Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875.

Bild:
<< vorherige Seite

Allgemeine Ackerbaulehre.
welche durch Zerdrücken getödtet werden oder zur Beseitigung der Gänge, welche die
Mäuse durch das Feld ziehen.

Eine besondere Bedeutung erhält schließlich das Walzen für die Regelung der
Feuchtigkeitsverhältnisse im Boden. In früherer Zeit wollte man durch das Walzen
den Boden vor dem Austrocknen schützen. Nach den Untersuchungen von Dr.
Neßler 1) scheint jedoch bei mehr lehmigem und sandigem Boden im Gegentheile
der gewalzte Boden in seiner Gesammtmasse durch Verdunstung mehr Wasser zu
verlieren als der ungewalzte Boden. Dagegen bleibt die oberste Bodenschichte, deren
Feuchtigkeitsgehalt für das Keimen der Pflanzen von Bedeutung ist, durch das
Walzen feuchter, weil immer neues Wasser von unteren, dadurch aber um so mehr
austrocknenden Schichten, aufsteigen kann. Oberflächlich gelockerte Erde trocknet an
der Oberfläche rasch ab, bleibt aber in den tieferen Schichten feuchter, außerdem
erleichtert dieselbe das Eindringen des Regenwassers. Um daher die Vortheile des
Walzens ohne den Nachtheil des größeren Austrocknens zu erreichen, verwende man
gerifte Walzen oder Ringwalzen, welche in den Boden Vertiefungen eindrücken, die
vor dem Austrocknen durch den Wind besser geschützt sind. Neßler empfiehlt zur
Erreichung desselben Zweckes den Boden nach dem Walzen mit einer leichten Egge,
wenn auch nur sehr seicht wieder aufzurauhen.

Der Zeitpunkt für die Ausführung der Walzenarbeit richtet sich nach dem
beabsichtigten Zwecke. Im Allgemeinen wird erst dann zu beginnen sein, wenn der
Boden soweit abgetrocknet, daß sich die Erde nicht anhängt oder gar schmiert. Durch
Walzen eines nassen Feldes würde leicht eine Verkrustung desselben eintreten. Ist
der Boden sehr schollig, so ist es geboten, nachdem man die unzerbrochnen, im Boden
eingedrückten Schollen durch die Egge oder den Exstirpator hervorgezogen hat, das
Walzen ein bis zweimal, immer nach einer anderen Richtung zu wiederholen.

Je nach dem gewählten Zeitpunkte, der Breite und dem Gewichte der Walze
schwankt die tägliche Leistungsfähigkeit von 1.6--5 Hectar. Der höhere Ansatz gilt
für leichtere einspännige, 1.5--2.5 Meter breite, der niedere Ansatz für 2--4 spännige
schwerere, 1--2 Meter breite Walzen. Stachelwalzen fertigen je nach ihrer Con-
struktion 2--2.5 Hectar pro Tag ab.

8. Die Schleife.

Die Schleife hat den Boden zu ebenen und oberflächlich zu lockern, ohne ihn zu-
sammenzudrücken. Ihre Wirkung hält daher die Mitte zwischen der Wirkung der
Egge und Walze. Die Schleife besteht aus einem unbeweglichen, 1.5 M. breiten,
mit Strauchwerk verflochtenen oder auch ohne diesen ausgestatteten Rahmen, dessen
Gewicht 10--15 Kilogr. beträgt. (Preis der belgischen Ackerschleife 6 Mark, 3 fl.)
Zur Noth wird dieselbe auch durch eine auf den Rahmen gelegte Egge ersetzt. Um
die Schleife wirksamer zu machen, stellt sich der Führer des Pferdes zur Beschwerung
auf dieselbe. Die mit verästelten Zweigen verflochtene Strauchschleife oder

1) Dr. J. Neßler, Ueber Verdunstung des Wassers aus dem Boden. Landw. Wchbl.
Wien 1870, S. 142.

Allgemeine Ackerbaulehre.
welche durch Zerdrücken getödtet werden oder zur Beſeitigung der Gänge, welche die
Mäuſe durch das Feld ziehen.

