in öſterr. Schleſien, und weniger koſtſpielig
als das Brennen in Oefen iſt das Erdbrennen in dachförmig oder kegelförmig un-
mittelbar auf den Boden geſtellten Haufen. Das Brennmaterial, gewöhnlich Reiſig,
Nadelholzäſte, trockenes Moos, Torf ꝛc., wird ſchon beim Aufſtellen der Thonſchollen
gleichmäßig mit dieſem untermengt. Bei den angezündeten Haufen hat man nur
durch Auflegen neuer Erdſtücke das Durchbrechen der Flamme, welches eine zu große
Hitze hervorbringen würde, zu verhüten und dafür zu ſorgen, daß nicht etwa durch
Luftabſchluß das Feuer erſtickt werde.

Wie oft das Brennen, welches gewöhnlich im Frühjahre vorgenommen wird, zu
wiederholen iſt, hängt von der Quantität der gebrannten Thonmaſſe ab. Beabſichtigt
man durch das Brennen den phyſikaliſchen Zuſtand des Bodens zu verbeſſern, ſo
wird ein größeres Quantum, 140 Tonnen (à 1000 Kilogr.) für 1 Hektar, ge-
brannt, die Wirkſamkeit iſt daher in einem ſolchen Falle um ſo nachhaltiger und
erſtreckt ſich zuweilen auf 6—8 Jahre. Bei ſchwächeren Bränden bis herab zu
40 Tonnen für 1 Hektar iſt ſchon nach 3—4 Jahren keine Nachwirkung mehr zu
erkennen.

5. Die Cultur des Moorbodens.

Der Torf- und Moorboden iſt wegen ſeiner außerordentlichen Waſſerſaugungs-
und Waſſerhaltungskraft, wegen ſeiner Sauerſtoffbegierde, welche bei Vorhandenſein

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[84/0102] Allgemeine Ackerbaulehre. Kali, Kieſelſäure und bei Vorhandenſein von organiſchen Reſten auch Phosphorſäure aufgeſchloſſen. Desgleichen wird das Eiſenoxydul, welches in einem feuchten Boden leicht nachtheilig werden kann, durch das Brennen, wie die Rothfärbung des gebrannten Thons erkennen läßt, in Eiſenoxyd umgewandelt und damit auch die Abſorptions- fähigkeit des Bodens für die Phosphorſäure erhöht. Durch das Brennen werden gleichzeitig manche Larven ſchädlicher Inſecten, ſowie Unkrautſamen und Unkräuter vertilgt, welche letztere durch ihre Aſche den Boden bereichern. Schließlich wird der Vorrath an Pflanzennährſtoffen durch die Aſche der zum Thonbrennen verwendeten Brennmaterialien vermehrt. Zum Brennen des Thonbodens werden entweder gemauerte Oefen, oder Feld- öfen, welche aus Raſenſtücken aufgebaut werden, oder Gräben verwendet. Der Thon ſelbſt wird entweder gleichmäßig von dem ganzen Felde in dünner Schichte abgeſchält, oder nur von uncultivirten Feldrändern ausgeſtochen und vor dem Brennen etwas abtrocknen gelaſſen. In den gemauerten Oefen werden die abgeſchälten Thonſtücke auf das auf einen Roſt aufgeſchichtete, brennende Feuerungsmaterial allmählig auf- gelegt. Brennt man in Feldöfen, ſo wird aus Raſenſtücken ein viereckiger Raum ein- geſchloſſen, auf deſſen Bodenfläche vorher mit Raſenſtücken ausgelegte Gräben als Luft- züge ausgehoben wurden. In dieſen Raum ſchichtet man über den Gräben Brenn- material, wie Reiſig, Torfſtücke, Holzabfälle ꝛc. auf. Nach dem Anzünden deſſelben legt man allmählig ausgetrocknete Thonſchollen auf. Nach dem Brennen wird der Ofen ſammt ſeinem Inhalte eingeriſſen und gleichmäßig über das Feld verführt und untergepflügt. Viel häufiger angewendet, wie z. B. in öſterr. Schleſien, und weniger koſtſpielig als das Brennen in Oefen iſt das Erdbrennen in dachförmig oder kegelförmig un- mittelbar auf den Boden geſtellten Haufen. Das Brennmaterial, gewöhnlich Reiſig, Nadelholzäſte, trockenes Moos, Torf ꝛc., wird ſchon beim Aufſtellen der Thonſchollen gleichmäßig mit dieſem untermengt. Bei den angezündeten Haufen hat man nur durch Auflegen neuer Erdſtücke das Durchbrechen der Flamme, welches eine zu große Hitze hervorbringen würde, zu verhüten und dafür zu ſorgen, daß nicht etwa durch Luftabſchluß das Feuer erſtickt werde. Wie oft das Brennen, welches gewöhnlich im Frühjahre vorgenommen wird, zu wiederholen iſt, hängt von der Quantität der gebrannten Thonmaſſe ab. Beabſichtigt man durch das Brennen den phyſikaliſchen Zuſtand des Bodens zu verbeſſern, ſo wird ein größeres Quantum, 140 Tonnen (à 1000 Kilogr.) für 1 Hektar, ge- brannt, die Wirkſamkeit iſt daher in einem ſolchen Falle um ſo nachhaltiger und erſtreckt ſich zuweilen auf 6—8 Jahre. Bei ſchwächeren Bränden bis herab zu 40 Tonnen für 1 Hektar iſt ſchon nach 3—4 Jahren keine Nachwirkung mehr zu erkennen. 5. Die Cultur des Moorbodens. Der Torf- und Moorboden iſt wegen ſeiner außerordentlichen Waſſerſaugungs- und Waſſerhaltungskraft, wegen ſeiner Sauerſtoffbegierde, welche bei Vorhandenſein

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875, S. 84. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/102>, abgerufen am 20.03.2019.