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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875.

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Die Bodenbearbeitung.
1. Die Handgeräthe zur Bodenbearbeitung.

Die Handgeräthe für Bodencultur finden die umfassendste Anwendung bei der
gartenmäßigen Hochcultur, bei der Cultur sehr werthvoller Pflanzen und bei land-
wirthschaftlichen Unternehmungen so geringer Ausdehnung, daß die Zugkraft eines
Thieres nicht ausreichend beschäftigt werden kann. In allen übrigen Fällen, besonders
bei größerer Ausdehnung der Besitzungen, schütterer Arbeiterbevölkerung, hohen Preis
der menschlichen Arbeitskraft läßt sich eine große Zahl der landwirthschaftlichen
Arbeiten billiger durch die Spannkraft ausführen. Ganz entbehrlich werden jedoch
die Handgeräthe zur Bodencultur nur in den seltensten Fällen.

1. Der Spaten.

Der Spaten, das Grabscheit oder die Stichschaufel besteht aus dem Stiel
und dem Blatte. Stiel und Blatt werden bei Spaten, welche zum Ausheben von
Gräben oder zur Bearbeitung eines lockeren Bodens dienen, nicht so massiv
gemacht als wie bei Spaten, welche zum Roden oder zur Bearbeitung eines festen,
zähen, steinigen Bodens verwendet werden. Für alle Fälle soll jedoch der Spaten
möglichst dauerhaft hergestellt werden. Das dauerhafteste Material zu den Spaten-
stielen gewährt natürlich gewachsenes, ungespaltenes zähes Holz von Hainbuchen,
Weißdorn, Apfelbaum, Rothbuche etc. Das Blatt besteht entweder mit dem Stiel
aus einem Stück Holz oder aus Eisen. Hölzerne Spaten, welche zur Verringerung
der Abnutzung an den Kanten mit Blech beschlagen werden, können nur in lockeren
Bodenarten gebraucht werden. Für festeren Boden verwendet man für das Blatt
Schmiedeeisen, in neuerer Zeit auch hämmerbares Gußeisen mit verstählter Spaten-
schneide oder Gußstahl.

Der Spatenstiel darf nicht zu lang sein, gewöhnlich macht man denselben
70--80 Cm. lang. Zur Erleichterung der Handhabung versieht man ihn mit einem
entsprechenden Handgriff, einem Knopf oder mit dem bei englischen Spaten gewöhnlichen
ohrartigen Handgriff (Fig. 17, S. 79).

Die Form des Blattes ist entweder dreieckig oder viereckig. Im ersteren Falle
ist die Spatenarbeit weniger anstrengend aber unvollkommener. Vollkommenere
Arbeit läßt sich mit dem viereckigen nach unten zulaufenden, oben 20--25 Cm. unten
18--20 Cm. breiten Blatte verrichten. Die Länge des Blattes beträgt 25--40 Cm.
Zur Erleichterung der Arbeit wird bei dem englischen Spaten der obere Rand des
Blattes umgebogen, oder ein besonderer Steg angebracht, damit der Arbeiter auch
mit dem Fuße das Blatt in den Boden drücken kann.

Eine besondere Aufmerksamkeit verdient die Verbindung des Blattes mit dem
Stiele. Bei dem deutschen Spaten wird das zugeschärfte Stielende durch eine dem
Blatte angeschweißte Oese gesteckt und mit einem Nagel befestigt. Diese Verbindung
ist nicht nur unsicher, sondern vermehrt auch durch das bis zur Mitte des Blattes

3. Aflg. Berlin 1872; E. Perels Anwendung der Dampfkraft in der Landwirthschaft. Halle
1872; C. Reitlechner, Lehrbuch der landw. Maschinenlehre. Wien 1869; M. Rühlmann,
Allg. Maschinenlehre. 4. Bd. Braunschweig 1867--1872.
Die Bodenbearbeitung.
1. Die Handgeräthe zur Bodenbearbeitung.

