Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Lavater, Johann Caspar: Physiognomische Fragmente, zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe. Bd. 4. Leipzig u. a., 1778.

Bild:
<< vorherige Seite
Christusbilder.
H. Ein Christus nach Mengs.
Des IV Ban-
des LIX. Taf.
Nach Mengs.

Copie eines Mengs-Seidelmannischen Christus -- So viel schönes er haben mag --
meinem Geschmacke ist er zu -- galant! zu sehr im Geschmacke des achtzehnten Jahr-
hunderts. So einer gefiel aller Welt und würde nimmermehr gekreuzigt! -- Zwar so viel Unschuld
und Güte in diesem Gesichte -- nichts verschobenes drinn! nichts gefurchtes! so eine runzellose, run-
zelunfähige Stirn! so schön gebogene Augenbraunen! so freundliche Augen! so eine zierliche Nase --
so viel stille ungeschwätzige Holdseligkeit im Munde -- Der ganze Kopf, welche Wohlgestalt -- so
würdig sich tragend! Das Haar so wohl gelockt, so freyfliegend! -- Jn Hals und Arm und Brust,
welche Harmonie! welches sanfte unübertriebene stille Leben! -- Jch fühle dieß alles, bewundre al-
les; sehe das Studium des Meisters und Meisterhand -- und wäre blind, wenn ichs nicht sähe --
aber würde denn der edle, große Meister zürnen, wenn ich fragte: -- Sind diese Augen nicht nur
gut, sondern auch groß? nicht nur -- unschuldig -- sondern auch Heldenaugen?*) Dieser Zwi-
schenraum zwischen den Augenbraunen -- ist er gedacht oder denkend, sich vollendend -- oder vol-
lendet genug? Die Augenbraunen selbst -- nicht zu jungfräulich? Jst wahre Erhabenheit -- ist
Größe -- ist mehr als gerechte Güte und edler Muth im Munde? Jst er nicht offenbar in einem
Mißverhältnisse mit der Nase? -- Jst nichts schiefes in der Mitte seiner Mittellinie? und ein einfäl-
tiges niederfließendes Haar -- wär's nicht für die Einfalt des Lammes Gottes anständiger -- und
wie viel fehlt noch dem Barte an Adel, Wahrheit und Kraft? -- Und dann noch ein Paar Fra-
gen: Jst der Jude, der Nazarener sichtbar genug? Dieß Gesicht, leidet's? hat's gelitten? wird's
leiden? oder ist's vollendet durch Leiden? wenn's, wie ich vermuthe, den Auferstandenen dar-
stellen soll -- ist das Gesicht durch Leiden verherrlichet -- und welcher Moment ist ergriffen?
Spricht's? hat's gesprochen? will's sprechen? und was? und wo? und wenn? und mit wem?
Erscheint er? schaut er? oder staunt er bloß unschuldig -- hin? -- -- Und doch muß ich wieder
sagen: Wenn uns ein solcher Mensch begegnete -- würde er uns nicht gefallen? würde uns nicht
wohl bey ihm seyn? würden wir nicht sagen: Seht! welch ein Mensch!

I. Ein schwebender Christus nach Raphael.
Des IV Ban-
des LX. Tafel.
Christus nach
Raphael.

Aus der berühmten Verklärung -- auch so noch ein großes, und wenn's etwas weni-
ger geviert, etwas mehr oval wäre, ein erhabenes Gesicht. Groß durch Einfachheit
und Unverworrenheit aller Theile; besonders auch durch die Augenbogen, und den brei-
ten parallelen Rücken der Nase. Groß und kraftvoll das Ganze in seinem sanften frohen Schwe-

ben,
*) Es ist auch ein Fehler des Copisten, daß die beyden Augensterne nicht gleich groß sind.
Chriſtusbilder.
H. Ein Chriſtus nach Mengs.
Des IV Ban-
des LIX. Taf.
Nach Mengs.

