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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875.

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Der Boden.
maßgebend erkannte, während Jethro Tull (1740) den Grundsatz aufstellte, die Pflanzen
nahrung bestehe aus feinzertheilter Erde (Tullismus). Nach Thaer (1837) bedingt die
Fruchtbarkeit des Bodens die als ernährende Materie der Pflanze anzusehende organische
Substanz von ihm und Einhof Humus genannt (Humustheorie). Sprengel (1839) erkennt
zuerst, daß in den Pflanzen nichts sein kann, was nicht früher im Boden gewesen wäre und
daher die Mineralbestandtheile wesentlich für die Pflanzenernährung sind. Epochemachend
war der Ausspruch v. Liebig's (1840), nach welchem der Boden die Quelle der Aschen-
bestandtheile, die Luft die Quelle der verbrennlichen Substanz der Pflanze ist (Mineral-
theorie). Hlubek (1841 u. 1846) bestreitet die Wirksamkeit der Aschenbestandtheile und läßt
Sand, Thon, Kalk und Humus (Bodengemengtheile) die Fruchtbarkeit des Bodens bedingen.
A. Stöckhardt (1849) und E. Wolff (1851) legen großen Werth auf den Gehalt des Bodens
an Stickstoff (Stickstofftheorie) gegenüber v. Liebig, welcher den gebundenen Stickstoff der
Luft für die Pflanzenernährung ausreichend erklärt. Alle diese Theorien hatten ihre Be-
rechtigung, alle hatten jedoch den Fehler, daß sie einseitig nur immer einem Momente
Wichtigkeit für die Pflanzenernährung beilegten. Gegenwärtig sucht man allen diesen
Momenten gerecht zu werden, indem man nicht nur den Mineralbestandtheilen des Bodens,
sondern auch dem physikalischen Verhalten der Bodenskelettheile zu Wasser und Wärme
einen bestimmenden Einfluß auf die Ertragsfähigkeit des Bodens zuerkennt.

1. Die Entstehung und Ablagerung des Bodens.

Der Culturboden entsteht durch die Verwitterung der Felsmassen, welche den festen
Theil unseres Welttheiles zusammensetzen. Die Verwitterung oder Zerbröckelung der
Felsmassen wird durch die Einwirkung der wechselnden Temperatur, des Wassers, der
atmosphärischen Luft und durch den Einfluß lebender und abgestorbener Organismen
herbeigeführt.

Durch den Temperaturwechsel, besonders durch den Frost, entstehen in
den Gesteinsmassen -- entweder wie bei den gemengten Gesteinen durch ungleichmäßige
Erwärmung oder Erkaltung der verschiedenen Gemengtheile oder wie bei den un-
gemengten Gesteinen durch größere Erwärmung oder Erkaltung der oberen Schichten --
vorerst zahlreiche feine Spalten und Klüfte, welche das Eindringen von Wasser und
Luft ermöglichen.

Das Wasser wäscht dann nicht nur lösliche und abschwemmbare Theile des
Felsgesteines aus, sondern vermag auch mechanisch feine Sandtheile abzureiben und
durch seine Ausdehnung beim Gefrieren die Felsmassen in kleinere Theile auseinander
zu sprengen. Ueberdies wirkt das Wasser durch Einleitung chemischer Prozesse, und
durch unmittelbaren Eintritt in verschiedene chemische Verbindungen zerstörend auf
die Gesteinsmassen ein.

Die chemische Wirkung des Wassers wird wesentlich unterstützt durch die Ein-
wirkung des Sauerstoffes und der Kohlensäure der Luft. Der Sauerstoff oxydirt
nicht nur Metalloxydule und Schwefelmetalle wie Schwefeleisen sondern befördert auch
durch die Oxydation der im weiteren Verlaufe der Bodenbildung entstehenden Orga-
nismenreste (Humus) die Entwickelung der Kohlensäure, welche wieder den hervor-
ragendsten Antheil an den chemischen Veränderungen der Gesteine während des Ver-

