Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 2. Berlin, 1876.

Bild:
<< vorherige Seite

Besondere Pflanzenbaulehre.
Senf wird, um so ungeeigneter wird er jedoch wegen seines Gehaltes an ätherischem
Oel zur Fütterung, weshalb er vor der Blüthe gemäht werden muß.

12. Der Spörgel.

Der Spörgel, Spergel, Ackerspark, Knörich, Sperk (Spergula arvensis L.) Sun
besitzt einen fünfblätterigen Kelch, ungetheilte weiße Blumenkrone, 5 oder 10 Staubgefäße,
eine fünfklappige, vielsamige Kapsel. Stengel aufrecht, ästig, 0.15--0.31 Meter
hoch. Die lineal-pfriemlichen Blätter sind unterseits gefurcht und quirlig gebüschelt.
Die dunkelschwarzen, fein punktirten oder fein warzigen Samen, Fig. 141, sind schmal ge-
flügelt. Die Wurzeln sind zahlreich verästelt, gehen jedoch nicht tief. Seine Vegetationszeit

[Abbildung] Fig. 141.

Ackerspörgel (Spergula ar-
vensis L.)
Sun. -- a Same in natürl.
Größe; b--d vergr., schmal geflügelte
Samen.

beträgt nur 6--8 Wochen, weshalb zwei, auch drei
Aussaaten in einem Sommer gemacht werden können.

Der gebaute Feldspörgel gedeiht noch auf sehr
leichten und armen Sandböden. Er wird jedoch nicht
über 20 Ctm. hoch, blüht im Juni und Juli und reift
im August. Durch die Cultur auf besseren Sand-
böden entstand der große, bis 100 Ctm. hohe Riesen-,
Rigaer- oder auch Flachs-Spörgel (Spergula
maxima Koch),
dessen Same sich von dem platt-
runden Samen des gewöhnlichen, niedrigen Spörgels dadurch unterscheidet, daß
er etwas kantig und etwa dreimal so groß ist. Seine Vegetationszeit ist länger, sie
beträgt 10--12 Wochen. Der Futterwerth beider Spielarten ist nahezu gleich,
bei der niedrigen Pflanze eher etwas höher.

Das Culturgebiet des Spörgels erstreckt sich über die Küstenländer der Ost-
und Nordsee, soweit die Atmosphäre einen ziemlich hohen Grad von Feuchtigkeit be-
sitzt. Im Südosten (unter dem 48.° n. Br.) erreicht seine Cultur selbst bei der
günstigsten Bodenbeschaffenheit durch die Wärme des Klimas und die spätfrostreichen
Winter seine Grenze. In Gegenden, in welchen der Lein mit Erfolg gebaut werden
kann, gedeiht auch auf humosem, frischem Sand oder lehmigem Sand der Spörgel.
Kalkreiche Bodenarten meidet er.

Der Spörgel gedeiht nach allen Pflanzen gut. Er verlangt keine tiefgehende
Bearbeitung, jedoch eine feine und reine Ackerkrume. Gewöhnlich wird er ohne
Dünger gebaut, obgleich er schnellwirkende Dünger, insbesondere Jauchendüngung,
gut lohnt. Außer im Frühjahre wird der Spörgel auch als Stoppelfrucht nach
Wintergetreide angebaut.

Die Aussaat kann in der Zeit von Ende März bis Ende August ausgeführt
werden und zwar wird sie meist sehr dicht mit 19--20 Kilogramm Ackerspörgel
und 20--30 Kilogramm Riesenspörgel per Hektar vorgenommen. Die Unterbringung
des meist breitwürfig ausgesäeten Spörgels erfolgt mit der Egge.

Der Spörgel wird leicht von schnellwachsenden Samen- und Wurzelunkräutern
unterdrückt. Ein gefährlicher Feind desselben ist ein Rostpilz (Puccinia Spergulae
Rbh.),
welcher das Kraut zur Verfütterung ungeeignet macht.

Der als Nachfrucht gebaute Spörgel wird meistens abgeweidet. Nimmt der-

Beſondere Pflanzenbaulehre.
Senf wird, um ſo ungeeigneter wird er jedoch wegen ſeines Gehaltes an ätheriſchem
Oel zur Fütterung, weshalb er vor der Blüthe gemäht werden muß.

12. Der Spörgel.

Der Spörgel, Spergel, Ackerſpark, Knörich, Sperk (Spergula arvensis L.)
beſitzt einen fünfblätterigen Kelch, ungetheilte weiße Blumenkrone, 5 oder 10 Staubgefäße,
eine fünfklappige, vielſamige Kapſel. Stengel aufrecht, äſtig, 0.15—0.31 Meter
hoch. Die lineal-pfriemlichen Blätter ſind unterſeits gefurcht und quirlig gebüſchelt.
Die dunkelſchwarzen, fein punktirten oder fein warzigen Samen, Fig. 141, ſind ſchmal ge-
flügelt. Die Wurzeln ſind zahlreich veräſtelt, gehen jedoch nicht tief. Seine Vegetationszeit

[Abbildung] Fig. 141.

