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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875.

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Das Pflanzenleben.
Rinde und des Markes, die eiweißartigen Stoffe im Weichbaste durch Diffusion
unter mannigfaltigen Umänderungen weiter befördert, somit in denselben Gewebe-
formen, in welchen bei der keimenden Pflanze die Reservestoffe zu den Verbrauchs-
orten gelangen.

Schließlich erübriget noch der physiologischen Funktionen zu gedenken, welche in
den wachsenden Pflanzen den Aschenbestandtheilen zukommen. Nach F. Nobbe 1)
vegetirt die Pflanze in kalifreier sonst vollständiger Nährstofflösung wie im reinen
Wasser. Sie vermag nicht zu assimiliren und zeigt daher keine Gewichtszunahme,
weil ohne Mitwirkung des Kali in den Chlorophyllkörnern keine Stärke gebildet
wird. Fehlt in der kalihaltigen Nährstofflösung, Chlor oder Salpetersäure, so bildet
die Pflanze zwar kräftige Blätter, in denen sich zahlreiche Stärkekörner erzeugen,
aber diese Stärke wird nicht an die Verbrauchsorte, den wachsenden Pflanzenspitzen
und Blüthen, transportirt; die Blätter werden zunehmend vollgepropft von Stärke,
erkranken und fallen mit ihrer Ueberfülle an Nahrungsstoffen ab. Das Kali
wirkt daher besonders günstig auf die Bildung der Kohlehydrate: Stärke, Zucker,
Holzfaser etc.

Nach v. Liebig 2) stehen Kali, Kalk und Magnesia auch in Beziehung zur
Bildung der Pflanzensäuren. Daß die genannten Basen auch in Beziehung zur
Zellhautbildung stehen, ergiebt sich aus deren gleichmäßiger, inniger Vertheilung in
der Zellhaut, wie aus den Aschenskeleten (S. 12) zu ersehen ist.

Das Eisen ist, wenn auch nur in geringen Mengen zur Bildung des Chloro-
phyll unbedingt nothwendig. Fehlt dasselbe, so werden die Blätter farblos (Chlorose)
und die Assimilation der Pflanze erleidet durch die Verhinderung der Chlorophyll-
bildung einen Stillstand.

Das Chlor bethätigt seine physiologische Funktion, wie schon beim Kali an-
gegeben, durch die Fortleitung der Assimilationsprodukte zu den Verbrauchsorten.

Die Phosphorsäure steht nach Mayer 3) in einem bestimmten Verhältnisse
zu dem Stickstoffgehalte der Pflanzen, was einen Einfluß derselben auf die Bildung
der Eiweißkörper vermuthen läßt.

Ebenso dürfte die Schwefelsäure in Beziehung zur Bildung der Eiweiß-
körper stehen, da deren Schwefelgehalt nur von dieser herrühren kann.

3. Die Pflanze während der Blüthe und Fruchtbildung.

Nach der vollkommenen Ausbildung der Wurzeln, des Stammes und seiner
Verzweigungen und der grünen Blätter beschränkt sich die weitere Lebensthätigkeit der
reifenden Pflanze auf die Verwendung der während des Wachsthums assimilirten
Nahrung zur Hervorbringung der Blüthen und Früchte.

Die Blüthe ist je nach der Planzenart entweder zweigeschlechtig (Zwitterblüthe,
Fig. 8 rechts oben, umstehend) oder eingeschlechtig (einhäusig, monöcisch oder zweihäusig,

1) Dr. F. Nobbe. Ueber die organische Leistung des Kalium in der Pflanze. Chemnitz 1871.
2) Chemie in ihrer Anwendung etc. 7. Aflg. Braunschweig 1862. S. 92.
3) Dr. W. Mayer. Ergebnisse der agricult.-chemischen Station in München. 1857, S 37.

