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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875.

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Allgemeine Ackerbaulehre.
nur langsam wieder ab. Mit Sand bedeckter Boden hält sich daher im Winter
warm, im Sommer kühl. Nasser Sand verhält sich als sehr guter Wärmeleiter
gerade entgegengesetzt. Die wasserfassende Kraft des Sandes ist, wie S. 47 näher
angegeben ist, sehr gering. Ebenso verdunstet das von dem Sande aufgenommene
Wasser sehr rasch oder es läuft schnell in tiefere Bodenschichten ab.

2. Die Bodenskelettheile.

Die durch die Verwitterung nicht weiter zersetzbaren Bodenskelettheile sind aus
den verwitterten oder zerfallenen Gesteinstrümmern entstanden. Dieselben bestehen
entweder aus Quarz, Thon oder Kalk und Magnesia. Obwohl sie keine Nährstoffe
sind, bilden sie doch die Träger für die Bodennährstoffe. Sie bedingen wegen ihres
der Masse nach überwiegenden Vorkommens vorzugsweise den physikalischen Charakter
des Bodens, durch welchen sie, sowie durch die Gewährung des den Pflanzen
Schutz und Halt bietenden Standortes die größte Bedeutung für die Pflanzenvegetation
erlangen.

a. Der Quarz.

Der Quarz besteht aus in Wasser unlöslicher Kieselsäure, welche von den
Pflanzenwurzeln nicht aufgenommen wird. Er entsteht bei der Verwitterung quarz-
haltiger Gesteine wie Granit etc., oder durch das mechanische Zerfallen von Quarz-
fels oder Kieselschiefer. Durch die Verwitterung wird er in seinem chemischen Bestande
nicht weiter angegriffen. Je nach seiner Form kommt derselbe daher entweder als
unveränderlicher Sand oder als unveränderliche Gesteinstrümmer im Boden vor. Je
nach diesem Vorkommen theilt er mit dem veränderlichen Sand oder mit den ver-
änderlichen Gesteinstrümmern die für diese angegebenen Eigenschaften. Besonders zu
erwähnen ist, daß der Quarz keine Absorption und Hygroskopicität und nur geringe
wasserhaltende Kraft besitzt. Aehnlich wie der Quarz verhalten sich auch jene sonst
veränderlichen Sandkörner, deren Verwitterung durch einen Ueberzug von Eisenoxyd-
hydrat verhindert wird.

b. Der Thon.

Der Thon oder die wasserhaltige, kieselsaure Thonerde bildet das letzte durch
kohlensäurehaltiges Wasser nicht mehr veränderliche Verwitterungsprodukt von kiesel-
säurereichen Feldspathen, Zeolithen und Glimmern, welche bei der Verwitterung ihre
Alkalien, alkalischen Erden und einen Theil der löslichen Kieselsäure verloren haben.
Letztere bleibt oft auch dem Thone beigemengt.

Durch verschiedene Beimengungen, welche jedoch so innig mit dem Thone ver-
bunden sind, daß sie durch Wasser nicht ausgeschlemmt werden können, und auch nicht
auf chemischen Wege herzustellen sind, erhält der Thon die verschiedenste Beschaffenheit.
Durch eine Beimengung von mehr als 10 % Kieselmehl und 5 % Eisenoxyd bildet
sich der Lehm, von so viel kohlensaurem Kalk, daß jedes Theilchen mit Säuren
begossen aufbraust, der Mergel, von soviel Eisenoxyd, daß der Thon ockergelb oder
braunroth gefärbt wird, der eisenschüssige Thon und von soviel Bitumen, daß
der Thon schwärzlich gefärbt wird, der bituminöse Thon.

Allgemeine Ackerbaulehre.
nur langſam wieder ab. Mit Sand bedeckter Boden hält ſich daher im Winter
warm, im Sommer kühl. Naſſer Sand verhält ſich als ſehr guter Wärmeleiter
gerade entgegengeſetzt. Die waſſerfaſſende Kraft des Sandes iſt, wie S. 47 näher
angegeben iſt, ſehr gering. Ebenſo verdunſtet das von dem Sande aufgenommene
Waſſer ſehr raſch oder es läuft ſchnell in tiefere Bodenſchichten ab.

2. Die Bodenſkelettheile.

Die durch die Verwitterung nicht weiter zerſetzbaren Bodenſkelettheile ſind aus
den verwitterten oder zerfallenen Geſteinstrümmern entſtanden. Dieſelben beſtehen
entweder aus Quarz, Thon oder Kalk und Magneſia. Obwohl ſie keine Nährſtoffe
ſind, bilden ſie doch die Träger für die Bodennährſtoffe. Sie bedingen wegen ihres
der Maſſe nach überwiegenden Vorkommens vorzugsweiſe den phyſikaliſchen Charakter
des Bodens, durch welchen ſie, ſowie durch die Gewährung des den Pflanzen
Schutz und Halt bietenden Standortes die größte Bedeutung für die Pflanzenvegetation
erlangen.

a. Der Quarz.

Der Quarz beſteht aus in Waſſer unlöslicher Kieſelſäure, welche von den
Pflanzenwurzeln nicht aufgenommen wird. Er entſteht bei der Verwitterung quarz-
haltiger Geſteine wie Granit ꝛc., oder durch das mechaniſche Zerfallen von Quarz-
fels oder Kieſelſchiefer. Durch die Verwitterung wird er in ſeinem chemiſchen Beſtande
nicht weiter angegriffen. Je nach ſeiner Form kommt derſelbe daher entweder als
unveränderlicher Sand oder als unveränderliche Geſteinstrümmer im Boden vor. Je
nach dieſem Vorkommen theilt er mit dem veränderlichen Sand oder mit den ver-
änderlichen Geſteinstrümmern die für dieſe angegebenen Eigenſchaften. Beſonders zu
erwähnen iſt, daß der Quarz keine Abſorption und Hygroſkopicität und nur geringe
waſſerhaltende Kraft beſitzt. Aehnlich wie der Quarz verhalten ſich auch jene ſonſt
veränderlichen Sandkörner, deren Verwitterung durch einen Ueberzug von Eiſenoxyd-
hydrat verhindert wird.

b. Der Thon.

