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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875.

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Allgemeine Ackerbaulehre.
den frischen Dünger wird der Boden humusreicher. Es machen sich durch diesen
alle Vortheile, welche mit einer Vermehrung des Humusgehaltes verbunden sind, wie
die Lockerung, Erwärmung, Austrocknung des Bodens, am nachhaltigsten bemerkbar.
Der frische Dünger wird daher zur größten Wirkung auf einem kalten, bindigen Boden
gelangen. Die Verwendung des verrotteten Stalldüngers wird dagegen auf Sandboden
und auf Bodenarten, welche durch Cultur schon in einen günstigen, gahren Zustand
gebracht worden sind, angezeigt sein.

Die Wirkung des Stallmistes wird ferner von der Stärke der Düngung
abhängig sein. Unter 13 Tonnen oder 13 vierspännigen Fuhren a 1000 Kilogr.
per Hectar, wird man nicht leicht herabgehen können, da sich so geringe Mengen
nur schwierig, am leichtesten noch durch Stufendüngung, vertheilen lassen. Je nach
der Menge per Hectar bezeichnet man eine Düngung von

13--17 Tonnen oder Fuhren als schwach,
17--30 " " " " gewöhnlich,
30--40 " " " " stark,
40--60 " " " " sehr stark.

Ueber die Dauer der Düngerwirkung und innerhalb der Dauer über die
Wirkung in den einzelnen Jahren, lassen sich nur Schätzungen anführen. Die Dauer
der Wirkung steht im Zusammenhange mit der Stärke der Düngung und der Be-
schaffenheit des Bodens und Klimas. In einem gebundenen, wenig thätigen Boden,
in einem kalten, feuchten Klima wird die Düngung auf einmal stärker gegeben, da
die Zersetzung im Boden nur langsam vor sich geht. In einem solchen Falle wird
daher die Wirkung des Düngers auf eine längere Zeit 4--5 Jahre anhalten.
Unter entgegengesetzten Verhältnissen in einem trockenen, warmen Klima und einem
lockeren Sandboden wird man schwächer und öfter düngen, da die Wirkung nicht so
lange, oft nur 2--3 Jahre vorhält.

In Betreff der Vertheilung der Düngerwirkung auf die einzelnen Jahre schätzt
man, daß auf das 1. Jahr 50 Procent, auf das 2. Jahr 25 Procent, auf das 3. Jahr
10 Procent und auf das 4. Jahr 5 Procent der Gesammtdüngerwirkung entfällt.

2. Die Jauche und die flüssige Düngung.

Die Jauche oder Gülle (Pfuhl, Aadl etc.) ist jene werthvolle Flüssigkeit, welche
durch den Düngerhaufen filtrirt und in der Jauchengrube aufgefangen wird. Die-
selbe enthält nicht nur die Mineralsalze des Harns, sondern auch jene, welche bei
dem Durchsickern aus den festen thierischen Ausscheidungen gelöst werden. Ihr Werth
ist sehr verschieden, je nach der Verdünnung, welche sie durch Regenwasser erfährt und
je nach dem durch Zusätze dem Verluste an Stickstoff vorgebeugt wurde. Ihr Ge-
halt an festen Stoffen ist verhältnißmäßig gering, derselbe beträgt im Mittel
1.8 Procent. Diese Trockensubstanz besteht jedoch mehr als zur Hälfte aus Mineral-
salzen und nahezu zu 1/8 aus Stickstoff. Die Asche besteht wieder nahezu zur
Hälfte aus Kali, während Phosphorsäure und die übrigen Aschenbestandtheile nur in
geringeren Mengen vorkommen. Ist die sehr zweckmäßige Einrichtung getroffen, daß

Allgemeine Ackerbaulehre.
den friſchen Dünger wird der Boden humusreicher. Es machen ſich durch dieſen
alle Vortheile, welche mit einer Vermehrung des Humusgehaltes verbunden ſind, wie
die Lockerung, Erwärmung, Austrocknung des Bodens, am nachhaltigſten bemerkbar.
Der friſche Dünger wird daher zur größten Wirkung auf einem kalten, bindigen Boden
gelangen. Die Verwendung des verrotteten Stalldüngers wird dagegen auf Sandboden
und auf Bodenarten, welche durch Cultur ſchon in einen günſtigen, gahren Zuſtand
gebracht worden ſind, angezeigt ſein.

Die Wirkung des Stallmiſtes wird ferner von der Stärke der Düngung
abhängig ſein. Unter 13 Tonnen oder 13 vierſpännigen Fuhren à 1000 Kilogr.
per Hectar, wird man nicht leicht herabgehen können, da ſich ſo geringe Mengen
nur ſchwierig, am leichteſten noch durch Stufendüngung, vertheilen laſſen. Je nach
der Menge per Hectar bezeichnet man eine Düngung von

13—17 Tonnen oder Fuhren als ſchwach,
17—30 „ „ „ „ gewöhnlich,
30—40 „ „ „ „ ſtark,
40—60 „ „ „ „ ſehr ſtark.

Ueber die Dauer der Düngerwirkung und innerhalb der Dauer über die
Wirkung in den einzelnen Jahren, laſſen ſich nur Schätzungen anführen. Die Dauer
der Wirkung ſteht im Zuſammenhange mit der Stärke der Düngung und der Be-
ſchaffenheit des Bodens und Klimas. In einem gebundenen, wenig thätigen Boden,
in einem kalten, feuchten Klima wird die Düngung auf einmal ſtärker gegeben, da
die Zerſetzung im Boden nur langſam vor ſich geht. In einem ſolchen Falle wird
daher die Wirkung des Düngers auf eine längere Zeit 4—5 Jahre anhalten.
Unter entgegengeſetzten Verhältniſſen in einem trockenen, warmen Klima und einem
lockeren Sandboden wird man ſchwächer und öfter düngen, da die Wirkung nicht ſo
lange, oft nur 2—3 Jahre vorhält.