Ackerſpörgel (Spergula ar-
vensis L.)
☉. — a Same in natürl.
Größe; b—d vergr., ſchmal geflügelte
Samen.

beträgt nur 6—8 Wochen, weshalb zwei, auch drei
Ausſaaten in einem Sommer gemacht werden können.

Der gebaute Feldſpörgel gedeiht noch auf ſehr
leichten und armen Sandböden. Er wird jedoch nicht
über 20 Ctm. hoch, blüht im Juni und Juli und reift
im Auguſt. Durch die Cultur auf beſſeren Sand-
böden entſtand der große, bis 100 Ctm. hohe Rieſen-,
Rigaer- oder auch Flachs-Spörgel (Spergula
maxima Koch),
deſſen Same ſich von dem platt-
runden Samen des gewöhnlichen, niedrigen Spörgels dadurch unterſcheidet, daß
er etwas kantig und etwa dreimal ſo groß iſt. Seine Vegetationszeit iſt länger, ſie
beträgt 10—12 Wochen. Der Futterwerth beider Spielarten iſt nahezu gleich,
bei der niedrigen Pflanze eher etwas höher.

Das Culturgebiet des Spörgels erſtreckt ſich über die Küſtenländer der Oſt-
und Nordſee, ſoweit die Atmoſphäre einen ziemlich hohen Grad von Feuchtigkeit be-
ſitzt. Im Südoſten (unter dem 48.° n. Br.) erreicht ſeine Cultur ſelbſt bei der
günſtigſten Bodenbeſchaffenheit durch die Wärme des Klimas und die ſpätfroſtreichen
Winter ſeine Grenze. In Gegenden, in welchen der Lein mit Erfolg gebaut werden
kann, gedeiht auch auf humoſem, friſchem Sand oder lehmigem Sand der Spörgel.
Kalkreiche Bodenarten meidet er.

Der Spörgel gedeiht nach allen Pflanzen gut. Er verlangt keine tiefgehende
Bearbeitung, jedoch eine feine und reine Ackerkrume. Gewöhnlich wird er ohne
Dünger gebaut, obgleich er ſchnellwirkende Dünger, insbeſondere Jauchendüngung,
gut lohnt. Außer im Frühjahre wird der Spörgel auch als Stoppelfrucht nach
Wintergetreide angebaut.

Die Ausſaat kann in der Zeit von Ende März bis Ende Auguſt ausgeführt
werden und zwar wird ſie meiſt ſehr dicht mit 19—20 Kilogramm Ackerſpörgel
und 20—30 Kilogramm Rieſenſpörgel per Hektar vorgenommen. Die Unterbringung
des meiſt breitwürfig ausgeſäeten Spörgels erfolgt mit der Egge.

Der Spörgel wird leicht von ſchnellwachſenden Samen- und Wurzelunkräutern
unterdrückt. Ein gefährlicher Feind deſſelben iſt ein Roſtpilz (Puccinia Spergulae
Rbh.),
welcher das Kraut zur Verfütterung ungeeignet macht.