Das Pflanzenleben.
Rinde und des Markes, die eiweißartigen Stoffe im Weichbaſte durch Diffuſion
unter mannigfaltigen Umänderungen weiter befördert, ſomit in denſelben Gewebe-
formen, in welchen bei der keimenden Pflanze die Reſerveſtoffe zu den Verbrauchs-
orten gelangen.

Schließlich erübriget noch der phyſiologiſchen Funktionen zu gedenken, welche in
den wachſenden Pflanzen den Aſchenbeſtandtheilen zukommen. Nach F. Nobbe 1)
vegetirt die Pflanze in kalifreier ſonſt vollſtändiger Nährſtofflöſung wie im reinen
Waſſer. Sie vermag nicht zu aſſimiliren und zeigt daher keine Gewichtszunahme,
weil ohne Mitwirkung des Kali in den Chlorophyllkörnern keine Stärke gebildet
wird. Fehlt in der kalihaltigen Nährſtofflöſung, Chlor oder Salpeterſäure, ſo bildet
die Pflanze zwar kräftige Blätter, in denen ſich zahlreiche Stärkekörner erzeugen,
aber dieſe Stärke wird nicht an die Verbrauchsorte, den wachſenden Pflanzenſpitzen
und Blüthen, transportirt; die Blätter werden zunehmend vollgepropft von Stärke,
erkranken und fallen mit ihrer Ueberfülle an Nahrungsſtoffen ab. Das Kali
wirkt daher beſonders günſtig auf die Bildung der Kohlehydrate: Stärke, Zucker,
Holzfaſer ꝛc.

Nach v. Liebig 2) ſtehen Kali, Kalk und Magneſia auch in Beziehung zur
Bildung der Pflanzenſäuren. Daß die genannten Baſen auch in Beziehung zur
Zellhautbildung ſtehen, ergiebt ſich aus deren gleichmäßiger, inniger Vertheilung in
der Zellhaut, wie aus den Aſchenſkeleten (S. 12) zu erſehen iſt.

Das Eiſen iſt, wenn auch nur in geringen Mengen zur Bildung des Chloro-
phyll unbedingt nothwendig. Fehlt daſſelbe, ſo werden die Blätter farblos (Chloroſe)
und die Aſſimilation der Pflanze erleidet durch die Verhinderung der Chlorophyll-
bildung einen Stillſtand.

Das Chlor bethätigt ſeine phyſiologiſche Funktion, wie ſchon beim Kali an-
gegeben, durch die Fortleitung der Aſſimilationsprodukte zu den Verbrauchsorten.

Die Phosphorſäure ſteht nach Mayer 3) in einem beſtimmten Verhältniſſe
zu dem Stickſtoffgehalte der Pflanzen, was einen Einfluß derſelben auf die Bildung
der Eiweißkörper vermuthen läßt.

Ebenſo dürfte die Schwefelſäure in Beziehung zur Bildung der Eiweiß-
körper ſtehen, da deren Schwefelgehalt nur von dieſer herrühren kann.

3. Die Pflanze während der Blüthe und Fruchtbildung.

Nach der vollkommenen Ausbildung der Wurzeln, des Stammes und ſeiner
Verzweigungen und der grünen Blätter beſchränkt ſich die weitere Lebensthätigkeit der
reifenden Pflanze auf die Verwendung der während des Wachsthums aſſimilirten
Nahrung zur Hervorbringung der Blüthen und Früchte.

Die Blüthe iſt je nach der Planzenart entweder zweigeſchlechtig (Zwitterblüthe,
Fig. 8 rechts oben, umſtehend) oder eingeſchlechtig (einhäuſig, monöciſch oder zweihäuſig,