Copie eines Mengs-Seidelmanniſchen Chriſtus — So viel ſchoͤnes er haben mag —
meinem Geſchmacke iſt er zu — galant! zu ſehr im Geſchmacke des achtzehnten Jahr-
hunderts. So einer gefiel aller Welt und wuͤrde nimmermehr gekreuzigt! — Zwar ſo viel Unſchuld
und Guͤte in dieſem Geſichte — nichts verſchobenes drinn! nichts gefurchtes! ſo eine runzelloſe, run-
zelunfaͤhige Stirn! ſo ſchoͤn gebogene Augenbraunen! ſo freundliche Augen! ſo eine zierliche Naſe —
ſo viel ſtille ungeſchwaͤtzige Holdſeligkeit im Munde — Der ganze Kopf, welche Wohlgeſtalt — ſo
wuͤrdig ſich tragend! Das Haar ſo wohl gelockt, ſo freyfliegend! — Jn Hals und Arm und Bruſt,
welche Harmonie! welches ſanfte unuͤbertriebene ſtille Leben! — Jch fuͤhle dieß alles, bewundre al-
les; ſehe das Studium des Meiſters und Meiſterhand — und waͤre blind, wenn ichs nicht ſaͤhe —
aber wuͤrde denn der edle, große Meiſter zuͤrnen, wenn ich fragte: — Sind dieſe Augen nicht nur
gut, ſondern auch groß? nicht nur — unſchuldig — ſondern auch Heldenaugen?*) Dieſer Zwi-
ſchenraum zwiſchen den Augenbraunen — iſt er gedacht oder denkend, ſich vollendend — oder vol-
lendet genug? Die Augenbraunen ſelbſt — nicht zu jungfraͤulich? Jſt wahre Erhabenheit — iſt
Groͤße — iſt mehr als gerechte Guͤte und edler Muth im Munde? Jſt er nicht offenbar in einem
Mißverhaͤltniſſe mit der Naſe? — Jſt nichts ſchiefes in der Mitte ſeiner Mittellinie? und ein einfaͤl-
tiges niederfließendes Haar — waͤr’s nicht fuͤr die Einfalt des Lammes Gottes anſtaͤndiger — und
wie viel fehlt noch dem Barte an Adel, Wahrheit und Kraft? — Und dann noch ein Paar Fra-
gen: Jſt der Jude, der Nazarener ſichtbar genug? Dieß Geſicht, leidet’s? hat’s gelitten? wird’s
leiden? oder iſt’s vollendet durch Leiden? wenn’s, wie ich vermuthe, den Auferſtandenen dar-
ſtellen ſoll — iſt das Geſicht durch Leiden verherrlichet — und welcher Moment iſt ergriffen?
Spricht’s? hat’s geſprochen? will’s ſprechen? und was? und wo? und wenn? und mit wem?
Erſcheint er? ſchaut er? oder ſtaunt er bloß unſchuldig — hin? — — Und doch muß ich wieder
ſagen: Wenn uns ein ſolcher Menſch begegnete — wuͤrde er uns nicht gefallen? wuͤrde uns nicht
wohl bey ihm ſeyn? wuͤrden wir nicht ſagen: Seht! welch ein Menſch!

I. Ein ſchwebender Chriſtus nach Raphael.
Des IV Ban-
des LX. Tafel.
Chriſtus nach
Raphael.

Aus der beruͤhmten Verklaͤrung — auch ſo noch ein großes, und wenn’s etwas weni-
ger geviert, etwas mehr oval waͤre, ein erhabenes Geſicht. Groß durch Einfachheit
und Unverworrenheit aller Theile; beſonders auch durch die Augenbogen, und den brei-
ten parallelen Ruͤcken der Naſe. Groß und kraftvoll das Ganze in ſeinem ſanften frohen Schwe-