Der als Nachfrucht gebaute Spörgel wird meiſtens abgeweidet. Nimmt der-

<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <p><pb facs="#f0216" n="202"/><fw place="top" type="header">Be&#x017F;ondere Pflanzenbaulehre.</fw><lb/>
Senf wird, um &#x017F;o ungeeigneter wird er jedoch wegen &#x017F;eines Gehaltes an ätheri&#x017F;chem<lb/>
Oel zur Fütterung, weshalb er vor der Blüthe gemäht werden muß.</p>
          </div><lb/>
          <div n="3">
            <head> <hi rendition="#b">12. Der Spörgel.</hi> </head><lb/>
            <p>Der Spörgel, Spergel, Acker&#x017F;park, Knörich, Sperk <hi rendition="#aq">(Spergula arvensis L.)</hi> &#x2609;<lb/>
be&#x017F;itzt einen fünfblätterigen Kelch, ungetheilte weiße Blumenkrone, 5 oder 10 Staubgefäße,<lb/>
eine fünfklappige, viel&#x017F;amige Kap&#x017F;el. Stengel aufrecht, ä&#x017F;tig, 0.15&#x2014;0.31 Meter<lb/>
hoch. Die lineal-pfriemlichen Blätter &#x017F;ind unter&#x017F;eits gefurcht und quirlig gebü&#x017F;chelt.<lb/>
Die dunkel&#x017F;chwarzen, fein punktirten oder fein warzigen Samen, Fig. 141, &#x017F;ind &#x017F;chmal ge-<lb/>
flügelt. Die Wurzeln &#x017F;ind zahlreich verä&#x017F;telt, gehen jedoch nicht tief. Seine Vegetationszeit<lb/><figure><head>Fig. 141. </head><p>Acker&#x017F;pörgel <hi rendition="#aq">(Spergula ar-<lb/>
vensis L.)</hi> &#x2609;. &#x2014; <hi rendition="#aq">a</hi> Same in natürl.<lb/>
Größe; <hi rendition="#aq">b&#x2014;d</hi> vergr., &#x017F;chmal geflügelte<lb/>
Samen.</p></figure><lb/>
beträgt nur 6&#x2014;8 Wochen, weshalb zwei, auch drei<lb/>
Aus&#x017F;aaten in einem Sommer gemacht werden können.</p><lb/>
            <p>Der gebaute Feld&#x017F;pörgel gedeiht noch auf &#x017F;ehr<lb/>
leichten und armen Sandböden. Er wird jedoch nicht<lb/>
über 20 Ctm. hoch, blüht im Juni und Juli und reift<lb/>
im Augu&#x017F;t. Durch die Cultur auf be&#x017F;&#x017F;eren Sand-<lb/>
böden ent&#x017F;tand der <hi rendition="#g">große,</hi> bis 100 Ctm. hohe Rie&#x017F;en-,<lb/>
Rigaer- oder auch <hi rendition="#g">Flachs-Spörgel</hi> <hi rendition="#aq">(Spergula<lb/>
maxima Koch),</hi> de&#x017F;&#x017F;en Same &#x017F;ich von dem platt-<lb/>
runden Samen des <hi rendition="#g">gewöhnlichen,</hi> niedrigen <hi rendition="#g">Spörgels</hi> dadurch unter&#x017F;cheidet, daß<lb/>
er etwas kantig und etwa dreimal &#x017F;o groß i&#x017F;t. Seine Vegetationszeit i&#x017F;t länger, &#x017F;ie<lb/>
beträgt 10&#x2014;12 Wochen. Der Futterwerth beider Spielarten i&#x017F;t nahezu gleich,<lb/>
bei der niedrigen Pflanze eher etwas höher.</p><lb/>
            <p>Das Culturgebiet des <hi rendition="#g">Spörgels</hi> er&#x017F;treckt &#x017F;ich über die Kü&#x017F;tenländer der O&#x017F;t-<lb/>
und Nord&#x017F;ee, &#x017F;oweit die Atmo&#x017F;phäre einen ziemlich hohen Grad von Feuchtigkeit be-<lb/>
&#x017F;itzt. Im Südo&#x017F;ten (unter dem 48.° n. Br.) erreicht &#x017F;eine Cultur &#x017F;elb&#x017F;t bei der<lb/>
gün&#x017F;tig&#x017F;ten Bodenbe&#x017F;chaffenheit durch die Wärme des Klimas und die &#x017F;pätfro&#x017F;treichen<lb/>
Winter &#x017F;eine Grenze. In Gegenden, in welchen der Lein mit Erfolg gebaut werden<lb/>
kann, gedeiht auch auf humo&#x017F;em, fri&#x017F;chem Sand oder lehmigem Sand der Spörgel.<lb/>
Kalkreiche Bodenarten meidet er.</p><lb/>
            <p>Der Spörgel gedeiht nach allen Pflanzen gut. Er verlangt keine tiefgehende<lb/>
Bearbeitung, jedoch eine feine und reine Ackerkrume. Gewöhnlich wird er ohne<lb/>
Dünger gebaut, obgleich er &#x017F;chnellwirkende Dünger, insbe&#x017F;ondere Jauchendüngung,<lb/>
gut lohnt. Außer im Frühjahre wird der Spörgel auch als Stoppelfrucht nach<lb/>
Wintergetreide angebaut.</p><lb/>
            <p>Die Aus&#x017F;aat kann in der Zeit von Ende März bis Ende Augu&#x017F;t ausgeführt<lb/>
werden und zwar wird &#x017F;ie mei&#x017F;t &#x017F;ehr dicht mit 19&#x2014;20 Kilogramm Acker&#x017F;pörgel<lb/>