In Betreff der Vertheilung der Düngerwirkung auf die einzelnen Jahre ſchätzt
man, daß auf das 1. Jahr 50 Procent, auf das 2. Jahr 25 Procent, auf das 3. Jahr
10 Procent und auf das 4. Jahr 5 Procent der Geſammtdüngerwirkung entfällt.

2. Die Jauche und die flüſſige Düngung.

Die Jauche oder Gülle (Pfuhl, Aadl ꝛc.) iſt jene werthvolle Flüſſigkeit, welche
durch den Düngerhaufen filtrirt und in der Jauchengrube aufgefangen wird. Die-
ſelbe enthält nicht nur die Mineralſalze des Harns, ſondern auch jene, welche bei
dem Durchſickern aus den feſten thieriſchen Ausſcheidungen gelöſt werden. Ihr Werth
iſt ſehr verſchieden, je nach der Verdünnung, welche ſie durch Regenwaſſer erfährt und
je nach dem durch Zuſätze dem Verluſte an Stickſtoff vorgebeugt wurde. Ihr Ge-
halt an feſten Stoffen iſt verhältnißmäßig gering, derſelbe beträgt im Mittel
1.8 Procent. Dieſe Trockenſubſtanz beſteht jedoch mehr als zur Hälfte aus Mineral-
ſalzen und nahezu zu 1/8 aus Stickſtoff. Die Aſche beſteht wieder nahezu zur
Hälfte aus Kali, während Phosphorſäure und die übrigen Aſchenbeſtandtheile nur in
geringeren Mengen vorkommen. Iſt die ſehr zweckmäßige Einrichtung getroffen, daß

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[176/0194] Allgemeine Ackerbaulehre. den friſchen Dünger wird der Boden humusreicher. Es machen ſich durch dieſen alle Vortheile, welche mit einer Vermehrung des Humusgehaltes verbunden ſind, wie die Lockerung, Erwärmung, Austrocknung des Bodens, am nachhaltigſten bemerkbar. Der friſche Dünger wird daher zur größten Wirkung auf einem kalten, bindigen Boden gelangen. Die Verwendung des verrotteten Stalldüngers wird dagegen auf Sandboden und auf Bodenarten, welche durch Cultur ſchon in einen günſtigen, gahren Zuſtand gebracht worden ſind, angezeigt ſein. Die Wirkung des Stallmiſtes wird ferner von der Stärke der Düngung abhängig ſein. Unter 13 Tonnen oder 13 vierſpännigen Fuhren à 1000 Kilogr. per Hectar, wird man nicht leicht herabgehen können, da ſich ſo geringe Mengen nur ſchwierig, am leichteſten noch durch Stufendüngung, vertheilen laſſen. Je nach der Menge per Hectar bezeichnet man eine Düngung von 13—17 Tonnen oder Fuhren als ſchwach, 17—30 „ „ „ „ gewöhnlich, 30—40 „ „ „ „ ſtark, 40—60 „ „ „ „ ſehr ſtark. Ueber die Dauer der Düngerwirkung und innerhalb der Dauer über die Wirkung in den einzelnen Jahren, laſſen ſich nur Schätzungen anführen. Die Dauer der Wirkung ſteht im Zuſammenhange mit der Stärke der Düngung und der Be- ſchaffenheit des Bodens und Klimas. In einem gebundenen, wenig thätigen Boden, in einem kalten, feuchten Klima wird die Düngung auf einmal ſtärker gegeben, da die Zerſetzung im Boden nur langſam vor ſich geht. In einem ſolchen Falle wird daher die Wirkung des Düngers auf eine längere Zeit 4—5 Jahre anhalten. Unter entgegengeſetzten Verhältniſſen in einem trockenen, warmen Klima und einem lockeren Sandboden wird man ſchwächer und öfter düngen, da die Wirkung nicht ſo lange, oft nur 2—3 Jahre vorhält. In Betreff der Vertheilung der Düngerwirkung auf die einzelnen Jahre ſchätzt man, daß auf das 1. Jahr 50 Procent, auf das 2. Jahr 25 Procent, auf das 3. Jahr 10 Procent und auf das 4. Jahr 5 Procent der Geſammtdüngerwirkung entfällt. 2. Die Jauche und die flüſſige Düngung. Die Jauche oder Gülle (Pfuhl, Aadl ꝛc.) iſt jene werthvolle Flüſſigkeit, welche durch den Düngerhaufen filtrirt und in der Jauchengrube aufgefangen wird. Die- ſelbe enthält nicht nur die Mineralſalze des Harns, ſondern auch jene, welche bei dem Durchſickern aus den feſten thieriſchen Ausſcheidungen gelöſt werden. Ihr Werth iſt ſehr verſchieden, je nach der Verdünnung, welche ſie durch Regenwaſſer erfährt und je nach dem durch Zuſätze dem Verluſte an Stickſtoff vorgebeugt wurde. Ihr Ge- halt an feſten Stoffen iſt verhältnißmäßig gering, derſelbe beträgt im Mittel 1.8 Procent. Dieſe Trockenſubſtanz beſteht jedoch mehr als zur Hälfte aus Mineral- ſalzen und nahezu zu 1/8 aus Stickſtoff. Die Aſche beſteht wieder nahezu zur Hälfte aus Kali, während Phosphorſäure und die übrigen Aſchenbeſtandtheile nur in geringeren Mengen vorkommen. Iſt die ſehr zweckmäßige Einrichtung getroffen, daß

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875, S. 176. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/194>, abgerufen am 20.03.2019.