Der Thon oder die waſſerhaltige, kieſelſaure Thonerde bildet das letzte durch
kohlenſäurehaltiges Waſſer nicht mehr veränderliche Verwitterungsprodukt von kieſel-
ſäurereichen Feldſpathen, Zeolithen und Glimmern, welche bei der Verwitterung ihre
Alkalien, alkaliſchen Erden und einen Theil der löslichen Kieſelſäure verloren haben.
Letztere bleibt oft auch dem Thone beigemengt.

Durch verſchiedene Beimengungen, welche jedoch ſo innig mit dem Thone ver-
bunden ſind, daß ſie durch Waſſer nicht ausgeſchlemmt werden können, und auch nicht
auf chemiſchen Wege herzuſtellen ſind, erhält der Thon die verſchiedenſte Beſchaffenheit.
Durch eine Beimengung von mehr als 10 % Kieſelmehl und 5 % Eiſenoxyd bildet
ſich der Lehm, von ſo viel kohlenſaurem Kalk, daß jedes Theilchen mit Säuren
begoſſen aufbrauſt, der Mergel, von ſoviel Eiſenoxyd, daß der Thon ockergelb oder
braunroth gefärbt wird, der eiſenſchüſſige Thon und von ſoviel Bitumen, daß
der Thon ſchwärzlich gefärbt wird, der bituminöſe Thon.

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[36/0054] Allgemeine Ackerbaulehre. nur langſam wieder ab. Mit Sand bedeckter Boden hält ſich daher im Winter warm, im Sommer kühl. Naſſer Sand verhält ſich als ſehr guter Wärmeleiter gerade entgegengeſetzt. Die waſſerfaſſende Kraft des Sandes iſt, wie S. 47 näher angegeben iſt, ſehr gering. Ebenſo verdunſtet das von dem Sande aufgenommene Waſſer ſehr raſch oder es läuft ſchnell in tiefere Bodenſchichten ab. 2. Die Bodenſkelettheile. Die durch die Verwitterung nicht weiter zerſetzbaren Bodenſkelettheile ſind aus den verwitterten oder zerfallenen Geſteinstrümmern entſtanden. Dieſelben beſtehen entweder aus Quarz, Thon oder Kalk und Magneſia. Obwohl ſie keine Nährſtoffe ſind, bilden ſie doch die Träger für die Bodennährſtoffe. Sie bedingen wegen ihres der Maſſe nach überwiegenden Vorkommens vorzugsweiſe den phyſikaliſchen Charakter des Bodens, durch welchen ſie, ſowie durch die Gewährung des den Pflanzen Schutz und Halt bietenden Standortes die größte Bedeutung für die Pflanzenvegetation erlangen. a. Der Quarz. Der Quarz beſteht aus in Waſſer unlöslicher Kieſelſäure, welche von den Pflanzenwurzeln nicht aufgenommen wird. Er entſteht bei der Verwitterung quarz- haltiger Geſteine wie Granit ꝛc., oder durch das mechaniſche Zerfallen von Quarz- fels oder Kieſelſchiefer. Durch die Verwitterung wird er in ſeinem chemiſchen Beſtande nicht weiter angegriffen. Je nach ſeiner Form kommt derſelbe daher entweder als unveränderlicher Sand oder als unveränderliche Geſteinstrümmer im Boden vor. Je nach dieſem Vorkommen theilt er mit dem veränderlichen Sand oder mit den ver- änderlichen Geſteinstrümmern die für dieſe angegebenen Eigenſchaften. Beſonders zu erwähnen iſt, daß der Quarz keine Abſorption und Hygroſkopicität und nur geringe waſſerhaltende Kraft beſitzt. Aehnlich wie der Quarz verhalten ſich auch jene ſonſt veränderlichen Sandkörner, deren Verwitterung durch einen Ueberzug von Eiſenoxyd- hydrat verhindert wird. b. Der Thon. Der Thon oder die waſſerhaltige, kieſelſaure Thonerde bildet das letzte durch kohlenſäurehaltiges Waſſer nicht mehr veränderliche Verwitterungsprodukt von kieſel- ſäurereichen Feldſpathen, Zeolithen und Glimmern, welche bei der Verwitterung ihre Alkalien, alkaliſchen Erden und einen Theil der löslichen Kieſelſäure verloren haben. Letztere bleibt oft auch dem Thone beigemengt. Durch verſchiedene Beimengungen, welche jedoch ſo innig mit dem Thone ver- bunden ſind, daß ſie durch Waſſer nicht ausgeſchlemmt werden können, und auch nicht auf chemiſchen Wege herzuſtellen ſind, erhält der Thon die verſchiedenſte Beſchaffenheit. Durch eine Beimengung von mehr als 10 % Kieſelmehl und 5 % Eiſenoxyd bildet ſich der Lehm, von ſo viel kohlenſaurem Kalk, daß jedes Theilchen mit Säuren begoſſen aufbrauſt, der Mergel, von ſoviel Eiſenoxyd, daß der Thon ockergelb oder braunroth gefärbt wird, der eiſenſchüſſige Thon und von ſoviel Bitumen, daß der Thon ſchwärzlich gefärbt wird, der bituminöſe Thon.

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 1. Berlin, 1875. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft01_1875/54>, S. 36, abgerufen am 21.11.2017.