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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875.

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Die Düngung.
hohen Bedeckung der Fläche eines Hectars für je 1 Centimeter 100 Kubikmeter Erde
erforderlich sind. Soll eine Aenderung der physikalischen Beschaffenheit des Bodens
herbeigeführt werden, so sind nicht viel geringere Mengen erforderlich, wenn eine
ausgiebige Wirkung erzielt werden soll. In letzterer Hinsicht wird ein Thonboden
durch Ueberfahren mit Sand, ein Sandboden durch Ueberfahren mit Thon, ein
Tofboden durch Ueberfahren mit Sand und Kalksand wesentlich verbessert.

Wenn nun auch das Erdfahren im Großen, seiner Kostspieligkeit wegen, selten mit
Vortheil zur Ausführung gelangen kann, so ergeben sich doch innerhalb der Wirth-
schaft mannigfaltige Gelegenheiten zu Erdbewegungen im Interesse der Düngung. In
den bei geneigtem Terrain und leicht abschwemmbarem Boden absichtlich angelegten
Schlammfängen, in den Fluß- und Bachläufen, in den Teichen häufen sich oft be-
deutende Schlamm- und Erdmengen an, die ausgeführt und compostirt ein um so
werthvolleres Düngermaterial abgeben, wenn sie die Erde von reich gedüngten Feldern
aufnehmen 1). Bei der Anlage der Schlammfänge hat man zu beachten, daß der
Ablauf am Rande außer der Richtungslinie des Zulaufes angeordnet werde, um
einen möglichst vollständigen Schlammabsatz zu erzielen. Die Schlammfänge sind am
zweckmäßigsten so umfangreich anzulegen, daß ihre Räumung und die Verführung des
Schlammabsatzes auf die Felder nur nach längeren Zwischenräumen, etwa halbjährig
vorgenommen zu werden braucht.

Teichschlamm, welcher sich auf dem Grunde stehender Gewässer gebildet hat,
eignet sich wegen seines Gehaltes an Geinsäure (saurer Humus) erst dann als
Düngemittel, wenn er längere Zeit an der Luft gelegen hat. Durch das Aussetzen
der Luft oxydirt sich die Geinsäure des Schlammes bald zu Quellsatz und Quell-
säure (S. 40). Diese Umwandlung wird wesentlich durch einen Zusatz von Kalk
oder Asche beschleunigt. Durch einen derartigen Zusatz wird gleichzeitig die freie
Schwefelsäure gebunden, welche aus dem sehr häufig in dem Teichschlamme vorkom-
menden fein vertheilten Schwefeleisen beim Liegen an der Luft entsteht

6. Die Ernterückstände.

Die Thatsache, daß nach blattreichen, tiefwurzelnden Pflanzen folgende Ge-
wächse ohne Dünger hohe Erträge zu liefern vermögen, führte in früherer Zeit zur
Annahme, daß der Boden durch diese Pflanzen bereichert werden könne. Man unter-
schied daher die Culturpflanzen 2) in solche, welche den Boden bereichern und in solche,
welche denselben angreifen. Zu ersteren zählte man vor allem die Gespinnst- und Oel-
pflanzen, die Rüben und Kartoffeln, zu letzteren den Rothklee, die Luzerne, die Esparsette.

Wenn nun auch obige Thatsache als richtig anerkannt werden muß, so sind
doch die daran geknüpften Folgerungen nicht ganz stichhaltig. Jede Pflanze entzieht
dem Boden, wenn auch in verschiedenen Mengen Nährstoffe. Dabei ist jedoch zu
berücksichtigen, daß gewöhnlich ein Theil der Pflanze, die Wurzeln und Stoppeln, als

1) Ein Beispiel der ausgedehntesten Anwendung von Erd- und Schlammdüngungen,
siehe G. Krafft, Ein Großgrundbesitz. Wien 1872. S. 249 und 258.
2) W. Pabst, Lehrbuch der Landwirthschaft. Wien 1866. 6 Aflg. 2 Bd. S. 430.