und 20&#x2014;30 Kilogramm Rie&#x017F;en&#x017F;pörgel per Hektar vorgenommen. Die Unterbringung<lb/>
des mei&#x017F;t breitwürfig ausge&#x017F;äeten Spörgels erfolgt mit der Egge.</p><lb/>
            <p>Der Spörgel wird leicht von &#x017F;chnellwach&#x017F;enden Samen- und Wurzelunkräutern<lb/>
unterdrückt. Ein gefährlicher Feind de&#x017F;&#x017F;elben i&#x017F;t ein Ro&#x017F;tpilz <hi rendition="#aq">(Puccinia Spergulae<lb/>
Rbh.),</hi> welcher das Kraut zur Verfütterung ungeeignet macht.</p><lb/>
            <p>Der als Nachfrucht gebaute Spörgel wird mei&#x017F;tens abgeweidet. Nimmt der-<lb/></p>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[202/0216] Beſondere Pflanzenbaulehre. Senf wird, um ſo ungeeigneter wird er jedoch wegen ſeines Gehaltes an ätheriſchem Oel zur Fütterung, weshalb er vor der Blüthe gemäht werden muß. 12. Der Spörgel. Der Spörgel, Spergel, Ackerſpark, Knörich, Sperk (Spergula arvensis L.) ☉ beſitzt einen fünfblätterigen Kelch, ungetheilte weiße Blumenkrone, 5 oder 10 Staubgefäße, eine fünfklappige, vielſamige Kapſel. Stengel aufrecht, äſtig, 0.15—0.31 Meter hoch. Die lineal-pfriemlichen Blätter ſind unterſeits gefurcht und quirlig gebüſchelt. Die dunkelſchwarzen, fein punktirten oder fein warzigen Samen, Fig. 141, ſind ſchmal ge- flügelt. Die Wurzeln ſind zahlreich veräſtelt, gehen jedoch nicht tief. Seine Vegetationszeit [Abbildung Fig. 141. Ackerſpörgel (Spergula ar- vensis L.) ☉. — a Same in natürl. Größe; b—d vergr., ſchmal geflügelte Samen.] beträgt nur 6—8 Wochen, weshalb zwei, auch drei Ausſaaten in einem Sommer gemacht werden können. Der gebaute Feldſpörgel gedeiht noch auf ſehr leichten und armen Sandböden. Er wird jedoch nicht über 20 Ctm. hoch, blüht im Juni und Juli und reift im Auguſt. Durch die Cultur auf beſſeren Sand- böden entſtand der große, bis 100 Ctm. hohe Rieſen-, Rigaer- oder auch Flachs-Spörgel (Spergula maxima Koch), deſſen Same ſich von dem platt- runden Samen des gewöhnlichen, niedrigen Spörgels dadurch unterſcheidet, daß er etwas kantig und etwa dreimal ſo groß iſt. Seine Vegetationszeit iſt länger, ſie beträgt 10—12 Wochen. Der Futterwerth beider Spielarten iſt nahezu gleich, bei der niedrigen Pflanze eher etwas höher. Das Culturgebiet des Spörgels erſtreckt ſich über die Küſtenländer der Oſt- und Nordſee, ſoweit die Atmoſphäre einen ziemlich hohen Grad von Feuchtigkeit be- ſitzt. Im Südoſten (unter dem 48.° n. Br.) erreicht ſeine Cultur ſelbſt bei der günſtigſten Bodenbeſchaffenheit durch die Wärme des Klimas und die ſpätfroſtreichen Winter ſeine Grenze. In Gegenden, in welchen der Lein mit Erfolg gebaut werden kann, gedeiht auch auf humoſem, friſchem Sand oder lehmigem Sand der Spörgel. Kalkreiche Bodenarten meidet er. Der Spörgel gedeiht nach allen Pflanzen gut. Er verlangt keine tiefgehende Bearbeitung, jedoch eine feine und reine Ackerkrume. Gewöhnlich wird er ohne Dünger gebaut, obgleich er ſchnellwirkende Dünger, insbeſondere Jauchendüngung, gut lohnt. Außer im Frühjahre wird der Spörgel auch als Stoppelfrucht nach Wintergetreide angebaut. Die Ausſaat kann in der Zeit von Ende März bis Ende Auguſt ausgeführt werden und zwar wird ſie meiſt ſehr dicht mit 19—20 Kilogramm Ackerſpörgel und 20—30 Kilogramm Rieſenſpörgel per Hektar vorgenommen. Die Unterbringung des meiſt breitwürfig ausgeſäeten Spörgels erfolgt mit der Egge. Der Spörgel wird leicht von ſchnellwachſenden Samen- und Wurzelunkräutern unterdrückt. Ein gefährlicher Feind deſſelben iſt ein Roſtpilz (Puccinia Spergulae Rbh.), welcher das Kraut zur Verfütterung ungeeignet macht. Der als Nachfrucht gebaute Spörgel wird meiſtens abgeweidet. Nimmt der-

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft02_1876
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft02_1876/216
Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 2. Berlin, 1876, S. 202. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft02_1876/216>, abgerufen am 26.03.2019.