Die Handgeräthe für Bodencultur finden die umfaſſendſte Anwendung bei der
gartenmäßigen Hochcultur, bei der Cultur ſehr werthvoller Pflanzen und bei land-
wirthſchaftlichen Unternehmungen ſo geringer Ausdehnung, daß die Zugkraft eines
Thieres nicht ausreichend beſchäftigt werden kann. In allen übrigen Fällen, beſonders
bei größerer Ausdehnung der Beſitzungen, ſchütterer Arbeiterbevölkerung, hohen Preis
der menſchlichen Arbeitskraft läßt ſich eine große Zahl der landwirthſchaftlichen
Arbeiten billiger durch die Spannkraft ausführen. Ganz entbehrlich werden jedoch
die Handgeräthe zur Bodencultur nur in den ſeltenſten Fällen.

1. Der Spaten.

Der Spaten, das Grabſcheit oder die Stichſchaufel beſteht aus dem Stiel
und dem Blatte. Stiel und Blatt werden bei Spaten, welche zum Ausheben von
Gräben oder zur Bearbeitung eines lockeren Bodens dienen, nicht ſo maſſiv
gemacht als wie bei Spaten, welche zum Roden oder zur Bearbeitung eines feſten,
zähen, ſteinigen Bodens verwendet werden. Für alle Fälle ſoll jedoch der Spaten
möglichſt dauerhaft hergeſtellt werden. Das dauerhafteſte Material zu den Spaten-
ſtielen gewährt natürlich gewachſenes, ungeſpaltenes zähes Holz von Hainbuchen,
Weißdorn, Apfelbaum, Rothbuche ꝛc. Das Blatt beſteht entweder mit dem Stiel
aus einem Stück Holz oder aus Eiſen. Hölzerne Spaten, welche zur Verringerung
der Abnutzung an den Kanten mit Blech beſchlagen werden, können nur in lockeren
Bodenarten gebraucht werden. Für feſteren Boden verwendet man für das Blatt
Schmiedeeiſen, in neuerer Zeit auch hämmerbares Gußeiſen mit verſtählter Spaten-
ſchneide oder Gußſtahl.

Der Spatenſtiel darf nicht zu lang ſein, gewöhnlich macht man denſelben
70—80 Cm. lang. Zur Erleichterung der Handhabung verſieht man ihn mit einem
entſprechenden Handgriff, einem Knopf oder mit dem bei engliſchen Spaten gewöhnlichen
ohrartigen Handgriff (Fig. 17, S. 79).

Die Form des Blattes iſt entweder dreieckig oder viereckig. Im erſteren Falle
iſt die Spatenarbeit weniger anſtrengend aber unvollkommener. Vollkommenere
Arbeit läßt ſich mit dem viereckigen nach unten zulaufenden, oben 20—25 Cm. unten
18—20 Cm. breiten Blatte verrichten. Die Länge des Blattes beträgt 25—40 Cm.
Zur Erleichterung der Arbeit wird bei dem engliſchen Spaten der obere Rand des
Blattes umgebogen, oder ein beſonderer Steg angebracht, damit der Arbeiter auch
mit dem Fuße das Blatt in den Boden drücken kann.

Eine beſondere Aufmerkſamkeit verdient die Verbindung des Blattes mit dem
Stiele. Bei dem deutſchen Spaten wird das zugeſchärfte Stielende durch eine dem
Blatte angeſchweißte Oeſe geſteckt und mit einem Nagel befeſtigt. Dieſe Verbindung
iſt nicht nur unſicher, ſondern vermehrt auch durch das bis zur Mitte des Blattes