Der Boden.
maßgebend erkannte, während Jethro Tull (1740) den Grundſatz aufſtellte, die Pflanzen
nahrung beſtehe aus feinzertheilter Erde (Tullismus). Nach Thaer (1837) bedingt die
Fruchtbarkeit des Bodens die als ernährende Materie der Pflanze anzuſehende organiſche
Subſtanz von ihm und Einhof Humus genannt (Humustheorie). Sprengel (1839) erkennt
zuerſt, daß in den Pflanzen nichts ſein kann, was nicht früher im Boden geweſen wäre und
daher die Mineralbeſtandtheile weſentlich für die Pflanzenernährung ſind. Epochemachend
war der Ausſpruch v. Liebig's (1840), nach welchem der Boden die Quelle der Aſchen-
beſtandtheile, die Luft die Quelle der verbrennlichen Subſtanz der Pflanze iſt (Mineral-
theorie). Hlubek (1841 u. 1846) beſtreitet die Wirkſamkeit der Aſchenbeſtandtheile und läßt
Sand, Thon, Kalk und Humus (Bodengemengtheile) die Fruchtbarkeit des Bodens bedingen.
A. Stöckhardt (1849) und E. Wolff (1851) legen großen Werth auf den Gehalt des Bodens
an Stickſtoff (Stickſtofftheorie) gegenüber v. Liebig, welcher den gebundenen Stickſtoff der
Luft für die Pflanzenernährung ausreichend erklärt. Alle dieſe Theorien hatten ihre Be-
rechtigung, alle hatten jedoch den Fehler, daß ſie einſeitig nur immer einem Momente
Wichtigkeit für die Pflanzenernährung beilegten. Gegenwärtig ſucht man allen dieſen
Momenten gerecht zu werden, indem man nicht nur den Mineralbeſtandtheilen des Bodens,
ſondern auch dem phyſikaliſchen Verhalten der Bodenſkelettheile zu Waſſer und Wärme
einen beſtimmenden Einfluß auf die Ertragsfähigkeit des Bodens zuerkennt.

1. Die Entſtehung und Ablagerung des Bodens.

Der Culturboden entſteht durch die Verwitterung der Felsmaſſen, welche den feſten
Theil unſeres Welttheiles zuſammenſetzen. Die Verwitterung oder Zerbröckelung der
Felsmaſſen wird durch die Einwirkung der wechſelnden Temperatur, des Waſſers, der
atmoſphäriſchen Luft und durch den Einfluß lebender und abgeſtorbener Organismen
herbeigeführt.

Durch den Temperaturwechſel, beſonders durch den Froſt, entſtehen in
den Geſteinsmaſſen — entweder wie bei den gemengten Geſteinen durch ungleichmäßige
Erwärmung oder Erkaltung der verſchiedenen Gemengtheile oder wie bei den un-
gemengten Geſteinen durch größere Erwärmung oder Erkaltung der oberen Schichten —
vorerſt zahlreiche feine Spalten und Klüfte, welche das Eindringen von Waſſer und
Luft ermöglichen.

Das Waſſer wäſcht dann nicht nur lösliche und abſchwemmbare Theile des
Felsgeſteines aus, ſondern vermag auch mechaniſch feine Sandtheile abzureiben und
durch ſeine Ausdehnung beim Gefrieren die Felsmaſſen in kleinere Theile auseinander
zu ſprengen. Ueberdies wirkt das Waſſer durch Einleitung chemiſcher Prozeſſe, und
durch unmittelbaren Eintritt in verſchiedene chemiſche Verbindungen zerſtörend auf
die Geſteinsmaſſen ein.

Die chemiſche Wirkung des Waſſers wird weſentlich unterſtützt durch die Ein-
wirkung des Sauerſtoffes und der Kohlenſäure der Luft. Der Sauerſtoff oxydirt
nicht nur Metalloxydule und Schwefelmetalle wie Schwefeleiſen ſondern befördert auch
durch die Oxydation der im weiteren Verlaufe der Bodenbildung entſtehenden Orga-
nismenreſte (Humus) die Entwickelung der Kohlenſäure, welche wieder den hervor-
ragendſten Antheil an den chemiſchen Veränderungen der Geſteine während des Ver-