Eine beſondere Bedeutung erhält ſchließlich das Walzen für die Regelung der
Feuchtigkeitsverhältniſſe im Boden. In früherer Zeit wollte man durch das Walzen
den Boden vor dem Austrocknen ſchützen. Nach den Unterſuchungen von Dr.
Neßler 1) ſcheint jedoch bei mehr lehmigem und ſandigem Boden im Gegentheile
der gewalzte Boden in ſeiner Geſammtmaſſe durch Verdunſtung mehr Waſſer zu
verlieren als der ungewalzte Boden. Dagegen bleibt die oberſte Bodenſchichte, deren
Feuchtigkeitsgehalt für das Keimen der Pflanzen von Bedeutung iſt, durch das
Walzen feuchter, weil immer neues Waſſer von unteren, dadurch aber um ſo mehr
austrocknenden Schichten, aufſteigen kann. Oberflächlich gelockerte Erde trocknet an
der Oberfläche raſch ab, bleibt aber in den tieferen Schichten feuchter, außerdem
erleichtert dieſelbe das Eindringen des Regenwaſſers. Um daher die Vortheile des
Walzens ohne den Nachtheil des größeren Austrocknens zu erreichen, verwende man
gerifte Walzen oder Ringwalzen, welche in den Boden Vertiefungen eindrücken, die
vor dem Austrocknen durch den Wind beſſer geſchützt ſind. Neßler empfiehlt zur
Erreichung deſſelben Zweckes den Boden nach dem Walzen mit einer leichten Egge,
wenn auch nur ſehr ſeicht wieder aufzurauhen.

Der Zeitpunkt für die Ausführung der Walzenarbeit richtet ſich nach dem
beabſichtigten Zwecke. Im Allgemeinen wird erſt dann zu beginnen ſein, wenn der
Boden ſoweit abgetrocknet, daß ſich die Erde nicht anhängt oder gar ſchmiert. Durch
Walzen eines naſſen Feldes würde leicht eine Verkruſtung deſſelben eintreten. Iſt
der Boden ſehr ſchollig, ſo iſt es geboten, nachdem man die unzerbrochnen, im Boden
eingedrückten Schollen durch die Egge oder den Exſtirpator hervorgezogen hat, das
Walzen ein bis zweimal, immer nach einer anderen Richtung zu wiederholen.

Je nach dem gewählten Zeitpunkte, der Breite und dem Gewichte der Walze
ſchwankt die tägliche Leiſtungsfähigkeit von 1.6—5 Hectar. Der höhere Anſatz gilt
für leichtere einſpännige, 1.5—2.5 Meter breite, der niedere Anſatz für 2—4 ſpännige
ſchwerere, 1—2 Meter breite Walzen. Stachelwalzen fertigen je nach ihrer Con-
ſtruktion 2—2.5 Hectar pro Tag ab.

8. Die Schleife.

Die Schleife hat den Boden zu ebenen und oberflächlich zu lockern, ohne ihn zu-
ſammenzudrücken. Ihre Wirkung hält daher die Mitte zwiſchen der Wirkung der
Egge und Walze. Die Schleife beſteht aus einem unbeweglichen, 1.5 M. breiten,
mit Strauchwerk verflochtenen oder auch ohne dieſen ausgeſtatteten Rahmen, deſſen
Gewicht 10—15 Kilogr. beträgt. (Preis der belgiſchen Ackerſchleife 6 Mark, 3 fl.)
Zur Noth wird dieſelbe auch durch eine auf den Rahmen gelegte Egge erſetzt. Um
die Schleife wirkſamer zu machen, ſtellt ſich der Führer des Pferdes zur Beſchwerung
auf dieſelbe. Die mit veräſtelten Zweigen verflochtene Strauchſchleife oder