ben,
*) Es iſt auch ein Fehler des Copiſten, daß die beyden Augenſterne nicht gleich groß ſind.
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <div n="2">
          <div n="3">
            <pb facs="#f0583" n="447"/>
            <fw place="top" type="header"> <hi rendition="#b"> <hi rendition="#g">Chri&#x017F;tusbilder.</hi> </hi> </fw><lb/>
            <div n="4">
              <head> <hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">H.</hi> Ein Chri&#x017F;tus nach Mengs.</hi> </head><lb/>
              <note place="left">Des <hi rendition="#aq">IV</hi> Ban-<lb/>
des <hi rendition="#aq">LIX.</hi> Taf.<lb/>
Nach Mengs.</note>
              <p><hi rendition="#in">C</hi>opie eines Mengs-Seidelmanni&#x017F;chen Chri&#x017F;tus &#x2014; So viel &#x017F;cho&#x0364;nes er haben mag &#x2014;<lb/>
meinem Ge&#x017F;chmacke i&#x017F;t er zu &#x2014; galant! zu &#x017F;ehr im Ge&#x017F;chmacke des achtzehnten Jahr-<lb/>
hunderts. So einer gefiel aller Welt und wu&#x0364;rde nimmermehr gekreuzigt! &#x2014; Zwar &#x017F;o viel Un&#x017F;chuld<lb/>
und Gu&#x0364;te in die&#x017F;em Ge&#x017F;ichte &#x2014; nichts ver&#x017F;chobenes drinn! nichts gefurchtes! &#x017F;o eine runzello&#x017F;e, run-<lb/>
zelunfa&#x0364;hige Stirn! &#x017F;o &#x017F;cho&#x0364;n gebogene Augenbraunen! &#x017F;o freundliche Augen! &#x017F;o eine zierliche Na&#x017F;e &#x2014;<lb/>
&#x017F;o viel &#x017F;tille unge&#x017F;chwa&#x0364;tzige Hold&#x017F;eligkeit im Munde &#x2014; Der ganze Kopf, welche Wohlge&#x017F;talt &#x2014; &#x017F;o<lb/>
wu&#x0364;rdig &#x017F;ich tragend! Das Haar &#x017F;o wohl gelockt, &#x017F;o freyfliegend! &#x2014; Jn Hals und Arm und Bru&#x017F;t,<lb/>
welche Harmonie! welches &#x017F;anfte unu&#x0364;bertriebene &#x017F;tille Leben! &#x2014; Jch fu&#x0364;hle dieß alles, bewundre al-<lb/>
les; &#x017F;ehe das Studium des Mei&#x017F;ters und Mei&#x017F;terhand &#x2014; und wa&#x0364;re blind, wenn ichs nicht &#x017F;a&#x0364;he &#x2014;<lb/>
aber wu&#x0364;rde denn der edle, große Mei&#x017F;ter zu&#x0364;rnen, wenn ich fragte: &#x2014; Sind die&#x017F;e Augen nicht nur<lb/>
gut, &#x017F;ondern auch groß? nicht nur &#x2014; un&#x017F;chuldig &#x2014; &#x017F;ondern auch Heldenaugen?<note place="foot" n="*)">Es i&#x017F;t auch ein Fehler des Copi&#x017F;ten, daß die beyden Augen&#x017F;terne nicht gleich groß &#x017F;ind.</note> Die&#x017F;er Zwi-<lb/>
&#x017F;chenraum zwi&#x017F;chen den Augenbraunen &#x2014; i&#x017F;t er gedacht oder denkend, &#x017F;ich vollendend &#x2014; oder vol-<lb/>
lendet genug? Die Augenbraunen &#x017F;elb&#x017F;t &#x2014; nicht zu jungfra&#x0364;ulich? J&#x017F;t wahre Erhabenheit &#x2014; i&#x017F;t<lb/>
Gro&#x0364;ße &#x2014; i&#x017F;t mehr als <hi rendition="#fr">gerechte Gu&#x0364;te</hi> und edler Muth im Munde? J&#x017F;t er nicht offenbar in einem<lb/>