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[29/0047] Der Boden. maßgebend erkannte, während Jethro Tull (1740) den Grundſatz aufſtellte, die Pflanzen nahrung beſtehe aus feinzertheilter Erde (Tullismus). Nach Thaer (1837) bedingt die Fruchtbarkeit des Bodens die als ernährende Materie der Pflanze anzuſehende organiſche Subſtanz von ihm und Einhof Humus genannt (Humustheorie). Sprengel (1839) erkennt zuerſt, daß in den Pflanzen nichts ſein kann, was nicht früher im Boden geweſen wäre und daher die Mineralbeſtandtheile weſentlich für die Pflanzenernährung ſind. Epochemachend war der Ausſpruch v. Liebig's (1840), nach welchem der Boden die Quelle der Aſchen- beſtandtheile, die Luft die Quelle der verbrennlichen Subſtanz der Pflanze iſt (Mineral- theorie). Hlubek (1841 u. 1846) beſtreitet die Wirkſamkeit der Aſchenbeſtandtheile und läßt Sand, Thon, Kalk und Humus (Bodengemengtheile) die Fruchtbarkeit des Bodens bedingen. A. Stöckhardt (1849) und E. Wolff (1851) legen großen Werth auf den Gehalt des Bodens an Stickſtoff (Stickſtofftheorie) gegenüber v. Liebig, welcher den gebundenen Stickſtoff der Luft für die Pflanzenernährung ausreichend erklärt. Alle dieſe Theorien hatten ihre Be- rechtigung, alle hatten jedoch den Fehler, daß ſie einſeitig nur immer einem Momente Wichtigkeit für die Pflanzenernährung beilegten. Gegenwärtig ſucht man allen dieſen Momenten gerecht zu werden, indem man nicht nur den Mineralbeſtandtheilen des Bodens, ſondern auch dem phyſikaliſchen Verhalten der Bodenſkelettheile zu Waſſer und Wärme einen beſtimmenden Einfluß auf die Ertragsfähigkeit des Bodens zuerkennt. 1. Die Entſtehung und Ablagerung des Bodens. Der Culturboden entſteht durch die Verwitterung der Felsmaſſen, welche den feſten Theil unſeres Welttheiles zuſammenſetzen. Die Verwitterung oder Zerbröckelung der Felsmaſſen wird durch die Einwirkung der wechſelnden Temperatur, des Waſſers, der atmoſphäriſchen Luft und durch den Einfluß lebender und abgeſtorbener Organismen herbeigeführt. Durch den Temperaturwechſel, beſonders durch den Froſt, entſtehen in den Geſteinsmaſſen — entweder wie bei den gemengten Geſteinen durch ungleichmäßige Erwärmung oder Erkaltung der verſchiedenen Gemengtheile oder wie bei den un- gemengten Geſteinen durch größere Erwärmung oder Erkaltung der oberen Schichten — vorerſt zahlreiche feine Spalten und Klüfte, welche das Eindringen von Waſſer und Luft ermöglichen. Das Waſſer wäſcht dann nicht nur lösliche und abſchwemmbare Theile des Felsgeſteines aus, ſondern vermag auch mechaniſch feine Sandtheile abzureiben und durch ſeine Ausdehnung beim Gefrieren die Felsmaſſen in kleinere Theile auseinander zu ſprengen. Ueberdies wirkt das Waſſer durch Einleitung chemiſcher Prozeſſe, und durch unmittelbaren Eintritt in verſchiedene chemiſche Verbindungen zerſtörend auf die Geſteinsmaſſen ein. Die chemiſche Wirkung des Waſſers wird weſentlich unterſtützt durch die Ein- wirkung des Sauerſtoffes und der Kohlenſäure der Luft. Der Sauerſtoff oxydirt nicht nur Metalloxydule und Schwefelmetalle wie Schwefeleiſen ſondern befördert auch durch die Oxydation der im weiteren Verlaufe der Bodenbildung entſtehenden Orga- nismenreſte (Humus) die Entwickelung der Kohlenſäure, welche wieder den hervor- ragendſten Antheil an den chemiſchen Veränderungen der Geſteine während des Ver-

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/47>, S. 29, abgerufen am 20.11.2017.