1) Dr. J. Neßler, Ueber Verdunſtung des Waſſers aus dem Boden. Landw. Wchbl.
Wien 1870, S. 142.
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <div n="4">
              <p><pb facs="#f0164" n="146"/><fw place="top" type="header">Allgemeine Ackerbaulehre.</fw><lb/>
welche durch Zerdrücken getödtet werden oder zur Be&#x017F;eitigung der Gänge, welche die<lb/>
Mäu&#x017F;e durch das Feld ziehen.</p><lb/>
              <p>Eine be&#x017F;ondere Bedeutung erhält &#x017F;chließlich das Walzen für die Regelung der<lb/>
Feuchtigkeitsverhältni&#x017F;&#x017F;e im Boden. In früherer Zeit wollte man durch das Walzen<lb/>
den Boden vor dem Austrocknen &#x017F;chützen. Nach den Unter&#x017F;uchungen von <hi rendition="#aq">Dr.</hi><lb/>
Neßler <note place="foot" n="1)"><hi rendition="#aq">Dr.</hi> J. Neßler, Ueber Verdun&#x017F;tung des Wa&#x017F;&#x017F;ers aus dem Boden. Landw. Wchbl.<lb/>
Wien 1870, S. 142.</note> &#x017F;cheint jedoch bei mehr lehmigem und &#x017F;andigem Boden im Gegentheile<lb/>
der gewalzte Boden in &#x017F;einer Ge&#x017F;ammtma&#x017F;&#x017F;e durch Verdun&#x017F;tung mehr Wa&#x017F;&#x017F;er zu<lb/>
verlieren als der ungewalzte Boden. Dagegen bleibt die ober&#x017F;te Boden&#x017F;chichte, deren<lb/>
Feuchtigkeitsgehalt für das Keimen der Pflanzen von Bedeutung i&#x017F;t, durch das<lb/>
Walzen feuchter, weil immer neues Wa&#x017F;&#x017F;er von unteren, dadurch aber um &#x017F;o mehr<lb/>
austrocknenden Schichten, auf&#x017F;teigen kann. Oberflächlich gelockerte Erde trocknet an<lb/>
der Oberfläche ra&#x017F;ch ab, bleibt aber in den tieferen Schichten feuchter, außerdem<lb/>
erleichtert die&#x017F;elbe das Eindringen des Regenwa&#x017F;&#x017F;ers. Um daher die Vortheile des<lb/>
Walzens ohne den Nachtheil des größeren Austrocknens zu erreichen, verwende man<lb/>
gerifte Walzen oder Ringwalzen, welche in den Boden Vertiefungen eindrücken, die<lb/>
vor dem Austrocknen durch den Wind be&#x017F;&#x017F;er ge&#x017F;chützt &#x017F;ind. Neßler empfiehlt zur<lb/>
Erreichung de&#x017F;&#x017F;elben Zweckes den Boden nach dem Walzen mit einer leichten Egge,<lb/>
wenn auch nur &#x017F;ehr &#x017F;eicht wieder aufzurauhen.</p><lb/>
              <p>Der Zeitpunkt für die Ausführung der Walzenarbeit richtet &#x017F;ich nach dem<lb/>
beab&#x017F;ichtigten Zwecke. Im Allgemeinen wird er&#x017F;t dann zu beginnen &#x017F;ein, wenn der<lb/>
Boden &#x017F;oweit abgetrocknet, daß &#x017F;ich die Erde nicht anhängt oder gar &#x017F;chmiert. Durch<lb/>
Walzen eines na&#x017F;&#x017F;en Feldes würde leicht eine Verkru&#x017F;tung de&#x017F;&#x017F;elben eintreten. I&#x017F;t<lb/>
der Boden &#x017F;ehr &#x017F;chollig, &#x017F;o i&#x017F;t es geboten, nachdem man die unzerbrochnen, im Boden<lb/>
eingedrückten Schollen durch die Egge oder den Ex&#x017F;tirpator hervorgezogen hat, das<lb/>
Walzen ein bis zweimal, immer nach einer anderen Richtung zu wiederholen.</p><lb/>
              <p>Je nach dem gewählten Zeitpunkte, der Breite und dem Gewichte der Walze<lb/>
&#x017F;chwankt die tägliche Lei&#x017F;tungsfähigkeit von 1.6&#x2014;5 Hectar. Der höhere An&#x017F;atz gilt<lb/>
für leichtere ein&#x017F;pännige, 1.5&#x2014;2.5 Meter breite, der niedere An&#x017F;atz für 2&#x2014;4 &#x017F;pännige<lb/>
&#x017F;chwerere, 1&#x2014;2 Meter breite Walzen. Stachelwalzen fertigen je nach ihrer Con-<lb/>
&#x017F;truktion 2&#x2014;2.5 Hectar pro Tag ab.</p>
            </div><lb/>
            <div n="4">
              <head> <hi rendition="#b">8. Die Schleife.</hi> </head><lb/>
              <p>Die Schleife hat den Boden zu ebenen und oberflächlich zu lockern, ohne ihn zu-<lb/>
&#x017F;ammenzudrücken. Ihre Wirkung hält daher die Mitte zwi&#x017F;chen der Wirkung der<lb/>
Egge und Walze. Die Schleife be&#x017F;teht aus einem unbeweglichen, 1.5 M. breiten,<lb/>