Die Düngung.
hohen Bedeckung der Fläche eines Hectars für je 1 Centimeter 100 Kubikmeter Erde
erforderlich ſind. Soll eine Aenderung der phyſikaliſchen Beſchaffenheit des Bodens
herbeigeführt werden, ſo ſind nicht viel geringere Mengen erforderlich, wenn eine
ausgiebige Wirkung erzielt werden ſoll. In letzterer Hinſicht wird ein Thonboden
durch Ueberfahren mit Sand, ein Sandboden durch Ueberfahren mit Thon, ein
Tofboden durch Ueberfahren mit Sand und Kalkſand weſentlich verbeſſert.

Wenn nun auch das Erdfahren im Großen, ſeiner Koſtſpieligkeit wegen, ſelten mit
Vortheil zur Ausführung gelangen kann, ſo ergeben ſich doch innerhalb der Wirth-
ſchaft mannigfaltige Gelegenheiten zu Erdbewegungen im Intereſſe der Düngung. In
den bei geneigtem Terrain und leicht abſchwemmbarem Boden abſichtlich angelegten
Schlammfängen, in den Fluß- und Bachläufen, in den Teichen häufen ſich oft be-
deutende Schlamm- und Erdmengen an, die ausgeführt und compoſtirt ein um ſo
werthvolleres Düngermaterial abgeben, wenn ſie die Erde von reich gedüngten Feldern
aufnehmen 1). Bei der Anlage der Schlammfänge hat man zu beachten, daß der
Ablauf am Rande außer der Richtungslinie des Zulaufes angeordnet werde, um
einen möglichſt vollſtändigen Schlammabſatz zu erzielen. Die Schlammfänge ſind am
zweckmäßigſten ſo umfangreich anzulegen, daß ihre Räumung und die Verführung des
Schlammabſatzes auf die Felder nur nach längeren Zwiſchenräumen, etwa halbjährig
vorgenommen zu werden braucht.

Teichſchlamm, welcher ſich auf dem Grunde ſtehender Gewäſſer gebildet hat,
eignet ſich wegen ſeines Gehaltes an Geïnſäure (ſaurer Humus) erſt dann als
Düngemittel, wenn er längere Zeit an der Luft gelegen hat. Durch das Ausſetzen
der Luft oxydirt ſich die Geïnſäure des Schlammes bald zu Quellſatz und Quell-
ſäure (S. 40). Dieſe Umwandlung wird weſentlich durch einen Zuſatz von Kalk
oder Aſche beſchleunigt. Durch einen derartigen Zuſatz wird gleichzeitig die freie
Schwefelſäure gebunden, welche aus dem ſehr häufig in dem Teichſchlamme vorkom-
menden fein vertheilten Schwefeleiſen beim Liegen an der Luft entſteht

6. Die Ernterückſtände.

Die Thatſache, daß nach blattreichen, tiefwurzelnden Pflanzen folgende Ge-
wächſe ohne Dünger hohe Erträge zu liefern vermögen, führte in früherer Zeit zur
Annahme, daß der Boden durch dieſe Pflanzen bereichert werden könne. Man unter-
ſchied daher die Culturpflanzen 2) in ſolche, welche den Boden bereichern und in ſolche,
welche denſelben angreifen. Zu erſteren zählte man vor allem die Geſpinnſt- und Oel-
pflanzen, die Rüben und Kartoffeln, zu letzteren den Rothklee, die Luzerne, die Eſparſette.

Wenn nun auch obige Thatſache als richtig anerkannt werden muß, ſo ſind
doch die daran geknüpften Folgerungen nicht ganz ſtichhaltig. Jede Pflanze entzieht
dem Boden, wenn auch in verſchiedenen Mengen Nährſtoffe. Dabei iſt jedoch zu
berückſichtigen, daß gewöhnlich ein Theil der Pflanze, die Wurzeln und Stoppeln, als