3. Aflg. Berlin 1872; E. Perels Anwendung der Dampfkraft in der Landwirthſchaft. Halle
1872; C. Reitlechner, Lehrbuch der landw. Maſchinenlehre. Wien 1869; M. Rühlmann,
Allg. Maſchinenlehre. 4. Bd. Braunſchweig 1867—1872.
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[93/0111] Die Bodenbearbeitung. 1. Die Handgeräthe zur Bodenbearbeitung. Die Handgeräthe für Bodencultur finden die umfaſſendſte Anwendung bei der gartenmäßigen Hochcultur, bei der Cultur ſehr werthvoller Pflanzen und bei land- wirthſchaftlichen Unternehmungen ſo geringer Ausdehnung, daß die Zugkraft eines Thieres nicht ausreichend beſchäftigt werden kann. In allen übrigen Fällen, beſonders bei größerer Ausdehnung der Beſitzungen, ſchütterer Arbeiterbevölkerung, hohen Preis der menſchlichen Arbeitskraft läßt ſich eine große Zahl der landwirthſchaftlichen Arbeiten billiger durch die Spannkraft ausführen. Ganz entbehrlich werden jedoch die Handgeräthe zur Bodencultur nur in den ſeltenſten Fällen. 1. Der Spaten. Der Spaten, das Grabſcheit oder die Stichſchaufel beſteht aus dem Stiel und dem Blatte. Stiel und Blatt werden bei Spaten, welche zum Ausheben von Gräben oder zur Bearbeitung eines lockeren Bodens dienen, nicht ſo maſſiv gemacht als wie bei Spaten, welche zum Roden oder zur Bearbeitung eines feſten, zähen, ſteinigen Bodens verwendet werden. Für alle Fälle ſoll jedoch der Spaten möglichſt dauerhaft hergeſtellt werden. Das dauerhafteſte Material zu den Spaten- ſtielen gewährt natürlich gewachſenes, ungeſpaltenes zähes Holz von Hainbuchen, Weißdorn, Apfelbaum, Rothbuche ꝛc. Das Blatt beſteht entweder mit dem Stiel aus einem Stück Holz oder aus Eiſen. Hölzerne Spaten, welche zur Verringerung der Abnutzung an den Kanten mit Blech beſchlagen werden, können nur in lockeren Bodenarten gebraucht werden. Für feſteren Boden verwendet man für das Blatt Schmiedeeiſen, in neuerer Zeit auch hämmerbares Gußeiſen mit verſtählter Spaten- ſchneide oder Gußſtahl. Der Spatenſtiel darf nicht zu lang ſein, gewöhnlich macht man denſelben 70—80 Cm. lang. Zur Erleichterung der Handhabung verſieht man ihn mit einem entſprechenden Handgriff, einem Knopf oder mit dem bei engliſchen Spaten gewöhnlichen ohrartigen Handgriff (Fig. 17, S. 79). Die Form des Blattes iſt entweder dreieckig oder viereckig. Im erſteren Falle iſt die Spatenarbeit weniger anſtrengend aber unvollkommener. Vollkommenere Arbeit läßt ſich mit dem viereckigen nach unten zulaufenden, oben 20—25 Cm. unten 18—20 Cm. breiten Blatte verrichten. Die Länge des Blattes beträgt 25—40 Cm. Zur Erleichterung der Arbeit wird bei dem engliſchen Spaten der obere Rand des Blattes umgebogen, oder ein beſonderer Steg angebracht, damit der Arbeiter auch mit dem Fuße das Blatt in den Boden drücken kann. Eine beſondere Aufmerkſamkeit verdient die Verbindung des Blattes mit dem Stiele. Bei dem deutſchen Spaten wird das zugeſchärfte Stielende durch eine dem Blatte angeſchweißte Oeſe geſteckt und mit einem Nagel befeſtigt. Dieſe Verbindung iſt nicht nur unſicher, ſondern vermehrt auch durch das bis zur Mitte des Blattes 2) 2) 3. Aflg. Berlin 1872; E. Perels Anwendung der Dampfkraft in der Landwirthſchaft. Halle 1872; C. Reitlechner, Lehrbuch der landw. Maſchinenlehre. Wien 1869; M. Rühlmann, Allg. Maſchinenlehre. 4. Bd. Braunſchweig 1867—1872.

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875, S. 93. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/111>, abgerufen am 22.03.2019.