mit Strauchwerk verflochtenen oder auch ohne die&#x017F;en ausge&#x017F;tatteten Rahmen, de&#x017F;&#x017F;en<lb/>
Gewicht 10&#x2014;15 Kilogr. beträgt. (Preis der belgi&#x017F;chen Acker&#x017F;chleife 6 Mark, 3 fl.)<lb/>
Zur Noth wird die&#x017F;elbe auch durch eine auf den Rahmen gelegte Egge er&#x017F;etzt. Um<lb/>
die Schleife wirk&#x017F;amer zu machen, &#x017F;tellt &#x017F;ich der Führer des Pferdes zur Be&#x017F;chwerung<lb/>
auf die&#x017F;elbe. Die mit verä&#x017F;telten Zweigen verflochtene <hi rendition="#g">Strauch&#x017F;chleife</hi> oder<lb/></p>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[146/0164] Allgemeine Ackerbaulehre. welche durch Zerdrücken getödtet werden oder zur Beſeitigung der Gänge, welche die Mäuſe durch das Feld ziehen. Eine beſondere Bedeutung erhält ſchließlich das Walzen für die Regelung der Feuchtigkeitsverhältniſſe im Boden. In früherer Zeit wollte man durch das Walzen den Boden vor dem Austrocknen ſchützen. Nach den Unterſuchungen von Dr. Neßler 1) ſcheint jedoch bei mehr lehmigem und ſandigem Boden im Gegentheile der gewalzte Boden in ſeiner Geſammtmaſſe durch Verdunſtung mehr Waſſer zu verlieren als der ungewalzte Boden. Dagegen bleibt die oberſte Bodenſchichte, deren Feuchtigkeitsgehalt für das Keimen der Pflanzen von Bedeutung iſt, durch das Walzen feuchter, weil immer neues Waſſer von unteren, dadurch aber um ſo mehr austrocknenden Schichten, aufſteigen kann. Oberflächlich gelockerte Erde trocknet an der Oberfläche raſch ab, bleibt aber in den tieferen Schichten feuchter, außerdem erleichtert dieſelbe das Eindringen des Regenwaſſers. Um daher die Vortheile des Walzens ohne den Nachtheil des größeren Austrocknens zu erreichen, verwende man gerifte Walzen oder Ringwalzen, welche in den Boden Vertiefungen eindrücken, die vor dem Austrocknen durch den Wind beſſer geſchützt ſind. Neßler empfiehlt zur Erreichung deſſelben Zweckes den Boden nach dem Walzen mit einer leichten Egge, wenn auch nur ſehr ſeicht wieder aufzurauhen. Der Zeitpunkt für die Ausführung der Walzenarbeit richtet ſich nach dem beabſichtigten Zwecke. Im Allgemeinen wird erſt dann zu beginnen ſein, wenn der Boden ſoweit abgetrocknet, daß ſich die Erde nicht anhängt oder gar ſchmiert. Durch Walzen eines naſſen Feldes würde leicht eine Verkruſtung deſſelben eintreten. Iſt der Boden ſehr ſchollig, ſo iſt es geboten, nachdem man die unzerbrochnen, im Boden eingedrückten Schollen durch die Egge oder den Exſtirpator hervorgezogen hat, das Walzen ein bis zweimal, immer nach einer anderen Richtung zu wiederholen. Je nach dem gewählten Zeitpunkte, der Breite und dem Gewichte der Walze ſchwankt die tägliche Leiſtungsfähigkeit von 1.6—5 Hectar. Der höhere Anſatz gilt für leichtere einſpännige, 1.5—2.5 Meter breite, der niedere Anſatz für 2—4 ſpännige ſchwerere, 1—2 Meter breite Walzen. Stachelwalzen fertigen je nach ihrer Con- ſtruktion 2—2.5 Hectar pro Tag ab. 8. Die Schleife. Die Schleife hat den Boden zu ebenen und oberflächlich zu lockern, ohne ihn zu- ſammenzudrücken. Ihre Wirkung hält daher die Mitte zwiſchen der Wirkung der Egge und Walze. Die Schleife beſteht aus einem unbeweglichen, 1.5 M. breiten, mit Strauchwerk verflochtenen oder auch ohne dieſen ausgeſtatteten Rahmen, deſſen Gewicht 10—15 Kilogr. beträgt. (Preis der belgiſchen Ackerſchleife 6 Mark, 3 fl.) Zur Noth wird dieſelbe auch durch eine auf den Rahmen gelegte Egge erſetzt. Um die Schleife wirkſamer zu machen, ſtellt ſich der Führer des Pferdes zur Beſchwerung auf dieſelbe. Die mit veräſtelten Zweigen verflochtene Strauchſchleife oder 1) Dr. J. Neßler, Ueber Verdunſtung des Waſſers aus dem Boden. Landw. Wchbl. Wien 1870, S. 142.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/164
Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/164>, S. 146, abgerufen am 20.11.2017.