Mißverha&#x0364;ltni&#x017F;&#x017F;e mit der Na&#x017F;e? &#x2014; J&#x017F;t nichts &#x017F;chiefes in der Mitte &#x017F;einer Mittellinie? und ein einfa&#x0364;l-<lb/>
tiges niederfließendes Haar &#x2014; wa&#x0364;r&#x2019;s nicht fu&#x0364;r die Einfalt des Lammes Gottes an&#x017F;ta&#x0364;ndiger &#x2014; und<lb/>
wie viel fehlt noch dem Barte an Adel, Wahrheit und Kraft? &#x2014; Und dann noch ein Paar Fra-<lb/>
gen: J&#x017F;t der <hi rendition="#fr">Jude,</hi> der <hi rendition="#fr">Nazarener</hi> &#x017F;ichtbar genug? Dieß Ge&#x017F;icht, <hi rendition="#fr">leidet&#x2019;s? hat&#x2019;s</hi> gelitten? <hi rendition="#fr">wird&#x2019;s</hi><lb/>
leiden? oder i&#x017F;t&#x2019;s <hi rendition="#fr">vollendet durch Leiden</hi>? wenn&#x2019;s, wie ich vermuthe, den <hi rendition="#fr">Aufer&#x017F;tandenen</hi> dar-<lb/>
&#x017F;tellen &#x017F;oll &#x2014; i&#x017F;t das Ge&#x017F;icht durch Leiden verherrlichet &#x2014; und welcher Moment i&#x017F;t ergriffen?<lb/>
Spricht&#x2019;s? hat&#x2019;s ge&#x017F;prochen? will&#x2019;s &#x017F;prechen? und was? und wo? und wenn? und mit wem?<lb/>
Er&#x017F;cheint er? &#x017F;chaut er? oder &#x017F;taunt er bloß un&#x017F;chuldig &#x2014; hin? &#x2014; &#x2014; Und doch muß ich wieder<lb/>
&#x017F;agen: Wenn uns ein &#x017F;olcher Men&#x017F;ch begegnete &#x2014; wu&#x0364;rde er uns nicht gefallen? wu&#x0364;rde uns nicht<lb/>
wohl bey ihm &#x017F;eyn? wu&#x0364;rden wir nicht &#x017F;agen: Seht! <hi rendition="#fr">welch ein Men&#x017F;ch!</hi></p>
            </div><lb/>
            <div n="4">
              <head> <hi rendition="#b"><hi rendition="#aq">I.</hi> Ein &#x017F;chwebender Chri&#x017F;tus nach Raphael.</hi> </head><lb/>
              <note place="left">Des <hi rendition="#aq">IV</hi> Ban-<lb/>
des <hi rendition="#aq">LX.</hi> Tafel.<lb/>
Chri&#x017F;tus nach<lb/>
Raphael.</note>
              <p><hi rendition="#in">A</hi>us der beru&#x0364;hmten <hi rendition="#fr">Verkla&#x0364;rung</hi> &#x2014; auch &#x017F;o noch ein großes, und wenn&#x2019;s etwas weni-<lb/>
ger geviert, etwas mehr oval wa&#x0364;re, ein erhabenes Ge&#x017F;icht. Groß durch Einfachheit<lb/>
und Unverworrenheit aller Theile; be&#x017F;onders auch durch die Augenbogen, und den brei-<lb/>
ten parallelen Ru&#x0364;cken der Na&#x017F;e. Groß und kraftvoll das Ganze in &#x017F;einem &#x017F;anften frohen Schwe-<lb/>
<fw place="bottom" type="catch">ben,</fw><lb/></p>
