Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Lehmann, Johann Gottlob: Versuch einer Geschichte von Flötz-Gebürgen. Berlin, 1756.

Bild:
<< vorherige Seite


Vorrede.
Geehrter Leser!

Jch überreiche hier einige Blät-
ter, welche die Flötz-Gebür-
ge zum Gegenstand haben,
ich will mich nicht bey der langen Vor-
rede aufhalten, um so vielmehr, da ich
nicht zweifle, daß neugierige Leser
diese Schrifft nicht vor gantz unnütze
halten werden, ich also nicht nöthig
habe, weitläuftig um Vergebung zu
bitten. Jch glaube vielmehr, daß ich
mir meine Leser verbindlicher machen

werde,
a 3


Vorrede.
Geehrter Leſer!

Jch uͤberreiche hier einige Blaͤt-
ter, welche die Floͤtz-Gebuͤr-
ge zum Gegenſtand haben,
ich will mich nicht bey der langen Vor-
rede aufhalten, um ſo vielmehr, da ich
nicht zweifle, daß neugierige Leſer
dieſe Schrifft nicht vor gantz unnuͤtze
halten werden, ich alſo nicht noͤthig
habe, weitlaͤuftig um Vergebung zu
bitten. Jch glaube vielmehr, daß ich
mir meine Leſer verbindlicher machen

werde,
a 3
<TEI xml:id="dtabf">
  <text>
    <front>
      <pb facs="#f0003"/>
      <milestone rendition="#hr" unit="section"/><lb/>
      <div type="preface" n="1">
        <head> <hi rendition="#b"> <hi rendition="#g">Vorrede.</hi> </hi> </head><lb/>
        <salute> <hi rendition="#fr">Geehrter Le&#x017F;er!</hi> </salute><lb/>
        <p><hi rendition="#in">J</hi>ch u&#x0364;berreiche hier einige Bla&#x0364;t-<lb/>
ter, welche die Flo&#x0364;tz-Gebu&#x0364;r-<lb/>
ge zum Gegen&#x017F;tand haben,<lb/>
ich will mich nicht bey der langen Vor-<lb/>
rede aufhalten, um &#x017F;o vielmehr, da ich<lb/>
nicht zweifle, daß neugierige Le&#x017F;er<lb/>
die&#x017F;e Schrifft nicht vor gantz unnu&#x0364;tze<lb/>
halten werden, ich al&#x017F;o nicht no&#x0364;thig<lb/>
habe, weitla&#x0364;uftig um Vergebung zu<lb/>
bitten. Jch glaube vielmehr, daß ich<lb/>
mir meine Le&#x017F;er verbindlicher machen<lb/>
<fw place="bottom" type="sig">a 3</fw><fw place="bottom" type="catch">werde,</fw><lb/></p>
      </div>
    </front>
  </text>
</TEI>
[0003] Vorrede. Geehrter Leſer! Jch uͤberreiche hier einige Blaͤt- ter, welche die Floͤtz-Gebuͤr- ge zum Gegenſtand haben, ich will mich nicht bey der langen Vor- rede aufhalten, um ſo vielmehr, da ich nicht zweifle, daß neugierige Leſer dieſe Schrifft nicht vor gantz unnuͤtze halten werden, ich alſo nicht noͤthig habe, weitlaͤuftig um Vergebung zu bitten. Jch glaube vielmehr, daß ich mir meine Leſer verbindlicher machen werde, a 3

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/lehmann_versuch_1756
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/lehmann_versuch_1756/3
Zitationshilfe: Lehmann, Johann Gottlob: Versuch einer Geschichte von Flötz-Gebürgen. Berlin, 1756, S. . In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/lehmann_versuch_1756/3>, abgerufen am 26.05.2019.