1) Dr. F. Nobbe. Ueber die organiſche Leiſtung des Kalium in der Pflanze. Chemnitz 1871.
2) Chemie in ihrer Anwendung ꝛc. 7. Aflg. Braunſchweig 1862. S. 92.
3) Dr. W. Mayer. Ergebniſſe der agricult.-chemiſchen Station in München. 1857, S 37.
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[25/0043] Das Pflanzenleben. Rinde und des Markes, die eiweißartigen Stoffe im Weichbaſte durch Diffuſion unter mannigfaltigen Umänderungen weiter befördert, ſomit in denſelben Gewebe- formen, in welchen bei der keimenden Pflanze die Reſerveſtoffe zu den Verbrauchs- orten gelangen. Schließlich erübriget noch der phyſiologiſchen Funktionen zu gedenken, welche in den wachſenden Pflanzen den Aſchenbeſtandtheilen zukommen. Nach F. Nobbe 1) vegetirt die Pflanze in kalifreier ſonſt vollſtändiger Nährſtofflöſung wie im reinen Waſſer. Sie vermag nicht zu aſſimiliren und zeigt daher keine Gewichtszunahme, weil ohne Mitwirkung des Kali in den Chlorophyllkörnern keine Stärke gebildet wird. Fehlt in der kalihaltigen Nährſtofflöſung, Chlor oder Salpeterſäure, ſo bildet die Pflanze zwar kräftige Blätter, in denen ſich zahlreiche Stärkekörner erzeugen, aber dieſe Stärke wird nicht an die Verbrauchsorte, den wachſenden Pflanzenſpitzen und Blüthen, transportirt; die Blätter werden zunehmend vollgepropft von Stärke, erkranken und fallen mit ihrer Ueberfülle an Nahrungsſtoffen ab. Das Kali wirkt daher beſonders günſtig auf die Bildung der Kohlehydrate: Stärke, Zucker, Holzfaſer ꝛc. Nach v. Liebig 2) ſtehen Kali, Kalk und Magneſia auch in Beziehung zur Bildung der Pflanzenſäuren. Daß die genannten Baſen auch in Beziehung zur Zellhautbildung ſtehen, ergiebt ſich aus deren gleichmäßiger, inniger Vertheilung in der Zellhaut, wie aus den Aſchenſkeleten (S. 12) zu erſehen iſt. Das Eiſen iſt, wenn auch nur in geringen Mengen zur Bildung des Chloro- phyll unbedingt nothwendig. Fehlt daſſelbe, ſo werden die Blätter farblos (Chloroſe) und die Aſſimilation der Pflanze erleidet durch die Verhinderung der Chlorophyll- bildung einen Stillſtand. Das Chlor bethätigt ſeine phyſiologiſche Funktion, wie ſchon beim Kali an- gegeben, durch die Fortleitung der Aſſimilationsprodukte zu den Verbrauchsorten. Die Phosphorſäure ſteht nach Mayer 3) in einem beſtimmten Verhältniſſe zu dem Stickſtoffgehalte der Pflanzen, was einen Einfluß derſelben auf die Bildung der Eiweißkörper vermuthen läßt. Ebenſo dürfte die Schwefelſäure in Beziehung zur Bildung der Eiweiß- körper ſtehen, da deren Schwefelgehalt nur von dieſer herrühren kann. 3. Die Pflanze während der Blüthe und Fruchtbildung. Nach der vollkommenen Ausbildung der Wurzeln, des Stammes und ſeiner Verzweigungen und der grünen Blätter beſchränkt ſich die weitere Lebensthätigkeit der reifenden Pflanze auf die Verwendung der während des Wachsthums aſſimilirten Nahrung zur Hervorbringung der Blüthen und Früchte. Die Blüthe iſt je nach der Planzenart entweder zweigeſchlechtig (Zwitterblüthe, Fig. 8 rechts oben, umſtehend) oder eingeſchlechtig (einhäuſig, monöciſch oder zweihäuſig, 1) Dr. F. Nobbe. Ueber die organiſche Leiſtung des Kalium in der Pflanze. Chemnitz 1871. 2) Chemie in ihrer Anwendung ꝛc. 7. Aflg. Braunſchweig 1862. S. 92. 3) Dr. W. Mayer. Ergebniſſe der agricult.-chemiſchen Station in München. 1857, S 37.

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/43>, S. 25, abgerufen am 22.11.2017.