            </div>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[447/0583] Chriſtusbilder. H. Ein Chriſtus nach Mengs. Copie eines Mengs-Seidelmanniſchen Chriſtus — So viel ſchoͤnes er haben mag — meinem Geſchmacke iſt er zu — galant! zu ſehr im Geſchmacke des achtzehnten Jahr- hunderts. So einer gefiel aller Welt und wuͤrde nimmermehr gekreuzigt! — Zwar ſo viel Unſchuld und Guͤte in dieſem Geſichte — nichts verſchobenes drinn! nichts gefurchtes! ſo eine runzelloſe, run- zelunfaͤhige Stirn! ſo ſchoͤn gebogene Augenbraunen! ſo freundliche Augen! ſo eine zierliche Naſe — ſo viel ſtille ungeſchwaͤtzige Holdſeligkeit im Munde — Der ganze Kopf, welche Wohlgeſtalt — ſo wuͤrdig ſich tragend! Das Haar ſo wohl gelockt, ſo freyfliegend! — Jn Hals und Arm und Bruſt, welche Harmonie! welches ſanfte unuͤbertriebene ſtille Leben! — Jch fuͤhle dieß alles, bewundre al- les; ſehe das Studium des Meiſters und Meiſterhand — und waͤre blind, wenn ichs nicht ſaͤhe — aber wuͤrde denn der edle, große Meiſter zuͤrnen, wenn ich fragte: — Sind dieſe Augen nicht nur gut, ſondern auch groß? nicht nur — unſchuldig — ſondern auch Heldenaugen? *) Dieſer Zwi- ſchenraum zwiſchen den Augenbraunen — iſt er gedacht oder denkend, ſich vollendend — oder vol- lendet genug? Die Augenbraunen ſelbſt — nicht zu jungfraͤulich? Jſt wahre Erhabenheit — iſt Groͤße — iſt mehr als gerechte Guͤte und edler Muth im Munde? Jſt er nicht offenbar in einem Mißverhaͤltniſſe mit der Naſe? — Jſt nichts ſchiefes in der Mitte ſeiner Mittellinie? und ein einfaͤl- tiges niederfließendes Haar — waͤr’s nicht fuͤr die Einfalt des Lammes Gottes anſtaͤndiger — und wie viel fehlt noch dem Barte an Adel, Wahrheit und Kraft? — Und dann noch ein Paar Fra- gen: Jſt der Jude, der Nazarener ſichtbar genug? Dieß Geſicht, leidet’s? hat’s gelitten? wird’s leiden? oder iſt’s vollendet durch Leiden? wenn’s, wie ich vermuthe, den Auferſtandenen dar- ſtellen ſoll — iſt das Geſicht durch Leiden verherrlichet — und welcher Moment iſt ergriffen? Spricht’s? hat’s geſprochen? will’s ſprechen? und was? und wo? und wenn? und mit wem? Erſcheint er? ſchaut er? oder ſtaunt er bloß unſchuldig — hin? — — Und doch muß ich wieder ſagen: Wenn uns ein ſolcher Menſch begegnete — wuͤrde er uns nicht gefallen? wuͤrde uns nicht wohl bey ihm ſeyn? wuͤrden wir nicht ſagen: Seht! welch ein Menſch! I. Ein ſchwebender Chriſtus nach Raphael. Aus der beruͤhmten Verklaͤrung — auch ſo noch ein großes, und wenn’s etwas weni- ger geviert, etwas mehr oval waͤre, ein erhabenes Geſicht. Groß durch Einfachheit und Unverworrenheit aller Theile; beſonders auch durch die Augenbogen, und den brei- ten parallelen Ruͤcken der Naſe. Groß und kraftvoll das Ganze in ſeinem ſanften frohen Schwe- ben, *) Es iſt auch ein Fehler des Copiſten, daß die beyden Augenſterne nicht gleich groß ſind.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/lavater_fragmente04_1778
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/lavater_fragmente04_1778/583
Zitationshilfe: Lavater, Johann Caspar: Physiognomische Fragmente, zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe. Bd. 4. Leipzig u. a., 1778, S. 447. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/lavater_fragmente04_1778/583>, abgerufen am 25.05.2019.