1) Ein Beiſpiel der ausgedehnteſten Anwendung von Erd- und Schlammdüngungen,
ſiehe G. Krafft, Ein Großgrundbeſitz. Wien 1872. S. 249 und 258.
2) W. Pabſt, Lehrbuch der Landwirthſchaft. Wien 1866. 6 Aflg. 2 Bd. S. 430.
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[199/0217] Die Düngung. hohen Bedeckung der Fläche eines Hectars für je 1 Centimeter 100 Kubikmeter Erde erforderlich ſind. Soll eine Aenderung der phyſikaliſchen Beſchaffenheit des Bodens herbeigeführt werden, ſo ſind nicht viel geringere Mengen erforderlich, wenn eine ausgiebige Wirkung erzielt werden ſoll. In letzterer Hinſicht wird ein Thonboden durch Ueberfahren mit Sand, ein Sandboden durch Ueberfahren mit Thon, ein Tofboden durch Ueberfahren mit Sand und Kalkſand weſentlich verbeſſert. Wenn nun auch das Erdfahren im Großen, ſeiner Koſtſpieligkeit wegen, ſelten mit Vortheil zur Ausführung gelangen kann, ſo ergeben ſich doch innerhalb der Wirth- ſchaft mannigfaltige Gelegenheiten zu Erdbewegungen im Intereſſe der Düngung. In den bei geneigtem Terrain und leicht abſchwemmbarem Boden abſichtlich angelegten Schlammfängen, in den Fluß- und Bachläufen, in den Teichen häufen ſich oft be- deutende Schlamm- und Erdmengen an, die ausgeführt und compoſtirt ein um ſo werthvolleres Düngermaterial abgeben, wenn ſie die Erde von reich gedüngten Feldern aufnehmen 1). Bei der Anlage der Schlammfänge hat man zu beachten, daß der Ablauf am Rande außer der Richtungslinie des Zulaufes angeordnet werde, um einen möglichſt vollſtändigen Schlammabſatz zu erzielen. Die Schlammfänge ſind am zweckmäßigſten ſo umfangreich anzulegen, daß ihre Räumung und die Verführung des Schlammabſatzes auf die Felder nur nach längeren Zwiſchenräumen, etwa halbjährig vorgenommen zu werden braucht. Teichſchlamm, welcher ſich auf dem Grunde ſtehender Gewäſſer gebildet hat, eignet ſich wegen ſeines Gehaltes an Geïnſäure (ſaurer Humus) erſt dann als Düngemittel, wenn er längere Zeit an der Luft gelegen hat. Durch das Ausſetzen der Luft oxydirt ſich die Geïnſäure des Schlammes bald zu Quellſatz und Quell- ſäure (S. 40). Dieſe Umwandlung wird weſentlich durch einen Zuſatz von Kalk oder Aſche beſchleunigt. Durch einen derartigen Zuſatz wird gleichzeitig die freie Schwefelſäure gebunden, welche aus dem ſehr häufig in dem Teichſchlamme vorkom- menden fein vertheilten Schwefeleiſen beim Liegen an der Luft entſteht 6. Die Ernterückſtände. Die Thatſache, daß nach blattreichen, tiefwurzelnden Pflanzen folgende Ge- wächſe ohne Dünger hohe Erträge zu liefern vermögen, führte in früherer Zeit zur Annahme, daß der Boden durch dieſe Pflanzen bereichert werden könne. Man unter- ſchied daher die Culturpflanzen 2) in ſolche, welche den Boden bereichern und in ſolche, welche denſelben angreifen. Zu erſteren zählte man vor allem die Geſpinnſt- und Oel- pflanzen, die Rüben und Kartoffeln, zu letzteren den Rothklee, die Luzerne, die Eſparſette. Wenn nun auch obige Thatſache als richtig anerkannt werden muß, ſo ſind doch die daran geknüpften Folgerungen nicht ganz ſtichhaltig. Jede Pflanze entzieht dem Boden, wenn auch in verſchiedenen Mengen Nährſtoffe. Dabei iſt jedoch zu berückſichtigen, daß gewöhnlich ein Theil der Pflanze, die Wurzeln und Stoppeln, als 1) Ein Beiſpiel der ausgedehnteſten Anwendung von Erd- und Schlammdüngungen, ſiehe G. Krafft, Ein Großgrundbeſitz. Wien 1872. S. 249 und 258. 2) W. Pabſt, Lehrbuch der Landwirthſchaft. Wien 1866. 6 Aflg. 2 Bd. S. 430.

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/217>, S. 199, abgerufen am 20.11.2017.